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SUMMARY:Bellbird
DESCRIPTION:﻿Ihre Musik ist ein klares Bekenntnis zu Liedern\, die gesungen werden wollen. Das Sextett bringt Indie-Pop und Disco-Beats in ein verspieltes Bauwerk aus polyphonen Melodien und rhythmischen Verwicklungen\, und trägt das Ganze mit viel Herz in die Welt. \nGeformt wurde die Band vom jungen Schreiber Marco Mlynek\, der hierfür ein Kollektiv mit äußerst eigenständigen Musikern aus Köln und Berlin zusammengebracht hat. Mit ihnen schaffen sich Improvisation und Geräusch ihren Platz in den verzweigten Pop-Strukturen seiner Stücke. \nImmer wieder verschachteln sich komplexe Kleinteile ineinander\, doch am Ende sind es einfach große Lieder\, die dem Hörer einen tanzbaren Boden unter die Füße geben.  \nwww.bellbirdmusic.com  \nBESETZUNG: \nChristoph Möckel – Sopran-Saxophon\, Klarinette \nHolger Werner – Bass-Klarinette\, Klarinette \nTobias Hoffmann – Elektrische Gitarre \nMarco Mlynek – Klavier\, Toy Piano \nOliver Lutz – Kontrabass \nMax Andrzejewski – Schlagzeug
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SUMMARY:Gabriela Jurewicz & Band: „My Favourites“
DESCRIPTION:﻿Die bekannte Aachener Jazzsängerin und Stimmtrainerin Gabriela Jurewicz sieht sich als Interpretin und Arrangeurin. In ihrem aktuellen Programm „My favourites“\, präsentiert sie erstmals ihre Lieblingssongs aus Jazz-\, Soul – oder Popmusik und begeistert mit ihrer ausdrucksstarken\, warmen Altstimme und ihrer leidenschaftlichen und natürlichen Art.  \nSongs u. a. von Lady Gaga\, Adele\, Amy Winehouse oder Joss Stone\, aber auch bewährten Jazzstandards gibt sie ein atmosphärisch dichtes und neues Gewand und verwendet dabei groovige Stilelemente aus Jazz\, Motown\, Blues\, oder Reggae. \nBegleitet wird die versierte Sängerin und Pianistin an diesem Abend von den beeindruckenden Profimusikern Thomas Nordhausen ( Gitarre)\, Harald Ingenhag (Drums) und Volker Heinze (Kontrabaß). Diese Bandformation ist ein Genuß und überzeugt durch virtuose Einzelleistungen und ein traumwandlerisches Zusammenspiel.  \nDer Abend verspricht abwechslungsreich zu werden und wird zeigen\, daß „Covermusik“ durchaus hochkarätig und tiefsinnig sein kann. \n \nwww.stimmkonzepte.de  \nwww.duosonic.de
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SUMMARY:Wunderkinder – Frühwerke bekannter Regisseure
DESCRIPTION:﻿Assault – Anschlag bei Nacht \nUSA 1976\, 91 min\, OmU\, DVD \nRegie: John Carpenter \nDrehbuch: John Carpenter \nKamera: Douglas Knapp \nSchnitt: John Carpenter (als John T. Chance) \nMusik: John Carpenter \nDarsteller: Austin Stoker\, Darwin Joston\, Laurie Zimmer\, Martin West u. a. \nEine Polizeistation in einem heruntergekommenen Bezirk in Los Angeles soll geräumt werden. Die meisten Polizisten sind bereits abgezogen\, die Telefone sind abgeschaltet\, nur eine Notbesetzung hält noch die Stellung. Da taucht ein Transport mir drei verurteilten Mördern auf\, die für eine Nacht in der Station untergebracht werden müssen\, ein Vater eines ermordeten Mädchens\, der von den Tätern – Angehörigen einer Streetgang – verfolgt wird\, sucht Schutz. Es kommt zur Belagerung und dann zum Kampf um die Polizeistation. \nNach dem Erfolg von DARK STAR erhielt John Carpenter ein Budget von 100.000 Dollar zur freien Verfügung. Er träumte von einem großen Western mit großen Stars\, doch dafür reichte das Budget nicht aus. Dennoch ist ASSAULT ON PRECINCT 13 John Carpenters Reverenz an RIO BRAVO. \nIn den USA fiel der Film durch\, auch weil die Vermarktung im Zuge der Blaxploitationwelle nicht funktionierte; erst die Rezeption bei britischen Filmfestivals brachte Carpenter die Aufmerksamkeit\, die ihm seine großen Hits wie HALLOWEEN (USA 1978)\, THE FOG (USA 1980)\, ESCAPE FROM NEW YORK (Die Klapperschlange\, USA 1981) ermöglichte. \nEine Reihe von Filmraum West \nfilmnetz.ac
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SUMMARY:Stimmfilm - Der Abend des nacherzählten Kinos
DESCRIPTION:﻿Die besten Filme der Welt sind unsere Lieblingsfilme. \nWer anderen gerne mal seine empfehlen oder die der anderen hören möchte\, ist beim Stimmfilm richtig. Aber auch von schlechten Filmen kann man hier erzählen\, denn gerade beschissene Filme können nacherzählt viel Spaß machen… \nRauchen verboten\, Hunde erwünscht\, Schokolade vorhanden. \nDa am 29./ 30. in der Westhalle ein Unterwasser-Rugby-Turnier stattfinden wird\, wird voraussichtlich mindestens ein Spieler vorbeikommen und etwas darüber erzählen.
