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SUMMARY:Aachener Songwriter Slam
DESCRIPTION:﻿Sechs Singer/Songwriter ziehen mit ihren eigenen Liedern in den Wettstreit und spielen um die Gunst des Publikums. \nModeration: Kai Hennes / Gerhard Horriar
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #10: A Thought of Ecstasy
DESCRIPTION:﻿Eine Reise durch ein Amerika des Jahres 2019. Ein Mann auf der Suche nach einer verlorenen Liebe. Eine Frau verloren in der Sehnsucht nach Vergeltung. Ein Land gelähmt von einer Hitzewelle und zerrissen von Misstrauen und Paranoia. Und ein 20 Jahre altes Tagebuch\, das die Sehnsucht\, sich zu verschwenden weckt: Love is immortal. Seduction is inevitable. Revenge is irresistible… \n»Ein außerordentlich Unabhängiger des deutschen Kinos\, RP Kahl. Der Berliner Kahl hat sich für ‚A Thought of Ecstasy‘ von Michelangelo Antonioni\, George Bataille und Jean Baudrillard inspirieren lassen\, und schickt seine Figuren auf einen Trip in eine sonnendurchflutete Welt aus Verführung und Todessehnsucht. Begehren schafft eine neue Realität\, Wahn verändert die Wirklichkeit.« (SWR II) \nDeutschland/USA/Schweiz 2017\, Regie: RP Kahl \n90 min.\, OmU
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SUMMARY:Gregor McEwan
DESCRIPTION:﻿Gregor McEwan ist viel eher sein eigenes 16:9-Format als bloß ein weiterer Junge mit Gitarre. Mit dem dritten Album nun erfüllt sich alles\, was in seiner Musik immer angelegt war (…) Die Stücke auf „From A To Beginning“ stellen in jedem Fall seine persönliche Meisterschaft dar\, die Liebe zum Detail und die investierte Zeit hört man deutlich. Wobei das große Panorama an Sounds und Ideen ohnehin schon immer zu seinen Stärken gehörte – unglaublich aber\, was für einen Effekt das nun hat\, wo es dermaßen Raum bekommt (…) \nJedes Stück erhält seine eigene Instrumentierung\, dennoch sind die vielen Details nie Selbstzweck\, der Song bleibt immer stets ganz bei sich (…)  \nAuf diesem spleenigen und gleichsam pointierten Planeten McEwan möchte man einfach Zeit an sich vorbeiziehen lassen. Hier ist noch nicht alles verloren (…) Hier ist es warm\, intim und trostreich\, oft auch lustig und laut. Hier findet einen das Imperium so schnell nicht (…) F*ck Dich\, Todesstern! \n(Auszug aus der Presseinfo von Linus Volkmann) \nWebsite | Facebook
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SUMMARY:Leisure Tank
DESCRIPTION:﻿Leisure Tank is raw\, minimalistic\, analogue rock with unpredictable song structures and heavy\, danceable grooves. K.C.’s voice and poetical lyrics have been compared to early PJ Harvey\, Anna Calvi and Leslie Feist. \nLeisure Tank is a indie rock power duo from London NW. \nFemale singer/songwriter\, guitarist K.C. and her mate Budi on drums have left Berlin\, Germany\, to form this vibrant rock band in 2014. \n The duo released their first EP ‘Isabella’ and the download single ‚Red Roses‘ in 2015 accompanied with touring Germany\, Switzerland and the UK. \nIn October 2016 they released their debut album ‘WetSuit’ which has been partly recorded on Budi’s 8-track tape in Berlin and partly in London’s famous Space Eko East Recording Studio of Alex McGowan (Tiger Lillies\, Son of Dave\, Jah Wobble\, …) who also mixed and mastered it. The album recieved positive reviews from the indie scene in UK and Europe.  \nAfter touring in 2017 the band will release a new single beginning of 2018 which was recorded by Grammy Award winning producer Jimmy Hogarth at his Hoxa HQ studio in West London.
