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SUMMARY:MenschRoboter play KRAFTWERK
DESCRIPTION:﻿MenschRoboter play KRAFTWERK \nMensch\, Maschine und die Hits von Kraftwerk sind seit den 70ger-Jahren bis heute jedem bekannt. Kaum eine andere deutsche Band hat die internationale Musikszene so stark beeinflusst wie diese. Musikstücke von Kraftwerk beeinflussten zahlreiche Musikstile wie Synth-Pop\, Electro-Funk\, Detroit Techno und übten ebenfalls entscheidenden Einfluss auf die Anfänge des Hip-Hop aus. (Quelle: Wikipedia.org) \nMENSCH ROBOTER versteht sich als Hommage an Kraftwerk. In liebevoller Kleinarbeit wurde nicht nur die Musik von Kraftwerk mit virtuellen analogen Synthesizern reproduziert\, sondern auch das mit der Band verbundene Technik-Flair umgesetzt. \nBesonders der Roboter Roberry sticht durch seine Beweglichkeit und seinen fast schon menschlichen Marotten heraus und ist immer für eine Überraschung gut. \nNach dem viel beachteten Auftritt beim LothringAir im Sommer ist MenschRoboter (ehemals „KraftZwerk“) wieder in dem zweiten Wohnzimmer von Claus de Maus\, der Raststätte\, zu Gast. \nEinlass 19:00 Uhr\, Beginn ca. 20:00 Uhr \nMenschRoboter.de
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SUMMARY:Kaleidoskop: This Rain will never stop
DESCRIPTION:﻿This Rain will never stop \nNiemals wird dieser Regen aufhören \nAlina Gorlova \nUA/LV/DE/QA 2020 – 104 Min. \nOriginalfassung mit Untertitel
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SUMMARY:Live-Audiokommentar LXX: Sei kein Frosch!
DESCRIPTION:﻿Es wird wieder ein Überraschungsfilm gezeigt und live von Alex Klotz und einem Überraschungsgast kommentiert.
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SUMMARY:UP! SURRT!
DESCRIPTION:﻿Art /Performance/ Poetry Slam / live Music / DJ . \nMononteur ( live Kraut electrónica sounds Köln ) \nMaria Voth Velasco / Turtle horn \nFrank Castro aka Papst Pest \n& Guests \nMononteur aus Köln stellt sein neues Album vor mit dem er bereits u.a. auf dem renommierten Burg Herzfeld Festival live gefeiert wurde wie auch in vielen weiteren Clubs \nKrautrock meets Elektronik und Filmmusik . \nDer Dr. Who zwischen Ambient\, Soundtrack\, Electrónica und Krautrock. \nDie Pop Up Ausstellung präsentiert beim Up Surrt Festival Prints und Digital Artworks sowie Ready Mades von Frank Castro und Mariä Voth Velasco\, deren Arbeiten in vielen Galerien weltweit zu sehen waren . \nDie beiden Künstler treten auch mit einer Performance auf\, bei der sie kontroverse Ritual-Handlungen des absurd-surrealen Alltags positionieren. \nZudem gibt es Poetry Slam und Texte\, die von weiteren Special Guests vorgetragen werden . \nFrank Castro unter anderem auch mit dem Pseudonym Papst Pest bekannt\, lebt in Teneriffa und arbeitet seit seiner Jugend als Künstler\, Musiker\, Performance Artist und Autor sowie DJ . Er ist u.a. Kurator des Go ! C! Art Festivals zur Art Basel Kunstmesse und DJ des spanischen Kukt Labels Vampisoul. \nMaria Voth Velasco wuchs in Spanien auf und ist u.a. bekannt für ihr eigenes Fashion Design Label Turtlehorn. Sie war erst kürzlich zu Gast in New York und in Barcelona trat sie zusammen mit Frank Castro als Performerin auf . Zahlreiche Projeke\, Ausstellungen\, Poetry und Musik Produktionen. \nIm Anschluss gibt es eine After Show Party mit DJs Frank Castro/ Maria Turtlehorn
