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SUMMARY:Drop-Out Cinema #38: Kin-dza-dza!
DESCRIPTION:﻿Drück nie auf Knöpfe\, die du nicht kennst! Wladimir Nikolajewitsch wollte nach der Arbeit nur kurz noch Nudeln kaufen\, als der junge Student Gedewan ihn auf der Straße anspricht: „Genosse\, dort steht ein Mann\, der sagt\, er sei ein Außerirdischer!“ Als sie ihm helfen wollen\, erklärt dieser mit einem Gerät in der Hand\, er hätte sich verirrt und bräuchte nur die aktuellen Koordinaten\, um sich via Knopfdruck nach Hause beamen zu können. Ungläubig und belustigt drückt Wladimir aus Spaß kurzerhand selbst auf den Knopf… und Zack!\, stehen er und Gedewan mitten im Nichts auf einem Planeten namens Plük\, umgeben von Sand\, soweit das Auge reicht. Und nun? \n1986\, bereits zur Zeit der Perestroika\, erschien KIN-DZA-DZA!\, eine Science-Fiction-Komödie\, mit dem sich Regisseur Georgi Danelija auf alle Zeiten einen festen Platz in der sowjetischen Filmgeschichte erobern sollte. Bei Erscheinen noch recht mäßig besucht\, entwickelte sich seine groteske Gesellschaftssatire binnen kurzer Zeit zum absoluten Kultfilm auch der postsowjetischen Ära und gilt vielen bis heute als ein absolutes (und finales) Highlight des sowjetischen Kinos. Kein Wunder bei einem Film\, der leicht als russische Variante von Monty Python oder Douglas Adams durchgehen könnte. Ku! \n„MAD MAX meets Monty Python à la Tarkowski – dürfte dieses seltsame Sowjet-Juwel am besten beschreiben. Der wohl am meisten unterschätzte Science-Fiction-Film der letzten 50 Jahre.“ (Little White Lies) \nUdSSR 1986\, Regie: Georgi Danelija \n136 min.\, OmU \nFür Veranstaltungen in der Raststätte gilt 2G+ – Impf- oder Genesenen-Nachweis und aktueller Test erforderlich.
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