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SUMMARY:Modern Music
DESCRIPTION:﻿Endlich nochmal Modern Music! Nach sechs Jahren getrennter Wege legen wir nochmal zusammen schwarzes Vinyl zu Eurem Vergnügen auf. Wir waren aber beide nicht untätig in der Zwischenzeit: Marko Böhnen hat regelmäßig bei der Tighten Up und bei der Soulhilde aufgelegt\, Karsten Ronnenberg aka KCR hat seine Platten vor allem in der Kölner Barlandschaft herumgeschleppt. Da das Aoxomoxoa nur noch eine schöne Erinnerung ist\, haben wir mit der Raststätte eine wunderbare Location finden können\, um mit Euch zu feiern! \nAus den 80er Jahren spielen wir\, was man grob unter New Wave fassen könnte. Das reicht von Joy Division über The Cure bis hin zu The Smiths oder den Housemartins. Zudem kommt das Two Tone Ska Revival mit Bands wie Madness oder den Specials. Die 70er Jahre sind bei uns durch den frühen Punkrock und Power Pop vertreten\, worunter wir Bands wie die Undertones\, The Jam\, The Clash oder Blondie fassen. Last but not least sind die 60er zu nennen\, denen wir großartige Beat-\, Garage- und auch Psychedelic-Tanznummern von den Sonics\, den Animals oder etwa The Who zu verdanken haben. Die schwarze Musik der 60er hat mit Northern Soul und Motown ihren besonderen Stellenwert in unserem Programm – nicht zu vergessen gelegentliche Early Reggae Einlagen von Künstlern wie Desmond Dekker oder Toots & The Maytals.
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:Gaël Faye - Kleines Land
DESCRIPTION:﻿Die Euregio liest \nGaël Faye – Kleines Land   \nmit Brigitte Große (Übersetzerin)  \nIm Rahmen der grenz- und sprachübergreifenden Lesereihe „Die Euregio liest“ kommt der franko-ruandische Rapper und Schriftsteller Gaël Faye zu einer Lesung aus seinem Roman „Kleines Land“ in die Raststätte nach Aachen. \nGaël Faye musste seine Heimat Burundi 1995 in Folge des Bürgerkriegs verlassen. Der 1982 geborene Sohn einer ruandischen Mutter und eines französischen Vaters floh nach Frankreich\, absolvierte dort ein Wirtschaftsstudium und arbeitete danach zwei Jahre lang als Investmentbanker in London. Wieder zurück in Frankreich machte sich Faye als Musiker einen Namen und erhielt für sein Romandebüt „Kleines Land“ u.a. den Prix Goncourt des Lycéens. \n„Kleines Land“ ist ein überwältigendes Buch\, voller Schrecken und Glückseligkeit\, Güte und ewiger Verlorenheit – ein Stück französischer Weltliteratur im allerbesten Sinne. Es war das literarische Ereignis des französischen Bücherjahres. Es führte monatelang die Bestsellerliste an\, war für alle wichtigen Literaturpreise nominiert und gewann unter anderem den Prix Goncourt des Lycéens. \nGaël Faye wird bei seiner Lesung von Brigitte Große begleitet\, der Übersetzerin von „Kleines Land“ (orig.: Petit pays) ins Deutsche. \nEinlass: 19:00 Uhr  \nBeginn: 20:00 Uhr  \n Euregio-LIT
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SUMMARY:Live-Audiokommentar LVIII: Verzögerungen im Betriebsablauf
DESCRIPTION:﻿Es wird wieder ein Überraschungsfilm gezeigt und live kommentiert. Könnte zügig werden. Gast bei Alex Klotz diesmal: Nadja Lambacher.
