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SUMMARY:Wunderkinder – Frühwerke bekannter Regisseure
DESCRIPTION:﻿Der letzte Kampf \nF 1983\, 89 min\, s/w\, Regie: Luc Besson\, Buch: Luc Besson\, Pierre Jolivet\, Kamera: Carlo Varini\, Musik: Eric Serra\, Schnitt: Sophie Schmit\, Darsteller: Pierre Jolivet\, Jean Reno\, Fritz Wepper\, Jean Boise u. a.  \nLuc Bessons Vision eine postapokalyptischen Welt. Im letzten Kampf wird nicht um Ideologien oder Religion gefochten\, sondern um das pure Überleben. \nBessons erster Langfilm zeigt eine dystopische Zukunft. Die Schauplätze sind karg und lebensfeindlich\, die Protagonisten Einzelkämpfer oder marodierende Banden. Düsternis und Verfall unter einer erbarmungslosen Sonne. Der Kampf um Wasser und Lebensmittel gehört zum tägliches Überlebensprogramm und die Begegnungen sind von Misstrauen\, Missgunst und Gewalt geprägt. \nObwohl „Der letzte Kampf“ zudem praktisch ohne gesprochenes Wort auskommt\, ist er keineswegs ein verkopfter Kunstfilm. Die exceptionelle Kameraführung und die schauspielerische Leistung (allen voran Jean Reno\, Pierre Jolivet und auch Fritz Webber mit einer interessanten Darstellung) sind durchweg unterhaltend und Besson erzählt die Geschichte seiner „Überlebenden“ oft mit leisem Humor und stellenweise sogar geradezu beschwingt. \nIn Schwarz-Weiss gedreht\, ist „Der letzte Kampf“ ein Gegenentwurf zum amerikanischen Science-Fiction-Film der Zeit\, wie es vor ihm\, in ähnlicher Radikalität\, vielleicht nur „Stalker“ (1979) von Andrei Tarkovsky war. \nLuc Besson \nBesson drehte im Laufe seiner Karriere mit „Subway“ (1985\, mit Isabelle Adjani und Christopher Lambert) und „Léon – der Profi“ (1994\, mit Jean Reno und Natalie Portman\, der mit dieser Rolle ein unvergleichlicher Karrierestart gelang) mindestens zwei Meisterwerke der Filmgeschichte. \nZu seinen weiteren\, bekannten Filmen\, gehören „Im Rausch der Tiefe“ (1987)\, „Nikita“ (1990) und „Das fünfte Element“ (1996\, mit Bruce Willis). \nEine Reihe von Filmraum West \nfilmnetz.ac
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