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DESCRIPTION:﻿Wow! Zwei Stunden Material haben wir von Euch zugesandt bekommen\, und es war so viel Schönes dabei\, dass auch fast alles in unserem Schaufenster-Kino zu sehen sein wird. Fairerweise haben wir pro Künstler*in nur einen Beitrag ausgewählt und alle zufällig hintereinander geschnitten. Das Programm hängt im Schaufenster\, freut Euch also auf neue Fans.  \nVom 19.02. bis zum 28.02.2021 gibt es täglich bei Einbruch der Dunkelheit Schaufenster-Kino in der Raststätte! \nSchon in den letzten Wochen war das Schaufenster belebt: Passanten durften die beeindruckenden Tanzfilme von CulturBazar e.V./ Christoph Giebeler Visuelle Kommunikation bestaunen\, sich an Luftballons von Tjark Nick ergötzen oder die Übertragung des Hello Creator Festivals feiern. Nun werden vielfältige Beiträge von Künstler*innen zu sehen sein\, die unserem Aufruf gefolgt sind.  \nHier nun noch mal ein Aufruf:  \nVerlegt das Highlight der Woche – den Spaziergang – in die Lothringerstraße. Weiterhin heißt es Flanieren mit Niveau!
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DESCRIPTION:﻿Das Video „Love Supreme“ ist im Rahmen des Kulturfestival Rampenfieber 2020 entstanden. \nBeim Kulturfestival Rampenfieber können junge Künstlerinnen und Künstler ihre Projekte aus unterschiedlichen Sparten präsentieren. Sei es Theater\, Literatur\, Tanz\, Musik oder bildende Kunst. \nHierfür hat die Tänzerin Leonie Heuer zusammen mit Yorgos Theodoridis (Dance-Loft) das Stück „Love Supreme“ entwickelt\, welches wir an verschiedenen Orten in der Aachener Innenstadt gefilmt haben. \nTanz & Choreografie: Leonie Heuer  \nRegie: Yorgos Theodoridis \nKamera & Schnitt: Christoph Giebeler
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DESCRIPTION:﻿In ihrem choreographischen Prozess hat sich Maureen Reeor u.a. mit diesen Fragen beschäftigt: \nWie beeinflussen die soziale Distanzierung und die Folgen der Pandemie unser Empathiegefühl für andere? Was passiert mit sozialen Strukturen\, wenn wir uns nicht mehr mit dem anderen verbinden und identifizieren können? Wo bleibt das Zugehörigkeitsgefühl\, wenn wir Angst vor der Nähe bekommen? Wie reagiert unser Körper? Physisch\, psychisch und im Zusammenspiel mit anderen. \n \nChoreographie: Maureen Reeor \nTanz: Viktoria Klose\, Maureen Reeor \nVideo: Leo Rathmann \n——————————————————- \nDas Video wird im Rahmen des Projektes „Dance/re/public“ gezeigt. \nWeitere Infos zum Projekt unter:  \nculturbazar.org/die-strasse-ist-unsere-buehne \nEin Projekt des CulturBazar e.V. \nin Kooperation mit Christoph Giebeler Visuelle Kommunikation \nGefördert von: \nMinisterium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen  \nRegion Aachen Zweckverband  \nStadt Aachen  \nDance-Loft \nKulturraum Raststätte
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SUMMARY:Aufruf: Schickt uns eure Videos
DESCRIPTION:﻿Wahrscheinlich habt Ihr mitbekommen\, dass sich in den letzten Wochen einiges in unserem Schaufenster bewegt hat.  \nWeil die Idee toll\, nur alleine machen aber doof ist\, haben wir uns überlegt Euch in unser Schaufenster einzuladen. \nSchickt uns bis zum 5. Februar Eure Fotos oder Videos (max. 10 min) per download-link oder ähnliches an raststaette[at]heimat.de \nZeigt der Welt Eure Eindrücke aus den letzten Monaten\, Euren Animationsfilm oder Euer eigenes Musikvideo. Denn für Videos mit Sound haben wir uns auch schon etwas ausgedacht. \nErlaubt ist\, was gefällt – niemand hat die Absicht Eurer Phantasie eine Grenze zu setzen . Im Februar und März werden wir bei Dunkelheit Eure Beiträge als Film laufen lassen. \nWir sind gespannt auf Eure Einsendungen! \nEuer Raste-Team
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SUMMARY:hello creator Festival 2021
DESCRIPTION:﻿Vom hello creator e.v. ausgerichtet\, findet vom 01.-31. Januar das hello creator Festival 2021 statt.  \nDas hello creator Festival ist ein dezentrales euregionales Festival\, das alle Kreativ- und Kulturakteure der Euregio Maas-Rhein dazu aufruft\, sich mit eigenen Ideen\, Workshops\, Seminaren\, Ausstellungen\, Vorträgen\, Modenshows\, Pop-Up-Stores\, Bühnenshows\, Konzerten uvm. zu beteiligen.  \nIhr Headquarter haben die creators kurzerhand in die Raststätte verlegt. \nVon hier aus finden auch einige livstreams statt\, so zum Beispiel am 23.01. ein Live-DJ-Set von 18:00 – 22:00 Uhr.
