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SUMMARY:Die Sprache der Stadt
DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nHomepage: elkesmith.de \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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DESCRIPTION:﻿Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \n_P r o g r a m m__ \nSamstag\, 09.10.2021\, 19 Uhr \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 10.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \nDienstag\, 12.10.2021\, 19 Uhr  \nVortrag \n„Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum \nund die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“  \n(von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 14.10.2021\, 19 Uhr \nVortrag \n„Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie \nals Massenmedium damals und heute“ \n(Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 16.10.2021\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n_K ü n s t l e r*i n n e n__ \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. 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Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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Durch ihre Bilder versucht sie die Formsprache des Bauwerkes zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen. \ninstagram.com/architecture.of.things \nzeta k \nsoundcloud.com/zeta_k \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nHomepage: thomasweidenhaupt.de \nghost kid \nsoundcloud.com/xoxghostkid \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \ninstagram.com/__bxxm__/ \nsoundcloud.com/bxxm_1/8ep \nAntoon Jungbauer aus Aachen malt vielschichtige Bilder\, um der Monotonie des vorherrschenden Stils von Funktions- und Wohnbauten einen stimmungsvollen Zufluchtsort entgegenzusetzen. Kunstgeschichtliche Bezüge zu De Stijl oder Russischem Konstruktivismus lassen sich herstellen\, insofern ihn das Zusammenspiel von Farben und geometrischen Formen mit Blick auf eine komplexe Dreidimensionalität interessiert. Sowohl Zufall als auch intentionale (Raum-)Gestaltung prägen seinen Malprozess. \ninstagram.com/__farbe_und_form__/ \n_R e f e r e n t*I n n e n_ \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nHomepage: rechtaufstadt-aachen.de \n_B i l d- & S a m m e l b a n d zur Ausstellung und Vortragsreihe_ \nZur Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt“ wird Ende 2021/Anfang 2022 ein Bild- und Sammelband im Verlag Barbara Budrich erscheinen. \nDer Band widmet sich der Spannung von Ästhetik und Kommerz\, Kreativität und Normalität mit Blick auf urbane Räume und ihrer künstlerischen Aneignung. Dabei schließt er an wissenschaftliche Debatten zu digitalen Infrastrukturen\, zur Gesellschaftstheorie und Soziologie der Stadt und zur Ästhetischen Theorie der Fotografie an. Durch die Verwendung verschiedener Medien sollen zudem Interventionen in kulturelle Homogenisierungsprozesse und die postfordistischer Bereicherungsökonomie vollzogen werden. Hierzu soll der Band sowohl wissenschaftliche Texte als auch musikalische\, fotografische und malerische Auseinandersetzungen mit dem Thema enthalten\, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen und verschiedene Erfahrungsräume zu eröffnen. \nDer Band wird Arbeiten enthalten von: \nElke Smith\, Thomas Weidenhaupt\, Nisaan Uthayakumar\, Iva Ivanova\, Antoon Jungbauer\, ghost kid\, zeta k & bXXm. \nDie Text-Beiträge kommen von: \nDr. Birgit Schillak-Hammers (Kunsthistorikerin)\, Recht auf Stadt (Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle)\, Dr. Marius Otto (Geograph und Sozialplaner der Stadt Aachen)\, Maurice Funken (Kunsthistoriker und Leiter des Neuen Aachener Kunstvereins) & Dr. Markus Baum (Sozialwissenschaftlicher und Sozialphilosoph) \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT. \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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DESCRIPTION:﻿Es wird wieder getanzt in der Raststätte! \nIm