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SUMMARY:Peter Piek - Ausstellung
DESCRIPTION:﻿„Electric Babyland feiert fulminant und lustvoll\, quicklebendig und strahlend Urständ.“  \nSchall. Musikmagazin \n„Wer ein Alternative aus heimischen Gefilden zum Retortenpop der TV-Anstalten sucht\, wird hier fündig.“  \nlaut.de \n„Klingt wie Moon Safari“ \nRolling Stone 2018 \n„Peter Pieks Musik ruft Bilder hervor\, er malt mit Tönen und führt Dialoge mit Songs.  \nWas hier verkopft klingt\, entwickelt einen faszinierenden Sog\, der einen in eine leichtere Welt entführt\,  \ndie die Schönheit und das Leben darin preist […].“  \nIntro Magazin \n„Es gibt Menschen\, die scheinen gar nicht zu wissen\, wohin mit all ihren Talenten.  \nDer vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies.“  \nSüddeutsche Zeitung \n \nBilder\, Geschichten\, Musik \nIm Kösk endet eine Ausstellung von Peter Piek \nEs gibt Menschen\, die scheinen gar nicht zu wissen\, wohin mit all ihren Talenten. Der vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies. Er widmet sich der Malerei und verschiedenen Instrumenten\, ist als Songwriter\, Autor und Performancekünstler tätig. Das erklärt auch\, dass seine Arbeiten der unterschiedlichen Genres die Sinne auf vielfältige Weise ansprechen. Seine Songs sind atmosphärische Klangbilder\, die Geschichten erzählen. \nSeine Malerei besteht aus rhtymisierten Farb- und Textelementen. Das Kösk an der Schrenkstrasse 8 zeigt seit Anfang Februar unter dem Titel „Peter Piek – Like A Comet / Velvety Crashing into a Pond“ Malerei und Installationen des 1981 im ehemaligen Karl-Marx-Stadt geborenen Piek\, die einen ganz eigenen Kosmos schaffen und ein Gefühl des Raumes im Raum entstehen lassen. Flankiert wurde die Schau mit einer Reihe von Konzerten. ..“ \nStefanie Schwetz\, Süddeutsche Zeitung vom 10./11. Februar 2018 \n \nVor dem Konzert sitzt er neben der Tür auf einer Treppe und klimpert auf der Gitarre. \nPeter Piek\, großgewachsen und in einen altertümlichen Strickpullover gekleidet\, ist immer noch nervös\, bevor er auf die Bühne geht. Musik hilft dagegen\, das weiß der 35-jährige Musiker aus Leipzig nach mehr als zehn Jahren im Geschäft\, das er noch immer nicht als solches begreift. Piek\, als Peter Piechaczyk in Karl-Marx-Stadt geboren\, ist Künstler\, und zwar einer\, der seine Kunst konsequent lebt. \nMit Anfang 20 hat Piek ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig begonnen\, das er allerdings hinwirft\, als er glaubt\, ohne Abschluss authentischer malen zu können. \nPieks Bilder sind rund\, groß\, bunt oder räumliche Installationen\, seine Musik\, seit dem Debütalbum „Say hello to Peter Piek“ ein immer kräftiger werdendes Standbein\, klingt so ähnlich: Piek kombiniert sanfte Gitarrenklänge\, einprägsame Melodien und samtigen Gesang zu Ohrwürmern\, die an Vorbilder wie den Amerikaner Bon Iver oder den Briten Passenger erinnern. \nRhythmisch\, aber schmeichelnd\, rockig\, aber verträumt\, so klingt das neue\, inzwischen vierte Album\, das Piek nur knapp „+“ genannt hat. Produziert vom Hallenser Leif Ziemann\, Bassist der halleschen Punkband 206 und Mitglied in Pieks Produzentengalerie Zentrum für Kultur\, verblüfft die zwölf Songs umfassende Sammlung mit gelegentlichen Klängen von Glockenspiel\, Flügelhorn und Cornet\, bleibt aber insgesamt dem im Pop verwurzelten Piek-Stil treu. \nMit seiner unverwechselbaren Stimme\, die oft genug an den ebenfalls als Maler und Bildhauer tätigen Briten Antony Hegarty erinnert\, singt Piek sehnsuchtsvolle Hymnen wie „Sweetest thing around“ und zupackende\, neuerdings elektronisch angetriebene Nummern wie „Love and death are bigger“. Es geht natürlich um die Liebe\, das größte aller Rätsel\, das die eine Kunst ist\, die niemand lernen kann. Einsamkeit kommt vor\, große Naturbilder\, Leidenschaft und Glück\, aber auch Selbstironie. „Let love begin“\, fleht Peter Piek dramatisch zum einsam klingelnden Klavier. Und meint ein Fahrrad. \nEin Mann auf der Höhe seiner Kunst\, der bei Touren durch China und Italien das Selbstbewusstsein getankt hat\, sich nicht marktkonform zu verhalten. Pieks Musik\, in Deutschland meist noch in kleinen Klubs zuhause\, füllt im Ausland schon Säle. In China\, wo er letztes Jahr fast zwei Dutzend Auftritte hatte\, gelang ihm gar das Kunststück\, sich in den Video-Charts vor Mariah Carey zu schieben. Mit dem Filmchen zum neuen Stück „First Song“ könnte ihm das glatt wieder gelingen\, denn das vom Erfurter Filmemacher Marcus Grysczok gedrehte Video zeigt Piek über dreieinhalb Minuten freischwebend über isländischen Landschaften\, im Studio und an wechselnden Stränden. \nMitteldeutsche Zeitung 2018 \nwww.peterpiek.com \nSpotify | Youtube | Bandcamp | Facebook | Instagram | Catalogue (pdf)
