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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam
DESCRIPTION:SYNC\, die Synthesizer-Jam live zum Mitmachen\, Zuhören und Staunen\nSynthesizer-Freaks werden kollektiv Oszillieren\, Knöpfchen drehen\, Sound kreieren\, Bierchen trinken\, Austauschen\, Aufnehmen\, Sound verstehen.\n>>>jeden ersten Mittwoch im Monat<<<\n>>>Raststätte von 19 -22 Uhr<<<\n..bringt eure Klangkisten mit und vergesst Kabel & Kopfhörer nicht  \nHier findet ihr auch Livemitschnitte der letzten Sessions
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SUMMARY:Wem gehört die Stadt? – Von Graffiti zur Street Art
DESCRIPTION:Wem gehört die Stadt?\nVon Graffiti zur Street Art\nLichtbilder-Vortrag von Dieter Weinkauf\nDurch ein umfangreiches Bildmaterial werden die unterschiedlichen Arten und Techniken der Kunst im öffentlichen Raum erklärt. Es soll nachvollziehbar werden\, wie sich diese Kunstform von der Straße bis in die Kunstgalerien entwickeln konnte. Gezeigt werden Bilder aus dem regionalen Umfeld\, aber auch aus ganz Europa und den Highlight-Städten Deutschlands. \nIn Aachen haben wir die Besonderheit\, dass hier ein Urvater der Streetart\, der Aachener Wandmaler Klaus Paier\, seine Bilder an die Wände gebracht hat und drei seiner Werke wurden in den letzten Jahren unter Denkmalschutz gestellt. Auf seine Arbeiten wird näher eingegangen\, wie auch auf den bekanntesten unbekannten aktuellen Street Art – Künstler Banksy. \nAm Beispiel unserer Nachbarstadt Heerlen wird gezeigt\, wie die bunte Pracht der Streetart-Kultur dazu beitragen kann\, dass graue Stadtteile\, die unter dem industriellen Niedergang farblos wurden\, wieder aufgefrischt und bunter geworden sind. Touristen aus dem ganzen Land besuchen Heerlen nur wegen der Streetart und die Stadt wurde 2017 als Streetart-Metropole mit dem Dutch Streetart Award ausgezeichnet. \nDauer: ca. 1 Stunde \nDie Ausstellung hat am Wochenende geöffnet\nSamstag 04.08.23 14:00-19:00 Uhr\nSonntag 05.08.23 14:00-22:00 Uhr \ndieter-weinkauf.jimdo.com | streetartcities.com
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DESCRIPTION:Wem gehört die Stadt?\nVon Graffiti zur Street Art\nAusstellung von Dieter Weinkauf\nDurch ein umfangreiches Bildmaterial werden die unterschiedlichen Arten und Techniken der Kunst im öffentlichen Raum erklärt. Es soll nachvollziehbar werden\, wie sich diese Kunstform von der Straße bis in die Kunstgalerien entwickeln konnte. Gezeigt werden Bilder aus dem regionalen Umfeld\, aber auch aus ganz Europa und den Highlight-Städten Deutschlands. \nIn Aachen haben wir die Besonderheit\, dass hier ein Urvater der Streetart\, der Aachener Wandmaler Klaus Paier\, seine Bilder an die Wände gebracht hat und drei seiner Werke wurden in den letzten Jahren unter Denkmalschutz gestellt. Auf seine Arbeiten wird näher eingegangen\, wie auch auf den bekanntesten unbekannten aktuellen Street Art – Künstler Banksy. \nAm Beispiel unserer Nachbarstadt Heerlen wird gezeigt\, wie die bunte Pracht der Streetart-Kultur dazu beitragen kann\, dass graue Stadtteile\, die unter dem industriellen Niedergang farblos wurden\, wieder aufgefrischt und bunter geworden sind. Touristen aus dem ganzen Land besuchen Heerlen nur wegen der Streetart und die Stadt wurde 2017 als Streetart-Metropole mit dem Dutch Streetart Award ausgezeichnet. \nDie Ausstellung hat am Wochenende geöffnet\nSamstag 04.08.23 14:00-19:00 Uhr\nSonntag 05.08.23 14:00-22:00 Uhr \ndieter-weinkauf.jimdo.com | streetartcities.com