Rahmen des Auf dem Sprung – Festivals findet zunächst eine Tanzperformance live statt\, anschließend gibt es bei kalten Getränken einen Filmabend. \n \nprojekt-il/ Phaedra Pisimisi: „At the table“ (Tanzperformance live) \nDer Familientisch ist Repräsentant für den Alltag und auch der Festplatz einer Familie\, Mittelpunkt des Lebens\, Versammlungs- und Verhandlungsraum für gesellschaftliche Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien sowie gemeinsame Träumereien. Dort wird gegessen und geredet\, in Konfliktfällen setzt man sich zu Verhandlungen an einen Tisch\, es wird gefeiert\, gestritten und getrauert. Bruchstellen\, geheime Codes und offene Flanken der Familienverhandlung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten und über nationale Grenzen werden sichtbar. \nIn der Tanzperfromance „At the table“ beschäftigt sich die Tänzerin und Choreographin Phaedra Pisimisi mit ihrer Familie in Griechenland und dem Abstand\, der sich in der Familie immer wieder auftut. Wie kann eine Familie verbunden bleiben\, wenn sie immer getrennt ist?  \nDie Performance „At the table“ ist Teil eines Gesamtprojekts von Projekt-il\, in dem Künstler/innen aus sieben unterschiedlichen Ländern (Ägypten\, Bosnien-Herzegowina\, Costa Rica\, Deutschland\, Griechenland\, Iran und Japan) in Videoarbeiten und Performances ihre Interpretation zum Thema Familientisch zeigen. \nDauer : 25 Minuten \nChoreographie und Performance : Phaedra Pisimisi \nOriginal Musik : Ioannis Pisimisis \nVideo : Lefteris Papageorgiou \nVideo-mapping : Johan Matts Leenders \nConcept : Projekt-il \n \ndance/re/public (die Aktionen im öffentlichen Raum als Filmabend) \ndance/re/public macht den öffentlichen Raum mit Kunst lebendig und überlässt ihn nicht nur einer ökonomischen Zweckstruktur. Mit Tanz\, Theater\, Parcours\, Performance und Videografie wird die Ästhetik des Alltäglichen thematisiert. Die Aktionen setzen ein Zeichen gegen Resignation und Passivität  und geben den Künstler*innen eine Perspektive. Durchgeführt wurden Live-Performances\, zunächst im Aachener Stadtzentrum an den Wochenenden im Dezember 2020 und Januar bis Juni 2021. Die Aktionen wurden gefilmt und fotografiert und im Schaufenster der Raststätte Aachen gezeigt.  \nChoreographie und Regie: Yorgos Theodoridis \nKamera und Schnitt: Christoph Giebeler  \nWeitere Infos zu den Aktionen unter:  culturbazar.org/dance-re-publi… \nEintritt gegen Spende \nReservierung unter: info@culturbazar.org  \nInfos unter: aufdemsprungfestival.de \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Offene Theke & Musik im Park\, äh\, aus’m Park
DESCRIPTION:﻿Das Team der Raststätte öffnet endlich wieder die Theke für euch und freut sich über nette Gesellschaft und regen (kulturellen) Austausch – analog\, live und in Farbe! Die Getränke stehen kalt  \nJede/r ist herzlich willkommen!  \nUnd damit ihr auch musikalisch auf eure Kosten kommt\, haben wir einfach unsere Nachbarn aus dem Viertel eingeladen:  \n„Musik im Park“ ist keine Band\, sondern der Name einer WhatsApp Gruppe. \nEine recht lose Zusammensetzung von Menschen die sich untereinander beim musizieren im Frankenbergerpark kennengelernt und gefunden haben. Seitdem hat sich innerhalb der Gruppe ein Harter Kern gegründet\, der sich immer öfter zu spontanen Freiluft Jam‘s im Park trifft.  \nMusik wird mit akustischen Instrumenten gemacht\, die man problemlos dahin tragen kann wo sie benötigt werden. Neben unzähligen Gitarren und dem Cajon\, darf sich aber auch über die Anwesenheit einer Cellistin gefreut werden\, die den meist gecoverten aber auch eigenen Liedern der Mitglieder eine besondere Note verleiht. Die Gruppe wächst stetig an und freut sich über jeden Zuwachs. Jeder der Lust und Interesse an Musik hat\, ist eingeladen sich auf seine Art einzubringen und mitzumachen.  \n \nALLE VERANSTALTUNG IN DER RASTSTÄTTE FINDEN GEM. DER GELTENDEN CORONASCHUTZVERORDNUNG STATT.  \nEs gilt die 3-G-Regel (getestet\, geimpft\, genesen mit entsprechendem Nachweis)!
