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DESCRIPTION:﻿Es wird wieder getanzt in der Raststätte! \nIm Rahmen des Auf dem Sprung – Festivals findet zunächst eine Tanzperformance live statt\, anschließend gibt es bei kalten Getränken einen Filmabend. \n \nprojekt-il/ Phaedra Pisimisi: „At the table“ (Tanzperformance live) \nDer Familientisch ist Repräsentant für den Alltag und auch der Festplatz einer Familie\, Mittelpunkt des Lebens\, Versammlungs- und Verhandlungsraum für gesellschaftliche Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien sowie gemeinsame Träumereien. Dort wird gegessen und geredet\, in Konfliktfällen setzt man sich zu Verhandlungen an einen Tisch\, es wird gefeiert\, gestritten und getrauert. Bruchstellen\, geheime Codes und offene Flanken der Familienverhandlung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten und über nationale Grenzen werden sichtbar. \nIn der Tanzperfromance „At the table“ beschäftigt sich die Tänzerin und Choreographin Phaedra Pisimisi mit ihrer Familie in Griechenland und dem Abstand\, der sich in der Familie immer wieder auftut. Wie kann eine Familie verbunden bleiben\, wenn sie immer getrennt ist?  \nDie Performance „At the table“ ist Teil eines Gesamtprojekts von Projekt-il\, in dem Künstler/innen aus sieben unterschiedlichen Ländern (Ägypten\, Bosnien-Herzegowina\, Costa Rica\, Deutschland\, Griechenland\, Iran und Japan) in Videoarbeiten und Performances ihre Interpretation zum Thema Familientisch zeigen. \nDauer : 25 Minuten \nChoreographie und Performance : Phaedra Pisimisi \nOriginal Musik : Ioannis Pisimisis \nVideo : Lefteris Papageorgiou \nVideo-mapping : Johan Matts Leenders \nConcept : Projekt-il \n \ndance/re/public (die Aktionen im öffentlichen Raum als Filmabend) \ndance/re/public macht den öffentlichen Raum mit Kunst lebendig und überlässt ihn nicht nur einer ökonomischen Zweckstruktur. Mit Tanz\, Theater\, Parcours\, Performance und Videografie wird die Ästhetik des Alltäglichen thematisiert. Die Aktionen setzen ein Zeichen gegen Resignation und Passivität  und geben den Künstler*innen eine Perspektive. Durchgeführt wurden Live-Performances\, zunächst im Aachener Stadtzentrum an den Wochenenden im Dezember 2020 und Januar bis Juni 2021. Die Aktionen wurden gefilmt und fotografiert und im Schaufenster der Raststätte Aachen gezeigt.  \nChoreographie und Regie: Yorgos Theodoridis \nKamera und Schnitt: Christoph Giebeler  \nWeitere Infos zu den Aktionen unter:  culturbazar.org/dance-re-publi… \nEintritt gegen Spende \nReservierung unter: info@culturbazar.org  \nInfos unter: aufdemsprungfestival.de \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Die Sprache der Stadt
DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. 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Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. 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Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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DESCRIPTION:﻿Weißrussland\, 1943: Florja\, noch mehr Kind als Jugendlicher\, buddelt am Strand nach alten Gewehren\, um endlich Partisan werden zu können. Als er fündig wird\, lässt er sich trotz Flehens seiner Mutter rekrutieren und zieht stolz in den Kampf. Der kindliche Traum von Heldentaten und Abenteuer zerplatzt allerdings schon bei der Ankunft im Truppenlager\, denn der Kommandant will ihn beim Einsatz nicht dabeihaben. Und so beginnt für ihn auf seinem Rückweg eine Odyssee\, die ihn in nur wenigen Tagen mitten in die Hölle des Zweiten Weltkriegs führt. \nElem Klimows letzter Spielfilm\, dessen Drehbuch von der sowjetischen Zensur wegen seiner angeblich zu schmutzigen und naturalistischen Ästhetik sieben Jahre blockiert wurde\, gilt vielen als eines der letzten großen Meisterwerke des Sowjetkinos und als bester Kriegsfilm der Kinogeschichte. \n„Es reicht ein kurzer Blick in diverse Filmbücher und Internetforen: KOMM UND SIEH ist einer jener Filme\, die seine Zuschauer mit ganz besonderer Wucht fordert\, packt\, überrollt\, mitnimmt\, wütend oder traurig stimmt oder schlicht sprachlos macht. Es ist ein Film\, mit dem jeder seine eigene Erfahrung macht\, dessen Kraft eigentlich nicht in Worte zu fassen ist.“ (Celluloid Filmmagazin) \nIdi i smotri\, UdSSR 1985\, Regie: Elem Klimov \n143 min.\, OmU \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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DESCRIPTION:﻿MY SISTER GRENADINE \nBerlin Free Folk \nMy Sister Grenadine spielen Folk mit Freude am Experiment. Gebaut aus einer Vielzahl von Instrumenten\, umrankt von mehrstimmigem Gesang und der Liebe zum Detail. Ihre Musik ist ein konzentriertes Spiel mit Klang und Sprache\, Nah und Fern\, Offenheit und \nReduktion. Free Folk\, John Cage Pop\, radikale Softness. \nMy Sister Grenadine lebt an verschiedenen Orten. In Gegenden die eigentlich Songs sind. Sie bewegt sich zwischen Stille und Vielfalt\, Fläche und Struktur\, Geräusch und Melodie. Sie erzählt von schüchternen Vulkanen und heimatlosen Städten\, von Neugier \nund Solidarität\, von gekämmten Zähnen und kollidierenden Landschaften. \nBesetzung: \nFrieda Gawenda – Horn\, Flügelhorn\, Flöte\, Casio\, Objekte\, Gesang \nVincenz Kokot – Ukulele\, Gitarre\, Gesang\, Text \nmysistergrenadine.com | mysistergrenadine.bandcamp.com \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER \nGELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nES GILT DIE 3G-REGEL \n(Zutritt nur für vollständig geimpft\, getestet oder genesene Personen. Die \nletzte Impfung muss mind. 2 Wochen her sein; ein Negatives \nTestergebnis darf höchstens 48 Stunden alt sein. Ein entsprechender \nNachweis ist am Einlass vorzuweisen).
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