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SUMMARY:Aachener Songwriter Slam
DESCRIPTION:﻿6 Singer/Songwriter ziehen mit ihren eigenen Liedern in den Wettstreit und spielen um die Gunst des Publikums. Die Teilnehmer sind: \nNatascha Bell (Hannover) \nLizusha Kostyuk (Aachen) \nHerr Miesepeters (Jülich) \nDie Positanos (Bonn) \nHanno Schaffrath (Aachen) \nDanny Richter (München) \nModeration: Gerhard Horriar
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SUMMARY:„Feuer und Flamme“ – Ausstellung und Auktion
DESCRIPTION:﻿hinkommen\, reinschauen\, mitbieten\, mitnehmen … die 5te! \nZum Thema „Feuer und Flamme“ präsentieren zum fünften Mal junge Aachener und euregionale Künstler ihre Plastiken\, Leinwände\, Collagen\, Handzeichnungen und anderes. Dieses Mal lautet das Thema Feuer und Flamme. \nDie ausgestellten Werke können ab 19 Uhr in einer Auktion ersteigert werden.  \nEinlass: 16:00 Uhr \nAuktion: 19:00 Uhr \nKonzert „Die Oli und Die Tobi Show“: 21:00 Uhr
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SUMMARY:Bildstörung #8: Valerie
DESCRIPTION:﻿Als der jungen Valerie eines Nachts ein paar Ohrringe gestohlen werden\, erwacht sie gerade noch rechtzeitig\, um den Dieb davonlaufen zu sehen. Sie läuft ihm nach\, doch auf ihrem nächtlichen Streifzug wirkt alles auf einmal seltsam fremd. Als am nächsten Tag eine Truppe Schausteller in ihr Dorf kommt\, um für ein Hochzeitsfest zu spielen\, bekommt die bisher heile Welt von Valeries wohlbehütetem Zuhause langsam Risse. Eine furchterregende Fratze lächelt sie aus der Menge an und auch ihre Großmutter scheint irgendwie verändert\, während Vampire\, lüsterne Priester und Dämonen im Dorf plötzlich ihr Unwesen treiben… \n„Der Haken an der Sache mit der Träumerei: Eine Realität\, in die man zurückkommen könnte\, gibt es nicht. Jaromil Jireš hat einen Film gemacht\, in dem es keine – noch nicht mal eine fantastische – Normalwirklichkeit gibt\, an der sich die Protagonisten orientieren könnten. Valerie stolpert von einer Traumebene auf die nächste\, wie in einem dieser seltsamen frühmorgendlichen Zustände\, in dem man denkt\, man sei wach – nur um festzustellen\, dass man doch noch in irgendeinem Traum festklemmt\, der sich bloß als Wirklichkeit verkleidet.“ (Bianca Sukrow\, hardsensations.com) \nValerie a týden divu\, Tschechoslowakei 1970\, Regie: Jaromil Jireš \n74 min.\, OmU
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SUMMARY:Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen
DESCRIPTION:﻿„Alle Ampeln auf Gelb!“ (Release: 9.5.2014) \n„Eine bessere Musik wurde bisher nicht erfunden.“ klenkes-Interview mit Carsten Friedrichs  \n \nZum Album \n„Ich wünsche mir nun möglichst viele Live-Auftritte dieser so bescheiden daherkommenden\, jedoch eigentlich schon jetzt sehr großen Band – und dann bitte so schnell wie möglich das nächste Album!“\, so schrieb Tocotronics Jan Müller zum Debütalbum der Liga der gewöhnlichen Gentlemen. Und sprach damit mindestens 1500 Musikliebhabern aus der Seele. \nDas mit den vielen Konzerten hat ganz gut geklappt\, mit dem Album hat es wegen diverser Mätzchen (etwa der Produktion des letzten Andreas-Dorau-Albums durch DLDGG; unschöne\, tagsüber vorzunehmende\, sitzende Tätigkeiten = Arbeit) leider etwas länger gedauert. Fernelektronische Anfragen\, wann denn das neue Album bitte sehr erscheinen möge\, häuften sich\, Trauer und Apathie legten sich langsam aber sicher wie Mehltau über die Musikwelt … Dem musste abgeholfen werden! \nAber um ehrlich zu sein: So bescheiden und freundlich die kauzigen Fünf auch rüberkommen mögen\, aus rein altruistischen Gründen wurde vorliegender Silberling nicht aufgenommen. Zwar bereitet der Kapelle nichts mehr Freude\, als besagten Musikliebhabern und Musikliebhaberinnen ein Lächeln aufs Antlitz zu zaubern\, dennoch spielte diesmal der Druck der Freundinnen und Ehefrauen der Musikanten eine nicht unwesentliche Rolle bei der Entstehung von „Alle Ampeln auf Gelb“. Stellt auch niemand den musikalischen Genius des bescheidenen Beatquintetts ernsthaft in Frage\, so werden sie sich wohl selber auch eingestehen\, dass an ihnen nicht gerade Finanzgenies verloren gegangen sind. Um es kurz zu machen: Besagte Partnerinnen haben auch mal wieder Lust auf einen schönen Urlaub\, etwa in der Lüneburger Heide\, und jeden Tag Aurum Spaghetti von Aldi macht ja auch keine lange mit (selbst mit doppelt Soße). Und so war der Tenor: „Ihr habt diese ganzen Megahits auf der Pfanne! Nun nehmt die Dinger endlich auf!