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SUMMARY:Fotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen
DESCRIPTION:﻿Foto: © Martin Parr / Magnum Photos\, Cannes\, France 2018  \nFotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen \n29.08.-26.09.202\,  \ndonnerstags 14 bis 20 Uhr  \nsonntags 12 bis 18 Uhr  \n„Midissage“ am 09.09. um 18 Uhr \nZum ersten Mal veranstaltet die StädteRegion Aachen ein vier Wochen langes Fotografie-Festival. Inspiriert von bekannten Festivals wie Les rencotres de la photographie in Arles oder dem European Month of Photography werden fast 500 Fotografie in 16 Ausstellungen und an 14 Orten in Monschau\, Roetgen und Aachen parallel zu sehen sein. Dabei ergeben sich durch das spannende Zusammenspiel von unterschiedlichen Positionen und Schwerpunkten neue Perspektiven. Allianzen versucht die unterschiedlichen Künstler*innen zusammen zu bringen und sich gegenseitig zu inspirieren. In der Raststätte werden zum Thema „Old Age“ Fotografien von Regina Großmann-Scholz\, Hendrik J. Hunter\, Klaus Lorenz\, Ela Moonen\, Martin Parr\, Kurt Steinle und Ulrich Voß ausgestellt. \nKuratorin: Dr. Nina Mika-Helfmeier \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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DESCRIPTION:﻿Hank ist ziemlich fertig\, nachdem ihn seine langjährige Freundin Abby verlassen hat. Ganz allein ist er in seinem abgelegenem Landhaus jedoch nicht\, denn jede Nacht scharrt ein Monster an seine Tür… »Einzigartige Kombination aus Liebesfilm und Horror-Mystery mit grossartigen Dialogen.« (Ziprett) \nUSA 2019\, Regie: Jeremy Gardner\, Christian Stella \n// Vorführung wird nachgeholt!
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SUMMARY:Fernwehprogramm: TERMINAL DER LIEBE – Die Theatersoap
DESCRIPTION:﻿Fernwehprogramm:  \nTERMINAL DER LIEBE – die Theatersoap \nEin Team von Schauspieler*innen und kulturell Engagierten lädt Reiselustige ein zum Terminal der Liebe. In dieser Theatersoap improvisieren und musizieren Laien und Profis gemeinsam und kredenzen herzzerreißend-komische Dramen einer am Flughafen gestrandeten Bordcrew. Nur unterbrochen von kurzen Werbepausen gibt es an einem Abend gleich drei spannende Episoden hintereinander! Das Gate befindet sich auf dem Schulhof gegenüber der Raststätte\, es wird also luftig.  \nKartenvorverkauf \nTickets für den 31.08. gibt es auf www.stadtgluehen.de \nFür den 07.09. und 14.09. können Tickets für 15€ inklusive Handgepäck und Freigetränk per Nachricht an info@theateranbord.de reserviert werden. Die dann geltenden Sicherheitshinweise veröffentlichen wir kurz vorher hier. \nmit Ideen\, Aktionen\, Kostümen\, Musik\, Unterstützung von: \nMarion Mertens\, Ingo Froesch\, Fabio Piana\, Oliver Michel\, Jella Volk\, Luca Ehrlich\, Sascha Debie\, Joscha Ehrlich\, Dirk Kretzschmar\, Dieter Kuckertz\, Nikias Ehrlich\, Julia Graf\, Steffi Mertens und Alessandra Ehrlich \nProduziert von \nMär&Meer – Theater an Bord  \nwww.theateranbord.de \nGefördert von \nder Städteregion Aachen\, EMA\, KAStE der Stadt Aachen \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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DESCRIPTION:﻿Film-/RadParcours \nAktuelle internationale Kurzfilme rund um Mobilität auf 2 Rädern \n16.30 Uhr \nEinlass mit Musik \n17 Uhr \nBeginn Filmprogramm \n22 Uhr letzte Vorstellung \nDas Programm wechselt zu jeder vollen Stunde \nnur um 20 Uhr: Austria 2 Australia \nvon Andreas Buciuman und Dominik Bochis\, AT 2020 \n \nEine Veranstaltung von Kaleidoskop – Filmforum in Aachen e. V. \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Fernwehprogramm: 2PersonenOrchester KLEINE REISE - eine musikalische Fernbeziehung