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SUMMARY:Burkini Beach
DESCRIPTION:﻿„Zwischen den Zeilen schwingt die leise Tragik der bekannten Saddle-Creek-Veteranen mit\, immer wieder blitzt die kompositorische Raffinesse eines Sufjan Stevens auf\, und gelegentlich fühlt man sich auch an die seltenen ruhigen Momente bei Modest Mouse erinnert. Das sind große Referenzen\, doch Burkini Beach muss sich wahrlich nicht hinter ihnen verstecken.“ \n– plattentests.de (Album der Woche) \n„Burkini Beachs „Bodyguards“ klingt\, als käme Sufjan Stevens aus Bayern“ \n– Musikexpress \n„Zehn Songs zwischen freudigem Fatalismus und verzweifelnder Zuversicht\, zwischen manischem Selbstmitleid und schonungsloser Ego-Analyse“ \n– JOINMUSIC \nRudi Maier (aka Burkini Beach) ist ein ruheloser Typ. Er hat die letzten Jahre damit verbracht\, markerschütternden Lärm mit seinem Indie-Punk-Duo The Dope zu machen. In dieser Zeit veröffentlichte die Band zwei von der Kritik hochgelobte Alben und tourte mit Bands wie Warpaint\, Band of Skulls\, Cursive\, etc. Aber das ist nur eine Seite von Maier. Die andere zeugt von seiner Liebe zum Fragilen\, zu raffiniertem Storytelling\, zarten Melodien und unaufdringlichen Pop Hooks.  \nMaier begann als Produzent zu arbeiten und verbrachte einige Zeit in London\, wo er die ersten Ideen für sein Solo Projekt Burkini Beach sammelte. Mittlerweile ist das Debüt-Album „Supersadness Intl.“ am 19. Mai erscheinen. Es erzählt fast beschämend offen von schmerzhaften Abschieden\, Beziehungen\, Selbstzweifeln\, Depressionen und Herzschmerz. Dabei schwingt immer genug von Maiers schwarzem Humor mit\, um nicht weinerlich zu klingen. \nSelbst die Aufnahme des Albums war ein sehr intimer Prozess. Eingespielt hat Maier es selbst in seiner kleinen Berliner Wohnung. Freund und Weggefährte Simon Frontzek (Tomte\, Sir Simon) hat Klavier beigetragen und das Album gemischt. Das Mastering wurde von Doug van Sloun übernommen\, der schon für Bands wie Bright Eyes\, Kings of Convenience oder First Aid Kit gearbeitet hat. \nMittlerweile haben die Songs über 500.000 Spotify Plays\, waren und sind auf internationalen Playlisten vertreten (Fresh Finds\, New Music Friday\, etc.) und wurde von einer Vielzahl deutscher Radiosender gespielt\, u.a. Bayern 3\, MDR Sputnik\, SWR DasDing\, BR Puls\, etc. Drum wird es Zeit\, dass Burkini Beach auch in 2018 wieder für einige Shows unterwegs sein werden!
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SUMMARY:Robert Sukrow und Paul Hubweber - Perschings
DESCRIPTION:﻿P E R S C H I N G S \nRobert Sukrow und Paul Hubweber \nvertextönen den „EifelJandl“ Rolf Persch\, \nzB. so : www.youtube.com/watch?v=_BUShD… \n \nCompositeur Paul Hubweber und Wort-Stylist Robert Sukrow haben sich was vorgenommen; und zwar die Texte des 2015 verstorbenen Dichters Rolf Persch. Persch\, von einigen auch gern ‚Der Jandl aus der Eifel‘ genannt\, beschrieb und zerrieb Vertrautes\, verdrehte Perspektiven und pervertierte das Normale. Hubweber und Sukrow vertonen an diesem Abend auf verschiedene Weise eine kleine Auslese.
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SUMMARY:Baldabiou
DESCRIPTION:﻿Sebastian van Vugt singt mit unverwechselbarem Timbre über die Freuden und Leiden des Werdens und Seins. Er verfügt über ein hochaufgelöstes Gespür für Form und Dynamik. Seine Bühnenpräsenz ist so unprätentiös wie einnehmend. Beinahe aus Versehen wird ein eben noch aufgekratztes Mischpublikum aus Eingeladenen\, Mitgebrachten und Kulturtouristen mausestill und der Raum füllt sich mit den unaufgeregten Songs van Vugts\, die bei aller Wärme und Intimität nie dem Kitsch verfallen oder stereotyp verflachen. Sie lassen tief blicken und hören sich gut an. \nSebastian van Vugt (voc/g) \nJan Frisch (g/b/keys) \nTobias Schorrmann (dr) \n \nBandcamp
