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DESCRIPTION:﻿Weil es so schön und viel zu kurz war\, zeigen wir die 1. Staffel eures unikaten Schaufensterkinos ab Sonntag 14.03.-26.03. ein weiteres Mal\, immer von 18:00 – 23:00 Uhr exklusiv an der Raststätte. \nIhr fragt euch 1. Staffel?  \nGenau\, denn wir haben voller Vorfreude eine 2. Staffel geplant und ihr dürft wieder bestimmen\, was zu sehen sein wird.  \nSchickt uns bis zum 22.03. euer kreatives Material in Form von Videos (max. 10 min) oder Fotos. \nÜber wetransfer oder Ähnlichem an: \nraststaette@heimat.de \nSchön fänden wir\, wenn ihr uns zu euren Werken noch folgendes dazu schreibt: \n* Name der Künstler:in \n* Name des Werkes (gerne schon im Dateinamen) \n* Genre (Lesung\, Musik\, Tanz\, Illustration\, Installation usw.) \n* eure homepage (wenn vorhanden) \nLet‘s go!
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DESCRIPTION:﻿Vom 01. März – 11. März 2021 kommt die Ausstellung „Was ich anhatte“ nach Aachen. Im Schaufenster der Raststätte\, Lothringerstraße 23 in Aachen wird sie entsprechend der aktuellen Pandemiesituation von außen zu sehen sein. \nDie Wanderausstellung entlarvt den Mythos von der Schuld der Opfer bei sexualisierter Gewalt.  \nAuf der Homepage www.wasichanhatte.de findet ihr weitere Informationen zur Ausstellung und zur Ausstellungsmacherin\, Beatrix Wilmes.
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DESCRIPTION:﻿Wow! Zwei Stunden Material haben wir von Euch zugesandt bekommen\, und es war so viel Schönes dabei\, dass auch fast alles in unserem Schaufenster-Kino zu sehen sein wird. Fairerweise haben wir pro Künstler*in nur einen Beitrag ausgewählt und alle zufällig hintereinander geschnitten. Das Programm hängt im Schaufenster\, freut Euch also auf neue Fans.  \nVom 19.02. bis zum 28.02.2021 gibt es täglich bei Einbruch der Dunkelheit Schaufenster-Kino in der Raststätte! \nSchon in den letzten Wochen war das Schaufenster belebt: Passanten durften die beeindruckenden Tanzfilme von CulturBazar e.V./ Christoph Giebeler Visuelle Kommunikation bestaunen\, sich an Luftballons von Tjark Nick ergötzen oder die Übertragung des Hello Creator Festivals feiern. Nun werden vielfältige Beiträge von Künstler*innen zu sehen sein\, die unserem Aufruf gefolgt sind.  \nHier nun noch mal ein Aufruf:  \nVerlegt das Highlight der Woche – den Spaziergang – in die Lothringerstraße. Weiterhin heißt es Flanieren mit Niveau!
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DESCRIPTION:﻿Das Video „Love Supreme“ ist im Rahmen des Kulturfestival Rampenfieber 2020 entstanden. \nBeim Kulturfestival Rampenfieber können junge Künstlerinnen und Künstler ihre Projekte aus unterschiedlichen Sparten präsentieren. Sei es Theater\, Literatur\, Tanz\, Musik oder bildende Kunst. \nHierfür hat die Tänzerin Leonie Heuer zusammen mit Yorgos Theodoridis (Dance-Loft) das Stück „Love Supreme“ entwickelt\, welches wir an verschiedenen Orten in der Aachener Innenstadt gefilmt haben. \nTanz & Choreografie: Leonie Heuer  \nRegie: Yorgos Theodoridis \nKamera & Schnitt: Christoph Giebeler
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SUMMARY:Was Mehrheiten nicht wissen können...
DESCRIPTION:﻿In ihrem choreographischen Prozess hat sich Maureen Reeor u.a. mit diesen Fragen beschäftigt: \nWie beeinflussen die soziale Distanzierung und die Folgen der Pandemie unser Empathiegefühl für andere? Was passiert mit sozialen Strukturen\, wenn wir uns nicht mehr mit dem anderen verbinden und identifizieren können? Wo bleibt das Zugehörigkeitsgefühl\, wenn wir Angst vor der Nähe bekommen? Wie reagiert unser Körper? Physisch\, psychisch und im Zusammenspiel mit anderen. \n \nChoreographie: Maureen Reeor \nTanz: Viktoria Klose\, Maureen Reeor \nVideo: Leo Rathmann \n——————————————————- \nDas Video wird im Rahmen des Projektes „Dance/re/public“ gezeigt. \nWeitere Infos zum Projekt unter:  \nculturbazar.org/die-strasse-ist-unsere-buehne \nEin Projekt des CulturBazar e.V. \nin Kooperation mit Christoph Giebeler Visuelle Kommunikation \nGefördert von: \nMinisterium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen  \nRegion Aachen Zweckverband  \nStadt Aachen  \nDance-Loft \nKulturraum Raststätte
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SUMMARY:Aufruf: Schickt uns eure Videos
DESCRIPTION:﻿Wahrscheinlich habt Ihr mitbekommen\, dass sich in den letzten Wochen einiges in unserem Schaufenster bewegt hat.  \nWeil die Idee toll\, nur alleine machen aber doof ist\, haben wir uns überlegt Euch in unser Schaufenster einzuladen. \nSchickt uns bis zum 5. Februar Eure Fotos oder Videos (max. 10 min) per download-link oder ähnliches an raststaette[at]heimat.de \nZeigt der Welt Eure Eindrücke aus den letzten Monaten\, Euren Animationsfilm oder Euer eigenes Musikvideo. Denn für Videos mit Sound haben wir uns auch schon etwas ausgedacht. \nErlaubt ist\, was gefällt – niemand hat die Absicht Eurer Phantasie eine Grenze zu setzen . Im Februar und März werden wir bei Dunkelheit Eure Beiträge als Film laufen lassen. \nWir sind gespannt auf Eure Einsendungen! \nEuer Raste-Team
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SUMMARY:hello creator Festival 2021
DESCRIPTION:﻿Vom hello creator e.v. ausgerichtet\, findet vom 01.-31. Januar das hello creator Festival 2021 statt.  \nDas hello creator Festival ist ein dezentrales euregionales Festival\, das alle Kreativ- und Kulturakteure der Euregio Maas-Rhein dazu aufruft\, sich mit eigenen Ideen\, Workshops\, Seminaren\, Ausstellungen\, Vorträgen\, Modenshows\, Pop-Up-Stores\, Bühnenshows\, Konzerten uvm. zu beteiligen.  \nIhr Headquarter haben die creators kurzerhand in die Raststätte verlegt. \nVon hier aus finden auch einige livstreams statt\, so zum Beispiel am 23.01. ein Live-DJ-Set von 18:00 – 22:00 Uhr.
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SUMMARY:FÄLLT AUS: PaCO packt den Koffer – Punkrock per Segeltaxi
DESCRIPTION:﻿Deutschsprachiger Punkrock aus Hastenrath wird an diesem Abend ebenso aus dem Gepäck geholt wie Reiseberichte\, die für das „Segeltaxi“ entstanden sind. \n„Mittlerweile klingen sie stellenweise wie der jüngere\, wütende Punkbruder von Fehlfarben. (…) Aber auch die anderen Songs wie „Egotherapie“ oder „Dagegen“ wissen zu gefallen und beweisen\, dass PaCO Vergleiche eigentlich nötig haben.“ (Ox-Fanzine) \nDer Name „Segeltaxi“ stammt von Hannes Schiele\, dem kleinen Jungen\, der sein Segelboot auf dem Bucher Stausee als Taxi einsetzen wollte\, um mit dem verdienten Geld kranke Kinder zu unterstützen. Leider konnte er sein Vorhaben nicht mehr selbst in die Tat umsetzen\, 2008 starb der Junge an Leukämie. Doch seine Idee sollte weiterleben\, wofür sein Vater schnell viele Unterstützer fand. So war das „Segeltaxi“ geboren\, das seither kranken Kindern und ihren Familien unter die Arme greift. Und weil Hannes auch an ein „Lockbuch“ gedacht hatte\, ist ein solches nun ebenfalls realisiert worden und wird in Auszügen vorgestellt. \nDie Band PaCO und Schauspielerin Alessandra Ehrlich musizieren und lesen Texte vom Reisen\, übers Meer oder an Land\, mit und ohne Segel – voller Sehnsucht. \nsegeltaxi.com | paco-punk.de | alessandraehrlich.de \n \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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SUMMARY:FÄLLT AUS: Kleine Reise – eine musikalische Fernbeziehung
DESCRIPTION:﻿2PersonenOrchester KLEINE REISE– eine musikalische Fernbeziehung \n„MeinlustigerExfreundundich“ – die meisten Formen der Zweisamkeit haben Katharina Uhland und Florian Thunemann miteinander zerlebt. \nAuf ihrer CD-Releasetour zu ihrem dritten Album „Weltwürger*in“ reisen sie mit zwei Gitarren\, zwei Stimmen\, einem Megafon und einer Loopstation. Feine Klänge kommen da heraus\, so dass man den angehaltenen Atem der Zuschauer noch gut hören kann. Dazu ein leuchtender Rock und ein kleiner kleineReiseKoffer. Zumeist auf deutsch\, manchmal auf englisch besingen sie die Momente des Lebens\, die man lieber vergessen hätte. Und all die anderen auch. Für ihre Texte bedienen sie sich bei dem\, was ihnen auf ihrer Reise begegnet. So finden sich manchmal Texte in ihren Songs wieder\, mit denen sie schon auf Theaterbühnen zu kämpfen hatten. Abschiedsbriefe\, die keinen Briefkasten je von innen gesehen haben. Sie erzählen von Liebe und von Beziehung\, von NichtLiebe und NichtBeziehung\, von Leben und Leben lassen. Manchmal von Tieren. Ihr Überlebenstrick für die Wirren dessen\, was sich Leben nennt\, ist der Humor. So kommt – wenn es gut läuft – auch die Leichtigkeit: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ (Nietzsche) Mit auch\, aber es macht ein bisschen mehr Spaß! \nkleinereise.org \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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SUMMARY:Die Sprache der Stadt - FÄLLT AUS!!!
DESCRIPTION:﻿DIE SPRACHE DER STADT \nARCHITEKTUR ZWISCHEN NORMALISIERTEN BLICKEN UND ÄSTHETISCHER SUBJEKTIVITÄT \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \nVeranstaltung auf Facebook \nPROGRAMM \nSamstag\, 07.11.20\, 19 Uhr  \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 08.11.20\, 12-18 Uhr  \noffene Ausstellung \nDienstag\, 10.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum und die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“ (von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 12.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie als Massenmedium damals und heute“ (Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 14.11.20\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n \nARTWORK \nVerluste auf FB \n \nKÜNSTLER*INNEN \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nelkesmith.de \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. \nInstagram \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nthomasweidenhaupt.de \nzeta k \nsoundcloud \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nghost kid \nsoundcloud \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \nInstagram \nsoundcloud \n \nREFERENT*INNEN \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nrechtaufstadt-aachen.de \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
URL:https://raststaette.org/termine/die-sprache-der-stadt-faellt-aus-5/
LOCATION:Raststätte\, Lothringerstraße 23\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Die Sprache der Stadt - FÄLLT AUS!!!
DESCRIPTION:﻿DIE SPRACHE DER STADT \nARCHITEKTUR ZWISCHEN NORMALISIERTEN BLICKEN UND ÄSTHETISCHER SUBJEKTIVITÄT \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \nVeranstaltung auf Facebook \nPROGRAMM \nSamstag\, 07.11.20\, 19 Uhr  \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 08.11.20\, 12-18 Uhr  \noffene Ausstellung \nDienstag\, 10.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum und die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“ (von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 12.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie als Massenmedium damals und heute“ (Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 14.11.20\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n \nARTWORK \nVerluste auf FB \n \nKÜNSTLER*INNEN \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nelkesmith.de \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. \nInstagram \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nthomasweidenhaupt.de \nzeta k \nsoundcloud \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nghost kid \nsoundcloud \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \nInstagram \nsoundcloud \n \nREFERENT*INNEN \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nrechtaufstadt-aachen.de \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \nVeranstaltung auf Facebook \nPROGRAMM \nSamstag\, 07.11.20\, 19 Uhr  \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 08.11.20\, 12-18 Uhr  \noffene Ausstellung \nDienstag\, 10.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum und die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“ (von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 12.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie als Massenmedium damals und heute“ (Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 14.11.20\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n \nARTWORK \nVerluste auf FB \n \nKÜNSTLER*INNEN \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. 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Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nthomasweidenhaupt.de \nzeta k \nsoundcloud \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nghost kid \nsoundcloud \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \nInstagram \nsoundcloud \n \nREFERENT*INNEN \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nrechtaufstadt-aachen.de \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \nVeranstaltung auf Facebook \nPROGRAMM \nSamstag\, 07.11.20\, 19 Uhr  \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 08.11.20\, 12-18 Uhr  \noffene Ausstellung \nDienstag\, 10.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum und die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“ (von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 12.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie als Massenmedium damals und heute“ (Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 14.11.20\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n \nARTWORK \nVerluste auf FB \n \nKÜNSTLER*INNEN \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. 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Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nthomasweidenhaupt.de \nzeta k \nsoundcloud \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nghost kid \nsoundcloud \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \nInstagram \nsoundcloud \n \nREFERENT*INNEN \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nrechtaufstadt-aachen.de \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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