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SUMMARY:Karl die Große
DESCRIPTION:﻿Ja\, es heißt Karl „die“ Große. Und wahrlich groß ist\, was Karl an Singer-/Songwriterpop hervorbringt. Am Anfang von Karls Musik steht ein Gedanke\, stehen viele Gedanken\, ein viel zu voller Kopf. Den schreibt Frontfrau Wencke sich leer\, und ihre Band hilft ihr\, die Gedanken zu vertonen. Davon können sie schon ein Lied singen. Gefunden hat Wencke ihre Musiker an der Musikhochschule in Leipzig. Heraus kommt kopflastige Popmusik mit Jazz-Einflüssen\, die einen ganz hinten hinter dem Bauchnabel packt und mitreißt. Wie Tocotronic\, nur weiblicher\, zum Mitfühlen\, Mitweinen und Mitwackeln. \nKarl die Große konnte ihr Publikum bereits bei zahlreichen Konzerten begeistern\, im Januar 2014 präsentierte die Band ihre EP „Mal gucken was passiert“ auf der gleichnamigen Tour durch Deutschland. \nWencke Wollny – Gesang\, Komposition \nAntonia Hausmann – Posaune \nJannik Gehnen – Gitarre \nSimon Kutzner – Tasten \nChristian Dähne – Bass \nClemens Litschko – Schlagzeug \nwww.karldiegrosse.de | www.facebook.com/KarlDieGrosse… \n \nPressestimmen \n„Großartig! Große Musik! Karl die Große!“ (Marion Brasch\, Radio Eins) \n„Deutschsprachiger Pop erlebt seit geraumer Zeit eine Renaissance. Doch selten vermag er die Zuhörer(innen) wirklich von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann zu ziehen. Wer der Leipziger Band Karl die Große am Donnerstagabend im Neuen Schauspiel lauschte\, hatte das Glück\, genau dies zu erleben.“ (Robert König\, Kreuzer Leipzig) \n„Karl die Große richtet sich auf der Bühne musikalisch wie optisch ein Wohnzimmer ein – und nimmt jeden dabei mit zu sich. Und das heißt: hin zum Pop und Singer-Songwriting\, hin zum Jazz\, hin zu Mastermind Wencke Wollnys poetischen Texten …“ (Jazzclub Leipzig) \n„Karl die Große schwimmt auf der gerade wieder aufbrandenden Deutsche-Popmusik-Welle\, ragt aber heraus durch poetische\, gefühlvolle Songs mit Tiefgang und einem ganz eigenen Sound mit Wiedererkennungswert.“ (Ursula Fröhlich\, Münchner Merkur) \n„Das Konzert von „Karl die Große“ hinterlässt eine Menge kleiner Bruchstücke der poetischen Texte im Kopf.“ (Luise Volkmann\, artiberlin.de)
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