“ Wir sehen\, der Druck war enorm. \nAber Druck perlt an DLDGG ab wie Wasser am prächtigen Gefieder eines Erpels! Wollte sie doch etwa ihr Label zunächst zwingen\, nabellange Vollbärte zu tragen wie kommerziell erfolgreiche Barden skandinavischer oder nordamerikanischer Provenienz. Später\, nach einem ersten Erfolg („Fußballsong des Jahres 2012“ mit „Die Gentlemen Spieler“)\, verlangte man sodann nach weiteren Skiffle-Songs rund um die Ochsenblase. Aber nicht mit der Liga! Sie verfolgten ihr „Erfolgs“rezept selbstmurmelnd weiter. Geharnischt in einem schlampigen „Mod“dress trafen sich Gunther\, Philip (zu witzig diese beiden Namen hintereinander)\, Tim\, Carsten und Zwanie (Drummer und gleichzeitig Produzent des vorliegenden Albums in Personalunion) im Winter 2013/2014 im Studio\, um eine Sommerplatte aufzunehmen. Ihr Style\, logo\, vollkommen abgesagte Musikstile mit bizarren Texten: Hier ein Verweis auf Northern Soul\, dort Madness\, Geschrabbel à la Housemartins\, und\, das ist neu\, die Rock’n’Roll-Bezüge wurden hier und da gegen Disco und den Sound der Orgelfraktion der Madchester-Hools eingetauscht. \nDie Instrumentierung wurde nach dem der Liga eigenen Motto „mehr ist mehr“ ausgewählt\, und so hört man neben zahlreichen Gitarren und Banjos wieder die von der Liga so geliebten Tenor-\, Bass- sowie Altsaxophone\, Trompeten\, ein Flügelhorn (herrlich!)\, einen ollen Synthie sowie zahlreiche Flöten. Flöten? Moment mal\, verdammt\, sie haben diesmal die Flöten vergessen! \nGehuldigt wird auf textlicher Ebene Werner Enke\, Eiffe\, Dr. Fritz Fassbender (na gut\, ist ein Instrumental)\, dem Unglück\, Planten un Blomen sowie dem Genuss\, alleine auf Partys den anderen Idioten zuzusehen; auf musikalischer Ebene Dobie Gray\, allen Bands auf 53rd & 3rd und Whaam!\, Dexy’s Midnight Runners\, Gamble & Huff und etlichen anderen\, die gerade nicht zu identifizieren sind. Irgendwie eine Platte von Exzentrikern über Exzentriker für Exzentriker. Voll cool! Im übertragenen Sinne sind also alle Ampeln sowas von auf Gelb! \nwww.tapeterecords.de/artists/d… \nPressezitate \n– „eines der größten Glückserlebnisse im deutschsprachigen Pop“ (Musikexpress) \n– „DLDGG sind ein Fels im hiesigen Pop-Ozean.“ (Intro) \n– „genauso zeitlos wie ihre Konsumenten“ (Weltzeit) \n– „Unfassbar\, dass es eine deutsche Band gibt\, die solche Musik machen kann.“ (FluxFM) \n– „Mit so viel Herz und so viel Witz singt hierzulande kaum jemand vom Alltag der Menschen.“ Thomas Winkler (Zitty)
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SUMMARY:Tighten up
DESCRIPTION:﻿Nach dem Konzert: Northern\, classic & rare tunes \nSoulparty mit Carsten Friedrichs (DLDGG)\, Marko\, Lazy\, serious cookin’ & 2w
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SUMMARY:BETWEEN THE TRAX
DESCRIPTION:﻿An Evening Of Improvised Music \nLina Allemano – Trompete \nPaul Hubweber – Posaune \nNicola Hein – Gitarre \nPaul Lytton – Schlagzeug \nDie Gruppe aus Toronto/Aachen/Köln spielt frei improvisierte Musik in europäischer Tradition. Ihre Musik entsteht im Moment\, ohne vorher zurechtgelegte Konzepte oder Kompositionen. Neben der Lust an der freien Improvisation ist auch die Erweiterung traditioneller Spieltechniken – sowohl mit als auch ohne Präparationen – eine starke gemeinsame Basis\, mit der die Musiker dichte\, doch immer bewegliche Klanglandschaften kreieren\, in deren Verlauf auch Stille einen bedeutenden Platz einnimmt. Die Besetzung heterogener Instrumente – Perkussions-\, Blas- und Zupfinstrumente – sorgt für enorme klangliche Möglichkeiten; dennoch ist es teilweise nicht auszumachen\, welches Instrument die Quelle des gehörten Klanges ist.
