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SUMMARY:Erik Fastén
DESCRIPTION:﻿Singer/songwriter based in Gothenburg Sweden \nThere is a naked honesty in Erik Fasten’s music that is difficult to resist. It´s delightfully poetic\, yet deeply rooted in raw reality.  \nTake time to really listen and find yourself enveloped in an evocative world\, where the very core emotion can express its self freely. \nParallels can be drawn to artists like Elliot Smith\, Nick Drake or Leonard Cohen\, but Erik’s music stands very firmly on its own. \n \n \n \nBiography \nAlthough Erik Fastén has been an active participant in the Gothenburg music scene for several years\, having explored everything from free jazz to punk rock \, he did not venture out on his own as a solo artist until 2015. Since the first few tracks were released in the summer of 2015\, Erik has completed five tours around Europe\, playing at all kinds of venues\, from bars to festivals. \nIn the fall of 2016\, Erik started working on his debut album ”10 Songs”\, the album is recorded by Johan Håkansson\, produced by Johan Håkansson and Per Gunnar Juliusson and mixed by Thomas Andrén. \nThe record contains 10 songs that will take you on a emotional journey and perhaps give you a glimpse of Fasténs subconscious language (or even better\, your own). In some way\, it’s a very personal album with Erik’s life experiences as a core\, but the subjects are universal to most living beings. It´s an album about life\, death\, fear and love\, and while the lyrics are very important it would be nothing without the music. \nErik:  ”I´ve always thought that music begins where the language ends\, music is so much richer than words to me.”  \n”10 Songs” is scheduled for release 3rd of November thru Adore Music and Personal Space Records. \nHomepage | Facebook
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SUMMARY:Heinz im Sinn - FÄLLT AUS !!!
DESCRIPTION:﻿ \nDas Konzert muss leider ausfallen und wird nach Möglichkeit im Januar nachgeholt! \nKaum hat man seine guten Silvestervorsätze überwunden\, kaum sind die letzten Ostereier zwischen den Erdbeeren gefunden und der im Urlaub in der Provence erstandene 20-Liter-Kanister dieses superleckeren authentischen Landweins in den Abfluss gekippt\, kaum hat man seine Steuererklärung fast wieder rechtzeitig abgegeben\, da ist das Jahr auch schon wieder vorbei. Und was hat es uns eingebracht außer einem FDP-Vorsitzenden im Unterhemd und den sich natürlich anschließenden Sexismusdebatten\, einer Alternative für Deutschland (nämlich Belgien) und der letzten Ölung von Joachim Kardinal Meisner? Darüber haben sich Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs\, die Lordsiegelbewahrer des schlechten Geschmacks\, leider wieder Gedanken gemacht\, die sie an zwei Abenden in der Raststätte ins Volk zu streuen drohen. Das Publikum darf sich jetzt schon auf dieses atemberaubende und wahnsinnig lustige Programm\, das im Übrigen als einziger Jahresrückblick Deutschlands ohne „Jamaika“-Wortspiele auskommt\, freuen. Vorfreude ist schließlich die schönste Freude!
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SUMMARY:Luise Weidehaas & Christian Schüll
DESCRIPTION:﻿Man kann es spärlich nennen\, eine Frau\, eine akustische Gitarre\, selbstgeschriebene deutsche Texte\, spärlich und längst bekannt\, diese Überinstrumentalisierung des Ichs\, Ich\, ichiger\, am ichigsten. Doch Luise klingt neu\, neu in ihren jazzigen Phrasierungen\, neu die Stimme\, die eine ganz eigene Phonetik ihr Eigen nennt und neu in der verbalen Archäologie dessen\, was „diese kurzen Sequenzen“\, die Momente\, bedeuten können. Luise baut die Gitarre wie einen sorgsamen Schutzwall um die fragilen Texte\, sie baut ein Netz\, um die Zartheit im Text fangen und zurückwerfen zu können\, nicht auf sich\, auf uns. Das Subjekt ist bei ihr keine Norm\, ihre Texte spiegeln sich im Hörer\, reflektieren ihn\, zeigen die momentane Klarheit dessen\, was uns das Gefühl stumm und kollektiv zusammenfasst. \nAnja Schürmann \nLuise Weidenhaas | Christian Schüll
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SUMMARY:Heinz im Sinn - FÄLLT AUS !!!
DESCRIPTION:﻿ \nDas Konzert muss leider ausfallen und wird nach Möglichkeit im Januar nachgeholt! \nKaum hat man seine guten Silvestervorsätze überwunden\, kaum sind die letzten Ostereier zwischen den Erdbeeren gefunden und der im Urlaub in der Provence erstandene 20-Liter-Kanister dieses superleckeren authentischen Landweins in den Abfluss gekippt\, kaum hat man seine Steuererklärung fast wieder rechtzeitig abgegeben\, da ist das Jahr auch schon wieder vorbei. Und was hat es uns eingebracht außer einem FDP-Vorsitzenden im Unterhemd und den sich natürlich anschließenden Sexismusdebatten\, einer Alternative für Deutschland (nämlich Belgien) und der letzten Ölung von Joachim Kardinal Meisner? Darüber haben sich Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs\, die Lordsiegelbewahrer des schlechten Geschmacks\, leider wieder Gedanken gemacht\, die sie an zwei Abenden in der Raststätte ins Volk zu streuen drohen. Das Publikum darf sich jetzt schon auf dieses atemberaubende und wahnsinnig lustige Programm\, das im Übrigen als einziger Jahresrückblick Deutschlands ohne „Jamaika“-Wortspiele auskommt\, freuen. Vorfreude ist schließlich die schönste Freude!
