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SUMMARY:Fliegender Wechsel - Die lange Impronacht
DESCRIPTION:﻿Das Improvisationstheater „Fliegender Wechsel“ lädt ein zu einer Impronacht mit Gästen aus der Improvisationsszene. Aus den mit dem Publikum gemeinsam entwickelten Herausforderungen lassen die Spieler kurzweilige\, amüsante Unterhaltung auf der Bühne entstehen. Getreu dem Leitspruch „…..nichts ist geplant\, aber alles ist möglich…..“ erleben Sie einen Abend voller Witz und Kreativität. \nwww.fliegenderwechsel.de/
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SUMMARY:[sync] Synthesizer Jam #12
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte.  \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:Bruno Sukrow Triple Feature
DESCRIPTION:﻿Im Oktober 2014 fand die erste öffentliche Vorführung von Filmen des mittlerweile 88-jährigen Aachener Animationsfilmers Bruno Sukrow in der Raststätte statt. Seitdem sind seine Filme auf Festivals in Köln\, Nürnberg\, Rotterdam\, Madrid\, Zagreb\, Peru und Sibirien gelaufen. \nWir freuen uns\, als Premiere sein neuestes Werk\, den Monsterfilm GRABSCHA zeigen zu können. Als Vorfilm gibt es TAUCHFAHRT INS VERDERBEN (2013) zu sehen\, eine im Oeuvre Sukrows nicht seltene Mischung aus Abenteuerfilm\, Horror und Science-Fiction. \nAddendum: Da Herr Sukrow jüngst einen weiteren Film\, KLINIK DER WÖLFE\, fertig gestellt hat\, wird dieser kurzerhand als zweite Welt-Uraufführung mit ins Programm aufgenommen.
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SUMMARY:Tighten up
DESCRIPTION:﻿Northern\, classic & rare tunes \nSoulparty mit Marko\, Lazy\, serious cookin’ & 2w
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SUMMARY:Rurru Mipanochia (Mexico City): „Por-No“ - Monstruos Panochones Préhispánicos
DESCRIPTION:﻿Die Mexikanerin Rurru Mipanochia präsentiert unter dem Titel „\,Por-No‘ – Monstruos  Panochones Préhispánicos“ in diesem Sommer ihre neuesten Werke in Europa. Außer in Madrid\, Brüssel und Berlin wird sie auch in Aachen zu Gast sein. \nDer Name der Ausstellung – er bedeutet etwa „prähispanische  Muschi-Monster“ – ist Programm\, denn die Künstlerin kombiniert häufig Köpfe und Masken mesoamerikanischer Gottheiten\, bspw. der Maya\, mit „she-males“\, riesigen Brüsten oder behaarten weiblichen Geschlechtsorganen. Ihre einerseits provokativen\, andererseits kunterbunten Illustrationen sind geprägt von Charakteren\, die zudem oft Amputationen\, dicke Bäuche\, Pickel oder andere Schönheitsmakel und Defekte aufweisen. Auf diese Art möchte Rurru Mipanochia sich gegen herrschende Schönheitsideale und Stereotypen aussprechen und die Individualität der Menschen betonen\, die es zu schätzen und zu respektieren gilt: „Jeder Körper\, jeder Mensch ist schön\, so wie er ist.“ \nDie Absolventin der UNAM (Universidad Nacional Autònoma de Mèxico) im Fach Visuelle Kommunikation beschäftigt sich darüber hinaus immer wieder mit der Rolle der Frau in der präkolumbischen Gesellschaft und schlägt den Bogen in die heutige Zeit\, indem sie gegen den immer noch – nicht nur in Mexiko – stark vorherrschenden Machismo und gegen bestehende Vorurteile anzukämpfen versucht. Mit ihren Arbeiten eckte Rurru Mipanochia des Öfteren in der Öffentlichkeit an\, u. a. bei Facebook. \n„Kontrovers\, aufregend und herzallerliebst“ wurde ihre Arbeit beschrieben. Am besten kommt ihr persönlich vorbei\, um euch eure eigene Meinung zu bilden. \n \n19.5.: 19 Uhr Vernissage \n20.5.: ab 15 Uhr geöffnet \n21.5.: 15-20 Uhr\, 20 Uhr Konzert „la moustache“: Öcher Damen-Schrammel / „Sans Gene: Riot Grrrl from heart“  mit anschließender Party \n22.5.: 15-19 Uhr Ausklang bei Aqua de Jamaica\, Kaffee und Kuchen