DESCRIPTION:﻿Fernwehprogramm:  \n2PersonenOrchester KLEINE REISE – eine musikalische Fernbeziehung \n„MeinlustigerExfreundundich“ – die meisten Formen der Zweisamkeit haben  \nKatharina Uhland und Florian Thunemann miteinander zerlebt. Auf ihrer CD-Releasetour zu ihrem dritten Album „Weltwürger*in“ reisen sie mit zwei Gitarren\, zwei Stimmen\, einem Megafon und einer Loopstation. Feine Klänge kommen da heraus\, so dass man den angehaltenen Atem der Zuschauer noch gut hören kann. Dazu ein leuchtender Rock und ein kleiner kleineReiseKoffer. Zumeist auf deutsch\, manchmal auf englisch besingen sie die Momente des Lebens\, die man lieber vergessen hätte. Und all die anderen auch. Für ihre Texte bedienen sie sich bei dem\, was ihnen auf ihrer Reise begegnet. So finden sich manchmal Texte in ihren Songs wieder\, mit denen sie schon auf Theaterbühnen zu kämpfen hatten. Abschiedsbriefe\, die keinen Briefkasten je von innen gesehen haben. Sie erzählen von Liebe und von Beziehung\, von NichtLiebe und NichtBeziehung\, von Leben und Leben lassen. Manchmal von Tieren. Ihr Überlebenstrick für die Wirren dessen\, was sich Leben nennt\, ist der Humor. So kommt – wenn es gut läuft – auch die Leichtigkeit: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ (Nietzsche) Mit auch\, aber es macht ein bisschen mehr Spaß! \nwww.kleinereise.org \nwww.facebook.com/grossereise \nwww.instagram.com/kleinereise_2personenorchester \nSpotify und Itunes \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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DESCRIPTION:﻿LIVE SOUND PERFORMANCE BY YOUSSEF ELIS  \nim Rahmen der Midissage des Fotografie Festivals 21 der StädteRegion Aachen \nTermin: 09. September 2021 \nBeginn: 18.00 Uhr \nDer Eintritt ist frei!
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SUMMARY:Fotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen
DESCRIPTION:﻿Foto: © Martin Parr / Magnum Photos\, Cannes\, France 2018  \nFotografie-Festival der StädteRegion Aachen – Allianzen \n29.08.-26.09.202\,  \ndonnerstags 14 bis 20 Uhr  \nsonntags 12 bis 18 Uhr  \n„Midissage“ am 09.09. um 18 Uhr \nZum ersten Mal veranstaltet die StädteRegion Aachen ein vier Wochen langes Fotografie-Festival. Inspiriert von bekannten Festivals wie Les rencotres de la photographie in Arles oder dem European Month of Photography werden fast 500 Fotografie in 16 Ausstellungen und an 14 Orten in Monschau\, Roetgen und Aachen parallel zu sehen sein. Dabei ergeben sich durch das spannende Zusammenspiel von unterschiedlichen Positionen und Schwerpunkten neue Perspektiven. Allianzen versucht die unterschiedlichen Künstler*innen zusammen zu bringen und sich gegenseitig zu inspirieren. In der Raststätte werden zum Thema „Old Age“ Fotografien von Regina Großmann-Scholz\, Hendrik J. Hunter\, Klaus Lorenz\, Ela Moonen\, Martin Parr\, Kurt Steinle und Ulrich Voß ausgestellt. \nKuratorin: Dr. Nina Mika-Helfmeier \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Fernwehprogramm: TERMINAL DER LIEBE – Die Theatersoap