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SUMMARY:UNDER THE RADAR
DESCRIPTION:﻿UNDER THE RADAR \nan evening of improvised music \nIm ersten Teil des Konzertes das PERCUSSION-Duo \nMALATESTA-WOLFARTH  \nIm zweiten Teil ein PERCUSSION-Trio mit Paul Lytton \nPaul Hubweber ist auch da. \n \nMALATESTA-WOLFARTH \nDie beiden Schlagwerker lernten sich vor einigen Jahren in Berlin kennen. Auf Anregung von Enrico Malatesta spielten sie einige erste Konzerte in Italien. Die gleichzeitig enstandenen Aufnahmen präsentieren sie nun ein Jahr später bei weiteren Konzerten in Italien und in der Schweiz mit der soeben erschienen CD „Mirrors“. \nEnrico Malatesta\, klassisch ausgebildeter Perkussionist\, gehört zur neuen\, jungen Improvisationsgemeinde in Italien. Mit seinen erst 25 Jahren spielte Malatesta bereits mit Leuten wie Eugene Chadbourne\, Tristan Honsinger und Seijiro Murayama. Daneben ist er auch mit seinen Solo-Programmen zu hören. \nDer um eine Generation ältere Christian Wolfarth arbeitet seit 30 Jahren an den Schnittstellen zwischen Improvisation\, Jazz und Zeitgenössicher Musik. Seine über die Jahre konsequent entwickelte musikalische Sprache macht ihn mittlerweile zu einem der interessantesten europäischen Perkussionisten. Wolfarths Arbeit ist auf \nüber 20 Veröffentlichungen präsent. \nDie Musik des Duos „Malatesta-Wolfarth“ zeichnet sich aus durch abstrakte\, reduzierte und eruptive Strukturen\, lyrisch-obertonreiche Klanglandschaften und polyrhythmische Überlagerungen. \nwww.myspace.com/enricomalatest…     \nwww.ch.wolfarth.ch.vu
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SUMMARY:Love Letters
DESCRIPTION:﻿Inszenierte Lesung von Sarah Bingham und Ben Sonntag \nDie Beziehung zweier Menschen ist selten eine geradlinige Angelegenheit. Melissa und Andy sind da keine Ausnahme. Freundschaft scheint nicht immer genug\, Liebe nicht möglich. Von Natur aus grundverschieden\, driften die Leben der beiden zusammen und wieder auseinander\, bleiben aber stets verbunden\, Jahrzehnte lang\, ungeachtet aller Distanz.. In den Briefen\, die sie sich schreiben – von der Kindheit bis in ihre 50er – zeigt sich die wechselhafte Beziehung zweier Menschen\, die nicht immer miteinander\, aber niemals ohne einander können. \nHuman relationships are seldom straightforward\, and Melissa and Andy are no exception to that rule. Friendship doesn’t always seem enough\, but love seems impossible. Polar opposites\, Andy and Melissa drift together and apart again\, yet always remain connected\, over decades\, distance notwithstanding. The letters they write each other mark the path of the 40-year volatile relationship – from childhood to their 50s – of two people who don’t always go well together\, but can never go without each other\, either. Before the internet\, before email\, before text messages and cell phones\, Andy and Melissa seek to find themselves and each other through the old-fashioned written word. But can a letter ever truly represent the individual? \nNach Jahren großer Ensemblestücke wenden sich Sarah Bingham und Ben Sonntag mit „Love Letters“ von Pulitzerpreisträger A. R. Gurney einem neuen Projekt in intimerem Rahmen zu. Die Aufführungen finden am 21. und 22. Oktober in der Raststätte statt; Einlass 19:30\, Beginn 20:00. Karten kosten 5 Euro. Kartenreservierung und Info/Kontakt über: loveletters@gmx.de | tonofbricks-theatre.blogspot.com  \nAufführung in englischer Sprache