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SUMMARY:FÄLLT AUS: PaCO packt den Koffer – Punkrock per Segeltaxi
DESCRIPTION:﻿Deutschsprachiger Punkrock aus Hastenrath wird an diesem Abend ebenso aus dem Gepäck geholt wie Reiseberichte\, die für das „Segeltaxi“ entstanden sind. \n„Mittlerweile klingen sie stellenweise wie der jüngere\, wütende Punkbruder von Fehlfarben. (…) Aber auch die anderen Songs wie „Egotherapie“ oder „Dagegen“ wissen zu gefallen und beweisen\, dass PaCO Vergleiche eigentlich nötig haben.“ (Ox-Fanzine) \nDer Name „Segeltaxi“ stammt von Hannes Schiele\, dem kleinen Jungen\, der sein Segelboot auf dem Bucher Stausee als Taxi einsetzen wollte\, um mit dem verdienten Geld kranke Kinder zu unterstützen. Leider konnte er sein Vorhaben nicht mehr selbst in die Tat umsetzen\, 2008 starb der Junge an Leukämie. Doch seine Idee sollte weiterleben\, wofür sein Vater schnell viele Unterstützer fand. So war das „Segeltaxi“ geboren\, das seither kranken Kindern und ihren Familien unter die Arme greift. Und weil Hannes auch an ein „Lockbuch“ gedacht hatte\, ist ein solches nun ebenfalls realisiert worden und wird in Auszügen vorgestellt. \nDie Band PaCO und Schauspielerin Alessandra Ehrlich musizieren und lesen Texte vom Reisen\, übers Meer oder an Land\, mit und ohne Segel – voller Sehnsucht. \nsegeltaxi.com | paco-punk.de | alessandraehrlich.de \n \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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SUMMARY:FÄLLT AUS: Kleine Reise – eine musikalische Fernbeziehung
DESCRIPTION:﻿2PersonenOrchester KLEINE REISE– eine musikalische Fernbeziehung \n„MeinlustigerExfreundundich“ – die meisten Formen der Zweisamkeit haben Katharina Uhland und Florian Thunemann miteinander zerlebt. \nAuf ihrer CD-Releasetour zu ihrem dritten Album „Weltwürger*in“ reisen sie mit zwei Gitarren\, zwei Stimmen\, einem Megafon und einer Loopstation. Feine Klänge kommen da heraus\, so dass man den angehaltenen Atem der Zuschauer noch gut hören kann. Dazu ein leuchtender Rock und ein kleiner kleineReiseKoffer. Zumeist auf deutsch\, manchmal auf englisch besingen sie die Momente des Lebens\, die man lieber vergessen hätte. Und all die anderen auch. Für ihre Texte bedienen sie sich bei dem\, was ihnen auf ihrer Reise begegnet. So finden sich manchmal Texte in ihren Songs wieder\, mit denen sie schon auf Theaterbühnen zu kämpfen hatten. Abschiedsbriefe\, die keinen Briefkasten je von innen gesehen haben. Sie erzählen von Liebe und von Beziehung\, von NichtLiebe und NichtBeziehung\, von Leben und Leben lassen. Manchmal von Tieren. Ihr Überlebenstrick für die Wirren dessen\, was sich Leben nennt\, ist der Humor. So kommt – wenn es gut läuft – auch die Leichtigkeit: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ (Nietzsche) Mit auch\, aber es macht ein bisschen mehr Spaß! \nkleinereise.org \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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SUMMARY:Die Sprache der Stadt - FÄLLT AUS!!!
