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SUMMARY:Drop-Out Cinema #40: Hunted
DESCRIPTION:﻿Eve (Lucie Debay) flirtet in einer Bar mit einem charmanten Mann (Arieh Worthalter)\, der sich schnell als mörderischer Psychopath entpuppt. Gemeinsam mit einem Handlanger entführt er Eve. Doch nach einem Autounfall kann sie sich befreien und in ein Waldstück fliehen. Im Kampf um Leben und Tod geht Eve an ihre Grenzen und darüber hinaus. Der Wald ist auf ihrer Seite. Während die zwei Männer die Verfolgung aufnehmen\, wird die Gejagte zur Jägerin… \nMit „Hunted – Waldsterben“ ist dem Oscar®-nominierten Regisseur Vincent Paronnaud („Persepolis“\, „Huhn mit Pflaumen“) ein kompromissloser Survival-Thriller gelungen\, der genüsslich mit Geschlechterkonventionen\, #MeToo und Rotkäppchen-Motiven spielt. Mit bitterbösem Humor und klugen Beobachtungen bekommt die Rape & Revenge-Formel ein zeitgemäßes Update verpasst. \nBelgien\, Frankreich\, Irland 2020 \nRegie: Vincent Paronnaud
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SUMMARY:Postings
DESCRIPTION:﻿Isa ist Influencerin. Fitness\, Lifestyle\, natürliche Ernährung – vor allem aber für nackte Haut. 1\,5 Mio Follower. Dumm nur\, dass sie mit illegalen Sportler-Substanzen auffliegt und damit ihre Karriere crasht. Beim Versuch\, ihren Blog wieder aufzubauen – denn etwas anderes kann sie nicht -\, kommt ihr der Selbstmordversuch der Rollstuhlfahrerin Esther ganz gelegen. Isa legt los und bloggt ungefragt über die junge Frau. Der perfekte Karriereneustart. \nDoch als Isa herausfindet\, was was sich hinter Esthers Schicksal verbirgt\, versteht sie auch: Was im Leben zählt\, ist nicht die Followerzahl auf Instagram … \n„Postings“ ist ein echtes Aachener Movie. Gedreht in Aachen\, die Story spielt in Aachen und die Regisseurin Lina Schmeink kommt auch aus Aachen. Sie wird an diesem Abend dabei sein\, um ihr Erstlingswerk vorzustellen und mit euch über den Film zu sprechen.
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SUMMARY:Live-Audiokommentar LXVII: Ballet in da hood
DESCRIPTION:﻿Nach längerer Pause wird wieder ein Überraschungsfilm gezeigt und live kommentiert. Gast bei Alex Klotz ist diesmal Nadja Lambacher.
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SUMMARY:Norðir - Indietronic Time Travel
DESCRIPTION:﻿NORÐIR\, das sind zwei weltoffene Vollblutmusiker mit einer Faszination für das Zeitreisen und die Weltgeschichte. \nAusgestattet mit E-Drums\, Looper\, E-Gitarren\, Synthesizer\, einer Zeitmaschine und 3 Sprachen katapultiert die Band das Publikum auf eine Reise durch die Zeit.  \nMusikalisch vollführen NORÐIR einen Balanceakt aus mehreren Epochen. \nKantiger Synth-Pop-Sound der 80er trifft auf psychedelische Klangkulissen der 60er und ummantelt klevere\, zeitgenössische Indiepop-Arrangements: Indietronic. \nDas funktioniert nicht nur Live sondern auch auf Spotify (90.000+ Streams für die 1. Single “No Hell No”). \nDie Band\, bestehend aus Viktor (geb. in Sibirien) und Lars (geb. in Malaysia)\, setzt ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und für Weltoffenheit und beteiligt sich regelmäßig an Friedensfestivals wie Festival Contre Le Racisme\, Pax Terra Musica und den Ulmer Friedenswochen. \nNORÐIR teilten bereits mit Künstlern wie Get Well Soon\, Karmic\, Kilez More\, Zoot Woman und Sun Pilots die Bühne\, und ist Preisträger des Deutschen Rock und Pop Preises 2016. \nFacebook | Instagram | Youtube | Spotify
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SUMMARY:LIA
DESCRIPTION:﻿Unerschrocken pfeift LIA auf Schubladen und Genres. Mit Gitarre und Gesang glänzen einige Songs durch eine rhythmische Rock-Attitüde und andere wiederum durch eine vorsichtige Melancholie\, die das Publikum einlädt\, die Augen zu schließen. In jedem Fall hat LIA mit ihren Texten etwas zu erzählen und ist dabei mal fordernd\, mal tiefgründig aber mit jedem Wort extrem ehrlich.
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SUMMARY:Teo Wiese
DESCRIPTION:﻿Teo Wise\, das ist unbezwingbare moderne und vergangene Musik. Teo macht geradliniges Songwriting. Das ist süßer italienischer Rock n Roll.  \nDie neue EP „C’é Polly Solo“ ist ein neues Punk-Portal\, angetrieben von der unterdrückten Energie während der Quarantäne. Teo hört eine Menge Musik und experimentiert damit\, indem er dem folgt\, was ihn anzieht. Im Februar geht er mit seinen deutschen Freunden auf Europatournee.  \nFacebook \n„Brillo Là“ on Soundcloud \n„Lo Spasso“ on Soundcloud
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #39: A Dark Song
DESCRIPTION:﻿Sophia Howard (Catherine Walker) mietet in einer entlegenen Gegend ein altes Haus\, in dem ihr dann der Okkultist Joseph Solomon (Steve Oram) bei einem Ritual helfen kann. Mit dem will Sophia ihren eigenen Schutzengel beschwören\, der es ihr ermöglichen soll\, mit ihrem toten Kind zu reden. Das Ritual ist aber enorm intensiv und verlangt\, dass sie sich einen Monat lang in dem Haus einsperren. Je länger es dauert\, desto wahnsinniger werden sie. Eines Tages bemerken sie\, dass sie nicht mehr alleine sind und sie Engeln und Dämonen Tür und Tor geöffnet haben… \n„A DARK SONG ist einer der seltenen Horrorfilme\, die sich ernsthaft und mit einem deutlichen Interesse an Tiefenpsychologie dem okkulten Thema widmen und die Struktur des Ritual als Basis nutzen. Dabei zerfließen die Übergänge zwischen den Welten und wir tauchen mit den Hauptfiguren ganz in den Kosmos des Rituals ein.“ (Marcus Stiglegger) \nIrland / GB 2016\, Regie: Liam Gavin
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SUMMARY:The last 2 human
DESCRIPTION:﻿THE LAST 2 HUMAN \nDie Aachener Filmgruppe „WEST END Pictures Entertainment“\, die von Martin Li Michael (Grindhouse Fake Trailer „CLOCKWORK RED“ & Science Fiction Beer Commercial „FORSTERS“) geleitet wird\, hat wieder zugeschlagen. Diesmal an eine Hommage der Low-Budget-Kinofilme der Ende 70er-Jahre\, wie Italowestern\, Thriller\, Zombiefilm\, Melodram\, Fantasyfilm und einige Experimentalfilme.  \nDer neue Langspielfilm „THE LAST 2 HUMAN“ handelt von einem Mann und einer Weltkatastrophe\, die die Menschenheit durch eine von Bakterien ausgelöste Seuche und einer Weltweiten Zombie-Pandemie dahingerafft hat. Nach vergangenen Zeiten und Angst vor der Zukunft\, begegnet er einer Wissenschaftlerin\, die anscheinend\, wie er glaubt\, noch nicht infiziert ist. Doch sie ist ebenfalls der Wahrheit auf der Spur\, doch ganz genau kann niemand das Geheimnis lüften. Nachdem sich die Wissenschaftlerin\, Hannah Klein (gespielt von Nischka Franck) und der Überlebende David Maverick (gespielt von Lukas Bienkowski) in einer verlassenen Schule verschanzt haben\, lauert eine Gefahr\, womit die beiden nicht gerechnet hätten und sie ihm noch eine weitere Gefahr gestehen muss… \nEin Grindhouse Streifen\, der mit sehr viel Aufwand und Liebe zum Detail die Ende 70er & Anfang 80er Jahre auf die Leinwand bringt. \nDauer: ca. 70 Minuten \nDrehbuch\, Regie\, Filmschnitt\,  Ton (auch im Grindhouselook)\, selbst komponierte und gespielte Filmmusik\, Kamera\, Effekte\, Puppen „Maskerade“\, Stunt-Einlage – Martin Li Michael \nMaske – Nischka Franck
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam - FÄLLT AUS
DESCRIPTION:﻿ \nIhr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:Silverio Gálvez Morales
DESCRIPTION:﻿Die Porträtserie von Silverio Gálvez Morales zeigt Öl-Malereien\, die hauptsächlich auf Holz gemalt wurden. Der gebürtige Spanier aus der kleinen Stadt Alhama de Granada in Andalusien malte schon als Kind leidenschaftlich gern in seiner Freizeit. Seine erste öffentliche Ausstellung „Porträts“ in der Raststätte zeigt seinen Malereiprozess während seiner Zeit in Aachen von Sommer 2015 bis heute. \nDer Künstler ist während der Öffnungszeiten anwesend. \n \nTermine \n28.01.22 I Eröffnung 18:30 Uhr \n29.01.22 I 10:00 – 18:00 \n30.01.22 I 10:00 – 18:00 \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN \nCORONASCHUTZVERORDNUNG STATT.
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DESCRIPTION:﻿Die Porträtserie von Silverio Gálvez Morales zeigt Öl-Malereien\, die hauptsächlich auf Holz gemalt wurden. Der gebürtige Spanier aus der kleinen Stadt Alhama de Granada in Andalusien malte schon als Kind leidenschaftlich gern in seiner Freizeit. Seine erste öffentliche Ausstellung „Porträts“ in der Raststätte zeigt seinen Malereiprozess während seiner Zeit in Aachen von Sommer 2015 bis heute. \nDer Künstler ist während der Öffnungszeiten anwesend. \n \nTermine \n28.01.22 I Eröffnung 18:30 Uhr \n29.01.22 I 10:00 – 18:00 \n30.01.22 I 10:00 – 18:00 \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN \nCORONASCHUTZVERORDNUNG STATT.
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #38: Kin-dza-dza!
DESCRIPTION:﻿Drück nie auf Knöpfe\, die du nicht kennst! Wladimir Nikolajewitsch wollte nach der Arbeit nur kurz noch Nudeln kaufen\, als der junge Student Gedewan ihn auf der Straße anspricht: „Genosse\, dort steht ein Mann\, der sagt\, er sei ein Außerirdischer!“ Als sie ihm helfen wollen\, erklärt dieser mit einem Gerät in der Hand\, er hätte sich verirrt und bräuchte nur die aktuellen Koordinaten\, um sich via Knopfdruck nach Hause beamen zu können. Ungläubig und belustigt drückt Wladimir aus Spaß kurzerhand selbst auf den Knopf… und Zack!\, stehen er und Gedewan mitten im Nichts auf einem Planeten namens Plük\, umgeben von Sand\, soweit das Auge reicht. Und nun? \n1986\, bereits zur Zeit der Perestroika\, erschien KIN-DZA-DZA!\, eine Science-Fiction-Komödie\, mit dem sich Regisseur Georgi Danelija auf alle Zeiten einen festen Platz in der sowjetischen Filmgeschichte erobern sollte. Bei Erscheinen noch recht mäßig besucht\, entwickelte sich seine groteske Gesellschaftssatire binnen kurzer Zeit zum absoluten Kultfilm auch der postsowjetischen Ära und gilt vielen bis heute als ein absolutes (und finales) Highlight des sowjetischen Kinos. Kein Wunder bei einem Film\, der leicht als russische Variante von Monty Python oder Douglas Adams durchgehen könnte. Ku! \n„MAD MAX meets Monty Python à la Tarkowski – dürfte dieses seltsame Sowjet-Juwel am besten beschreiben. Der wohl am meisten unterschätzte Science-Fiction-Film der letzten 50 Jahre.“ (Little White Lies) \nUdSSR 1986\, Regie: Georgi Danelija \n136 min.\, OmU \nFür Veranstaltungen in der Raststätte gilt 2G+ – Impf- oder Genesenen-Nachweis und aktueller Test erforderlich.
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #37: Sohn der weißen Stute
DESCRIPTION:﻿Der in seiner Heimat als „ungarischer Walt Disney“ gefeierte Marcell Jankovics arbeitete drei Jahre an der Umsetzung seines zweiten Langfilms SOHN DER WEISSEN STUTE\, der 1981 die Herzen von Filmliebhabern eroberte und drei Jahre später von Filmkritikern in L.A. bereits zu den 50 besten Animationsfilme aller Zeiten gezählt wurde. Jankovics\, der\, als er 1979 mit der Arbeit an dem Film begann\, bereits mit einer Oscar-Nominierung und einer Goldene Palme für seine Kurzfilme SISYPHUS und KAMPF belohnt worden war\, brennt in seinem psychedelischen Märchen ein wahres Feuerwerk an Farben\, Formen und Geräuschen ab und schuf damit einen bis heute einzigartigen Animationsfilm\, bei dem Jung und Alt immer noch Augen und Ohren übergehen werden! \n \n„Es war einmal vor langer Zeit\, da stand in einem Land so weit von hier\, fast schon am Höllentor\, eine alte Zerreiche. Sie hatte 77 Wurzeln und 77 Äste. Auf den 77 Wurzeln standen 77 Drachen. Auf den 77 Ästen saßen 77 Raben… Hör lieber zu\, mein Sohn“\, sprach die Weiße Stute\, „auf dass die Drachen dir nicht die Seele stehlen und dir die Raben nicht die Augen aushacken! Es waren einmal ein König und eine Königin\, die hatten drei Söhne\, alle groß und stark. Sie lebten glücklich und zufrieden\, bis sie die Warnungen des Königs missachteten und die Kette des Drachen zerbrachen. Und über uns brach die Hölle herein… \n„Ein filmgeschichtlicher Meilenstein der psychedelischen Abteilung des avantgardistischen Animationsfilms.“ (indiekino) \n„Selten hat das Kino einen solch psychedelischen Farben-\, Formen- und Soundrausch hervorgebracht.“ (Süddeutsche Zeitung) \n„Atemberaubend experimentell.“ (taz) \nFehérlófia\, Ungarn 1981\, Regie: Marcell Jankovics \n81 min.\, OmU
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SUMMARY:2 Gründe nach A. zu reisen - FÄLLT AUS !!!
DESCRIPTION:﻿ \nDIE VERANSTALTUNG MUSSTE CORONA-BEDINGT LEIDER ABGESAGT WERDEN \n———————————————————– \n \n \n2 Gründe nach A. zu reisen \nTeil 1 einer Ausstellungsserie des feministischen Kollektiv 7F \n55 x 45 x 25\, Handgepäck\, gereist wird mit unseren Arbeiten im Kofferformat. \n6 Künstlerinnen aus Karlsruhe präsentieren im Rahmen einer Pop Up Ausstellung in der Aachener Raststätte ihre individuellen Positionen und gemeinsamen Arbeiten.  \nMalerei\, Skulptur\, Installation\, Sound und Video. \nZwischen Zahnbürste und Badelatschen findet sich Freiheit in der Begrenzung und Individualität im kollektiven Kontext. Was sind die 2 Gründe nach A. zu reisen? \nVernissage \nSamstag 11.12.21 / 16:00 Uhr \, ab 19 Uhr Musik von Lehrheuer \nOffene Ausstellung \nSonntag 12.12.21 / 10:00 – 20:00  Uhr
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam
DESCRIPTION:﻿ \nDie Veranstaltung wurde abgesagt! \n \nIhr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:My sister Grenadine
DESCRIPTION:﻿MY SISTER GRENADINE \nBerlin Free Folk \nMy Sister Grenadine spielen Folk mit Freude am Experiment. Gebaut aus einer Vielzahl von Instrumenten\, umrankt von mehrstimmigem Gesang und der Liebe zum Detail. Ihre Musik ist ein konzentriertes Spiel mit Klang und Sprache\, Nah und Fern\, Offenheit und \nReduktion. Free Folk\, John Cage Pop\, radikale Softness. \nMy Sister Grenadine lebt an verschiedenen Orten. In Gegenden die eigentlich Songs sind. Sie bewegt sich zwischen Stille und Vielfalt\, Fläche und Struktur\, Geräusch und Melodie. Sie erzählt von schüchternen Vulkanen und heimatlosen Städten\, von Neugier \nund Solidarität\, von gekämmten Zähnen und kollidierenden Landschaften. \nBesetzung: \nFrieda Gawenda – Horn\, Flügelhorn\, Flöte\, Casio\, Objekte\, Gesang \nVincenz Kokot – Ukulele\, Gitarre\, Gesang\, Text \nmysistergrenadine.com | mysistergrenadine.bandcamp.com \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER \nGELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nES GILT DIE 3G-REGEL \n(Zutritt nur für vollständig geimpft\, getestet oder genesene Personen. Die \nletzte Impfung muss mind. 2 Wochen her sein; ein Negatives \nTestergebnis darf höchstens 48 Stunden alt sein. Ein entsprechender \nNachweis ist am Einlass vorzuweisen).
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #35: Komm und sieh
DESCRIPTION:﻿Weißrussland\, 1943: Florja\, noch mehr Kind als Jugendlicher\, buddelt am Strand nach alten Gewehren\, um endlich Partisan werden zu können. Als er fündig wird\, lässt er sich trotz Flehens seiner Mutter rekrutieren und zieht stolz in den Kampf. Der kindliche Traum von Heldentaten und Abenteuer zerplatzt allerdings schon bei der Ankunft im Truppenlager\, denn der Kommandant will ihn beim Einsatz nicht dabeihaben. Und so beginnt für ihn auf seinem Rückweg eine Odyssee\, die ihn in nur wenigen Tagen mitten in die Hölle des Zweiten Weltkriegs führt. \nElem Klimows letzter Spielfilm\, dessen Drehbuch von der sowjetischen Zensur wegen seiner angeblich zu schmutzigen und naturalistischen Ästhetik sieben Jahre blockiert wurde\, gilt vielen als eines der letzten großen Meisterwerke des Sowjetkinos und als bester Kriegsfilm der Kinogeschichte. \n„Es reicht ein kurzer Blick in diverse Filmbücher und Internetforen: KOMM UND SIEH ist einer jener Filme\, die seine Zuschauer mit ganz besonderer Wucht fordert\, packt\, überrollt\, mitnimmt\, wütend oder traurig stimmt oder schlicht sprachlos macht. Es ist ein Film\, mit dem jeder seine eigene Erfahrung macht\, dessen Kraft eigentlich nicht in Worte zu fassen ist.“ (Celluloid Filmmagazin) \nIdi i smotri\, UdSSR 1985\, Regie: Elem Klimov \n143 min.\, OmU \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Die Sprache der Stadt
DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. 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DESCRIPTION:﻿Es wird wieder getanzt in der Raststätte! \nIm Rahmen des Auf dem Sprung – Festivals findet zunächst eine Tanzperformance live statt\, anschließend gibt es bei kalten Getränken einen Filmabend. \n \nprojekt-il/ Phaedra Pisimisi: „At the table“ (Tanzperformance live) \nDer Familientisch ist Repräsentant für den Alltag und auch der Festplatz einer Familie\, Mittelpunkt des Lebens\, Versammlungs- und Verhandlungsraum für gesellschaftliche Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien sowie gemeinsame Träumereien. Dort wird gegessen und geredet\, in Konfliktfällen setzt man sich zu Verhandlungen an einen Tisch\, es wird gefeiert\, gestritten und getrauert. Bruchstellen\, geheime Codes und offene Flanken der Familienverhandlung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten und über nationale Grenzen werden sichtbar. \nIn der Tanzperfromance „At the table“ beschäftigt sich die Tänzerin und Choreographin Phaedra Pisimisi mit ihrer Familie in Griechenland und dem Abstand\, der sich in der Familie immer wieder auftut. Wie kann eine Familie verbunden bleiben\, wenn sie immer getrennt ist?  \nDie Performance „At the table“ ist Teil eines Gesamtprojekts von Projekt-il\, in dem Künstler/innen aus sieben unterschiedlichen Ländern (Ägypten\, Bosnien-Herzegowina\, Costa Rica\, Deutschland\, Griechenland\, Iran und Japan) in Videoarbeiten und Performances ihre Interpretation zum Thema Familientisch zeigen. \nDauer : 25 Minuten \nChoreographie und Performance : Phaedra Pisimisi \nOriginal Musik : Ioannis Pisimisis \nVideo : Lefteris Papageorgiou \nVideo-mapping : Johan Matts Leenders \nConcept : Projekt-il \n \ndance/re/public (die Aktionen im öffentlichen Raum als Filmabend) \ndance/re/public macht den öffentlichen Raum mit Kunst lebendig und überlässt ihn nicht nur einer ökonomischen Zweckstruktur. Mit Tanz\, Theater\, Parcours\, Performance und Videografie wird die Ästhetik des Alltäglichen thematisiert. Die Aktionen setzen ein Zeichen gegen Resignation und Passivität  und geben den Künstler*innen eine Perspektive. Durchgeführt wurden Live-Performances\, zunächst im Aachener Stadtzentrum an den Wochenenden im Dezember 2020 und Januar bis Juni 2021. Die Aktionen wurden gefilmt und fotografiert und im Schaufenster der Raststätte Aachen gezeigt.  \nChoreographie und Regie: Yorgos Theodoridis \nKamera und Schnitt: Christoph Giebeler  \nWeitere Infos zu den Aktionen unter:  culturbazar.org/dance-re-publi… \nEintritt gegen Spende \nReservierung unter: info@culturbazar.org  \nInfos unter: aufdemsprungfestival.de \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Offene Theke & Musik im Park\, äh\, aus’m Park
DESCRIPTION:﻿Das Team der Raststätte öffnet endlich wieder die Theke für euch und freut sich über nette Gesellschaft und regen (kulturellen) Austausch – analog\, live und in Farbe! Die Getränke stehen kalt  \nJede/r ist herzlich willkommen!  \nUnd damit ihr auch musikalisch auf eure Kosten kommt\, haben wir einfach unsere Nachbarn aus dem Viertel eingeladen:  \n„Musik im Park“ ist keine Band\, sondern der Name einer WhatsApp Gruppe. \nEine recht lose Zusammensetzung von Menschen die sich untereinander beim musizieren im Frankenbergerpark kennengelernt und gefunden haben. Seitdem hat sich innerhalb der Gruppe ein Harter Kern gegründet\, der sich immer öfter zu spontanen Freiluft Jam‘s im Park trifft.  \nMusik wird mit akustischen Instrumenten gemacht\, die man problemlos dahin tragen kann wo sie benötigt werden. Neben unzähligen Gitarren und dem Cajon\, darf sich aber auch über die Anwesenheit einer Cellistin gefreut werden\, die den meist gecoverten aber auch eigenen Liedern der Mitglieder eine besondere Note verleiht. Die Gruppe wächst stetig an und freut sich über jeden Zuwachs. Jeder der Lust und Interesse an Musik hat\, ist eingeladen sich auf seine Art einzubringen und mitzumachen.  \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT.  \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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SUMMARY:Fotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen
DESCRIPTION:﻿Foto: © Martin Parr / Magnum Photos\, Cannes\, France 2018  \nFotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen \n29.08.-26.09.202\,  \ndonnerstags 14 bis 20 Uhr  \nsonntags 12 bis 18 Uhr  \n„Midissage“ am 09.09. um 18 Uhr \nZum ersten Mal veranstaltet die StädteRegion Aachen ein vier Wochen langes Fotografie-Festival. Inspiriert von bekannten Festivals wie Les rencotres de la photographie in Arles oder dem European Month of Photography werden fast 500 Fotografie in 16 Ausstellungen und an 14 Orten in Monschau\, Roetgen und Aachen parallel zu sehen sein. Dabei ergeben sich durch das spannende Zusammenspiel von unterschiedlichen Positionen und Schwerpunkten neue Perspektiven. Allianzen versucht die unterschiedlichen Künstler*innen zusammen zu bringen und sich gegenseitig zu inspirieren. In der Raststätte werden zum Thema „Old Age“ Fotografien von Regina Großmann-Scholz\, Hendrik J. Hunter\, Klaus Lorenz\, Ela Moonen\, Martin Parr\, Kurt Steinle und Ulrich Voß ausgestellt. \nKuratorin: Dr. Nina Mika-Helfmeier \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #34: After Midnight
DESCRIPTION:﻿Hank ist ziemlich fertig\, nachdem ihn seine langjährige Freundin Abby verlassen hat. Ganz allein ist er in seinem abgelegenem Landhaus jedoch nicht\, denn jede Nacht scharrt ein Monster an seine Tür… »Einzigartige Kombination aus Liebesfilm und Horror-Mystery mit grossartigen Dialogen.« (Ziprett) \nUSA 2019\, Regie: Jeremy Gardner\, Christian Stella \n// Vorführung wird nachgeholt!
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