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SUMMARY:Peter Piek - Konzert
DESCRIPTION:﻿„Electric Babyland feiert fulminant und lustvoll\, quicklebendig und strahlend Urständ.“  \nSchall. Musikmagazin \n„Wer ein Alternative aus heimischen Gefilden zum Retortenpop der TV-Anstalten sucht\, wird hier fündig.“  \nlaut.de \n„Klingt wie Moon Safari“ \nRolling Stone 2018 \n„Peter Pieks Musik ruft Bilder hervor\, er malt mit Tönen und führt Dialoge mit Songs.  \nWas hier verkopft klingt\, entwickelt einen faszinierenden Sog\, der einen in eine leichtere Welt entführt\,  \ndie die Schönheit und das Leben darin preist […].“  \nIntro Magazin \n„Es gibt Menschen\, die scheinen gar nicht zu wissen\, wohin mit all ihren Talenten.  \nDer vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies.“  \nSüddeutsche Zeitung \n \nBilder\, Geschichten\, Musik \nIm Kösk endet eine Ausstellung von Peter Piek \nEs gibt Menschen\, die scheinen gar nicht zu wissen\, wohin mit all ihren Talenten. Der vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies. Er widmet sich der Malerei und verschiedenen Instrumenten\, ist als Songwriter\, Autor und Performancekünstler tätig. Das erklärt auch\, dass seine Arbeiten der unterschiedlichen Genres die Sinne auf vielfältige Weise ansprechen. Seine Songs sind atmosphärische Klangbilder\, die Geschichten erzählen. \nSeine Malerei besteht aus rhtymisierten Farb- und Textelementen. Das Kösk an der Schrenkstrasse 8 zeigt seit Anfang Februar unter dem Titel „Peter Piek – Like A Comet / Velvety Crashing into a Pond“ Malerei und Installationen des 1981 im ehemaligen Karl-Marx-Stadt geborenen Piek\, die einen ganz eigenen Kosmos schaffen und ein Gefühl des Raumes im Raum entstehen lassen. Flankiert wurde die Schau mit einer Reihe von Konzerten. ..“ \nStefanie Schwetz\, Süddeutsche Zeitung vom 10./11. Februar 2018 \n \nVor dem Konzert sitzt er neben der Tür auf einer Treppe und klimpert auf der Gitarre. \nPeter Piek\, großgewachsen und in einen altertümlichen Strickpullover gekleidet\, ist immer noch nervös\, bevor er auf die Bühne geht. Musik hilft dagegen\, das weiß der 35-jährige Musiker aus Leipzig nach mehr als zehn Jahren im Geschäft\, das er noch immer nicht als solches begreift. Piek\, als Peter Piechaczyk in Karl-Marx-Stadt geboren\, ist Künstler\, und zwar einer\, der seine Kunst konsequent lebt. \nMit Anfang 20 hat Piek ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig begonnen\, das er allerdings hinwirft\, als er glaubt\, ohne Abschluss authentischer malen zu können. \nPieks Bilder sind rund\, groß\, bunt oder räumliche Installationen\, seine Musik\, seit dem Debütalbum „Say hello to Peter Piek“ ein immer kräftiger werdendes Standbein\, klingt so ähnlich: Piek kombiniert sanfte Gitarrenklänge\, einprägsame Melodien und samtigen Gesang zu Ohrwürmern\, die an Vorbilder wie den Amerikaner Bon Iver oder den Briten Passenger erinnern. \nRhythmisch\, aber schmeichelnd\, rockig\, aber verträumt\, so klingt das neue\, inzwischen vierte Album\, das Piek nur knapp „+“ genannt hat. Produziert vom Hallenser Leif Ziemann\, Bassist der halleschen Punkband 206 und Mitglied in Pieks Produzentengalerie Zentrum für Kultur\, verblüfft die zwölf Songs umfassende Sammlung mit gelegentlichen Klängen von Glockenspiel\, Flügelhorn und Cornet\, bleibt aber insgesamt dem im Pop verwurzelten Piek-Stil treu. \nMit seiner unverwechselbaren Stimme\, die oft genug an den ebenfalls als Maler und Bildhauer tätigen Briten Antony Hegarty erinnert\, singt Piek sehnsuchtsvolle Hymnen wie „Sweetest thing around“ und zupackende\, neuerdings elektronisch angetriebene Nummern wie „Love and death are bigger“. Es geht natürlich um die Liebe\, das größte aller Rätsel\, das die eine Kunst ist\, die niemand lernen kann. Einsamkeit kommt vor\, große Naturbilder\, Leidenschaft und Glück\, aber auch Selbstironie. „Let love begin“\, fleht Peter Piek dramatisch zum einsam klingelnden Klavier. Und meint ein Fahrrad. \nEin Mann auf der Höhe seiner Kunst\, der bei Touren durch China und Italien das Selbstbewusstsein getankt hat\, sich nicht marktkonform zu verhalten. Pieks Musik\, in Deutschland meist noch in kleinen Klubs zuhause\, füllt im Ausland schon Säle. In China\, wo er letztes Jahr fast zwei Dutzend Auftritte hatte\, gelang ihm gar das Kunststück\, sich in den Video-Charts vor Mariah Carey zu schieben. Mit dem Filmchen zum neuen Stück „First Song“ könnte ihm das glatt wieder gelingen\, denn das vom Erfurter Filmemacher Marcus Grysczok gedrehte Video zeigt Piek über dreieinhalb Minuten freischwebend über isländischen Landschaften\, im Studio und an wechselnden Stränden. \nMitteldeutsche Zeitung 2018 \nwww.peterpiek.com \nSpotify | Youtube | Bandcamp | Facebook | Instagram | Catalogue (pdf)
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