DESCRIPTION:﻿DIE SPRACHE DER STADT \nARCHITEKTUR ZWISCHEN NORMALISIERTEN BLICKEN UND ÄSTHETISCHER SUBJEKTIVITÄT \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \nVeranstaltung auf Facebook \nPROGRAMM \nSamstag\, 07.11.20\, 19 Uhr  \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 08.11.20\, 12-18 Uhr  \noffene Ausstellung \nDienstag\, 10.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum und die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“ (von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 12.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie als Massenmedium damals und heute“ (Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 14.11.20\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n \nARTWORK \nVerluste auf FB \n \nKÜNSTLER*INNEN \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nelkesmith.de \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. \nInstagram \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nthomasweidenhaupt.de \nzeta k \nsoundcloud \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nghost kid \nsoundcloud \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \nInstagram \nsoundcloud \n \nREFERENT*INNEN \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nrechtaufstadt-aachen.de \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. 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DESCRIPTION:﻿DIE SPRACHE DER STADT \nARCHITEKTUR ZWISCHEN NORMALISIERTEN BLICKEN UND ÄSTHETISCHER SUBJEKTIVITÄT \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \nVeranstaltung auf Facebook \nPROGRAMM \nSamstag\, 07.11.20\, 19 Uhr  \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 08.11.20\, 12-18 Uhr  \noffene Ausstellung \nDienstag\, 10.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum und die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“ (von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 12.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie als Massenmedium damals und heute“ (Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 14.11.20\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n \nARTWORK \nVerluste auf FB \n \nKÜNSTLER*INNEN \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nelkesmith.de \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. \nInstagram \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nthomasweidenhaupt.de \nzeta k \nsoundcloud \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nghost kid \nsoundcloud \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \nInstagram \nsoundcloud \n \nREFERENT*INNEN \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nrechtaufstadt-aachen.de \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \nVeranstaltung auf Facebook \nPROGRAMM \nSamstag\, 07.11.20\, 19 Uhr  \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 08.11.20\, 12-18 Uhr  \noffene Ausstellung \nDienstag\, 10.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum und die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“ (von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 12.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie als Massenmedium damals und heute“ (Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 14.11.20\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n \nARTWORK \nVerluste auf FB \n \nKÜNSTLER*INNEN \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. 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Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nthomasweidenhaupt.de \nzeta k \nsoundcloud \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nghost kid \nsoundcloud \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \nInstagram \nsoundcloud \n \nREFERENT*INNEN \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nrechtaufstadt-aachen.de \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \nVeranstaltung auf Facebook \nPROGRAMM \nSamstag\, 07.11.20\, 19 Uhr  \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 08.11.20\, 12-18 Uhr  \noffene Ausstellung \nDienstag\, 10.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum und die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“ (von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 12.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie als Massenmedium damals und heute“ (Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 14.11.20\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n \nARTWORK \nVerluste auf FB \n \nKÜNSTLER*INNEN \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. 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Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nthomasweidenhaupt.de \nzeta k \nsoundcloud \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nghost kid \nsoundcloud \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \nInstagram \nsoundcloud \n \nREFERENT*INNEN \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nrechtaufstadt-aachen.de \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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SUMMARY:Die Sprache der Stadt - FÄLLT AUS!!!
DESCRIPTION:﻿ \n \nAuf Grund der aktuellen Coronasituation in der Städteregion Aachen fällt diese Veranstaltung leider aus. \nDIE SPRACHE DER STADT \nARCHITEKTUR ZWISCHEN NORMALISIERTEN BLICKEN UND ÄSTHETISCHER SUBJEKTIVITÄT \nDie Ausstellung und Vortragsreihe „Die Sprache der Stadt – Architektur zwischen normalisierten Blicken und ästhetischer Subjektivität“ widmet sich dem Potential kreativen Ausdrucks\, das die Auseinandersetzung mit Architektur mittels zeitgenössischer digitaler Technologien bietet\, und dem gesellschaftlichen Kontext neoliberaler Bereicherungsökonomie und Stadtpolitik\, der dieses Potential aufgrund der kommerzialisierten Präsentation von Architektur zu unterminieren droht. Kunst selbst kann eine solche Spannung zwischen Ästhetisierung und ökonomischer Vereinnahmung nicht auflösen. Mittels Kunst kann diese Spannung jedoch ausgestellt\, erfahrbar und für die Öffentlichkeit diskursiv verfügbar werden. Die von Dr. Markus Baum konzipierte Ausstellung verfolgt dieses Ziel durch die Zusammenstellung verschiedener Bilder unterschiedlicher Künstler*innen\, kommentierender Vorträge und DJ Sets. \nVeranstaltung auf Facebook \nPROGRAMM \nSamstag\, 07.11.20\, 19 Uhr  \nVernissage \nEinführung von Dr. Markus Baum \nDJ Sets von ghost kid\, zeta k & bXXm \nSonntag\, 08.11.20\, 12-18 Uhr  \noffene Ausstellung \nDienstag\, 10.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Kommerzialisierung von Kunst im öffentlichen Raum und die gentrifizierende Funktion des Kreativmilieus“ (von Recht auf Stadt) \nDonnerstag\, 12.11.20\, 19 Uhr  \nVortrag „Das Bild vom Bauhaus. Zur Architekturfotografie als Massenmedium damals und heute“ (Dr. Birgit Schillak-Hammers) \nSamstag\, 14.11.20\, 12-18 Uhr \noffene Ausstellung \n \nARTWORK \nVerluste auf FB \n \nKÜNSTLER*INNEN \nElke Smith lebt und arbeitet in Köln. Für ihre verschiedenen Serien reist sie an Orte\, die nicht unbedingt mit den herkömmlichen überästhetisierten Motiven dienen können. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Verflechtung von Architektur und Kapitalismus sowie mit dem Einsetzen und Wirken von Architektur als Instrument der Macht und sozialen Selektion. \nelkesmith.de \nIva Ivanova studiert Architektur in Aachen. Diese sieht sie als gesellschaftlichen und das Architekturbild als individuellen Ausdruck der Formsprache eines Bauwerkes. Die Reformulierung des Architekturbegriffes beschäftigt sie ebenso wie informell gewachsene Stadtstrukturen. \nInstagram \nThomas Weidenhaupt lebt und arbeitet als Fotograf in Aachen. Er nutzt hauptsächlich analoge Mittelformat- und Sofortbildkameras und hat sich auf Portrait- und Architekturfotografie spezialisiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in European Photography\, Headmaster Magazine\, Kaput Magazin & ARTMAPP veröffentlicht und sind Teil von Unternehmens- und Privatsammlungen. 2018 fand seine erste Einzelausstellung „To Look So Loud May Be Considered Tacky“ bei ZWSBN in Karlsruhe statt. \nthomasweidenhaupt.de \nzeta k \nsoundcloud \nNisaan Uthayakumar arbeitet als 3d artist für Architekturvisualisierung. Sein Interesse gilt fiktiver Architektur und deren Integration in bestehende Stadtstrukturen. Vertraute Umgebungen und utopische Elemente werden von ihm digital kombiniert\, um Form\, Materialität\, Licht und Blickpunkt zu einer eigenständigen Fotokunst zu formen. \nghost kid \nsoundcloud \nDr. Markus Baum interessieren die Verhältnisse von Subjektivierung\, Ästhetisierung\, Digitalisierung und Kapitalismus sowie stadt- und architektursoziologische Fragen. U.a. inszenierte und abstrakte Fotografie sind seine Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten wurden in der Gruppenausstellung „Schwarz und Weiß“ (Gravieranstalt\, Aachen) gezeigt und bei der NAK Benefiz-Auktion versteigert. \nInstagram \nsoundcloud \n \nREFERENT*INNEN \nDr. Birgit Schillak-Hammers ist Akademische Rätin a. Z. am Institut für Kunstgeschichte\, RWTH Aachen University. Sie studierte Kunst- und Baugeschichte sowie Germanistik in Aachen und Florenz. 2014 wurde Sie zum Dr. phil. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Fotografie\, der Architektur im Bild und der zeitgenössischen Kunst. Derzeitige Forschungsprojekte: „Stadtfotografie der 20er/30er Jahre“ sowie „Mediale Selbstinszenierung von Architekten in der Fotografie“. \n„Recht auf Stadt – Aachen“ ist eine Initiative für eine gerechte und lebenswerte Stadt für Alle. Die Gruppe veranstaltet kritische Stadtführungen und Demonstrationen\, stellt Informationen zur Stadtpolitik bereit und solidarisiert sich praktisch mit Bürger*innen\, deren Leben von Profitinteressen beeinträchtigt wird. \nrechtaufstadt-aachen.de \n/////////////////////////////////////// \nCORONA-MAßNAHMEN \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Besuchenden. Wir können den Einlass zudem nur mit einem Mund-Nase-Schutz gewähren. \nDes Weiteren wird bei den Vorträgen – nicht jedoch bei der Vernissage und den Terminen der offenen Ausstellung – ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen. Ein Wechsel des Sitzplatzes ist leider untersagt. Solltet Ihr nebeneinandersitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung bei den Vorträgen beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nDafür kann der Mund-Nase-Schutz auf den Sitzplätzen abgenommen werden. \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \n///////////////////////////////////////
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SUMMARY:The First Wolf - FÄLLT AUS!!!
DESCRIPTION:﻿ \nAuf Grund der aktuellen Coronasituation in der Städteregion Aachen fällt diese Veranstaltung leider aus. \nThe First Wolf is an Americana folk band formed around Melle Leijten and Suze Commandeur from Groningen. Their whimsical and sometimes gloomy\, melancholic sound is established by traditional string instruments and harmonic vocals. TFW is influenced by folk traditionals and bluegrass\, and inspired by song-writers such as Tom Waits\, Gregory Alan Isakov and Gillian Welch & Dave Rawlings.  \nSocials:  \nFacebook | Instagram \nMusic: \nBandcamp | Youtube \n \nVoranmeldung  \nBitte meldet Euch für diese Veranstaltung an unter:  \nandrea@raststaette.org \n \nACHTUNG \nCorona bedingt wird es nicht bei allen Veranstaltungen Abendkasse geben. Bitte informiert Euch vorab auf unserer Website oder bei Facebook über den Kartenverkauf. \nBeim Einlass müsst ihr zwecks der Rückverfolgbarkeit eure Kontaktdaten hinterlassen und bekommt einen eindeutigen Sitzplatz zugewiesen. Es werden alle nötigen Vorkehrungen zur Einhaltung des Infektionsschutzes (wie z.B. die Bereitstellung von Desinfektionsmittel\, Einhaltung der Abstandsregelungen etc.) getroffen und vor der Veranstaltung kommuniziert.
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SUMMARY:Lyriktreff des Literaturbüros - FÄLLT AUS!!!
DESCRIPTION:﻿ \nAuf Grund der aktuellen Coronasituation in der Städteregion Aachen fällt diese Veranstaltung leider aus. \n \nDer Lyriktreff des Literaturbüros präsentiert 7 Aachener Lyriker/innen\, die ihre Gedichte unter dem Motto „Dicht auf den Versen” lesen. \n„Dicht auf den Versen“ der Autorinnen und Autoren sind die tagesaktuellen Meldungen über gekenterte Rettungsbote vor Lesbos und die Lage in den Flüchtlingslagern. Die DNA aus dem Reliquienkasten zittert im Reagenzglas und wartet auf den Jüngsten Tag. Wir sehen in der Einflugschneise Richtung Dortmund-Airport Bussarde über hohen Eichen kreisen und erfahren\, wie der Mann im Mond auf den Mond kam. Wir reisen in Coronazeiten zum Möhnesee\, der Sauerland-Toskana mit den Biker-Treffs und Imbissbuden. Wir stehen am Waldbach und sind gespeist vom Regen und besessen von Wut. Unsere Suppe ist serviert und der Abnehmplan storniert. \nLassen Sie sich überraschen von den ungewöhnlichen Texten der Lyrikerinnen und Lyrikern. Auf jeden Fall sind sie ihrer Zeit dicht auf den Fersen. \nU. a. mit Beiträgen von Martin Ebner\, Renate Fuchs\, Peter Heuser\, Hartwig Mauritz\, Joachim Stier\, Wilfriede Weise-Ney und Ralf Wolf. Musikalisch wird der Abend von Bärbel Ehlert an der Geige und von Friedhelm Lutzer am Akkordeon begleitet\, die Moderation übernimmt Hartwig Mauritz.  \n \nACHTUNG \nCorona bedingt wird es nicht bei allen Veranstaltungen Abendkasse geben. Bitte informiert Euch vorab auf unserer Website oder bei Facebook über den Kartenverkauf. \nBeim Einlass müsst ihr zwecks der Rückverfolgbarkeit eure Kontaktdaten hinterlassen und bekommt einen eindeutigen Sitzplatz zugewiesen. Es werden alle nötigen Vorkehrungen zur Einhaltung des Infektionsschutzes (wie z.B. die Bereitstellung von Desinfektionsmittel\, Einhaltung der Abstandsregelungen etc.) getroffen und vor der Veranstaltung kommuniziert.
