BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Raststätte - ECPv6.5.1.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://raststaette.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Raststätte
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170217T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20170217T180000
DTSTAMP:20260615T202343
CREATED:20220130T185106Z
LAST-MODIFIED:20220130T185106Z
UID:10002864-1487354400-1487354400@raststaette.org
SUMMARY:Peter Piek
DESCRIPTION:﻿Presse Peter Piek (Auswahl) \n„Electric Babyland feiert fulminant und lustvoll\, quicklebendig und strahlend Urständ.“  \nSchall. Musikmagazin \n„Wer ein Alternative aus heimischen Gefilden zum Retortenpop der TV-Anstalten sucht\, wird hier fündig.“  \nlaut.de \n„Klingt wie Moon Safari“ \nRolling Stone 2018 \n„Peter Pieks Musik ruft Bilder hervor\, er malt mit Tönen und führt Dialoge mit Songs.  \nWas hier verkopft klingt\, entwickelt einen faszinierenden Sog\, der einen in eine leichtere Welt entführt\,  \ndie die Schönheit und das Leben darin preist […].“  \nIntro Magazin \n„Es gibt Menschen\, die scheinen gar nicht zu wissen\, wohin mit all ihren Talenten.  \nDer vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies.“  \nSüddeutsche Zeitung \n \nBilder\, Geschichten\, Musik \nIm Kösk endet eine Ausstellung von Peter Piek \nEs gibt Menschen\, die scheinen gar nicht zu wissen\, wohin mit all ihren Talenten. \nDer vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies. \nEr widmet sich der Malerei und verschiedenen Instrumenten\, ist als Songwriter\, \nAutor und Performancekünstler tätig. Das erklärt auch\, dass seine Arbeiten der \nunterschiedlichen Genres die Sinne auf vielfältige Weise ansprechen. \nSeine Songs sind atmosphärische Klangbilder\, die Geschichten erzählen. \nSeine Malerei besteht aus rhtymisierten Farb- und Textelementen. \nDas Kösk an der Schrenkstrasse 8 zeigt seit Anfang Februar unter dem Titel \n„Peter Piek – Like A Comet / Velvety Crashing into a Pond“ Malerei und Installationen \ndes 1981 im ehemaligen Karl-Marx-Stadt geborenen Piek\, die einen ganz eigenen Kosmos \nschaffen und ein Gefühl des Raumes im Raum entstehen lassen. \nFlankiert wurde die Schau mit einer Reihe von Konzerten. ..“ \nStefanie Schwetz \nSüddeutsche Zeitung vom 10./11. Februar 2018 \n \nVor dem Konzert sitzt er neben der Tür auf einer Treppe und klimpert auf der Gitarre. \nPeter Piek\, großgewachsen und in einen altertümlichen Strickpullover gekleidet\, ist immer noch nervös\, bevor er auf die Bühne geht. \nMusik hilft dagegen\, das weiß der 35-jährige Musiker aus Leipzig nach mehr als zehn Jahren im Geschäft\, \ndas er noch immer nicht als solches begreift. Piek\, als Peter Piechaczyk in Karl-Marx-Stadt geboren\, \nist Künstler\, und zwar einer\, der seine Kunst konsequent lebt. \nMit Anfang 20 hat Piek ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig begonnen\, \ndas er allerdings hinwirft\, als er glaubt\, ohne Abschluss authentischer malen zu können. \nPieks Bilder sind rund\, groß\, bunt oder räumliche Installationen\, seine Musik\, \nseit dem Debütalbum „Say hello to Peter Piek“ ein immer kräftiger werdendes Standbein\, klingt so ähnlich: \nPiek kombiniert sanfte Gitarrenklänge\, einprägsame Melodien und samtigen Gesang zu Ohrwürmern\, \ndie an Vorbilder wie den Amerikaner Bon Iver oder den Briten Passenger erinnern. \nRhythmisch\, aber schmeichelnd\, rockig\, aber verträumt\, so klingt das neue\, inzwischen vierte Album\, \ndas Piek