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SUMMARY:PLANTING ROBOTS
DESCRIPTION:﻿Prog-Pop aus Hamburg \nPLANTING ROBOTS – das sind Dirk Hoppe (Vocals & Keyboards)\, Stephan Emig (Drums & Electronics) und Ingo Hassenstein (Guitars). Die drei Musiker haben mit Größen wie Gregor Meyle\, Klaus Lage\, Nina Hagen\, Stefanie Heinzmann oder der Band Eloy zusammengearbeitet. Mit PLANTING ROBOTS haben die Freunde die Band formiert\, in der sie schon immer spielen wollten. Ihr Debütalbum „Roots“ dient sich keiner Mode an\, sondern fällt durch Eigenart und stilbildende Kraft auf. \nZu hören ist ein spannender Mix aus den guten alten New-Romantic-Zeiten von Ultravox und Midge Ure bis hin zu den Anfangstagen von Coldplay. „Electro Organic Prog-Pop“ nennt Sänger Dirk Hoppe das\, was er und seine zwei Kollegen produzieren. Und tatsächlich oszilliert die Musik zwischen Mid- und Uptempo wie durch die Jahrzehnte\, wagt Brüche wie in der Prog-Ära ebenso wie opulente Melodien der jüngeren Popgeschichte. Effektgewitter treffen auf intime akustische Momente\, elektronische Beats mischen sich mit handgemachten Klängen. Electro-organic eben. Diese Fusion findet sich im Bandnamen wieder wie auch in der Produktion.  \n \n„Vielfältig\, kraftvoll und mit überraschenden Wendungen“ (Eclipsed 03/2017) \n„Grandioser Ausflug in die Rockgefilde“ (Die Welt\, März 2017) \n„Feiner Sound und nie langweilig“ (mix1.de) \nWebsite | Facebook | Instagram | Twitter
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #7: Das Haus an der Friedhofsmauer
DESCRIPTION:﻿Der junge Historiker Norman zieht mit seiner Frau Lucy und deren Sohn Bob nach Neu-England. Er will dort die Forschungen seines Vorgängers Peterson weiterführen\, nachdem dieser Selbstmord begangen hat. Norman mietet sich dort ein\, doch das Haus hat einen schlechten Ruf. Für lange Zeit lebte ein Dr. Freudstein in diesem Haus und kurz nach dem Einzug geschehen merkwürdige Dinge… und Lucy findet im Keller auch noch einen Sarg. \n„Die unheimliche\, herbstlich-melancholische Atmosphäre des Films wird durch die regelmäßigen Gewaltausbrüche immer wieder empfindlich gestört\, aber ohne dass es diese seltsame traumgleiche Gedämpftheit jemals stören würde. (…) Das Fleischlich-Fleischige und das Immaterielle gehen in Fulcis Film eine unorthodoxe\, aber hoch effektive Bindung ein\, die so gleichermaßen Fulcis Kenntnis von Horrorliteratur und -film widerspiegelt wie auch seine Sensibilität für das\, was uns instinktiv bei der Gurgel packt.“ (Oliver Nöding\, Remember it for later) \nQuella villa accanto al cimitero\, Italien 1981\, Regie: Lucio Fulci \n87 min.\, DF
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SUMMARY:Die Sonne - Aber die Landschaft
DESCRIPTION:﻿Die Sonne „Aber die Landschaft“ \nvon Oliver Uschmann \n  \nEchte Einzigartigkeit ist in der Popmusik so selten wie ein Auftauchen des gelben Korbblütlers außerhalb der Küstenklippen Französisch-Polynesiens. Meist wird sie nur behauptet\, in Werbezetteln oder Interviews\, manchmal sogar in Kritiken\, die einen Korbblütler vermuten und doch nur einen Ginster vor sich haben. Im Falle dieser Band ist sie jedoch wirklich gegeben.  \n  \nAllein der Einstieg ist ungeheuerlich. Ein unvergessliches Bild. Oder besser: Ein dermaßen gut getroffenes Gefühl der Beklemmung\, wie es viele kennen und es bislang niemand so ausformulierte. Das Schweigen zwischen zwei Menschen\, deren Nähe zerbrochen ist und der Blick aus dem Autofenster in vor Verzweiflung enthusiastischer Affirmation. Alles liegt in Trümmern\, „aber die Landschaft ist wirklich wunderschön.