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SUMMARY:Liebe\, egal wie kompliziert\, ...! - AUSVERKAUFT
DESCRIPTION:﻿ \nDiese Veranstaltung ist bereits ausverkauft. \n \nLiebe\, egal wie kompliziert\, wir brauchen Dich hier! \nAus Theater wurde Film und ihr wisst schon warum.  \nZwölf Spieler*innen mit und ohne Behinderung erzählen biographisch über die Liebe zum eigenen Körper\, über Alleinsein und Träume. \nFür alle\, die an diesem Abend nicht allein sein wollen.  \n \nBesetzung: Maria Barbardad\, Oliver Dörre\, Christiane Fuhs\, Manfred Gompelmann\, Maria Gompelmann\, Anita John\, Anja Legewie\, Stefan Möller\, Annika Queins\, Michael Schombel\, Beate Schwarzenberg\, Johanna Steinmetz \nMusik: Mikel Ulfik \nKamera und Postproduktion: Marcus Meierhöfer  \nTextmontage / Regie: Tina Kukovic-Ulfik \n \nGefördert durch:  \nFonds Soziokultur \nStaedteRegion Aachen \nStadtteilbüro Ost \nMit freundlichen Unterstützung von: \nQuartiersprojekt Pannenschop- fauna Aachen e.V. \nACHTUNG \nCorona bedingt wird es nicht bei allen Veranstaltungen Abendkasse geben. Bitte informiert Euch vorab auf unserer Website oder bei Facebook über den Kartenverkauf. \nBeim Einlass müsst ihr zwecks der Rückverfolgbarkeit eure Kontaktdaten hinterlassen und bekommt einen eindeutigen Sitzplatz zugewiesen. Es werden alle nötigen Vorkehrungen zur Einhaltung des Infektionsschutzes (wie z.B. die Bereitstellung von Desinfektionsmittel\, Einhaltung der Abstandsregelungen etc.) getroffen und vor der Veranstaltung kommuniziert.
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SUMMARY:Schreng Schreng & LaLa - FÄLLT AUS!!!
DESCRIPTION:﻿ \n \nAuf Grund der aktuellen Coronasituation in der Städteregion Aachen fällt diese Veranstaltung leider aus. \n \nNicht ganz hautnahe aber nah genug kommen der Love A Frontmann Jörkk Mechenbier und Lasse Paulus in Form von Schreng Schreng& LaLa für einen Abend zu uns: \nDer Zeitgeist spukt\, während Schreng Schreng und La La spucken: Grosse als auch kleine Töne\, diffuse Gefühle und Heidenspass in Form von glitzernden Klangfontänen. Mit dem Herzen denken\, via Gedankenkraft nach hier\, da und an Feiertagen gar nach St. Pauli entfliehen – und sich selber nicht zu ernst nehmen – im Gegensatz zu den Themen\, die man in den Texten verarbeitet. Dazu kommt eine ähnlich horrende Anzahl an Akkorden wie die RAMONES sie einst bemühten. Jedoch wird hier neben der Gitarre ein wenig kinderzimmeresker instrumentiert als bei den lederbejackten Ur-Punks. So geht Zeitgeistexorzismus in der La Schreng-Schule. Mit Konfetti an Stelle des Kruzifix. Von stetem Seifenblasenhagel und dem Wunsch nach einem weltweiten Langeweileverbot begleitet\, spielen und performen Schrengschreng & Lala einen wahnwitzigen Mix aus Bob Dylan\, Horatio Alger\, Iron Maiden und der Pennymarkt-Plünderung bei den legendären Chaostagen. Wären sie ein Film\, hiesse dieser “Fear & loathing und schlaflos in Düsseldorf Oberbilk – nicht Seattle\, Dirk”. Noch Fragen?  \nPrima! \n \n////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// \nDer Einlass erfolgt lediglich mit einem gültigen Ticket (Tickets gibt es beim  PLATTENBAU ) oder Gästelistenplatz \nEs wird keine Abendkasse geben – ohne Ausnahme. \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Zuschauer. Des Weiteren wird dir ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen; ein Wechsel des Sitzplatzes ist untersagt. Solltest du neben deinen Freunden sitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nWir können den Einlass nur mit einem Mund-Nase-Schutz  gewähren. Diesen könnt ihr auf eurem Platz wieder abnehmen.  \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \nFalls du Tickets für mehrere Leute gekauft hast\, leite diese Nachricht bitte an diese Personen weiter. Bedankt! \n////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// \nVeranstaltung auf Facebook |  Ticketvorverkauf
