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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:Darjeeling
DESCRIPTION:﻿Voll von vertracktem Songwriting\, harmonischem Gesang und wuchtigen Arrangements sind Darjeeling halb Erben des Krautrock der 70er\, halb Boygroup\, halb Indie-Psychedelia. Auf der Bühne teils ekstatisch\, teils schon fast poppig\, aber immer auf den Punkt und mit einem Mittelfinger Richtung Mainstream\, begeistern die drei Jungs vor Allem als exzellente Live-Band ohne Kompromisse. Halliger Gesang\, durch Flanger und Tremolo geschossene Delay-Gitarren\, die treibende Rhythmus-Sektion und eine billige italienische Orgel runden das unkonventionelle Gesamtbild ab. \n \nDarjeeling stehen in der Tradition alter sowie aktueller Größen der Rockgeschichte\, ohne aber jemals zu kopieren oder alteingesessenen Songstrukturen zu verfallen. \nPost-Kraut – so nennen die Jungs ihr Genre\, und beschreiben damit alles\, was Ihre Musik ausmacht. Das heißt in diesem Fall: Einen Haufen erstklassiger Songs und Musik\, die nicht mehr aus dem Kopf geht. \n \nJan Richard – vocals\, guitars \nTill Fabian – vocals\, keyboards\, organ\, percussion \nMarkus Kresin – vocals\, bass \n \nFacebook | YouTube
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SUMMARY:PAT's QUARTET
DESCRIPTION:﻿Moderner Jazz aus Aachen mit einem außergewöhlichen Fable für Grooves und Kicks. Die vier Absolventen des Konservatoriums in Maastricht formen seit 2012 eine spannende Schnittstelle zwischen traditionellen Melodien aus Bop und Post-Bop\, erdigem Jazz-Rock sowie tanzbaren Klänge aus den elektronischen Genres. Zum Repertoire der Band gehören Stücke von Wayne Shorter\, Chris Potter\, The Beatles\, Incubus\, aber auch eigene Kompositionen. Diese besondere musikalische Bandbreite machen P@´s Quartet zu einem Konzerterlebnis\, nicht nur für Jazz-Enthusiasten. \nBESETZUNG \nSebastian Büscher – Ten\, sop sax \nMoritz Schippers – keys \nRoman Wollenhaupt – bass \nPatrick Theil – drums \n \nwww.patricktheil.de
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SUMMARY:Fabienne Grußendorf & Dirk Josef Niessen
DESCRIPTION:﻿Fabienne Grußendorf \nDie 1987 in Aachen geborene Künstlerin malt schon seit frühester Kindheit Menschen und Portraits. \nHeute orientiert sie sich vornehmlich an der Neuen Sachlichkeit und malt bevorzugt markante Charakterköpfe\, als Gegenentwurf zum aktuellen Schönheitswahn. \nIhre Vorbilder sind dabei Otto Dix\, Jeanne Mammen und Edward Hopper. Abgesehen von einem Semester Freie Malerei in Maastricht 2011\, ist sie Autodidaktin. Momentan bewirbt sie sich für ein zweites Kunststudium in Leipzig\, Frankfurt und Köln. \nDirk Josef Nießen \n1970 in Aachen geboren und in einfachen Verhältnissen groß gewordene\, malt der Autodidakt seit sieben Jahren aus einem tiefen inneren Bedürfnis heraus. Dabei malt er hauptsächlich mit Öl\, Abdeckfarbe\, Acryl und Sprühlack auf Leinwand\, Papier\, Holz und Mauern. Der Aachener Maler mit Herz hat bereits über 800 Werke mit Leidenschaft und Hingabe gemalt. Unter dem Pseudonym GABRIEL lässt er seinem Ausdruck freien Lauf und produziert mit viel Eifer jeden Tag ein Bild. \n \nDie Ausstellung ist zu folgenden Zeiten geöffnet: \nFreitag    19.01. 18-22 Uhr Vernissage  \nSamstag 20.01. 15-21 Uhr \nSonntag  21.01. 15-18 Uhr
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SUMMARY:Beer Brothers
DESCRIPTION:﻿Schau dir diesen Dokumentarfilm von Miriam Pucitta und Michael Chauvistré an.  \nEs geht um die Geschichte der Aachener Gebrüder Schwichtenberg\, beide sind Bierbraumeister und ganz unterschiedlicher Natur. \nDer Jüngere exportiert erfolgreich als Manager bayrische Bierkultur nach China\, während der Ältere die Aachener Biermarke Degraa seiner Vorfahren kauft und ein Come-back mit eigener Brauerei in Aachen plant. \nNach dem Film wird es ein Publikumsgespräch mit den Regisseuren geben.