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #47: No Looking Back
DESCRIPTION:﻿Nach vier Jahren Gefängnis ist Olga fest entschlossen\, neu anzufangen – doch zuallererst will sie ihre zehnjährige Tochter zurückbekommen. Olgas temperamentvolle Mutter hingegen glaubt\, es besser zu wissen\, und will ihre Enkelin nicht kampflos gehen lassen. Schnell gerät der Familienkonflikt außer Kontrolle und artet in einer blutrünstigen Verfolgungsjagd aus\, bei der alle Beteiligten bereit sind\, über Leichen zu gehen\, um an ihr Ziel zu gelangen. \nRussland 2021 \nRegie: Kirill Sokolov
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SUMMARY:Lyriktreff – „wort_gefechte“
DESCRIPTION:﻿Lyriktreff – „wort_gefechte“ \nLesung\, Lyrik \nDer Lyriktreff des Literaturbüros präsentiert: \nWorte über Gefechte oder Gedichte über die Gefechte mit den Worten. \n8 Aachener Lyrikerinnen und Lyriker lesen ihre Gedichte unter dem Motto “wort_gefechte”. \nAnlässlich der Karlspreisverleihung an die führenden politischen Aktivistinnen aus Belarus Maria Kalesnikava\, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo haben die Lyrikerin Friedel Weise-Ney und die Lyriker Martin Ebner und Ralf Wolf die Anthologie “wort_gefechte” herausgegeben\, die u.a. Texte zu den Themen Krieg und Flucht versammelt. Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem Projekt Karlspreis 2022 um die Künstlerinnen Rufina Bazlova und Vera Sous. U.a. aus dieser Anthologie werden die Lyrikerinnen und Lyriker lesen. \nAber nicht nur das Thema Krieg beschäftigt die Autorinnen und Autoren\, ihre Worte wenden sich auch den Auseinandersetzungen des Alltags zu\, und den Scharmützeln\, die Dichter mit ihren Texten ausfechten. \nSo führt uns eine Stadtführung in eine Gentrifizierungsmeile\, die die Stadt in zwei Hemisphären teilt. Feucht wie Kellerpappe legt ein Rede-Solo sich auf zündende Ideen. Auf das Gesangbuch pfeift kalter Wind und schüttelt den Staub vom Hut des Vaters. Zähnefletschend knurrt eine Meute mit geballten Fäusten gegen Schaufensterscheiben. Ein Friedhof sammelt Schlaf und Namen\, und von den Krankenschwestern sagt man\, ihre Augen können Körper lesen. Weitere Texte führen uns nach Kundus und Mariupol. \nU. a. mit Beiträgen von Martin Ebner\, Dieter Hans\, Peter Heuser\, Hartwig Mauritz\, Anita Seo\, Joachim Stier\, Wilfriede Weise-Ney und Ralf Wolf. Musikalisch begleitet wird der Abend von Bärbel Ehlert und Philip Kees\, moderiert von Hartwig Mauritz.
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SUMMARY:Tighten Up
DESCRIPTION:﻿Tighten Up\, die freundliche Soulparty in der Raststätte. Weil du eh nicht weißt\, was der Morgen bringt\, tanz in die Nacht. Die Musik zu hören ist pures Vergnügen\, selbst eine Stück\, das sich dem einfachen Thema „Tanzen“ widmet\, klingt nie nur platt fröhlich. Lass alles stehen und liegen und dich für drei Minuten gehen!  \nNorthern\, classic & rare soul \nmit Lazy\, serious cookin’ + 2w \nzu Gast: Soul Rabbi
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SUMMARY:Ni Una Menos. Nicht eine weniger.