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DESCRIPTION:﻿ \n \nAuf Grund der aktuellen Coronasituation in der Städteregion Aachen fällt diese Veranstaltung leider aus. \n \nNicht ganz hautnahe aber nah genug kommen der Love A Frontmann Jörkk Mechenbier und Lasse Paulus in Form von Schreng Schreng& LaLa für einen Abend zu uns: \nDer Zeitgeist spukt\, während Schreng Schreng und La La spucken: Grosse als auch kleine Töne\, diffuse Gefühle und Heidenspass in Form von glitzernden Klangfontänen. Mit dem Herzen denken\, via Gedankenkraft nach hier\, da und an Feiertagen gar nach St. Pauli entfliehen – und sich selber nicht zu ernst nehmen – im Gegensatz zu den Themen\, die man in den Texten verarbeitet. Dazu kommt eine ähnlich horrende Anzahl an Akkorden wie die RAMONES sie einst bemühten. Jedoch wird hier neben der Gitarre ein wenig kinderzimmeresker instrumentiert als bei den lederbejackten Ur-Punks. So geht Zeitgeistexorzismus in der La Schreng-Schule. Mit Konfetti an Stelle des Kruzifix. Von stetem Seifenblasenhagel und dem Wunsch nach einem weltweiten Langeweileverbot begleitet\, spielen und performen Schrengschreng & Lala einen wahnwitzigen Mix aus Bob Dylan\, Horatio Alger\, Iron Maiden und der Pennymarkt-Plünderung bei den legendären Chaostagen. Wären sie ein Film\, hiesse dieser “Fear & loathing und schlaflos in Düsseldorf Oberbilk – nicht Seattle\, Dirk”. Noch Fragen?  \nPrima! \n \n////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// \nDer Einlass erfolgt lediglich mit einem gültigen Ticket (Tickets gibt es beim  PLATTENBAU ) oder Gästelistenplatz \nEs wird keine Abendkasse geben – ohne Ausnahme. \nBeim Einlass erfolgt zwecks der Rückverfolgbarkeit die Dokumentation der Kontaktdaten aller Zuschauer. Des Weiteren wird dir ein eindeutiger Sitzplatz (nummeriert) zugewiesen; ein Wechsel des Sitzplatzes ist untersagt. Solltest du neben deinen Freunden sitzen wollen\, kommt bitte gemeinsam und zeitgleich zur Location. \nDie Bestuhlung beginnt in einem Abstand von 4 m zur Bühne. Durch die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und damit zusammenhängend einer eindeutigen Sitzplatzzuweisung entfällt ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Sitzplätzen. \nWir können den Einlass nur mit einem Mund-Nase-Schutz  gewähren. Diesen könnt ihr auf eurem Platz wieder abnehmen.  \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, beachte bitte einen Mindestabstand von 1\,5 m. Bitte beachte den Mindestabstand von 1\,5 m auch\, wenn du dich in der Pause außerhalb der Location befindest. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Das Theken-Team ist allerdings regelmäßig vor und während der Veranstaltung im Saal unterwegs und nimmt gerne Bestellungen auf. \nIm Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein. \nFalls du Tickets für mehrere Leute gekauft hast\, leite diese Nachricht bitte an diese Personen weiter. Bedankt! \n////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// \nVeranstaltung auf Facebook |  Ticketvorverkauf
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SUMMARY:Oslo\, 31. August FÄLLT AUS!!!
DESCRIPTION:﻿ \nAuf Grund der aktuellen Coronasituation in der Städteregion Aachen fällt diese Veranstaltung leider aus. \n \nKaleidoskop zeigt: \nIndependent – Filme mit besonderer Handschrift Fokus Norwegen \n„Oslo\, 31. August“ von Joachim Trier \n \nACHTUNG \nCorona bedingt wird es nicht bei allen Veranstaltungen Abendkasse geben. Bitte informiert Euch vorab auf unserer Website oder bei Facebook über den Kartenverkauf. \nBeim Einlass müsst ihr zwecks der Rückverfolgbarkeit eure Kontaktdaten hinterlassen und bekommt einen eindeutigen Sitzplatz zugewiesen. Es werden alle nötigen Vorkehrungen zur Einhaltung des Infektionsschutzes (wie z.B. die Bereitstellung von Desinfektionsmittel\, Einhaltung der Abstandsregelungen etc.) getroffen und vor der Veranstaltung kommuniziert.
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SUMMARY:Sukromentwo  FÄLLT AUS!!!
