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SUMMARY:15 Jahre Vakante Genies: „KROPFKINO – Struma & Drang“
DESCRIPTION:﻿Als die Vakanten Genies 1999 ihr Debüt in der Raststätte gaben\, ging ein Raunen durch das Publikum und wurde seitdem nie wieder gesehen. Nichtsdestotrotz gab es immer einige treue Fans\, die sich auch nicht durch Programmtitel wie Für dich immer noch Magritte\, du Schwuchtel\, Züglein an der Wange oder Wer Alabama sagt\, muss auch Blbbbmb sagen von den „Konzerten“ der „Genies“ fernhalten ließen. Selbst dann nicht\, als diese nicht nur mehr sich selbst\, sondern auch noch ihre „Filme“ vorführten.  \nEs mag paradox klingen\, aber eingefleischten Cineasten sind die Vakanten Genies als Pioniere der Gemüseanimation in lebhafter Erinnerung geblieben. Das dichte gnädige Gras\, das seit ihrem letzten Programm Oh Helgoland\, du Stadt des Lächelns im November 2006 über dieses Kapitel der Aachener Klamaukhistorie gewachsen ist\, wird nun jedoch brutal niedergemäht. Zwar marodieren vier der fünf Gründerväter seit etlichen Jahren unter dem Namen Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs über die einschlägigen Kabarettbühnen\, doch jetzt\, zum Bühnenjubiläum\, hat auch Herr Heil sich nochmal breitschlagen lassen. Es geht ihm aber den Umständen entsprechend gut und so wird auch er mit von der Partie sein. \nIn der Raststätte präsentieren die „Pygmäen der Kleinkunst“ (Bostoner Volksfreund) eine viel zu große Auswahl ihrer skurrilen Trashfilme\, darunter den zu Recht in Hollywood völlig unbeachtet gebliebenen Hamsterklassiker „Wie Stresemann einmal Möhrenkopf Peppersau zur Sau machte“ sowie ein paar alte „Hits“ im Akustik-Set. \nGerhard Horriar (Voc.+ Git.)\, Jo Siemon-Croé (Voc.+ Git.)\, Michael Stetter (Voc.+ Perc.)\, Mathias Wien (Piano) und Hartmut Heil (Voc. + Bass).
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