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SUMMARY:BETWEEN THE TRAX
DESCRIPTION:﻿An Evening Of Improvised Music \n \nTHORSTEN TÖPP\, Guitar\, Electronics \nPAUL LYTTON\, Percussion \nPAUL HUBWEBER\, Trombone \n \nThorsten Töpp \nSchubladen entzieht er sich\, und der gemeinsame Nenner seiner Aktivitäten liegt wohl jenseits gängiger Stilbegriffe: Thorsten Töpp\, Gitarrist\, Improvisator\, Theatermusiker\, Komponist\, Hörspielautor\, Veranstalter\, ist schwer zu fassen. Der Ruhrgebietler schreibt für internationale Koryphäen der neuen Konzertmusik\, ist leidenschaflicher Improvisator und war jahrelang Mitveranstalter des Duisburger Traumzeitfestivals\, dessen Besucher er mit Ligeti und Stockhausen zur Primetime schockte. Die Musik\, die ihn begeistere\, müsse ihn intellektuell und vor allem emotional an die Grenzen bringen\, das Etikett hingegen sei ihm völlig egal. „Ich bin wohl kein Purist\, wenn ich Julian Bream\, Derek Bailey und Rory Gallagher meine gitarristischen Vorbilder nenne\, wenn ich Bruckner und Debussy gleichermaßen verehre\, Dowland spiele\, elektronische Klangschichtungen improvisiere und gestehe\, dass Brötzmann und Ralph Towner meine Oberstufenzeit dominierten.“ \nPaul Hubweber und Paul Lytton kennt Töpp seit drei Jahrzehnten. Man darf sich auf einen Platz auf der Stuhlkante freuen\, wenn die drei sich wiederbegegnen. \n„90 percent of all musics in the world are improvised. Only our western music culture has this strange system of notating music. Maybe this was the reason\, why tonality and harmony developed.“ Jean Martin
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