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SUMMARY:Oh No Noh
DESCRIPTION:Hinter das Verborgene blicken\, aus dem Alltag ein Orchester formen. Im Nebensächlichen die Essenz finden\, im Komplexen die Klarheit\, in der Einfachheit die Poesie. \nAll dies gehört zu Ziel\, Sinn und Charakter von Oh No Noh\, dem Projekt des Leipzigers\, Gitarristen\, Roboterprogrammierers\, Magnetbandzerknitterers und Komponisten Markus Rom. All dies schwebt und strahlt durch\n„As Late As Possible“\, das am 04.04.2025 erscheinende dritte Oh-No-Noh-Album. \nMit seinem neuen Album kommt Oh No Noh am 27.04 erneut zu Besuch in die Raststätte. \n \nIm Fokus dieses Albums stand\, wie der Titel „As Late As Possible“ andeutet\, die Geduld. Ein kreatives Verweilen\, das selbst auferlegte Prinzip des Reifens von Ideen\, das bewusste Liegen lassen und erneute Betrachten um Neues darin\nzu entdecken und zu verfeinern. \nImmer auf der Suche nach neuen Wegen der musikalischen Klangerzeugung verwischt Markus Rom mit seinem Soloprojekt bereits seit mehreren Jahren die Grenzen zwischen LoFi\, Indietronica\, Postrock\, Kraut und Pop. Sein Hauptinstrumentarium hierfür: E-gitarre\, Midi-Roboter\, Tapes\, Samples. \nFür „As Late As Possible“ erweitert Rom sein Setup mit einigen Klangfarben (akustische Gitarre\, Banjo\, Orgel) und musikalischen Gästen: Damian Dalla Torre (Squama) an der Bassklarinette und Andi Haberl (the Notwist\, Sun) am Schlagzeug. \n„As Late As Possible“ führt die Handschrift vergangener Releases fort und ist erweitert sie um neue Facetten. Roms markantes In- und Übereinanderloopen kommt vor allem in den Tracks „Missing the Point“\, „Orb“ und „Almost Everywhere“ zutage. Mit „Loot“ findet ein geradliniges und folk-poppiges Stück den Weg auf das Album und koexistiert mit Math-geschulten Tracks wie „Dog Years“ oder „Dot“\, die Assoziationen zu Weilheimer Bands wie „Couch“ heraufbeschwören. Die Tracks „Bliss of Disconnect“ und „Fawn“ entstanden in Zusammenarbeit mit den Feature-\nGästen Liz Kosack und KMRU. \nDas souverän Ungeplante ist eines der Prinzipien\, um die sich auch Oh No Noh selbst kontinuierlich weiterentwickelt. Teil dieser Entwicklung: Die bisher über 40 teilige Radioserie „Oh No Noh Radioh“\, für die Rom in jeder Folge einen\nGast zum gemeinsam forschenden Musizieren entlang grob definierter Konzepte\, Ideen und Inspirationen einlädt. \nGemeinsam mit Technologiekomponist Hainbach\, Freejazzerin Limpe Fuchs oder Klangkünstlerin Elsa M’Bala etwa entstanden Begegnungen\, deren geduldiges Suchen und Finden und deren kontrollierte Zufälle auch „As Late As Possible“ prägen – hier jedoch gebündelt\, konzise\, bei aller Liebe zum Klang und zum Experiment auch immer dem Lied verpflichtet. \nMit diesem Willen zur liedhaften Erzählung\, zur Bewegung\, zur Entwicklung bleibt „As Late As Possible“ in der Schwebe und auf der Suche. Seine Konzentration wirkt leichtfüßig\, seine glücklichen Unfälle wohlplatziert\, die melancholische\nSchönheit überholter Technologien\, vergessener Musikspielzeuge und kaputter Geräuschquellen immer auch vorausschauend. Musik\, wie sie eben entsteht\, wenn jemand eine ganze Roboterband programmiert\, die dann aber doch nur freundlicher Teil des Ganzen wird. \nDas Artwork von „As Late As Possible“ stammt von der Leipziger Comiczeichnerin Anna Haifisch. Gemischt wurde das Album von Adam Lenox\, gemastert von Frida Claeson Johannsson. Es erscheint am 4.4.25 bei TELESKOP auf vinyl und\ndigital. \nHomepage: oh-no-noh.de\nBeitragsbild:  Nikolas Fabian Kammerer
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