“ Regiert hier der persönliche Bruch\, legt Sänger und Texter Oliver Minck in „Alles muss wachsen“ den Finger in die gesellschaftlich bedeutsamste Wunde\, die zugleich eine allzumenschliche ist. Denn „alles“ ist „viel zu klein“\, von der Wohnung bis zum Anspruch\, vom Ehrgeiz bis zum Auto\, folglich muss es wachsen\, immer weiter wachsen. Keine wissenschaftliche 800-Seiten-Abhandlung über die Maßlosigkeit menschlicher Hybris kann mit dem bösen Spott dieses Songs mithalten. Minck setzt seine Worte dabei wie sonst niemand in der deutschen Musiklandschaft. Kristallklar artikuliert und zugleich spöttisch\, ohne in die Überheblichkeit des Zynikers abzudriften\, dem unterm Strich alles egal ist. Minck liegt etwas an seinen Themen\, und seine Lösungen klingen so schlicht wie wahr. „Es sind nur Kriege\, Kriege\, wir müssen sie nicht führen“\, singt er zum wonnig-wippenden Rhythmus eines Jahrmarkts in Twin Peaks. Entzieht er sich den Produktivitätsansprüchen der Gegenwart\, indem er das Aufschieben glorifiziert („Das Universum“)\, klingt Die Sonne für Momente wie Crowded House. „Realität“ greift auf die seidig-synthetischen Mittel zurück\, mit denen in den Achtzigerjahren Bands wie Spandau Ballett ihre Balladenzelte aufspannten\, beherbergt aber keine Liebesschnulze\, sondern die ewig währende Wahrheit des einzigen Wegs zur Zufriedenheit: Der Akzeptanz. Wo der Moment nicht bloß Mittel zum Zweck ist\, um zum nächsten zu gelangen und kein „Warten auf den Applaus“ mehr die künstlerischen Sinne vernebelt. \n  \n \n \nSchon mit selbstbetitelten Debüt von 2014 haben Die Sonne derlei Nebelschwaden souverän verwischt. Die Platte blieb sträflich unterbeachtet\, wurde sie doch überschattet von der bis dahin bereits neun Jahre lang währenden Arbeit Oliver Mincks und Benedikt Filleböcks Duo namens Wolke\, mit dem sie vier Alben und eine EP lang nur mit Bass\, Klavier und Drumcomputer stilsicheren Kammerpop praktizierten. Das Quintett Die Sonne\, in dem auch Gitarren akustisch wie verzerrt zum Einsatz kommen und neben dem Rhythmusrechner ein echtes Schlagzeug ertönt\, ist allerdings weit mehr als ein bloßes Spin-Off von Wolke. Minck und seine vier Mitstreiter spielen zugänglich und biedern sich doch niemandem an. Dem Radiopublikum der Deutschpoetenschlager ebensowenig wie den Authentizitätshubern oder den Diskursrock-Indie-Experten. Obschon letztere an kabarettistischen Einlagen wie „NRW“ (in dem die „entsetzlichen Qualen“ der Städte in Nordrhein-Westfalen durchdekliniert werden) oder „Kein Rock’n’Roll“ durchaus Freude hätten. In Humor und Intonation merkt man hier natürlich\, dass Die Sonne in der Jugend eher Blumfeld als Tote Hosen rezipiert haben. Ihre Melancholie ist grenzenlos\, ihr bitterböser Humor formstreng. Als ob Rio Reiser sich im Dickicht eines Tagtraums von Prefab Sprout verfangen hätte. Oder Tocotronic sich gemeinsam mit Talk Talk in einer Postrock-Session am Notausgang von Eden verlieren. Der Unterschied zur kämpferischen Kapitulation eines Dirk von Lowtzows oder zum launigen Sozialismus eines Jochen Distelmeyers liegt allerdings darin\, dass Die Sonne nicht die ganze Gesellschaft\, sondern eher das einzelne Leben retten wollen. Bei aller Schärfe und Konzeptualität bleibt ihre Ansprache persönlich. Sie geht unter die Haut. Sie regt nicht so pathetisch wie folgenlos dazu an\, die Welt zu verändern\, sondern das eigene Leben … und ist auch in dieser Wirkung absolut einzigartig. \n \nHomepage | Facebook
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SUMMARY:Garantiert improvisiert
DESCRIPTION:﻿Taucht ein in eine wundersame Welt voller ungeahnter Geschichten und beeindruckender Charaktere. Denn erneut lädt euch un!mpro zu einem fantastischen Impro-Abend ein.  \nWerdet Zeuge wie eure eigenen Ideen\, ganze Welten entstehen lassen. Seht Momente voller Witz und Humor\, doch auch solche die euch sprichwörtlich den Atem rauben werden. \nKommt  am 20. Dezember um 20 Uhr in der Raststätte vorbei und ergattert euch noch einen der verbliebenen Sitzplätze.  \nEintritt ist entgeldfrei.  \nWir freuen uns jedoch über Spenden. \nDer gesamte Gewinn geht an eine gemeinnützige Organisation in der Region.
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