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SUMMARY:Subkulturwinter Lauschen - Hochschulradio Aachen
DESCRIPTION:﻿▽▽▽ Subkulturwinter 2018 ▽▽▽ \nAuch diesen Winter legt sich das Hochschulradio Aachen ins Zeug um euch verschiedene Events rund um Musik\, Kunst und Kultur zu bieten. \nSonntags bei uns in der Raststätte. \nAm Start sind z.B.  \nJai D’Or  \nMODUS  \nRawRaw Content \n Also so ziemlich das fresheste\, was Aachen gerade an Musikern zu beiten hat. Das Musikprogramm wird durch andere Kunst und Kultur garniert. \nAchja\, Snacks (z.B. Kuchen) und Getränke könnt ihr gegen faire Preise auch noch erwerben! \n \nFacebook
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SUMMARY:Micha Marx - Vom Leben gezeichnet
DESCRIPTION:﻿Micha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Was sich zunächst nach Diavortrag mit beschwipstem Onkel anhört\, entpuppt sich sogleich als echte Neuheit in der Kleinkunstwelt. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum nämlich selbstgemachte Zeichnungen per Beamer-Projektion. \nIn seinem Bühnenprogramm „Vom Leben gezeichnet“ präsentiert Micha Marx ein abendfüllendes „Best-of“ seiner in drei Jahrzehnten sorgfältig gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen. Was Micha aber besonders zu schaffen macht\, ist seine schwäbische Herkunft. Spätestens der Integrationskurs „Schwäbisch für Anfänger“\, „Rumba-Marco“ oder „Salsa-Sabine“ versetzen das Publikum dann in absolute Ekstase. Mit seinen originellen Zeichnungen\, den liebevollen und zugleich rotzigen Cartoonfiguren und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre\, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt.
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #8: Love Eternal
DESCRIPTION:﻿Durch den Tod seiner Mutter wird der depressive 28jährige Ian vollends aus der Spur getragen und beschließt\, sein Leben auf einer verschneiten Waldlichtung zu beenden. Vom akkurat geplanten Selbstmord hält ihn schließlich nur die Entdeckung eines Mädchenleichnams ab. Ian nimmt sie mit nach Hause und schläft friedlich an ihrer Seite ein. Fortan sucht er die Nähe von Frauen\, die sterben wollen. Manchmal schließt er mit ihnen einen Pakt\, gemeinsam in den Tod zu gehen wobei einiges schief geht und zu absurden Situationen führt. Aber vielleicht sucht eine Seite in ihm auch nur das Leben und die Liebe. In der Zwischenzeit müssen aber für Ians tote Lebensabschnittsbegleiterinnen erst einmal Gräber im Garten geschaufelt werden… \n„Der Film basiert auf einem Roman von Kei Ôishi\, dessen Stoffe bislang nur in Japan als Horrorfilme umgesetzt wurden\, die Transponierung auf ein westeuropäisches Drama gelingt aber vollkommen. So entsteht ein beeindruckender Bastard\, der zwar formal übliche Stilmittel des europäischen Indie-Arthouse-Kinos aufgreift\, diese aber mit Tabuthemen kombiniert\, die man dort normalerweise nicht zu sehen bekommt. Auch wenn der Ankündigungstext dies suggerieren mag\, haben wir es hier nicht mit einer „schwarzen Komödie“ zu tun – es gibt nur vereinzelte\, leise Anflüge von Humor\, die aber nur die entsprechende Süße zur ansonsten eher melancholischen\, elegischen Würzmischung des Films beitragen. Dessen Konzept ist schon wagemutig genug\, wird aber noch durch die tollen Darsteller (neben Robert de Hoog auch Polyanna McIntosh\, „The Woman“/“The Walking Dead“) und die formidable Fotografie veredelt. (Alex Klotz\, hardsensations.com) \nIrland 2013\, Regie: Brendan Muldowney \n94 min.\, OmU
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SUMMARY:Garantiert improvisiert
DESCRIPTION:﻿Taucht ein in eine wundersame Welt voller ungeahnter Geschichten und beeindruckender Charaktere. Denn erneut lädt euch un!mpro zu einem fantastischen Impro-Abend ein.  \nWerdet Zeuge wie eure eigenen Ideen\, ganze Welten entstehen lassen. Seht Momente voller Witz und Humor\, doch auch solche die euch sprichwörtlich den Atem rauben werden. \nKommt  am 20. Dezember um 20 Uhr in der Raststätte vorbei und ergattert euch noch einen der verbliebenen Sitzplätze.  \nEintritt ist entgeldfrei.  \nWir freuen uns jedoch über Spenden. \nDer gesamte Gewinn geht an eine gemeinnützige Organisation in der Region.
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SUMMARY:Die Sonne - Aber die Landschaft
DESCRIPTION:﻿Die Sonne „Aber die Landschaft“ \nvon Oliver Uschmann \n  \nEchte Einzigartigkeit ist in der Popmusik so selten wie ein Auftauchen des gelben Korbblütlers außerhalb der Küstenklippen Französisch-Polynesiens. Meist wird sie nur behauptet\, in Werbezetteln oder Interviews\, manchmal sogar in Kritiken\, die einen Korbblütler vermuten und doch nur einen Ginster vor sich haben. Im Falle dieser Band ist sie jedoch wirklich gegeben.  \n  \nAllein der Einstieg ist ungeheuerlich. Ein unvergessliches Bild. Oder besser: Ein dermaßen gut getroffenes Gefühl der Beklemmung\, wie es viele kennen und es bislang niemand so ausformulierte. Das Schweigen zwischen zwei Menschen\, deren Nähe zerbrochen ist und der Blick aus dem Autofenster in vor Verzweiflung enthusiastischer Affirmation. Alles liegt in Trümmern\, „aber die Landschaft ist wirklich wunderschön.“ Regiert hier der persönliche Bruch\, legt Sänger und Texter Oliver Minck in „Alles muss wachsen“ den Finger in die gesellschaftlich bedeutsamste Wunde\, die zugleich eine allzumenschliche ist. Denn „alles“ ist „viel zu klein“\, von der Wohnung bis zum Anspruch\, vom Ehrgeiz bis zum Auto\, folglich muss es wachsen\, immer weiter wachsen. Keine wissenschaftliche 800-Seiten-Abhandlung über die Maßlosigkeit menschlicher Hybris kann mit dem bösen Spott dieses Songs mithalten. Minck setzt seine Worte dabei wie sonst niemand in der deutschen Musiklandschaft. Kristallklar artikuliert und zugleich spöttisch\, ohne in die Überheblichkeit des Zynikers abzudriften\, dem unterm Strich alles egal ist. Minck liegt etwas an seinen Themen\, und seine Lösungen klingen so schlicht wie wahr. „Es sind nur Kriege\, Kriege\, wir müssen sie nicht führen“\, singt er zum wonnig-wippenden Rhythmus eines Jahrmarkts in Twin Peaks. Entzieht er sich den Produktivitätsansprüchen der Gegenwart\, indem er das Aufschieben glorifiziert („Das Universum“)\, klingt Die Sonne für Momente wie Crowded House. „Realität“ greift auf die seidig-synthetischen Mittel zurück\, mit denen in den Achtzigerjahren Bands wie Spandau Ballett ihre Balladenzelte aufspannten\, beherbergt aber keine Liebesschnulze\, sondern die ewig währende Wahrheit des einzigen Wegs zur Zufriedenheit: Der Akzeptanz. Wo der Moment nicht bloß Mittel zum Zweck ist\, um zum nächsten zu gelangen und kein „Warten auf den Applaus“ mehr die künstlerischen Sinne vernebelt. \n  \n \n \nSchon mit selbstbetitelten Debüt von 2014 haben Die Sonne derlei Nebelschwaden souverän verwischt. Die Platte blieb sträflich unterbeachtet\, wurde sie doch überschattet von der bis dahin bereits neun Jahre lang währenden Arbeit Oliver Mincks und Benedikt Filleböcks Duo namens Wolke\, mit dem sie vier Alben und eine EP lang nur mit Bass\, Klavier und Drumcomputer stilsicheren Kammerpop praktizierten. Das Quintett Die Sonne\, in dem auch Gitarren akustisch wie verzerrt zum Einsatz kommen und neben dem Rhythmusrechner ein echtes Schlagzeug ertönt\, ist allerdings weit mehr als ein bloßes Spin-Off von Wolke. Minck und seine vier Mitstreiter spielen zugänglich und biedern sich doch niemandem an. Dem Radiopublikum der Deutschpoetenschlager ebensowenig wie den Authentizitätshubern oder den Diskursrock-Indie-Experten. Obschon letztere an kabarettistischen Einlagen wie „NRW“ (in dem die „entsetzlichen Qualen“ der Städte in Nordrhein-Westfalen durchdekliniert werden) oder „Kein Rock’n’Roll“ durchaus Freude hätten. In Humor und Intonation merkt man hier natürlich\, dass Die Sonne in der Jugend eher Blumfeld als Tote Hosen rezipiert haben. Ihre Melancholie ist grenzenlos\, ihr bitterböser Humor formstreng. Als ob Rio Reiser sich im Dickicht eines Tagtraums von Prefab Sprout verfangen hätte. Oder Tocotronic sich gemeinsam mit Talk Talk in einer Postrock-Session am Notausgang von Eden verlieren. Der Unterschied zur kämpferischen Kapitulation eines Dirk von Lowtzows oder zum launigen Sozialismus eines Jochen Distelmeyers liegt allerdings darin\, dass Die Sonne nicht die ganze Gesellschaft\, sondern eher das einzelne Leben retten wollen. Bei aller Schärfe und Konzeptualität bleibt ihre Ansprache persönlich. Sie geht unter die Haut. Sie regt nicht so pathetisch wie folgenlos dazu an\, die Welt zu verändern\, sondern das eigene Leben … und ist auch in dieser Wirkung absolut einzigartig. \n \nHomepage | Facebook
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #7: Das Haus an der Friedhofsmauer
DESCRIPTION:﻿Der junge Historiker Norman zieht mit seiner Frau Lucy und deren Sohn Bob nach Neu-England. Er will dort die Forschungen seines Vorgängers Peterson weiterführen\, nachdem dieser Selbstmord begangen hat. Norman mietet sich dort ein\, doch das Haus hat einen schlechten Ruf. Für lange Zeit lebte ein Dr. Freudstein in diesem Haus und kurz nach dem Einzug geschehen merkwürdige Dinge… und Lucy findet im Keller auch noch einen Sarg. \n„Die unheimliche\, herbstlich-melancholische Atmosphäre des Films wird durch die regelmäßigen Gewaltausbrüche immer wieder empfindlich gestört\, aber ohne dass es diese seltsame traumgleiche Gedämpftheit jemals stören würde. (…) Das Fleischlich-Fleischige und das Immaterielle gehen in Fulcis Film eine unorthodoxe\, aber hoch effektive Bindung ein\, die so gleichermaßen Fulcis Kenntnis von Horrorliteratur und -film widerspiegelt wie auch seine Sensibilität für das\, was uns instinktiv bei der Gurgel packt.“ (Oliver Nöding\, Remember it for later) \nQuella villa accanto al cimitero\, Italien 1981\, Regie: Lucio Fulci \n87 min.\, DF
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SUMMARY:PLANTING ROBOTS
DESCRIPTION:﻿Prog-Pop aus Hamburg \nPLANTING ROBOTS – das sind Dirk Hoppe (Vocals & Keyboards)\, Stephan Emig (Drums & Electronics) und Ingo Hassenstein (Guitars). Die drei Musiker haben mit Größen wie Gregor Meyle\, Klaus Lage\, Nina Hagen\, Stefanie Heinzmann oder der Band Eloy zusammengearbeitet. Mit PLANTING ROBOTS haben die Freunde die Band formiert\, in der sie schon immer spielen wollten. Ihr Debütalbum „Roots“ dient sich keiner Mode an\, sondern fällt durch Eigenart und stilbildende Kraft auf. \nZu hören ist ein spannender Mix aus den guten alten New-Romantic-Zeiten von Ultravox und Midge Ure bis hin zu den Anfangstagen von Coldplay. „Electro Organic Prog-Pop“ nennt Sänger Dirk Hoppe das\, was er und seine zwei Kollegen produzieren. Und tatsächlich oszilliert die Musik zwischen Mid- und Uptempo wie durch die Jahrzehnte\, wagt Brüche wie in der Prog-Ära ebenso wie opulente Melodien der jüngeren Popgeschichte. Effektgewitter treffen auf intime akustische Momente\, elektronische Beats mischen sich mit handgemachten Klängen. Electro-organic eben. Diese Fusion findet sich im Bandnamen wieder wie auch in der Produktion.  \n \n„Vielfältig\, kraftvoll und mit überraschenden Wendungen“ (Eclipsed 03/2017) \n„Grandioser Ausflug in die Rockgefilde“ (Die Welt\, März 2017) \n„Feiner Sound und nie langweilig“ (mix1.de) \nWebsite | Facebook | Instagram | Twitter
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SUMMARY:Heinz im Sinn - FÄLLT AUS !!!
DESCRIPTION:﻿ \nDas Konzert muss leider ausfallen und wird nach Möglichkeit im Januar nachgeholt! \nKaum hat man seine guten Silvestervorsätze überwunden\, kaum sind die letzten Ostereier zwischen den Erdbeeren gefunden und der im Urlaub in der Provence erstandene 20-Liter-Kanister dieses superleckeren authentischen Landweins in den Abfluss gekippt\, kaum hat man seine Steuererklärung fast wieder rechtzeitig abgegeben\, da ist das Jahr auch schon wieder vorbei. Und was hat es uns eingebracht außer einem FDP-Vorsitzenden im Unterhemd und den sich natürlich anschließenden Sexismusdebatten\, einer Alternative für Deutschland (nämlich Belgien) und der letzten Ölung von Joachim Kardinal Meisner? Darüber haben sich Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs\, die Lordsiegelbewahrer des schlechten Geschmacks\, leider wieder Gedanken gemacht\, die sie an zwei Abenden in der Raststätte ins Volk zu streuen drohen. Das Publikum darf sich jetzt schon auf dieses atemberaubende und wahnsinnig lustige Programm\, das im Übrigen als einziger Jahresrückblick Deutschlands ohne „Jamaika“-Wortspiele auskommt\, freuen. Vorfreude ist schließlich die schönste Freude!
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SUMMARY:Luise Weidehaas & Christian Schüll
DESCRIPTION:﻿Man kann es spärlich nennen\, eine Frau\, eine akustische Gitarre\, selbstgeschriebene deutsche Texte\, spärlich und längst bekannt\, diese Überinstrumentalisierung des Ichs\, Ich\, ichiger\, am ichigsten. Doch Luise klingt neu\, neu in ihren jazzigen Phrasierungen\, neu die Stimme\, die eine ganz eigene Phonetik ihr Eigen nennt und neu in der verbalen Archäologie dessen\, was „diese kurzen Sequenzen“\, die Momente\, bedeuten können. Luise baut die Gitarre wie einen sorgsamen Schutzwall um die fragilen Texte\, sie baut ein Netz\, um die Zartheit im Text fangen und zurückwerfen zu können\, nicht auf sich\, auf uns. Das Subjekt ist bei ihr keine Norm\, ihre Texte spiegeln sich im Hörer\, reflektieren ihn\, zeigen die momentane Klarheit dessen\, was uns das Gefühl stumm und kollektiv zusammenfasst. \nAnja Schürmann \nLuise Weidenhaas | Christian Schüll
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SUMMARY:Heinz im Sinn - FÄLLT AUS !!!
DESCRIPTION:﻿ \nDas Konzert muss leider ausfallen und wird nach Möglichkeit im Januar nachgeholt! \nKaum hat man seine guten Silvestervorsätze überwunden\, kaum sind die letzten Ostereier zwischen den Erdbeeren gefunden und der im Urlaub in der Provence erstandene 20-Liter-Kanister dieses superleckeren authentischen Landweins in den Abfluss gekippt\, kaum hat man seine Steuererklärung fast wieder rechtzeitig abgegeben\, da ist das Jahr auch schon wieder vorbei. Und was hat es uns eingebracht außer einem FDP-Vorsitzenden im Unterhemd und den sich natürlich anschließenden Sexismusdebatten\, einer Alternative für Deutschland (nämlich Belgien) und der letzten Ölung von Joachim Kardinal Meisner? Darüber haben sich Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs\, die Lordsiegelbewahrer des schlechten Geschmacks\, leider wieder Gedanken gemacht\, die sie an zwei Abenden in der Raststätte ins Volk zu streuen drohen. Das Publikum darf sich jetzt schon auf dieses atemberaubende und wahnsinnig lustige Programm\, das im Übrigen als einziger Jahresrückblick Deutschlands ohne „Jamaika“-Wortspiele auskommt\, freuen. Vorfreude ist schließlich die schönste Freude!
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SUMMARY:Erik Fastén
DESCRIPTION:﻿Singer/songwriter based in Gothenburg Sweden \nThere is a naked honesty in Erik Fasten’s music that is difficult to resist. It´s delightfully poetic\, yet deeply rooted in raw reality.  \nTake time to really listen and find yourself enveloped in an evocative world\, where the very core emotion can express its self freely. \nParallels can be drawn to artists like Elliot Smith\, Nick Drake or Leonard Cohen\, but Erik’s music stands very firmly on its own. \n \n \n \nBiography \nAlthough Erik Fastén has been an active participant in the Gothenburg music scene for several years\, having explored everything from free jazz to punk rock \, he did not venture out on his own as a solo artist until 2015. Since the first few tracks were released in the summer of 2015\, Erik has completed five tours around Europe\, playing at all kinds of venues\, from bars to festivals. \nIn the fall of 2016\, Erik started working on his debut album ”10 Songs”\, the album is recorded by Johan Håkansson\, produced by Johan Håkansson and Per Gunnar Juliusson and mixed by Thomas Andrén. \nThe record contains 10 songs that will take you on a emotional journey and perhaps give you a glimpse of Fasténs subconscious language (or even better\, your own). In some way\, it’s a very personal album with Erik’s life experiences as a core\, but the subjects are universal to most living beings. It´s an album about life\, death\, fear and love\, and while the lyrics are very important it would be nothing without the music. \nErik:  ”I´ve always thought that music begins where the language ends\, music is so much richer than words to me.”  \n”10 Songs” is scheduled for release 3rd of November thru Adore Music and Personal Space Records. \nHomepage | Facebook
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam
DESCRIPTION:﻿ \nIhr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:Live-Audiokommentar LVII: Einraumdröhnung
DESCRIPTION:﻿Es wird wieder ein Überraschungsfilm gezeigt und live kommentiert. Gast ist diesmal wieder Oliver Nöding\, Autor des Blogs Remember it for later und zahlreicher anderer Filmtexte in verschiedenen Publikationen.
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SUMMARY:Tighten up
DESCRIPTION:﻿Northern\, classic & rare tunes \nSoulparty mit Marko\, Lazy\, serious cookin’ & 2w \nDie ausgewiesenen Kenner der treibenden\, mitreißenden Soulsingle haben ihre Musikkoffer frisch sortiert und vollgepackt mit Upbeat-Nummern\, Tanzschätzchen und Herzensbrechern der 60er und frühen 70er Jahre. Zu allerfeinsten Northern-\, Classic- & Rare-Soul-Nummern wippen Füße lässig und schwingen Körper sexy\, cool ist heiß\, und Soul ist selbstverständlich am besten\, wenn man dazu tanzt! \n„Soul“ – Eine neue Bedeutung erhält das Wort in den frühen 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch Bürgerrechtsbewegung und Black Power. Schwarzes Selbstwertgefühl findet Ausdruck in Wörtern wie „Soul Man“\, „soulful“ und auch schwarze Musik (bis dahin „Race Music“) wird umbenannt in „Soul Music“. \nSoul ist einfach und kommt sofort zur Sache. Der Rhythmus zielt auf deine Füße\, die Melodie trifft dich ins Herz. Selbst eine Platte\, die sich nur dem Thema „Tanzen“ widmet\, klingt nie platt fröhlich. Die Musik zu hören ist pures Vergnügen\, sie drängt sich nicht auf\, umfängt dich ganz einfach. Lass alles steh’n und liegen und dich für drei Minuten geh’n!
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SUMMARY:Christofer mit F+Radio Bart
DESCRIPTION:﻿Der erfolgreiche Poetry-Slammer „Christofer mit F“ (u.a. Vize-NRW-Meister) und die Band und Lesebühne „Radio Bart“ haben ein gemeinsames Programm geschrieben: „Cpt. Latin und die Logonauten auf der Suche nach dem Goldenen Beat“ vereint musikalisches Kabarett und Satire mit den Erfahrungen eines Lateinlehrers am stetigen Rand der Eskalation. Christofer will nur seinen Job machen\, doch selbst im Lehrerzimmer hält man ihn für einen Nerd. Seine Texte vereinen Witz und Tiefgang zwischen Klassenzimmer und Olymp. Radio Bart übersetzt das Lebensgefühl des leidgeprüften Lehrers in Musik. Die drei Musiker und der Wortakrobat haben zum Programm außerdem eine CD aufgenommen.
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SUMMARY:Luis Zimmermann – 0815 DELUXE
DESCRIPTION:﻿Die künstlerischen Wurzeln des jungen Aachener Künstlers Luis Lorenz Zimmermann liegen im Bereich Graffiti und Street Art. \nParallel entwickelte er eine sehr eigene Bildsprache\, die Maltechniken und Drucktechniken vereint. Vor allem experimentelle Siebdrucktechnik und Transferdruck ermöglichen durch Überlagerung spannende Farbkompositionen\, die Einblick in darunterliegenden Schichten geben. Die teils großformatigen Arbeiten sind meist ungegenständlich\, lassen aber Raum\, um Anspielungen auf Gegenständliches zu entdecken. \nDie Arbeiten von Luis waren bereits auf dem Straßenfestival Lothringair\, in der Kunstzeitschrift Poebel und bei einer Gruppenausstellung im ehemaligen Hotel Total in der Elisabethkirche in Aachen zu sehen.  \nSeit diesem Jahr wird Luis durch die Online-Galerie „ArtVergnügen“ vertreten. Zurzeit arbeitet er im Rahmen seiner Ausbildung im Atelier des Malers Antonio Nunez\, Kuba. \nDie Ausstellung 0815 DELUXE im Kulturraum Raststätte zeigt eine Auswahl seiner aktuellen Arbeiten. \nDie Ausstellung ist geöffnet vom 17.-19.11.2017: \nFr. 17.11.18\, 18-22 Uhr Vernissage \nSa. 18.11.18\, 12-21 Uhr \nSo. 19.11.18\, 12-18 Uhr \nVeranstaltung auf Facebook
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SUMMARY:Luis Zimmermann – 0815 DELUXE
DESCRIPTION:﻿Die künstlerischen Wurzeln des jungen Aachener Künstlers Luis Lorenz Zimmermann liegen im Bereich Graffiti und Street Art. \nParallel entwickelte er eine sehr eigene Bildsprache\, die Maltechniken und Drucktechniken vereint. Vor allem experimentelle Siebdrucktechnik und Transferdruck ermöglichen durch Überlagerung spannende Farbkompositionen\, die Einblick in darunterliegenden Schichten geben. Die teils großformatigen Arbeiten sind meist ungegenständlich\, lassen aber Raum\, um Anspielungen auf Gegenständliches zu entdecken. \nDie Arbeiten von Luis waren bereits auf dem Straßenfestival Lothringair\, in der Kunstzeitschrift Poebel und bei einer Gruppenausstellung im ehemaligen Hotel Total in der Elisabethkirche in Aachen zu sehen.  \nSeit diesem Jahr wird Luis durch die Online-Galerie „ArtVergnügen“ vertreten. Zurzeit arbeitet er im Rahmen seiner Ausbildung im Atelier des Malers Antonio Nunez\, Kuba. \nDie Ausstellung 0815 DELUXE im Kulturraum Raststätte zeigt eine Auswahl seiner aktuellen Arbeiten. \nDie Ausstellung ist geöffnet vom 17.-19.11.2017: \nFr. 17.11.18\, 18-22 Uhr Vernissage \nSa. 18.11.18\, 12-21 Uhr \nSo. 19.11.18\, 12-18 Uhr \nVeranstaltung auf Facebook
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DESCRIPTION:﻿Die künstlerischen Wurzeln des jungen Aachener Künstlers Luis Lorenz Zimmermann liegen im Bereich Graffiti und Street Art. \nParallel entwickelte er eine sehr eigene Bildsprache\, die Maltechniken und Drucktechniken vereint. Vor allem experimentelle Siebdrucktechnik und Transferdruck ermöglichen durch Überlagerung spannende Farbkompositionen\, die Einblick in darunterliegenden Schichten geben. Die teils großformatigen Arbeiten sind meist ungegenständlich\, lassen aber Raum\, um Anspielungen auf Gegenständliches zu entdecken. \nDie Arbeiten von Luis waren bereits auf dem Straßenfestival Lothringair\, in der Kunstzeitschrift Poebel und bei einer Gruppenausstellung im ehemaligen Hotel Total in der Elisabethkirche in Aachen zu sehen.  \nSeit diesem Jahr wird Luis durch die Online-Galerie „ArtVergnügen“ vertreten. Zurzeit arbeitet er im Rahmen seiner Ausbildung im Atelier des Malers Antonio Nunez\, Kuba. \nDie Ausstellung 0815 DELUXE im Kulturraum Raststätte zeigt eine Auswahl seiner aktuellen Arbeiten. \nDie Ausstellung ist geöffnet vom 17.-19.11.2017: \nFr. 17.11.18\, 18-22 Uhr Vernissage \nSa. 18.11.18\, 12-21 Uhr \nSo. 19.11.18\, 12-18 Uhr \nVeranstaltung auf Facebook
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SUMMARY:Alexander Bach liest - It's nice to go Trav'ling
DESCRIPTION:﻿Melancholie ist\, wenn wir in Gedanken in die Welt hinausfahren\, ohne dabei unseren Platz zu verlassen. Wolken ziehen vorbei. Und unser Herz rattert über das Gleis der Möglichkeiten. Immer auf der Suche nach neuen Zielen. Nach Glück. Erfüllung. Liebe. Alexander Bach ist der Zugbegleiter solcher Gedankenfahrten. Er nimmt uns einen Abend lang mit an die Orte »Wo die Liebe hinfährt«. \nWir schweifen durch die dichtgedrängten Großabteile des Lebens hindurch\, landen an verrauchten Bartischen\, verlieben uns zwischen zwei Gelegenheiten\, übernachten in schummrigen Stundenzimmern. Wir begegnen in großen Geschichten\, kurzen Gesprächen\, flackernden Augenblicken und langsamen Beobachtungen immer wieder dem kleinen Glück. Und werden erkennen: Es ist überall. Wir müssen nur hinsehen. Und hinhören. \nWieder zuhause angekommen\, bleibt das wohlige Gefühl von Bachs Stimme\, seiner Art zu lesen – die sich wie ein warmer Herbstmantel über unsere Schultern legt. \n* * * \nAlexander Bach ist der »King of Uncool«\, seine Geschichten sind still\, nicht schrill\, und – in den Worten des Kriminalbiologen Mark Benecke – durchzogen von einer »erwachsenen\, tiefen\, superheldigen\, grossartig wortgesetzten Melancholie«. \nwww.andersvorgestellt.de |  Veranstaltung auf Facebook
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SUMMARY:„grenzen.über“ - Autorenlesung
DESCRIPTION:﻿„grenzen.über“ – Gedichte zu Grenzen und Übergängen \nAutorenlesung mit Eva Boßmann\, Martin Ebner\, Manfred H. Freude\, Hartwig Mauritz\, Marlene Olbrich\, Karin Peters\, Robert Schmid\, Anita Seo\, Wilfriede Weise-Ney und R. Stefan Wolf. \nWelches Thema liegt an der Nahtstelle dreier Länder näher als das der Grenzen und deren Überwindung. 28 Jahre nach dem Mauerfall\, im Zeitalter der europäischen Einigung mit seinen grenzenlosen Möglichkeiten der digitalen Kommunikation lesen 10 Aachener Lyrikerinnen und Lyriker unter dem Titel „grenzen : über“ Gedichte über Grenzen und deren Überschreitung. \nGrenzen werden überwunden im flügelblauen Luftraum und im Gezeitenwind. Man erlebt fünf Quadratmeter Heimat irgendwo. Beim Fasching gibt man sich grenzenlos glücklich. Das Internet erlaubt elektronische Küsse. Man erlebt den grenzenlosen Fall in die Armut. \nEs wird bei den niederländisch-limburgischen Nachbarn vorbeigeschaut. Und es geht ins Jahr 1969 an eine streng bewachte tschechisch-bayrische Grenze. Kurz gesagt\, man kann Lyrik erleben – grenzenlos. \nMusikalisch begleitet wird der Abend vom „Duo KaleidoKlez“: Bärbel Ehlert (Viola) und Friedhelm Lutzer (Akkordeon). \nModeriert wird die Veranstaltung von Hartwig Mauritz. \nEine Veranstaltung des Literaturbüros Euregio Maas-Rhein e.V. \nliteraturbuero-emr.de
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LOCATION:Raststätte\, Lothringerstraße 23\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Drop-Out Cinema #6: The strange colour of your body's tears
DESCRIPTION:﻿Als Dan von einem Businesstrip in sein stylisches Brüsseler Jugendstilheim zurückkehrt\, ist seine Frau Edwige plötzlich verschwunden – und das\, obwohl ihre Wohnung von innen verriegelt ist. Die Suche nach ihr konfrontiert ihn mit einem Labyrinth an Gängen\, kryptischen Hinweisen und sexuellen Obsessionen und entwickelt sich zu einem veritablen Albtraum\, der zum Angriff auf sämtliche Sinne ansetzt… \n„Der Film befreit sich von jeglichem narrativem Ballast und stellt die sinnliche\, audiovisuelle Erfahrung in den Vordergrund. Obwohl zahlreiche Verweise vor allem an italienische Klassiker des phantastischen Kinos auszumachen sind\, genügt sich der Film nicht darin\, reines Zitat-Kino zu sein\, sondern liefert einen eindrucksvollen Rausch aus Farben\, Bildern\, Geräuschen und Musik\, der seinesgleichen sucht. Man sollte diese prächtige Phantasmagorie daher auch unbedingt auf der großen Leinwand sehen.“ (Alex Klotz\, Hypnosemaschinen) \nL’étrange couleur des larmes de ton corps\, Belgien/Frankreich/Luxemburg 2013\, Regie: Hélène Cattet\, Bruno Forzani \n98 min.\, OmU
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SUMMARY:BADGER
DESCRIPTION:﻿ \nElektronische Popmusik mit Tiefgang\, die in die Welt eines Künstlers eintauchen lässt\, der sich und seine urbane Umgebung reflektiert\, diese in Frage stellt\, sich zu ihr bekennt.  \nMax Wiegand bewegt sich mit seinem Projekt an der Schnittstelle zwischen Contempary-Pop und Elektronik\, eine an Indie geschulte Stimme trifft auf State-of-the-art Elektronika. Geprägt von britischen Altmeistern wie Radiohead oder Massive Attack und neuen Helden wie Sohn und James Blake schafft es Badger seinen eigenen Kosmos aus urbaner Elektronik zu bauen und beweist vor Allem eines: Das Talent eines großen Sängers und Songwriters. \n \nHomepage | Facebook
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