DESCRIPTION:﻿Fernwehprogramm:  \nTERMINAL DER LIEBE – die Theatersoap \nEin Team von Schauspieler*innen und kulturell Engagierten lädt Reiselustige ein zum Terminal der Liebe. In dieser Theatersoap improvisieren und musizieren Laien und Profis gemeinsam und kredenzen herzzerreißend-komische Dramen einer am Flughafen gestrandeten Bordcrew. Nur unterbrochen von kurzen Werbepausen gibt es an einem Abend gleich drei spannende Episoden hintereinander! Das Gate befindet sich auf dem Schulhof gegenüber der Raststätte\, es wird also luftig.  \nKartenvorverkauf \nTickets für den 31.08. gibt es auf www.stadtgluehen.de \nFür den 07.09. und 14.09. können Tickets für 15€ inklusive Handgepäck und Freigetränk per Nachricht an info@theateranbord.de reserviert werden. Die dann geltenden Sicherheitshinweise veröffentlichen wir kurz vorher hier. \nmit Ideen\, Aktionen\, Kostümen\, Musik\, Unterstützung von: \nMarion Mertens\, Ingo Froesch\, Fabio Piana\, Oliver Michel\, Jella Volk\, Luca Ehrlich\, Sascha Debie\, Joscha Ehrlich\, Dirk Kretzschmar\, Dieter Kuckertz\, Nikias Ehrlich\, Julia Graf\, Steffi Mertens und Alessandra Ehrlich \nProduziert von \nMär&Meer – Theater an Bord  \nwww.theateranbord.de \nGefördert von \nder Städteregion Aachen\, EMA\, KAStE der Stadt Aachen \n \nFür den Besuch der Veranstaltungen der Raststätte bitten wir um Beachtung der folgenden Regelungen gem. der CoronaSchVO vom 17.08.2021: Gem. § 4 der Verordnung dürfen ab einer Inzidenz von mehr als 35 die dort aufgeführten Einrichtungen\, Angebote und Tätigkeiten nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen\, besucht oder ausgeübt werden (die 3Gs).
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SUMMARY:Kleider machen Leute
DESCRIPTION:﻿Die Fotografie-Ausstellung „Kleider machen Leute“ findet vom Samstag\, 21. – Sonntag 22. August 2021 in der Raststätte Aachen und im HirschGrün Gemeinschaftsgarten statt. \nFür den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Doch jemanden nach dem ersten Eindruck zu beurteilen\, ist nicht besonders klug. Die Oberflächlichkeit zu durchdringen\, ist ein unvorhersehbares und gefährliches Wagnis. Denn alle sind nur so lange normal\, bis man sie näher kennenlernt. Und wo wir schon dabei sein: Was ist überhaupt normal? Es geht – genau wie im gleichnamigen Literatur-Klassiker – um Schein und Sein. \nBei der Fotografie-Ausstellung „Kleider machen Leute“ werden Menschen aus den verschiedensten Ecken der Aachener Gesellschaft portraitiert. Es entstehen Portraits einerseits vor und andererseits nach einem Styling mit schicken Klamotten. \n \nDer Eintritt ist frei. \nÖffnungszeit: 10:00 – 18:00 \n \nDas Team: \nBenni Becker arbeitet als Modefotograf u.a. für Vogue\, Elle und Harper’s Bazaar.  \nWeitere Infos: www.benjaminbecker-photography.com  \nTom Gerstmann macht sich im Rahmen seines Fotoblogs und Gesellschaftsportraits seit über 10 Jahren ein Bild von der Gesellschaft\, jeden Tag eins.  \nWeitere Infos: www.tomgerstmann.de \nDas professionelle Make-Up übernehmen Make-Up Artist Malu Wilz und ihre Mitarbeiterin Make-Up Artist Estelle Witt.  \nWeitere Infos: www.malu-wilz.com  \nBegleitet werden sie von Mandy Kockerols und Lisa Rudolph vom Salon Tichelbäcker in Geilenkirchen. \nWeitere Infos: www.instagram.com/salon_tichelbaecker \nFür die Herrenkleidung zeichnet Herrenausstatter Jacques Sarya verantwortlich. \nWeitere Infos: www.instagram.com/official.jacquessarya \n„Kleider machen Leute“ ist eine gemeinsame Aktion von Plattform Aachen e.V.\, dem Don Bosco Haus der Caritas Aachen\, der Raststätte Aachen\, dem HirschGrün Gemeinschaftsgarten Aachen\, von Make-Up Artist Malu Wilz\, Salon Tichelbäcker\, Herrenausstatter Jacques Sarya sowie den Fotografen Benni Becker und Tom Gerstmann. \nWeitere Informationen zur Aktion: \nwww.plattform.ac/kleider-machen-leute