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DESCRIPTION:Wem gehört die Stadt?\nVon Graffiti zur Street Art\nAusstellung von Dieter Weinkauf\nDurch ein umfangreiches Bildmaterial werden die unterschiedlichen Arten und Techniken der Kunst im öffentlichen Raum erklärt. Es soll nachvollziehbar werden\, wie sich diese Kunstform von der Straße bis in die Kunstgalerien entwickeln konnte. Gezeigt werden Bilder aus dem regionalen Umfeld\, aber auch aus ganz Europa und den Highlight-Städten Deutschlands. \nIn Aachen haben wir die Besonderheit\, dass hier ein Urvater der Streetart\, der Aachener Wandmaler Klaus Paier\, seine Bilder an die Wände gebracht hat und drei seiner Werke wurden in den letzten Jahren unter Denkmalschutz gestellt. Auf seine Arbeiten wird näher eingegangen\, wie auch auf den bekanntesten unbekannten aktuellen Street Art – Künstler Banksy. \nAm Beispiel unserer Nachbarstadt Heerlen wird gezeigt\, wie die bunte Pracht der Streetart-Kultur dazu beitragen kann\, dass graue Stadtteile\, die unter dem industriellen Niedergang farblos wurden\, wieder aufgefrischt und bunter geworden sind. Touristen aus dem ganzen Land besuchen Heerlen nur wegen der Streetart und die Stadt wurde 2017 als Streetart-Metropole mit dem Dutch Streetart Award ausgezeichnet. \nDie Ausstellung hat am Wochenende geöffnet\nSamstag 04.08.23 14:00-19:00 Uhr\nSonntag 05.08.23 14:00-22:00 Uhr \ndieter-weinkauf.jimdo.com | streetartcities.com
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SUMMARY:Fotografie-Festival: Modern Gender
DESCRIPTION:„Modern Gender“\nFotoausstellung im Rahmen des Fotografie-Festivals der StädteRegion Aachen\nKuratiert durch Nina Mika-Helfmeier\n13. August – 10. September 2023 \nWas versteht man unter „Modern Gender“? Das fragen die Fotografinnen Aline Papenheim und Iris Hilgers in ihrer Ausstellung zum Thema der Abgrenzung der Geschlechter. Ihnen ist der einfühlsame Umgang mit Menschen wichtig\, die sich mit ihrem angeborenen Geschlecht nicht identifizieren können und wollen. Darauf gehen die Fotografinnen ein\, lassen ihre männlichen Modelle auftreten\, wie sie sich empfinden\, bärtig\, geschminkt\, in schönen Kleidern. In ihren Fotoarbeiten fordern die Fotografinnen zur Toleranz auf\, regen das Gespräch über Gleichberechtigung an\, die von Vorurteilen noch immer überschattet wird. Dabei sind Frauen in Hosen oder Anzügen inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Iris Hilgers geht etwa in eine ehemalige Fabrikhalle\, um danach zu fragen\, was Männlichkeit\, Weiblichkeit und Diversität ausmacht. Die Fotografin Aline Pape hinterfragt mit ihrer großartigen Projektarbeit Modern Gender\, ob und wie dieses Bild von Maskulinität flexibler gestaltet werden kann und muss. Starre Kategorien werden durch „Modern Gender“ aufgelöst. Eine neue Sichtweise ist den beiden Fotografinnen wichtig – sie bieten hierzu bewegende Motive an und greifen die aktuelle Diskussion künstlerisch auf. \nInformationen zu allen Orten und Ausstellungen des Festivals gibt es hier:\nkuk-monschau.de
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DESCRIPTION:„Modern Gender“\nFotoausstellung im Rahmen des Fotografie-Festivals der StädteRegion Aachen\nKuratiert durch Nina Mika-Helfmeier\n13. August – 10. September 2023 \nWas versteht man unter „Modern Gender“? Das fragen die Fotografinnen Aline Papenheim und Iris Hilgers in ihrer Ausstellung zum Thema der Abgrenzung der Geschlechter. Ihnen ist der einfühlsame Umgang mit Menschen wichtig\, die sich mit ihrem angeborenen Geschlecht nicht identifizieren können und wollen. Darauf gehen die Fotografinnen ein\, lassen ihre männlichen Modelle auftreten\, wie sie sich empfinden\, bärtig\, geschminkt\, in schönen Kleidern. In ihren Fotoarbeiten fordern die Fotografinnen zur Toleranz auf\, regen das Gespräch über Gleichberechtigung an\, die von Vorurteilen noch immer überschattet wird. Dabei sind Frauen in Hosen oder Anzügen inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Iris Hilgers geht etwa in eine ehemalige Fabrikhalle\, um danach zu fragen\, was Männlichkeit\, Weiblichkeit und Diversität ausmacht. Die Fotografin Aline Pape hinterfragt mit ihrer großartigen Projektarbeit Modern Gender\, ob und wie dieses Bild von Maskulinität flexibler gestaltet werden kann und muss. Starre Kategorien werden durch „Modern Gender“ aufgelöst. Eine neue Sichtweise ist den beiden Fotografinnen wichtig – sie bieten hierzu bewegende Motive an und greifen die aktuelle Diskussion künstlerisch auf. \nInformationen zu allen Orten und Ausstellungen des Festivals gibt es hier:\nkuk-monschau.de
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