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SUMMARY:Bildstörung #26: Es ist schwer\, ein Gott zu sein
DESCRIPTION:﻿Eine Gruppe Historiker wurde auf einen fremden Planeten entsandt\, der in seiner Entwicklung 800 Jahre hinter der Erde zurückliegt. In der Hoffnung\, in dieser mittelalterlichen Zivilisation die Geburt einer Renaissance hautnah miterleben zu können\, mischen sich die Forscher unbemerkt als adlige Nachkommen lokaler Gottheiten unters Volk\, um die dortigen Ereignisse aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Ihre oberste Direktive dabei lautet: Bleibe unerkannt und neutral\, greife niemals in das Geschehen ein und töte unter keinen Umständen einen Planetenbewohner. So weit\, so gut. Doch als in der Stadt Arkanar graue Truppen plötzlich ein blutiges Pogrom gegen Gelehrte und Bücherfreunde starten\, nimmt die Geschichte unvermittelt einen völlig anderen Verlauf. Don Rumata\, der vor Ort das Treiben hilflos mit ansehen muss\, fällt es dabei zunehmend schwerer\, dem brutalen Gemetzel einfach tatenlos zuzuschauen. Doch was tun als ein Gott\, dem die Hände gebunden sind? \n„Im Vergleich zu Germans Obsessionen wirken die Filme Quentin Tarantinos zweifellos wie Märchenfilme von Walt Disney.“ (Umberto Eco) \n„ES IST SCHWER\, EIN GOTT ZU SEIN erzählt von einer Odyssee in Tod und Wahnsinn: Der Wissenschaftler\, der doch nur passiv beobachten\, in die Entwicklung nicht eingreifen soll\, gerät immer mehr an seine moralischen Grenzen und muss sich die Frage stellen\, ob er sich als solch untätiger Beobachter nicht mitschuldig macht an dem Horror\, der sich vor seinen Augen abspielt. Was kann man ertragen\, wann muss man eingreifen? Und ist geschichtlicher Fortschritt ohne Terror und Blutvergießen überhaupt möglich? Der Mensch ist in Germans Vision unrettbar verloren\, gefangen in einem Netz politischer wie ethischer Verstrickungen und Widersprüche. Man macht sich immer die Hände schmutzig\, ganz egal\, wie man sich verhält. Es ist angesichts dieser bitteren Erkenntnis kein Wunder\, dass Aleksey German fast ein halbes Leben an diesem Film gearbeitet hat.“ (Oliver Nöding\, hardsensations.com) \nTrudno byt bogom\, Russland 2013\, Regie: Aleksey German \n170 min.\, OmU
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SUMMARY:BETWEEN THE TRAX
DESCRIPTION:﻿An Evening Of Improvised Music \nGEORG WISSEL | Primed Saxofone \nJOKER NIES | Electronic \nPAUL LYTTON | Percussion \nPAUL HUBWEBER | Trombone\, Voice \n„90 percent of all musics in the world are improvised. Only our western music culture has this strange system of notating music. Maybe this was the reason\, why tonality and harmony developed.“ Jean Martin
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SUMMARY:Live-Audiokommentar XLVII: Tote schlafen fast
DESCRIPTION:﻿Es wird wieder ein Überraschungsfilm gezeigt und live kommentiert. Gast bei Alex Klotz ist diesmal Thomas Klotz.
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