DESCRIPTION:﻿Ni Una Menos. Nicht eine weniger. \nDer Name der Bewegung resultiert aus der Forderung\, den unzähligen Femiziden in Argentinien ein Ende zu setzen. Im Jahr 2015 wurde sie durch einen Aufruf in den Sozialen Medien bekannt\, welcher zahlreich geteilt wurde. Gefordert wurde damals unter anderem das Recht auf legale\, sichere und kostenlose Abtreibungen\, ein Gesetz zur Prävention\, Bestrafung und Beseitigung von Gewalt an Frauen\, die Aufnahme des Tatbestandes „Acoso Callejero“ (Belästigung auf der Straße) als Form der geschlechtsspezifischen Gewalt\, sowie das Führen von offiziellen Statistiken zu \nFällen von geschlechtsspezifischer Gewalt. \nSo kamen zur ersten Demonstration am 03. Juni 2015 allein 300.000 Menschen in Buenos Aires. In 138 weiteren Orten in Argentinien schlossen sich weitere Menschen an. Kurze Zeit später entstanden Gruppierungen in zahlreichen weiteren Ländern. \nIn dem Wissen\, dass sexualisierte und geschlechtsbasierte Gewalt gegen FLINTA* und die zugrunde liegenden patriarchalen Machtstrukturen ein weltweites Problem sind\, ist die Bewegung gegen Unterdrückung\, gegen alle Formen von geschlechtsspezifischer Gewalt und gegen Femizide heute weltweit bekannt. \nDer Fotograph Juan Mathias hielt mit seiner Kamera den Kampf der feministischen Bewegung in Argentinien fest. Das\, mit Juan Mathias befreundete Ausstellungskollektiv NiUnaMenos organisiert seit 2017 in Deutschland eine \nWanderausstellung mit seinen Bildern. \nWir holen die Ausstellung nach Aachen und wollen das Kollektiv darin unterstützen auf die Bewegung\, sowie die ihr zugrundeliegenden gesellschaftlichen Probleme aufmerksam zu machen. \nFür die Woche vom 19.11.22 bis zum 25.11.2022 soll die Raststätte in der Lothringerstraße zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs werden. \nÖFFNUNGSZEITEN \nVernissage \n19.11.2022\, 16:00 Uhr \nOffene Ausstellung \n20.11.2022\, 12:00-16:00 Uhr \n21.-25.11.2022\, 16:00-21:00 Uhr \n26.11.2022\, 12:00-16:00 Uhr \nVortrag \nSoziale Arbeit im Spannungsfeld Prostitution \n22.11.2022\, 18:30 \nVortrag \nGewalt gegen Frauen – Zusammenhänge und Folgen \n24.11.2022\, 18:30
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DESCRIPTION:﻿Ni Una Menos. Nicht eine weniger. \nDer Name der Bewegung resultiert aus der Forderung\, den unzähligen Femiziden in Argentinien ein Ende zu setzen. Im Jahr 2015 wurde sie durch einen Aufruf in den Sozialen Medien bekannt\, welcher zahlreich geteilt wurde. Gefordert wurde damals unter anderem das Recht auf legale\, sichere und kostenlose Abtreibungen\, ein Gesetz zur Prävention\, Bestrafung und Beseitigung von Gewalt an Frauen\, die Aufnahme des Tatbestandes „Acoso Callejero“ (Belästigung auf der Straße) als Form der geschlechtsspezifischen Gewalt\, sowie das Führen von offiziellen Statistiken zu \nFällen von geschlechtsspezifischer Gewalt. \nSo kamen zur ersten Demonstration am 03. Juni 2015 allein 300.000 Menschen in Buenos Aires. In 138 weiteren Orten in Argentinien schlossen sich weitere Menschen an. Kurze Zeit später entstanden Gruppierungen in zahlreichen weiteren Ländern. \nIn dem Wissen\, dass sexualisierte und geschlechtsbasierte Gewalt gegen FLINTA* und die zugrunde liegenden patriarchalen Machtstrukturen ein weltweites Problem sind\, ist die Bewegung gegen Unterdrückung\, gegen alle Formen von geschlechtsspezifischer Gewalt und gegen Femizide heute weltweit bekannt. \nDer Fotograph Juan Mathias hielt mit seiner Kamera den Kampf der feministischen Bewegung in Argentinien fest. Das\, mit Juan Mathias befreundete Ausstellungskollektiv NiUnaMenos organisiert seit 2017 in Deutschland eine \nWanderausstellung mit seinen Bildern. \nWir holen die Ausstellung nach Aachen und wollen das Kollektiv darin unterstützen auf die Bewegung\, sowie die ihr zugrundeliegenden gesellschaftlichen Probleme aufmerksam zu machen. \nFür die Woche vom 19.11.22 bis zum 25.11.2022 soll die Raststätte in der Lothringerstraße zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs werden. \nÖFFNUNGSZEITEN \nVernissage \n19.11.2022\, 16:00 Uhr \nOffene Ausstellung \n20.11.2022\, 12:00-16:00 Uhr \n21.