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SUMMARY:Karl die Große
DESCRIPTION:﻿Ja\, es heißt Karl „die“ Große. Und wahrlich groß ist\, was Karl an Singer-/Songwriterpop hervorbringt. Am Anfang von Karls Musik steht ein Gedanke\, stehen viele Gedanken\, ein viel zu voller Kopf. Den schreibt Frontfrau Wencke sich leer\, und ihre Band hilft ihr\, die Gedanken zu vertonen. Davon können sie schon ein Lied singen. Gefunden hat Wencke ihre Musiker an der Musikhochschule in Leipzig. Heraus kommt kopflastige Popmusik mit Jazz-Einflüssen\, die einen ganz hinten hinter dem Bauchnabel packt und mitreißt. Wie Tocotronic\, nur weiblicher\, zum Mitfühlen\, Mitweinen und Mitwackeln. \nKarl die Große konnte ihr Publikum bereits bei zahlreichen Konzerten begeistern\, im Januar 2014 präsentierte die Band ihre EP „Mal gucken was passiert“ auf der gleichnamigen Tour durch Deutschland. \nWencke Wollny – Gesang\, Komposition \nAntonia Hausmann – Posaune \nJannik Gehnen – Gitarre \nSimon Kutzner – Tasten \nChristian Dähne – Bass \nClemens Litschko – Schlagzeug \nwww.karldiegrosse.de | www.facebook.com/KarlDieGrosse… \n \nPressestimmen \n„Großartig! Große Musik! Karl die Große!“ (Marion Brasch\, Radio Eins) \n„Deutschsprachiger Pop erlebt seit geraumer Zeit eine Renaissance. Doch selten vermag er die Zuhörer(innen) wirklich von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann zu ziehen. Wer der Leipziger Band Karl die Große am Donnerstagabend im Neuen Schauspiel lauschte\, hatte das Glück\, genau dies zu erleben.“ (Robert König\, Kreuzer Leipzig) \n„Karl die Große richtet sich auf der Bühne musikalisch wie optisch ein Wohnzimmer ein – und nimmt jeden dabei mit zu sich. Und das heißt: hin zum Pop und Singer-Songwriting\, hin zum Jazz\, hin zu Mastermind Wencke Wollnys poetischen Texten …“ (Jazzclub Leipzig) \n„Karl die Große schwimmt auf der gerade wieder aufbrandenden Deutsche-Popmusik-Welle\, ragt aber heraus durch poetische\, gefühlvolle Songs mit Tiefgang und einem ganz eigenen Sound mit Wiedererkennungswert.“ (Ursula Fröhlich\, Münchner Merkur) \n„Das Konzert von „Karl die Große“ hinterlässt eine Menge kleiner Bruchstücke der poetischen Texte im Kopf.“ (Luise Volkmann\, artiberlin.de)
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SUMMARY:Live-Audiokommentar XXXVIII: Terror ist unser Leben
DESCRIPTION:﻿Es wird wieder ein Überraschungsfilm gezeigt und live kommentiert. Gast bei Alex Klotz ist diesmal wieder Oliver Nöding aus Krefeld\, unermüdlicher Filmblogger.
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SUMMARY:Brace/Choir
DESCRIPTION:﻿Turning on Your Double (VÖ 21. Februar 2014 bei Tapete Records)\, der Nachfolger der selbstbetitelten EP von 2010 der Band Brace/Choir\, ist eine ungewöhnliche Mischung aus Trance-Rock\, Avant-Americana und Minimal Psychedelia\, hervorgebracht von Farfisa-Orgeln und Synthesizern\, manipulierten Gitarren\, doppelten Bässen sowie Percussion und Schlagzeug. Aufgenommen wurde das Album zwischen 2010 und 2012 in Berlin; es erzählt dunkle und oft rauschhafte Geschichten über das Thema Geisteskrankheit. So reflektieren Brace/Choir auf den Stücken über Kämpfe mit sexuellen Anomalien\, zwanghaftem Verhalten\, sowie psychischer bzw. psychischer Gewalt. \nwww.tapeterecords.de/artists/b… | www.bracechoir.com/ | www.facebook.com/brace.choir \n \nPressestimmen \n„Die beste Dope-Popel-verklebte Psych-Séance\, die das Zodiak Free Arts Lab nie erleben durfte.“ (VICE\, Feb. 2014) \n„Gekonnt und verstörend betörend.“ (Stadtkind Hannover\, Feb. 2014) \n„Tatsächlich schafft Brace/Choir auf diesem Album einen assoziativen Klangkosmos\, einen Trip aus Tönen\, in dem man sich wunderbar verlieren kann.“ (Fuldaer Zeitung\, 22. Feb. 2014)
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SUMMARY:Fliegender Wechsel: Die lange Impronacht
DESCRIPTION:﻿Das Improvisationstheater „Fliegender Wechsel“ lädt ein zu einer Impronacht mit Gästen aus der Improvisationsszene.  \nAus mit dem Publikum zusammen entwickelten Herausforderungen lassen die Spieler kurzweilige\, amüsante Unterhaltung auf der Bühne entstehen. Getreu dem Leitspruch „Es ist nichts geplant\, aber alles möglich“ erleben Sie einen Abend voller Witz und Kreativität.  \nKarten können über www.fliegenderwechsel.de oder 0157 38310573 reserviert werden.
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