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SUMMARY:Benefizausstellung
DESCRIPTION:﻿Aus gegebenem\, akutem Notstand in den unmittelbaren Nachbarorten Eschweiler und Stolberg veranstaltet die Getting Up! Foundation zusammen mit der Raststätte eine Benefizausstellung zugunsten der Opfer der Hochwasserkatastrophe. \nEuregionale Künstler*innen zeigen ihre Arbeiten\, von Illustration\, Urban Art\, Fotografie\, Textilien\, uvm. \nEin Teil der Erlöse wird gespendet. \nAußerdem haben uns die Künstler*innen Motive für Postkarten zur Verfügung gestellt\, welche man einzeln oder im Set erwerben kann. Hiervon wird der gesamte Erlös gespendet. \nSa 7.8. | 14 – 21 Uhr \nSo 8.8. | 12 – 19 Uhr
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SUMMARY:Das mit den Blumen tut mir leid - Chansons für Schwerverletzte
DESCRIPTION:﻿DAS MIT DEN BLUMEN TUT MIR LEID spielt – vereinfacht gesagt – melancholische Pop- und Rock-Chansons in deutscher Sprache\, eingebunden in ein absurdes Konzept mit „wahren“ Geschichten und Erlebnissen. Das Release ihrer ersten EP „Es hat nichts mit Dir zu tun“ war im April 2020. Nun arbeitet die Band in Eigenregie an ihrem zweiten Album und ist zudem seit kurzem endlich vollzählig mit Drums\, Bass\, Geige. \nDAS MIT DEN BLUMEN TUT MIR LEID auf Chansons zu beschränken\, greift zu kurz. Kitschmelodien\, abstruse Cover-Titel wie den Kraftwerk-Klassiker „Das Model“ auf der Melodica oder halt wahre Geschichten aus dem Leben: kein Abend gleicht dem anderen\, die Shows strotzen vor Lust auf Vielfalt\, Abwechslung und Überraschungen für das Publikum. „Wir spielen für die\, die da sind. Und wenn sich auch nur drei Leute vor die Bühne trauen. Dann eben volle Kanne für diese drei!“ \n \nWebsite | Spotify | Youtube | Bandcamp \n \nVeranstaltung auf Facebook \n——————-  HINWEISE ZU DEN GELTENDEN CORONA-SCHUTZMAßNAHMEN  ——————- \nFür den Einlass gelten die 3G-Regeln (Negativtest\, Impfausweis oder genesen)! \nIhr braucht keine Voranmeldung\, einen vernünftigen Mund-Nasen-Schutz und Eure Kontaktdaten solltet ihr aber dabei haben!
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SUMMARY:Katrin Jungbauer und Susanne Patzke
DESCRIPTION:﻿“Atemholen“ – So lautet der Ausstellungstitel der beiden Aachener Künstlerinnen Katrin Jungbauer und Susanne Patzke. \nAktuelle und ältere Arbeiten werden zu sehen sein\, u.A. Urlaubserinnerungen und Alltägliches. \nDie Ausstellung ist am 26.06. und 27.06.2021 jeweils von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Katrin Jungbauer und Susanne Patzke
DESCRIPTION:﻿“Atemholen“ – So lautet der Ausstellungstitel der beiden Aachener Künstlerinnen Katrin Jungbauer und Susanne Patzke. \nAktuelle und ältere Arbeiten werden zu sehen sein\, u.A. Urlaubserinnerungen und Alltägliches. \nDie Ausstellung ist am 26.06. und 27.06.2021 jeweils von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Schaufenster-Kino Staffel 2
DESCRIPTION:﻿Die 2. Staffel unseres Schaufensterkinos ist angelaufen. \nTäglich von 20:30 bis 0:30 zeigen wir die Videobeiträge\, die uns AachenerInnen eingesendet haben. \nVielen Dank an Euch alle!
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