-25.11.2022\, 16:00-21:00 Uhr \n26.11.2022\, 12:00-16:00 Uhr \nVortrag \nSoziale Arbeit im Spannungsfeld Prostitution \n22.11.2022\, 18:30 \nVortrag \nGewalt gegen Frauen – Zusammenhänge und Folgen \n24.11.2022\, 18:30
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DESCRIPTION:﻿Ni Una Menos. Nicht eine weniger. \nDer Name der Bewegung resultiert aus der Forderung\, den unzähligen Femiziden in Argentinien ein Ende zu setzen. Im Jahr 2015 wurde sie durch einen Aufruf in den Sozialen Medien bekannt\, welcher zahlreich geteilt wurde. Gefordert wurde damals unter anderem das Recht auf legale\, sichere und kostenlose Abtreibungen\, ein Gesetz zur Prävention\, Bestrafung und Beseitigung von Gewalt an Frauen\, die Aufnahme des Tatbestandes „Acoso Callejero“ (Belästigung auf der Straße) als Form der geschlechtsspezifischen Gewalt\, sowie das Führen von offiziellen Statistiken zu \nFällen von geschlechtsspezifischer Gewalt. \nSo kamen zur ersten Demonstration am 03. Juni 2015 allein 300.000 Menschen in Buenos Aires. In 138 weiteren Orten in Argentinien schlossen sich weitere Menschen an. Kurze Zeit später entstanden Gruppierungen in zahlreichen weiteren Ländern. \nIn dem Wissen\, dass sexualisierte und geschlechtsbasierte Gewalt gegen FLINTA* und die zugrunde liegenden patriarchalen Machtstrukturen ein weltweites Problem sind\, ist die Bewegung gegen Unterdrückung\, gegen alle Formen von geschlechtsspezifischer Gewalt und gegen Femizide heute weltweit bekannt. \nDer Fotograph Juan Mathias hielt mit seiner Kamera den Kampf der feministischen Bewegung in Argentinien fest. Das\, mit Juan Mathias befreundete Ausstellungskollektiv NiUnaMenos organisiert seit 2017 in Deutschland eine \nWanderausstellung mit seinen Bildern. \nWir holen die Ausstellung nach Aachen und wollen das Kollektiv darin unterstützen auf die Bewegung\, sowie die ihr zugrundeliegenden gesellschaftlichen Probleme aufmerksam zu machen. \nFür die Woche vom 19.11.22 bis zum 25.11.2022 soll die Raststätte in der Lothringerstraße zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs werden. \nÖFFNUNGSZEITEN \nVernissage \n19.11.2022\, 16:00 Uhr \nOffene Ausstellung \n20.11.2022\, 12:00-16:00 Uhr \n21.-25.11.2022\, 16:00-21:00 Uhr \n26.11.2022\, 12:00-16:00 Uhr \nVortrag \nSoziale Arbeit im Spannungsfeld Prostitution \n22.11.2022\, 18:30 \nVortrag \nGewalt gegen Frauen – Zusammenhänge und Folgen \n24.11.2022\, 18:30
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SUMMARY:Nachtschatten - Fotoausstellung
DESCRIPTION:﻿Nachtschatten \nFotoausstellung von Studierenden der Handwerksakademie Gut Rosenberg \nVernissage  \nMittwoch\, 30.11.2022\, 19:00 Uhr \nOffene Ausstellung \nDonnerstag 01.12.2022\, 15:00 – 20:00 Uhr \nFreitag 02.12.2022\, 15:00 – 20:00 Uhr  \n \nArbeiten von: Andreas Rieks\, Anselm Duvenhorst\, Carsten Priet\, Ellen Parent\, Jakop Pflügl\, Lena Reinartz\, Lukas Amend\, Lukas Winter\, Niklas Rahn\, Paul Holtmann\, Petra Wedding\, Rupert Asenkerschbaumer \nDozent: Johannes Twielemeier \nMit freundlicher Unterstützung der Stiftergemeinschaft zur Förderung des Handwerks  in der Region Aachen e.V.
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