DESCRIPTION:﻿ \nAuf Grund der aktuellen Coronasituation in der Städteregion Aachen fällt diese Veranstaltung leider aus. \nRobert ‚der Suk‘ Sukrow\, bekannt für Sitten auf Abstand\, muss noch mal vor die Tür\, unter \nMenschen\, Gesichter sehen\, Programm machen. Sukromentwo schließt da an\, wo Sukromento \naufhörte. Vorwissen dennoch nicht nötig. Über Beamer zeigt er seine neuesten Schnellzeichnungen\, \naus seinem Mund kommen so etwas wie Lieder und Gedichte gibt es noch obendrauf. Es wird \nwitzig\, nachdenklich\, absurd\, poetisch und vielleicht halb zehn. Man muss schon dabei gewesen \nsein\, um sagen zu können „Ich will mein Geld zurück“. \nVoranmeldung  \nBitte meldet Euch für diese Veranstaltung an unter:  \nandrea@raststaette.org \n \nACHTUNG \nCorona bedingt wird es nicht bei allen Veranstaltungen Abendkasse geben. Bitte informiert Euch vorab auf unserer Website oder bei Facebook über den Kartenverkauf. \nBeim Einlass müsst ihr zwecks der Rückverfolgbarkeit eure Kontaktdaten hinterlassen und bekommt einen eindeutigen Sitzplatz zugewiesen. Es werden alle nötigen Vorkehrungen zur Einhaltung des Infektionsschutzes (wie z.B. die Bereitstellung von Desinfektionsmittel\, Einhaltung der Abstandsregelungen etc.) getroffen und vor der Veranstaltung kommuniziert.
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SUMMARY:Ausverkauft! Drop-Out Cinema #33: The Color out of Space
DESCRIPTION:﻿WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund der verstärkten Covid 19-Sicherheitsmaßnahmen steht nur eine sehr begrenzte Anzahl von Sitzplätzen zur Verfügung. Diese sind nun alle bereits reserviert. \nAuf der Alpaka-Farm der Familie Gardner schägt ein mysteriöser Meteorit ein\, der merkwürdige Veränderungen mit sich bringt. Kult-Regisseur Richard Stanley („Hardware“) inszeniert die Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft (1927) als psychedelisches B-Movie\, von den Produzenten von „Mandy“\, wieder mit Nicolas Cage in der Hauptrolle.  „Ein irrlichternder Psychotrip!“ (StadtRevue)  \nUSA 2019\, Regie: Richard Stanley
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam // Online-Edition
DESCRIPTION:﻿Unsere Jam findet aufgrund der erhöhten Corona-Ansteckungsfälle als online-Event statt! \nDazu wird ninjam/JamTaba zur Synchronisation eingesetzt: \nwww.cockos.com/ninjam/ \njamtaba-music-web-site.appspot… \n \nKoordiniert wird das Ganze über den SYNC Mattermost-Server den ihr hier findet: \nsync.lilbits.de/ \nKommt gerne früher um das Setup an den Start zu bringen\, damit wir gleich losjammen können! \nEure SYNC-Orga  \n————————–
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DESCRIPTION:﻿Gemeinschaftsausstellung FARBWELTEN \nAm Wochenende der Aachener Kunstroute öffnet auch die Raststätte spontan ihre Türen mit einer Gemeinschaftsausstellung.  \nEuch erwartet ein Kunstwelt aus Malerei\, Collage\, Pop Art\, Street Art & lyrics. \nMarion Ernst – Color- concept  \nUlrike Hölters – Pop Art \nKHEPART – Lyrics & more \nDirk Josef Nießen – Street Art & Expressionismus \nÖffnungszeiten \nSa 26.09.2020 – 11-20 Uhr \nSo 27.09.2020 – 11-18 Uhr \n \n/////////////////////////////////////////////////////////////////// \nHinweis zu Covid-19 \nDer Kulturraum Raststätte handelt nach den Vorgaben der Corona-Verordnung des Landes NRW.  Der Eintritt ist nur mit Mund-und-Nasenschutz gestattet. Gleichzeitig dürfen sich max. 8 Besucher im Raum aufhalten \nSollten sich Warteschlangen (Einlass\, Toilette\, Theke) bilden\, ist ein Mindestabstand von 1\,5 m einzuhalten. Auch außerhalb der Location ist der Mindestabstand von 1\,5 m einzuhalten. Die Getränkeausgabe an der Theke kann jeweils nur für einen Gast (in dem dafür vorgesehenen Bereich) erfolgen. Im Bereich des Eingangs und der Toilette werden Desinfektionsmittel zur freien Nutzung vorhanden sein.  \nBitte folgt den Anweisungen der Raststätten-Crew. Danke für Euer Verständnis. \n///////////////////////////////////////////////////////////////////
URL:https://raststaette.org/termine/farbwelten-2/
LOCATION:Raststätte\, Lothringerstraße 23\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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