nur knapp „+“ genannt hat. Produziert vom Hallenser Leif Ziemann\, Bassist der halleschen Punkband 206 \nund Mitglied in Pieks Produzentengalerie Zentrum für Kultur\, verblüfft die zwölf Songs umfassende Sammlung mit \ngelegentlichen Klängen von Glockenspiel\, Flügelhorn und Cornet\, bleibt aber insgesamt dem im Pop verwurzelten Piek-Stil treu. \nMit seiner unverwechselbaren Stimme\, die oft genug an den ebenfalls als Maler und Bildhauer tätigen Briten Antony Hegarty erinnert\, \nsingt Piek sehnsuchtsvolle Hymnen wie „Sweetest thing around“ und zupackende\, neuerdings elektronisch angetriebene Nummern \nwie „Love and death are bigger“. Es geht natürlich um die Liebe\, das größte aller Rätsel\, das die eine Kunst ist\, \ndie niemand lernen kann. Einsamkeit kommt vor\, große Naturbilder\, Leidenschaft und Glück\, aber auch Selbstironie. \n„Let love begin“\, fleht Peter Piek dramatisch zum einsam klingelnden Klavier. Und meint ein Fahrrad. \nEin Mann auf der Höhe seiner Kunst\, der bei Touren durch China und Italien das Selbstbewusstsein getankt hat\, \nsich nicht marktkonform zu verhalten. Pieks Musik\, in Deutschland meist noch in kleinen Klubs zuhause\, füllt im Ausland schon Säle. \nIn China\, wo er letztes Jahr fast zwei Dutzend Auftritte hatte\, gelang ihm gar das Kunststück\, sich in den Video-Charts \nvor Mariah Carey zu schieben. Mit dem Filmchen zum neuen Stück „First Song“ könnte ihm das glatt wieder gelingen\, \ndenn das vom Erfurter Filmemacher Marcus Grysczok gedrehte Video zeigt Piek über dreieinhalb Minuten \nfreischwebend über isländischen Landschaften\, im Studio und an wechselnden Stränden. \nMitteldeutsche Zeitung 2018
URL:https://raststaette.org/termine/peter-piek/
LOCATION:Raststätte\, Lothringerstraße 23\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170217T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20170217T200000
DTSTAMP:20260615T202343
CREATED:20220130T185109Z
LAST-MODIFIED:20220130T185109Z
UID:10002865-1487361600-1487361600@raststaette.org
SUMMARY:Tighten up
DESCRIPTION:﻿Northern\, classic & rare tunes \nSoulparty mit Marko\, Lazy\, serious cookin’ & 2w \nDie ausgewiesenen Kenner der treibenden\, mitreißenden Soulsingle haben ihre Musikkoffer frisch sortiert und vollgepackt mit Upbeat-Nummern\, Tanzschätzchen und Herzensbrechern der 60er und frühen 70er Jahre. Zu allerfeinsten Northern-\, Classic- & Rare-Soul-Nummern wippen Füße lässig und schwingen Körper sexy\, cool ist heiß\, und Soul ist selbstverständlich am besten\, wenn man dazu tanzt! \n„Soul“ – Eine neue Bedeutung erhält das Wort in den frühen 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch Bürgerrechtsbewegung und Black Power. Schwarzes Selbstwertgefühl findet Ausdruck in Wörtern wie „Soul Man“\, „soulful“ und auch schwarze Musik (bis dahin „Race Music“) wird umbenannt in „Soul Music“. \nSoul ist einfach und kommt sofort zur Sache. Der Rhythmus zielt auf deine Füße\, die Melodie trifft dich ins Herz. Selbst eine Platte\, die sich nur dem Thema „Tanzen“ widmet\, klingt nie platt fröhlich. Die Musik zu hören ist pures Vergnügen\, sie drängt sich nicht auf\, umfängt dich ganz einfach. Lass alles steh’n und liegen und dich für drei Minuten geh’n!
URL:https://raststaette.org/termine/tighten-up-17/
LOCATION:Raststätte\, Lothringerstraße 23\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://raststaette.org/wp-content/uploads/importTermine/1043_ec_b6ae766ea6e34dab0dd0974f44c7decf_t2.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR