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SUMMARY:Drop-Out Cinema #38: Kin-dza-dza!
DESCRIPTION:﻿Drück nie auf Knöpfe\, die du nicht kennst! Wladimir Nikolajewitsch wollte nach der Arbeit nur kurz noch Nudeln kaufen\, als der junge Student Gedewan ihn auf der Straße anspricht: „Genosse\, dort steht ein Mann\, der sagt\, er sei ein Außerirdischer!“ Als sie ihm helfen wollen\, erklärt dieser mit einem Gerät in der Hand\, er hätte sich verirrt und bräuchte nur die aktuellen Koordinaten\, um sich via Knopfdruck nach Hause beamen zu können. Ungläubig und belustigt drückt Wladimir aus Spaß kurzerhand selbst auf den Knopf… und Zack!\, stehen er und Gedewan mitten im Nichts auf einem Planeten namens Plük\, umgeben von Sand\, soweit das Auge reicht. Und nun? \n1986\, bereits zur Zeit der Perestroika\, erschien KIN-DZA-DZA!\, eine Science-Fiction-Komödie\, mit dem sich Regisseur Georgi Danelija auf alle Zeiten einen festen Platz in der sowjetischen Filmgeschichte erobern sollte. Bei Erscheinen noch recht mäßig besucht\, entwickelte sich seine groteske Gesellschaftssatire binnen kurzer Zeit zum absoluten Kultfilm auch der postsowjetischen Ära und gilt vielen bis heute als ein absolutes (und finales) Highlight des sowjetischen Kinos. Kein Wunder bei einem Film\, der leicht als russische Variante von Monty Python oder Douglas Adams durchgehen könnte. Ku! \n„MAD MAX meets Monty Python à la Tarkowski – dürfte dieses seltsame Sowjet-Juwel am besten beschreiben. Der wohl am meisten unterschätzte Science-Fiction-Film der letzten 50 Jahre.“ (Little White Lies) \nUdSSR 1986\, Regie: Georgi Danelija \n136 min.\, OmU \nFür Veranstaltungen in der Raststätte gilt 2G+ – Impf- oder Genesenen-Nachweis und aktueller Test erforderlich.
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam - FÄLLT AUS
DESCRIPTION:﻿ \nIhr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #37: Sohn der weißen Stute
DESCRIPTION:﻿Der in seiner Heimat als „ungarischer Walt Disney“ gefeierte Marcell Jankovics arbeitete drei Jahre an der Umsetzung seines zweiten Langfilms SOHN DER WEISSEN STUTE\, der 1981 die Herzen von Filmliebhabern eroberte und drei Jahre später von Filmkritikern in L.A. bereits zu den 50 besten Animationsfilme aller Zeiten gezählt wurde. Jankovics\, der\, als er 1979 mit der Arbeit an dem Film begann\, bereits mit einer Oscar-Nominierung und einer Goldene Palme für seine Kurzfilme SISYPHUS und KAMPF belohnt worden war\, brennt in seinem psychedelischen Märchen ein wahres Feuerwerk an Farben\, Formen und Geräuschen ab und schuf damit einen bis heute einzigartigen Animationsfilm\, bei dem Jung und Alt immer noch Augen und Ohren übergehen werden! \n \n„Es war einmal vor langer Zeit\, da stand in einem Land so weit von hier\, fast schon am Höllentor\, eine alte Zerreiche. Sie hatte 77 Wurzeln und 77 Äste. Auf den 77 Wurzeln standen 77 Drachen. Auf den 77 Ästen saßen 77 Raben… Hör lieber zu\, mein Sohn“\, sprach die Weiße Stute\, „auf dass die Drachen dir nicht die Seele stehlen und dir die Raben nicht die Augen aushacken! Es waren einmal ein König und eine Königin\, die hatten drei Söhne\, alle groß und stark. Sie lebten glücklich und zufrieden\, bis sie die Warnungen des Königs missachteten und die Kette des Drachen zerbrachen. Und über uns brach die Hölle herein… \n„Ein filmgeschichtlicher Meilenstein der psychedelischen Abteilung des avantgardistischen Animationsfilms.“ (indiekino) \n„Selten hat das Kino einen solch psychedelischen Farben-\, Formen- und Soundrausch hervorgebracht.“ (Süddeutsche Zeitung) \n„Atemberaubend experimentell.“ (taz) \nFehérlófia\, Ungarn 1981\, Regie: Marcell Jankovics \n81 min.\, OmU
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SUMMARY:2 Gründe nach A. zu reisen - FÄLLT AUS !!!
DESCRIPTION:﻿ \nDIE VERANSTALTUNG MUSSTE CORONA-BEDINGT LEIDER ABGESAGT WERDEN \n———————————————————– \n \n \n2 Gründe nach A. zu reisen \nTeil 1 einer Ausstellungsserie des feministischen Kollektiv 7F \n55 x 45 x 25\, Handgepäck\, gereist wird mit unseren Arbeiten im Kofferformat. \n6 Künstlerinnen aus Karlsruhe präsentieren im Rahmen einer Pop Up Ausstellung in der Aachener Raststätte ihre individuellen Positionen und gemeinsamen Arbeiten.  \nMalerei\, Skulptur\, Installation\, Sound und Video. \nZwischen Zahnbürste und Badelatschen findet sich Freiheit in der Begrenzung und Individualität im kollektiven Kontext. Was sind die 2 Gründe nach A. zu reisen? \nVernissage \nSamstag 11.12.21 / 16:00 Uhr \, ab 19 Uhr Musik von Lehrheuer \nOffene Ausstellung \nSonntag 12.12.21 / 10:00 – 20:00  Uhr
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam
DESCRIPTION:﻿ \nDie Veranstaltung wurde abgesagt! \n \nIhr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:My sister Grenadine
DESCRIPTION:﻿MY SISTER GRENADINE \nBerlin Free Folk \nMy Sister Grenadine spielen Folk mit Freude am Experiment. Gebaut aus einer Vielzahl von Instrumenten\, umrankt von mehrstimmigem Gesang und der Liebe zum Detail. Ihre Musik ist ein konzentriertes Spiel mit Klang und Sprache\, Nah und Fern\, Offenheit und \nReduktion. Free Folk\, John Cage Pop\, radikale Softness. \nMy Sister Grenadine lebt an verschiedenen Orten. In Gegenden die eigentlich Songs sind. Sie bewegt sich zwischen Stille und Vielfalt\, Fläche und Struktur\, Geräusch und Melodie. Sie erzählt von schüchternen Vulkanen und heimatlosen Städten\, von Neugier \nund Solidarität\, von gekämmten Zähnen und kollidierenden Landschaften. \nBesetzung: \nFrieda Gawenda – Horn\, Flügelhorn\, Flöte\, Casio\, Objekte\, Gesang \nVincenz Kokot – Ukulele\, Gitarre\, Gesang\, Text \nmysistergrenadine.com | mysistergrenadine.bandcamp.com \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER \nGELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nES GILT DIE 3G-REGEL \n(Zutritt nur für vollständig geimpft\, getestet oder genesene Personen. Die \nletzte Impfung muss mind. 2 Wochen her sein; ein Negatives \nTestergebnis darf höchstens 48 Stunden alt sein. Ein entsprechender \nNachweis ist am Einlass vorzuweisen).
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #35: Komm und sieh
DESCRIPTION:﻿Weißrussland\, 1943: Florja\, noch mehr Kind als Jugendlicher\, buddelt am Strand nach alten Gewehren\, um endlich Partisan werden zu können. Als er fündig wird\, lässt er sich trotz Flehens seiner Mutter rekrutieren und zieht stolz in den Kampf. Der kindliche Traum von Heldentaten und Abenteuer zerplatzt allerdings schon bei der Ankunft im Truppenlager\, denn der Kommandant will ihn beim Einsatz nicht dabeihaben. Und so beginnt für ihn auf seinem Rückweg eine Odyssee\, die ihn in nur wenigen Tagen mitten in die Hölle des Zweiten Weltkriegs führt. \nElem Klimows letzter Spielfilm\, dessen Drehbuch von der sowjetischen Zensur wegen seiner angeblich zu schmutzigen und naturalistischen Ästhetik sieben Jahre blockiert wurde\, gilt vielen als eines der letzten großen Meisterwerke des Sowjetkinos und als bester Kriegsfilm der Kinogeschichte. \n„Es reicht ein kurzer Blick in diverse Filmbücher und Internetforen: KOMM UND SIEH ist einer jener Filme\, die seine Zuschauer mit ganz besonderer Wucht fordert\, packt\, überrollt\, mitnimmt\, wütend oder traurig stimmt oder schlicht sprachlos macht. Es ist ein Film\, mit dem jeder seine eigene Erfahrung macht\, dessen Kraft eigentlich nicht in Worte zu fassen ist.“ (Celluloid Filmmagazin) \nIdi i smotri\, UdSSR 1985\, Regie: Elem Klimov \n143 min.\, OmU \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Die Sprache der Stadt
DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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SUMMARY:Die Sprache der Stadt
DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. 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DESCRIPTION:﻿Es wird wieder getanzt in der Raststätte! \nIm Rahmen des Auf dem Sprung – Festivals findet zunächst eine Tanzperformance live statt\, anschließend gibt es bei kalten Getränken einen Filmabend. \n \nprojekt-il/ Phaedra Pisimisi: „At the table“ (Tanzperformance live) \nDer Familientisch ist Repräsentant für den Alltag und auch der Festplatz einer Familie\, Mittelpunkt des Lebens\, Versammlungs- und Verhandlungsraum für gesellschaftliche Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien sowie gemeinsame Träumereien. Dort wird gegessen und geredet\, in Konfliktfällen setzt man sich zu Verhandlungen an einen Tisch\, es wird gefeiert\, gestritten und getrauert. Bruchstellen\, geheime Codes und offene Flanken der Familienverhandlung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten und über nationale Grenzen werden sichtbar. \nIn der Tanzperfromance „At the table“ beschäftigt sich die Tänzerin und Choreographin Phaedra Pisimisi mit ihrer Familie in Griechenland und dem Abstand\, der sich in der Familie immer wieder auftut. Wie kann eine Familie verbunden bleiben\, wenn sie immer getrennt ist?  \nDie Performance „At the table“ ist Teil eines Gesamtprojekts von Projekt-il\, in dem Künstler/innen aus sieben unterschiedlichen Ländern (Ägypten\, Bosnien-Herzegowina\, Costa Rica\, Deutschland\, Griechenland\, Iran und Japan) in Videoarbeiten und Performances ihre Interpretation zum Thema Familientisch zeigen. \nDauer : 25 Minuten \nChoreographie und Performance : Phaedra Pisimisi \nOriginal Musik : Ioannis Pisimisis \nVideo : Lefteris Papageorgiou \nVideo-mapping : Johan Matts Leenders \nConcept : Projekt-il \n \ndance/re/public (die Aktionen im öffentlichen Raum als Filmabend) \ndance/re/public macht den öffentlichen Raum mit Kunst lebendig und überlässt ihn nicht nur einer ökonomischen Zweckstruktur. Mit Tanz\, Theater\, Parcours\, Performance und Videografie wird die Ästhetik des Alltäglichen thematisiert. Die Aktionen setzen ein Zeichen gegen Resignation und Passivität  und geben den Künstler*innen eine Perspektive. Durchgeführt wurden Live-Performances\, zunächst im Aachener Stadtzentrum an den Wochenenden im Dezember 2020 und Januar bis Juni 2021. Die Aktionen wurden gefilmt und fotografiert und im Schaufenster der Raststätte Aachen gezeigt.  \nChoreographie und Regie: Yorgos Theodoridis \nKamera und Schnitt: Christoph Giebeler  \nWeitere Infos zu den Aktionen unter:  culturbazar.org/dance-re-publi… \nEintritt gegen Spende \nReservierung unter: info@culturbazar.org  \nInfos unter: aufdemsprungfestival.de \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Offene Theke & Musik im Park\, äh\, aus’m Park
DESCRIPTION:﻿Das Team der Raststätte öffnet endlich wieder die Theke für euch und freut sich über nette Gesellschaft und regen (kulturellen) Austausch – analog\, live und in Farbe! Die Getränke stehen kalt  \nJede/r ist herzlich willkommen!  \nUnd damit ihr auch musikalisch auf eure Kosten kommt\, haben wir einfach unsere Nachbarn aus dem Viertel eingeladen:  \n„Musik im Park“ ist keine Band\, sondern der Name einer WhatsApp Gruppe. \nEine recht lose Zusammensetzung von Menschen die sich untereinander beim musizieren im Frankenbergerpark kennengelernt und gefunden haben. Seitdem hat sich innerhalb der Gruppe ein Harter Kern gegründet\, der sich immer öfter zu spontanen Freiluft Jam‘s im Park trifft.  \nMusik wird mit akustischen Instrumenten gemacht\, die man problemlos dahin tragen kann wo sie benötigt werden. Neben unzähligen Gitarren und dem Cajon\, darf sich aber auch über die Anwesenheit einer Cellistin gefreut werden\, die den meist gecoverten aber auch eigenen Liedern der Mitglieder eine besondere Note verleiht. Die Gruppe wächst stetig an und freut sich über jeden Zuwachs. Jeder der Lust und Interesse an Musik hat\, ist eingeladen sich auf seine Art einzubringen und mitzumachen.  \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT.  \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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SUMMARY:Fotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen
DESCRIPTION:﻿Foto: © Martin Parr / Magnum Photos\, Cannes\, France 2018  \nFotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen \n29.08.-26.09.202\,  \ndonnerstags 14 bis 20 Uhr  \nsonntags 12 bis 18 Uhr  \n„Midissage“ am 09.09. um 18 Uhr \nZum ersten Mal veranstaltet die StädteRegion Aachen ein vier Wochen langes Fotografie-Festival. Inspiriert von bekannten Festivals wie Les rencotres de la photographie in Arles oder dem European Month of Photography werden fast 500 Fotografie in 16 Ausstellungen und an 14 Orten in Monschau\, Roetgen und Aachen parallel zu sehen sein. Dabei ergeben sich durch das spannende Zusammenspiel von unterschiedlichen Positionen und Schwerpunkten neue Perspektiven. Allianzen versucht die unterschiedlichen Künstler*innen zusammen zu bringen und sich gegenseitig zu inspirieren. In der Raststätte werden zum Thema „Old Age“ Fotografien von Regina Großmann-Scholz\, Hendrik J. Hunter\, Klaus Lorenz\, Ela Moonen\, Martin Parr\, Kurt Steinle und Ulrich Voß ausgestellt. \nKuratorin: Dr. Nina Mika-Helfmeier \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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DESCRIPTION:﻿Foto: © Martin Parr / Magnum Photos\, Cannes\, France 2018  \nFotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen \n29.08.-26.09.202\,  \ndonnerstags 14 bis 20 Uhr  \nsonntags 12 bis 18 Uhr  \n„Midissage“ am 09.09. um 18 Uhr \nZum ersten Mal veranstaltet die StädteRegion Aachen ein vier Wochen langes Fotografie-Festival. Inspiriert von bekannten Festivals wie Les rencotres de la photographie in Arles oder dem European Month of Photography werden fast 500 Fotografie in 16 Ausstellungen und an 14 Orten in Monschau\, Roetgen und Aachen parallel zu sehen sein. Dabei ergeben sich durch das spannende Zusammenspiel von unterschiedlichen Positionen und Schwerpunkten neue Perspektiven. Allianzen versucht die unterschiedlichen Künstler*innen zusammen zu bringen und sich gegenseitig zu inspirieren. In der Raststätte werden zum Thema „Old Age“ Fotografien von Regina Großmann-Scholz\, Hendrik J. Hunter\, Klaus Lorenz\, Ela Moonen\, Martin Parr\, Kurt Steinle und Ulrich Voß ausgestellt. \nKuratorin: Dr. Nina Mika-Helfmeier \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #34: After Midnight
DESCRIPTION:﻿Hank ist ziemlich fertig\, nachdem ihn seine langjährige Freundin Abby verlassen hat. Ganz allein ist er in seinem abgelegenem Landhaus jedoch nicht\, denn jede Nacht scharrt ein Monster an seine Tür… »Einzigartige Kombination aus Liebesfilm und Horror-Mystery mit grossartigen Dialogen.« (Ziprett) \nUSA 2019\, Regie: Jeremy Gardner\, Christian Stella \n// Vorführung wird nachgeholt!
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SUMMARY:Fernwehprogramm: TERMINAL DER LIEBE – Die Theatersoap
DESCRIPTION:﻿Fernwehprogramm:  \nTERMINAL DER LIEBE – die Theatersoap \nEin Team von Schauspieler*innen und kulturell Engagierten lädt Reiselustige ein zum Terminal der Liebe. In dieser Theatersoap improvisieren und musizieren Laien und Profis gemeinsam und kredenzen herzzerreißend-komische Dramen einer am Flughafen gestrandeten Bordcrew. Nur unterbrochen von kurzen Werbepausen gibt es an einem Abend gleich drei spannende Episoden hintereinander! Das Gate befindet sich auf dem Schulhof gegenüber der Raststätte\, es wird also luftig.  \nKartenvorverkauf \nTickets für den 31.08. gibt es auf www.stadtgluehen.de \nFür den 07.09. und 14.09. können Tickets für 15€ inklusive Handgepäck und Freigetränk per Nachricht an info@theateranbord.de reserviert werden. Die dann geltenden Sicherheitshinweise veröffentlichen wir kurz vorher hier. \nmit Ideen\, Aktionen\, Kostümen\, Musik\, Unterstützung von: \nMarion Mertens\, Ingo Froesch\, Fabio Piana\, Oliver Michel\, Jella Volk\, Luca Ehrlich\, Sascha Debie\, Joscha Ehrlich\, Dirk Kretzschmar\, Dieter Kuckertz\, Nikias Ehrlich\, Julia Graf\, Steffi Mertens und Alessandra Ehrlich \nProduziert von \nMär&Meer – Theater an Bord  \nwww.theateranbord.de \nGefördert von \nder Städteregion Aachen\, EMA\, KAStE der Stadt Aachen \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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DESCRIPTION:﻿Film-/RadParcours \nAktuelle internationale Kurzfilme rund um Mobilität auf 2 Rädern \n16.30 Uhr \nEinlass mit Musik \n17 Uhr \nBeginn Filmprogramm \n22 Uhr letzte Vorstellung \nDas Programm wechselt zu jeder vollen Stunde \nnur um 20 Uhr: Austria 2 Australia \nvon Andreas Buciuman und Dominik Bochis\, AT 2020 \n \nEine Veranstaltung von Kaleidoskop – Filmforum in Aachen e. V. \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Fernwehprogramm: 2PersonenOrchester KLEINE REISE - eine musikalische Fernbeziehung
DESCRIPTION:﻿Fernwehprogramm:  \n2PersonenOrchester KLEINE REISE – eine musikalische Fernbeziehung \n„MeinlustigerExfreundundich“ – die meisten Formen der Zweisamkeit haben  \nKatharina Uhland und Florian Thunemann miteinander zerlebt. Auf ihrer CD-Releasetour zu ihrem dritten Album „Weltwürger*in“ reisen sie mit zwei Gitarren\, zwei Stimmen\, einem Megafon und einer Loopstation. Feine Klänge kommen da heraus\, so dass man den angehaltenen Atem der Zuschauer noch gut hören kann. Dazu ein leuchtender Rock und ein kleiner kleineReiseKoffer. Zumeist auf deutsch\, manchmal auf englisch besingen sie die Momente des Lebens\, die man lieber vergessen hätte. Und all die anderen auch. Für ihre Texte bedienen sie sich bei dem\, was ihnen auf ihrer Reise begegnet. So finden sich manchmal Texte in ihren Songs wieder\, mit denen sie schon auf Theaterbühnen zu kämpfen hatten. Abschiedsbriefe\, die keinen Briefkasten je von innen gesehen haben. Sie erzählen von Liebe und von Beziehung\, von NichtLiebe und NichtBeziehung\, von Leben und Leben lassen. Manchmal von Tieren. Ihr Überlebenstrick für die Wirren dessen\, was sich Leben nennt\, ist der Humor. So kommt – wenn es gut läuft – auch die Leichtigkeit: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ (Nietzsche) Mit auch\, aber es macht ein bisschen mehr Spaß! \nwww.kleinereise.org \nwww.facebook.com/grossereise \nwww.instagram.com/kleinereise_2personenorchester \nSpotify und Itunes \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Soundscapes for old age
DESCRIPTION:﻿LIVE SOUND PERFORMANCE BY YOUSSEF ELIS  \nim Rahmen der Midissage des Fotografie Festivals 21 der StädteRegion Aachen \nTermin: 09. September 2021 \nBeginn: 18.00 Uhr \nDer Eintritt ist frei!
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SUMMARY:Fernwehprogramm: TERMINAL DER LIEBE – Die Theatersoap
DESCRIPTION:﻿Fernwehprogramm:  \nTERMINAL DER LIEBE – die Theatersoap \nEin Team von Schauspieler*innen und kulturell Engagierten lädt Reiselustige ein zum Terminal der Liebe. In dieser Theatersoap improvisieren und musizieren Laien und Profis gemeinsam und kredenzen herzzerreißend-komische Dramen einer am Flughafen gestrandeten Bordcrew. Nur unterbrochen von kurzen Werbepausen gibt es an einem Abend gleich drei spannende Episoden hintereinander! Das Gate befindet sich auf dem Schulhof gegenüber der Raststätte\, es wird also luftig.  \nKartenvorverkauf \nTickets für den 31.08. gibt es auf www.stadtgluehen.de \nFür den 07.09. und 14.09. können Tickets für 15€ inklusive Handgepäck und Freigetränk per Nachricht an info@theateranbord.de reserviert werden. Die dann geltenden Sicherheitshinweise veröffentlichen wir kurz vorher hier. \n \nmit Ideen\, Aktionen\, Kostümen\, Musik\, Unterstützung von: \nMarion Mertens\, Ingo Froesch\, Fabio Piana\, Oliver Michel\, Jella Volk\, Luca Ehrlich\, Sascha Debie\, Joscha Ehrlich\, Dirk Kretzschmar\, Dieter Kuckertz\, Nikias Ehrlich\, Julia Graf\, Steffi Mertens und Alessandra Ehrlich \nProduziert von \nMär&Meer – Theater an Bord  \nwww.theateranbord.de \nGefördert von \nder Städteregion Aachen\, EMA\, KAStE der Stadt Aachen
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LOCATION:Raststätte\, Lothringerstraße 23\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Fotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen
DESCRIPTION:﻿Foto: © Martin Parr / Magnum Photos\, Cannes\, France 2018  \nFotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen \n29.08.-26.09.202\,  \ndonnerstags 14 bis 20 Uhr  \nsonntags 12 bis 18 Uhr  \n„Midissage“ am 09.09. um 18 Uhr \nZum ersten Mal veranstaltet die StädteRegion Aachen ein vier Wochen langes Fotografie-Festival. Inspiriert von bekannten Festivals wie Les rencotres de la photographie in Arles oder dem European Month of Photography werden fast 500 Fotografie in 16 Ausstellungen und an 14 Orten in Monschau\, Roetgen und Aachen parallel zu sehen sein. Dabei ergeben sich durch das spannende Zusammenspiel von unterschiedlichen Positionen und Schwerpunkten neue Perspektiven. Allianzen versucht die unterschiedlichen Künstler*innen zusammen zu bringen und sich gegenseitig zu inspirieren. In der Raststätte werden zum Thema „Old Age“ Fotografien von Regina Großmann-Scholz\, Hendrik J. Hunter\, Klaus Lorenz\, Ela Moonen\, Martin Parr\, Kurt Steinle und Ulrich Voß ausgestellt. \nKuratorin: Dr. Nina Mika-Helfmeier \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Kleider machen Leute
DESCRIPTION:﻿Die Fotografie-Ausstellung „Kleider machen Leute“ findet vom Samstag\, 21. – Sonntag 22. August 2021 in der Raststätte Aachen und im HirschGrün Gemeinschaftsgarten statt. \nFür den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Doch jemanden nach dem ersten Eindruck zu beurteilen\, ist nicht besonders klug. Die Oberflächlichkeit zu durchdringen\, ist ein unvorhersehbares und gefährliches Wagnis. Denn alle sind nur so lange normal\, bis man sie näher kennenlernt. Und wo wir schon dabei sein: Was ist überhaupt normal? Es geht – genau wie im gleichnamigen Literatur-Klassiker – um Schein und Sein. \nBei der Fotografie-Ausstellung „Kleider machen Leute“ werden Menschen aus den verschiedensten Ecken der Aachener Gesellschaft portraitiert. Es entstehen Portraits einerseits vor und andererseits nach einem Styling mit schicken Klamotten. \n \nDer Eintritt ist frei. \nÖffnungszeit: 10:00 – 18:00 \n \nDas Team: \nBenni Becker arbeitet als Modefotograf u.a. für Vogue\, Elle und Harper’s Bazaar.  \nWeitere Infos: www.benjaminbecker-photography.com  \nTom Gerstmann macht sich im Rahmen seines Fotoblogs und Gesellschaftsportraits seit über 10 Jahren ein Bild von der Gesellschaft\, jeden Tag eins.  \nWeitere Infos: www.tomgerstmann.de \nDas professionelle Make-Up übernehmen Make-Up Artist Malu Wilz und ihre Mitarbeiterin Make-Up Artist Estelle Witt.  \nWeitere Infos: www.malu-wilz.com  \nBegleitet werden sie von Mandy Kockerols und Lisa Rudolph vom Salon Tichelbäcker in Geilenkirchen. \nWeitere Infos: www.instagram.com/salon_tichelbaecker \nFür die Herrenkleidung zeichnet Herrenausstatter Jacques Sarya verantwortlich. \nWeitere Infos: www.instagram.com/official.jacquessarya \n„Kleider machen Leute“ ist eine gemeinsame Aktion von Plattform Aachen e.V.\, dem Don Bosco Haus der Caritas Aachen\, der Raststätte Aachen\, dem HirschGrün Gemeinschaftsgarten Aachen\, von Make-Up Artist Malu Wilz\, Salon Tichelbäcker\, Herrenausstatter Jacques Sarya sowie den Fotografen Benni Becker und Tom Gerstmann. \nWeitere Informationen zur Aktion: \nwww.plattform.ac/kleider-machen-leute
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