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DESCRIPTION:﻿Inszenierte Lesung von Sarah Bingham und Ben Sonntag \nDie Beziehung zweier Menschen ist selten eine geradlinige Angelegenheit. Melissa und Andy sind da keine Ausnahme. Freundschaft scheint nicht immer genug\, Liebe nicht möglich. Von Natur aus grundverschieden\, driften die Leben der beiden zusammen und wieder auseinander\, bleiben aber stets verbunden\, Jahrzehnte lang\, ungeachtet aller Distanz.. In den Briefen\, die sie sich schreiben – von der Kindheit bis in ihre 50er – zeigt sich die wechselhafte Beziehung zweier Menschen\, die nicht immer miteinander\, aber niemals ohne einander können. \nHuman relationships are seldom straightforward\, and Melissa and Andy are no exception to that rule. Friendship doesn’t always seem enough\, but love seems impossible. Polar opposites\, Andy and Melissa drift together and apart again\, yet always remain connected\, over decades\, distance notwithstanding. The letters they write each other mark the path of the 40-year volatile relationship – from childhood to their 50s – of two people who don’t always go well together\, but can never go without each other\, either. Before the internet\, before email\, before text messages and cell phones\, Andy and Melissa seek to find themselves and each other through the old-fashioned written word. But can a letter ever truly represent the individual? \nNach Jahren großer Ensemblestücke wenden sich Sarah Bingham und Ben Sonntag mit „Love Letters“ von Pulitzerpreisträger A. R. Gurney einem neuen Projekt in intimerem Rahmen zu. Die Aufführungen finden am 21. und 22. Oktober in der Raststätte statt; Einlass 19:30\, Beginn 20:00. Karten kosten 5 Euro. Kartenreservierung und Info/Kontakt über: loveletters@gmx.de | tonofbricks-theatre.blogspot.com  \nAufführung in englischer Sprache
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SUMMARY:Bürgerinitiative "Kaiserplatzgalerie - nein danke!"
DESCRIPTION:﻿Wissen die Aachener Bürger eigentlich\, warum auf der riesigen Brachfläche zwischen Adalbertstraße\, Beeckstraße\, Adalbertsberg und Kaiserplatz nichts passiert? Was ein holländischer Investor mit seiner Einkaufsgalerie vorhat? Oder wie sie gar aussehen soll? \nDie Bürgerinitiative „Kaiserplatzgalerie – nein danke!“ meldet sich in der Öffentlichkeit zurück – mit der Forderung nach Aufklärung und Vorschlägen zum Umgang mit dem Areal. \nInteressierte\, Anwohner\, Unterstützer sind herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und Aktivitäten zu planen. \nzur Facebook-Seite
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SUMMARY:Plattitüden - Ein schicker Abend voller Tüdeldü und Blabla
DESCRIPTION:﻿Der Aachener Szene-Bär Bruno Köster und der Sit-up-Comedian Robert Sukrow erzählen Geschichten zu Songs\, die sie schon ein Leben lang begleiten\, verfolgen\, glücklich oder traurig machen; Erinnerungen halt\, jeder seine. Ein Abend voller Nostalgie und anderen G-Punkten der Vergangenheit. Staubtrocken\, bierfeucht und nah am Leben.
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SUMMARY:Johanna Zeul
DESCRIPTION:﻿Sie ist zurück\, die Frau\, die mit den Fingern in der Steckdose schläft! Nach einer \nBabypause wieder auf Tour. Und neuer LIVE-CD im Gepäck. Präsent von der ersten \nbis zur letzten Sekunde\, elektrisiert von den Zehen- bis zu den Haarspitzen\, Johanna \nZeuls Energie ist gnadenlos. Besonders wenn sie sich auf der Bühne auslebt. Denn mit \nihrer Mischung aus Hintersinn und Übermut definiert die Trägerin des Rio-Reiser- \nSongpreises und des Udo-Lindenbergs-Panikpreises das kleine Wörtchen Bühnenpräsenz \nvöllig neu. Ihr prägnanter Gitarrenstil\, ihre intelligenten deutschen Texte und Melodien\, die \nsich fest im Ohr verankern\, reißen mit zum Fiebern\, Lachen\, Weinen und Tanzen. Ihre \nAuftritte leben von extremen Kontrasten und einer sprudelnd wilden Energie. \nwww.johannazeul.de  \nPressestimmen: \n„Johanna Zeul ist für die deutsche Liederszene ein schriller\, gefühlvoller und \ntemperamentvoller Glücksfall.“ Folker \n„Die FAZ verglich Johannas Strahlkraft mit den besten Zeiten der Neuen Deutschen Welle\, \nandere ziehen z. B. Wir Sind Helden an den Haaren herbei – eine Unverschämtheit: Nichts \ndavon war je annähernd so heiß\, so direkt und so gut.“ Musikexpress \n„… unprätentiös und hinreißend spontan … Entschlossen und traumwandlerisch sicher \nbalanciert Zeul auf dem Hochseil zwischen Entertainment und Eigensinn.“ FAZ \n„äußerst charmant.“ Rolling Stone
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