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #9: Liebe auf Sibirisch
DESCRIPTION:﻿Olga Delane\, eine junge Frau Mitte 30 reist nach 20 Jahren in Berlin in ihre Heimat Sibirien. Dort steht plötzlich ihr Lebensstil als Single in der Kritik\, die Menschen leben ein sehr traditionelles Familienmuster: Der Mann ist das Familienoberhaupt\, die Frau ist da\, um Kinder zu gebären und sich um den Haushalt zu kümmern. Romantik spielt keine große Rolle … Siberian Love gibt tiefgreifende und humorvolle Einblicke in den Alltag sibirischer Familien und stellt die Frage nach der Sinnhaftigkeit traditioneller Beziehungsmodelle für das Hier und Heute.  \n„Nur vordergründig geht es um das Suchen und Finden der Liebe in der ursprünglichen\, immer noch ziemlich archaisch anmutenden Heimat der Berliner Filmemacherin\, die einst 16-jährig mit ihrer Familie aus Krasnokamensk nach Deutschland gekommen war. Keine Sekunde denkt sie\, die fast durchwegs hinter der Kamera agiert und nur aus dem Off heraus ihre Fragen stellt\, ernsthaft daran\, gerade dort erneut sesshaft zu werden. Geschweige denn\, hier einen neuen Liebhaber oder gar möglichen Papa für ihr bislang unerfülltes Familienglück zu finden. Weit verbreiterter Alkoholismus\, verlorene Illusionen und heimisches Schlagen der Ehefrauen sind und waren in Onon Borzya lange Zeit keine Seltenheit\, sondern gängiger –obendrein gesellschaftlich akzeptierter – Standard.  \nAuch davon erzählt die klug beobachtende Regisseurin – glücklicherweise weitestgehend ohne moralische Scheuklappen – mit viel Verve und Aufrichtigkeit\, was schnell dazu führt\, dass man ihre ProtagonistInnen noch lange nach dem Kinobesuch im Herzen mit zu sich nach Hause trägt: All die zupackenden Omas und Tanten\, die scheuen\, aber selbstständigen Kinder genauso wie die oftmals auffällig sprachlosen Onkelfiguren\, die nach eigener Aussage nur dem Idealbild eines echten russischen Bräutigams (‚Ein wahrer russischer Mann ist wortkarg.‘) entsprechen wollen.“ (Simon Hauck\, kino-zeit.de) \nRussland/Deutschland 2016\, Regie: Olga Delane \n80 min.\, OmU
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DESCRIPTION:﻿Voll von vertracktem Songwriting\, harmonischem Gesang und wuchtigen Arrangements sind Darjeeling halb Erben des Krautrock der 70er\, halb Boygroup\, halb Indie-Psychedelia. Auf der Bühne teils ekstatisch\, teils schon fast poppig\, aber immer auf den Punkt und mit einem Mittelfinger Richtung Mainstream\, begeistern die drei Jungs vor Allem als exzellente Live-Band ohne Kompromisse. Halliger Gesang\, durch Flanger und Tremolo geschossene Delay-Gitarren\, die treibende Rhythmus-Sektion und eine billige italienische Orgel runden das unkonventionelle Gesamtbild ab. \n \nDarjeeling stehen in der Tradition alter sowie aktueller Größen der Rockgeschichte\, ohne aber jemals zu kopieren oder alteingesessenen Songstrukturen zu verfallen. \nPost-Kraut – so nennen die Jungs ihr Genre\, und beschreiben damit alles\, was Ihre Musik ausmacht. Das heißt in diesem Fall: Einen Haufen erstklassiger Songs und Musik\, die nicht mehr aus dem Kopf geht. \n \nJan Richard – vocals\, guitars \nTill Fabian – vocals\, keyboards\, organ\, percussion \nMarkus Kresin – vocals\, bass \n \nFacebook | YouTube
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DESCRIPTION:﻿Moderner Jazz aus Aachen mit einem außergewöhlichen Fable für Grooves und Kicks. Die vier Absolventen des Konservatoriums in Maastricht formen seit 2012 eine spannende Schnittstelle zwischen traditionellen Melodien aus Bop und Post-Bop\, erdigem Jazz-Rock sowie tanzbaren Klänge aus den elektronischen Genres. Zum Repertoire der Band gehören Stücke von Wayne Shorter\, Chris Potter\, The Beatles\, Incubus\, aber auch eigene Kompositionen. Diese besondere musikalische Bandbreite machen P@´s Quartet zu einem Konzerterlebnis\, nicht nur für Jazz-Enthusiasten. \nBESETZUNG \nSebastian Büscher – Ten\, sop sax \nMoritz Schippers – keys \nRoman Wollenhaupt – bass \nPatrick Theil – drums \n \nwww.patricktheil.de
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SUMMARY:Fabienne Grußendorf & Dirk Josef Niessen
DESCRIPTION:﻿Fabienne Grußendorf \nDie 1987 in Aachen geborene Künstlerin malt schon seit frühester Kindheit Menschen und Portraits. \nHeute orientiert sie sich vornehmlich an der Neuen Sachlichkeit und malt bevorzugt markante Charakterköpfe\, als Gegenentwurf zum aktuellen Schönheitswahn. \nIhre Vorbilder sind dabei Otto Dix\, Jeanne Mammen und Edward Hopper. Abgesehen von einem Semester Freie Malerei in Maastricht 2011\, ist sie Autodidaktin. Momentan bewirbt sie sich für ein zweites Kunststudium in Leipzig\, Frankfurt und Köln. \nDirk Josef Nießen \n1970 in Aachen geboren und in einfachen Verhältnissen groß gewordene\, malt der Autodidakt seit sieben Jahren aus einem tiefen inneren Bedürfnis heraus. Dabei malt er hauptsächlich mit Öl\, Abdeckfarbe\, Acryl und Sprühlack auf Leinwand\, Papier\, Holz und Mauern. Der Aachener Maler mit Herz hat bereits über 800 Werke mit Leidenschaft und Hingabe gemalt. Unter dem Pseudonym GABRIEL lässt er seinem Ausdruck freien Lauf und produziert mit viel Eifer jeden Tag ein Bild. \n \nDie Ausstellung ist zu folgenden Zeiten geöffnet: \nFreitag    19.01. 18-22 Uhr Vernissage  \nSamstag 20.01. 15-21 Uhr \nSonntag  21.01. 15-18 Uhr
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SUMMARY:Beer Brothers
DESCRIPTION:﻿Schau dir diesen Dokumentarfilm von Miriam Pucitta und Michael Chauvistré an.  \nEs geht um die Geschichte der Aachener Gebrüder Schwichtenberg\, beide sind Bierbraumeister und ganz unterschiedlicher Natur. \nDer Jüngere exportiert erfolgreich als Manager bayrische Bierkultur nach China\, während der Ältere die Aachener Biermarke Degraa seiner Vorfahren kauft und ein Come-back mit eigener Brauerei in Aachen plant. \nNach dem Film wird es ein Publikumsgespräch mit den Regisseuren geben.
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SUMMARY:Subkulturwinter Lauschen - Hochschulradio Aachen
DESCRIPTION:﻿▽▽▽ Subkulturwinter 2018 ▽▽▽ \nAuch diesen Winter legt sich das Hochschulradio Aachen ins Zeug um euch verschiedene Events rund um Musik\, Kunst und Kultur zu bieten. \nSonntags bei uns in der Raststätte. \nAm Start sind z.B.  \nJai D’Or  \nMODUS  \nRawRaw Content \n Also so ziemlich das fresheste\, was Aachen gerade an Musikern zu beiten hat. Das Musikprogramm wird durch andere Kunst und Kultur garniert. \nAchja\, Snacks (z.B. Kuchen) und Getränke könnt ihr gegen faire Preise auch noch erwerben! \n \nFacebook
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SUMMARY:Micha Marx - Vom Leben gezeichnet
DESCRIPTION:﻿Micha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Was sich zunächst nach Diavortrag mit beschwipstem Onkel anhört\, entpuppt sich sogleich als echte Neuheit in der Kleinkunstwelt. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum nämlich selbstgemachte Zeichnungen per Beamer-Projektion. \nIn seinem Bühnenprogramm „Vom Leben gezeichnet“ präsentiert Micha Marx ein abendfüllendes „Best-of“ seiner in drei Jahrzehnten sorgfältig gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen. Was Micha aber besonders zu schaffen macht\, ist seine schwäbische Herkunft. Spätestens der Integrationskurs „Schwäbisch für Anfänger“\, „Rumba-Marco“ oder „Salsa-Sabine“ versetzen das Publikum dann in absolute Ekstase. Mit seinen originellen Zeichnungen\, den liebevollen und zugleich rotzigen Cartoonfiguren und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre\, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt.
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #8: Love Eternal
DESCRIPTION:﻿Durch den Tod seiner Mutter wird der depressive 28jährige Ian vollends aus der Spur getragen und beschließt\, sein Leben auf einer verschneiten Waldlichtung zu beenden. Vom akkurat geplanten Selbstmord hält ihn schließlich nur die Entdeckung eines Mädchenleichnams ab. Ian nimmt sie mit nach Hause und schläft friedlich an ihrer Seite ein. Fortan sucht er die Nähe von Frauen\, die sterben wollen. Manchmal schließt er mit ihnen einen Pakt\, gemeinsam in den Tod zu gehen wobei einiges schief geht und zu absurden Situationen führt. Aber vielleicht sucht eine Seite in ihm auch nur das Leben und die Liebe. In der Zwischenzeit müssen aber für Ians tote Lebensabschnittsbegleiterinnen erst einmal Gräber im Garten geschaufelt werden… \n„Der Film basiert auf einem Roman von Kei Ôishi\, dessen Stoffe bislang nur in Japan als Horrorfilme umgesetzt wurden\, die Transponierung auf ein westeuropäisches Drama gelingt aber vollkommen. So entsteht ein beeindruckender Bastard\, der zwar formal übliche Stilmittel des europäischen Indie-Arthouse-Kinos aufgreift\, diese aber mit Tabuthemen kombiniert\, die man dort normalerweise nicht zu sehen bekommt. Auch wenn der Ankündigungstext dies suggerieren mag\, haben wir es hier nicht mit einer „schwarzen Komödie“ zu tun – es gibt nur vereinzelte\, leise Anflüge von Humor\, die aber nur die entsprechende Süße zur ansonsten eher melancholischen\, elegischen Würzmischung des Films beitragen. Dessen Konzept ist schon wagemutig genug\, wird aber noch durch die tollen Darsteller (neben Robert de Hoog auch Polyanna McIntosh\, „The Woman“/“The Walking Dead“) und die formidable Fotografie veredelt. (Alex Klotz\, hardsensations.com) \nIrland 2013\, Regie: Brendan Muldowney \n94 min.\, OmU
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:Garantiert improvisiert
DESCRIPTION:﻿Taucht ein in eine wundersame Welt voller ungeahnter Geschichten und beeindruckender Charaktere. Denn erneut lädt euch un!mpro zu einem fantastischen Impro-Abend ein.  \nWerdet Zeuge wie eure eigenen Ideen\, ganze Welten entstehen lassen. Seht Momente voller Witz und Humor\, doch auch solche die euch sprichwörtlich den Atem rauben werden. \nKommt  am 20. Dezember um 20 Uhr in der Raststätte vorbei und ergattert euch noch einen der verbliebenen Sitzplätze.  \nEintritt ist entgeldfrei.  \nWir freuen uns jedoch über Spenden. \nDer gesamte Gewinn geht an eine gemeinnützige Organisation in der Region.
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SUMMARY:Die Sonne - Aber die Landschaft
DESCRIPTION:﻿Die Sonne „Aber die Landschaft“ \nvon Oliver Uschmann \n  \nEchte Einzigartigkeit ist in der Popmusik so selten wie ein Auftauchen des gelben Korbblütlers außerhalb der Küstenklippen Französisch-Polynesiens. Meist wird sie nur behauptet\, in Werbezetteln oder Interviews\, manchmal sogar in Kritiken\, die einen Korbblütler vermuten und doch nur einen Ginster vor sich haben. Im Falle dieser Band ist sie jedoch wirklich gegeben.  \n  \nAllein der Einstieg ist ungeheuerlich. Ein unvergessliches Bild. Oder besser: Ein dermaßen gut getroffenes Gefühl der Beklemmung\, wie es viele kennen und es bislang niemand so ausformulierte. Das Schweigen zwischen zwei Menschen\, deren Nähe zerbrochen ist und der Blick aus dem Autofenster in vor Verzweiflung enthusiastischer Affirmation. Alles liegt in Trümmern\, „aber die Landschaft ist wirklich wunderschön.“ Regiert hier der persönliche Bruch\, legt Sänger und Texter Oliver Minck in „Alles muss wachsen“ den Finger in die gesellschaftlich bedeutsamste Wunde\, die zugleich eine allzumenschliche ist. Denn „alles“ ist „viel zu klein“\, von der Wohnung bis zum Anspruch\, vom Ehrgeiz bis zum Auto\, folglich muss es wachsen\, immer weiter wachsen. Keine wissenschaftliche 800-Seiten-Abhandlung über die Maßlosigkeit menschlicher Hybris kann mit dem bösen Spott dieses Songs mithalten. Minck setzt seine Worte dabei wie sonst niemand in der deutschen Musiklandschaft. Kristallklar artikuliert und zugleich spöttisch\, ohne in die Überheblichkeit des Zynikers abzudriften\, dem unterm Strich alles egal ist. Minck liegt etwas an seinen Themen\, und seine Lösungen klingen so schlicht wie wahr. „Es sind nur Kriege\, Kriege\, wir müssen sie nicht führen“\, singt er zum wonnig-wippenden Rhythmus eines Jahrmarkts in Twin Peaks. Entzieht er sich den Produktivitätsansprüchen der Gegenwart\, indem er das Aufschieben glorifiziert („Das Universum“)\, klingt Die Sonne für Momente wie Crowded House. „Realität“ greift auf die seidig-synthetischen Mittel zurück\, mit denen in den Achtzigerjahren Bands wie Spandau Ballett ihre Balladenzelte aufspannten\, beherbergt aber keine Liebesschnulze\, sondern die ewig währende Wahrheit des einzigen Wegs zur Zufriedenheit: Der Akzeptanz. Wo der Moment nicht bloß Mittel zum Zweck ist\, um zum nächsten zu gelangen und kein „Warten auf den Applaus“ mehr die künstlerischen Sinne vernebelt. \n  \n \n \nSchon mit selbstbetitelten Debüt von 2014 haben Die Sonne derlei Nebelschwaden souverän verwischt. Die Platte blieb sträflich unterbeachtet\, wurde sie doch überschattet von der bis dahin bereits neun Jahre lang währenden Arbeit Oliver Mincks und Benedikt Filleböcks Duo namens Wolke\, mit dem sie vier Alben und eine EP lang nur mit Bass\, Klavier und Drumcomputer stilsicheren Kammerpop praktizierten. Das Quintett Die Sonne\, in dem auch Gitarren akustisch wie verzerrt zum Einsatz kommen und neben dem Rhythmusrechner ein echtes Schlagzeug ertönt\, ist allerdings weit mehr als ein bloßes Spin-Off von Wolke. Minck und seine vier Mitstreiter spielen zugänglich und biedern sich doch niemandem an. Dem Radiopublikum der Deutschpoetenschlager ebensowenig wie den Authentizitätshubern oder den Diskursrock-Indie-Experten. Obschon letztere an kabarettistischen Einlagen wie „NRW“ (in dem die „entsetzlichen Qualen“ der Städte in Nordrhein-Westfalen durchdekliniert werden) oder „Kein Rock’n’Roll“ durchaus Freude hätten. In Humor und Intonation merkt man hier natürlich\, dass Die Sonne in der Jugend eher Blumfeld als Tote Hosen rezipiert haben. Ihre Melancholie ist grenzenlos\, ihr bitterböser Humor formstreng. Als ob Rio Reiser sich im Dickicht eines Tagtraums von Prefab Sprout verfangen hätte. Oder Tocotronic sich gemeinsam mit Talk Talk in einer Postrock-Session am Notausgang von Eden verlieren. Der Unterschied zur kämpferischen Kapitulation eines Dirk von Lowtzows oder zum launigen Sozialismus eines Jochen Distelmeyers liegt allerdings darin\, dass Die Sonne nicht die ganze Gesellschaft\, sondern eher das einzelne Leben retten wollen. Bei aller Schärfe und Konzeptualität bleibt ihre Ansprache persönlich. Sie geht unter die Haut. Sie regt nicht so pathetisch wie folgenlos dazu an\, die Welt zu verändern\, sondern das eigene Leben … und ist auch in dieser Wirkung absolut einzigartig. \n \nHomepage | Facebook
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #7: Das Haus an der Friedhofsmauer
DESCRIPTION:﻿Der junge Historiker Norman zieht mit seiner Frau Lucy und deren Sohn Bob nach Neu-England. Er will dort die Forschungen seines Vorgängers Peterson weiterführen\, nachdem dieser Selbstmord begangen hat. Norman mietet sich dort ein\, doch das Haus hat einen schlechten Ruf. Für lange Zeit lebte ein Dr. Freudstein in diesem Haus und kurz nach dem Einzug geschehen merkwürdige Dinge… und Lucy findet im Keller auch noch einen Sarg. \n„Die unheimliche\, herbstlich-melancholische Atmosphäre des Films wird durch die regelmäßigen Gewaltausbrüche immer wieder empfindlich gestört\, aber ohne dass es diese seltsame traumgleiche Gedämpftheit jemals stören würde. (…) Das Fleischlich-Fleischige und das Immaterielle gehen in Fulcis Film eine unorthodoxe\, aber hoch effektive Bindung ein\, die so gleichermaßen Fulcis Kenntnis von Horrorliteratur und -film widerspiegelt wie auch seine Sensibilität für das\, was uns instinktiv bei der Gurgel packt.“ (Oliver Nöding\, Remember it for later) \nQuella villa accanto al cimitero\, Italien 1981\, Regie: Lucio Fulci \n87 min.\, DF
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SUMMARY:PLANTING ROBOTS
DESCRIPTION:﻿Prog-Pop aus Hamburg \nPLANTING ROBOTS – das sind Dirk Hoppe (Vocals & Keyboards)\, Stephan Emig (Drums & Electronics) und Ingo Hassenstein (Guitars). Die drei Musiker haben mit Größen wie Gregor Meyle\, Klaus Lage\, Nina Hagen\, Stefanie Heinzmann oder der Band Eloy zusammengearbeitet. Mit PLANTING ROBOTS haben die Freunde die Band formiert\, in der sie schon immer spielen wollten. Ihr Debütalbum „Roots“ dient sich keiner Mode an\, sondern fällt durch Eigenart und stilbildende Kraft auf. \nZu hören ist ein spannender Mix aus den guten alten New-Romantic-Zeiten von Ultravox und Midge Ure bis hin zu den Anfangstagen von Coldplay. „Electro Organic Prog-Pop“ nennt Sänger Dirk Hoppe das\, was er und seine zwei Kollegen produzieren. Und tatsächlich oszilliert die Musik zwischen Mid- und Uptempo wie durch die Jahrzehnte\, wagt Brüche wie in der Prog-Ära ebenso wie opulente Melodien der jüngeren Popgeschichte. Effektgewitter treffen auf intime akustische Momente\, elektronische Beats mischen sich mit handgemachten Klängen. Electro-organic eben. Diese Fusion findet sich im Bandnamen wieder wie auch in der Produktion.  \n \n„Vielfältig\, kraftvoll und mit überraschenden Wendungen“ (Eclipsed 03/2017) \n„Grandioser Ausflug in die Rockgefilde“ (Die Welt\, März 2017) \n„Feiner Sound und nie langweilig“ (mix1.de) \nWebsite | Facebook | Instagram | Twitter
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SUMMARY:Heinz im Sinn - FÄLLT AUS !!!
DESCRIPTION:﻿ \nDas Konzert muss leider ausfallen und wird nach Möglichkeit im Januar nachgeholt! \nKaum hat man seine guten Silvestervorsätze überwunden\, kaum sind die letzten Ostereier zwischen den Erdbeeren gefunden und der im Urlaub in der Provence erstandene 20-Liter-Kanister dieses superleckeren authentischen Landweins in den Abfluss gekippt\, kaum hat man seine Steuererklärung fast wieder rechtzeitig abgegeben\, da ist das Jahr auch schon wieder vorbei. Und was hat es uns eingebracht außer einem FDP-Vorsitzenden im Unterhemd und den sich natürlich anschließenden Sexismusdebatten\, einer Alternative für Deutschland (nämlich Belgien) und der letzten Ölung von Joachim Kardinal Meisner? Darüber haben sich Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs\, die Lordsiegelbewahrer des schlechten Geschmacks\, leider wieder Gedanken gemacht\, die sie an zwei Abenden in der Raststätte ins Volk zu streuen drohen. Das Publikum darf sich jetzt schon auf dieses atemberaubende und wahnsinnig lustige Programm\, das im Übrigen als einziger Jahresrückblick Deutschlands ohne „Jamaika“-Wortspiele auskommt\, freuen. Vorfreude ist schließlich die schönste Freude!
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SUMMARY:Luise Weidehaas & Christian Schüll
DESCRIPTION:﻿Man kann es spärlich nennen\, eine Frau\, eine akustische Gitarre\, selbstgeschriebene deutsche Texte\, spärlich und längst bekannt\, diese Überinstrumentalisierung des Ichs\, Ich\, ichiger\, am ichigsten. Doch Luise klingt neu\, neu in ihren jazzigen Phrasierungen\, neu die Stimme\, die eine ganz eigene Phonetik ihr Eigen nennt und neu in der verbalen Archäologie dessen\, was „diese kurzen Sequenzen“\, die Momente\, bedeuten können. Luise baut die Gitarre wie einen sorgsamen Schutzwall um die fragilen Texte\, sie baut ein Netz\, um die Zartheit im Text fangen und zurückwerfen zu können\, nicht auf sich\, auf uns. Das Subjekt ist bei ihr keine Norm\, ihre Texte spiegeln sich im Hörer\, reflektieren ihn\, zeigen die momentane Klarheit dessen\, was uns das Gefühl stumm und kollektiv zusammenfasst. \nAnja Schürmann \nLuise Weidenhaas | Christian Schüll
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