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SUMMARY:Dirk Darmstaedter:  TWENTY | TWENTY – 20 YEARS\, 20 SONGS
DESCRIPTION:﻿Ein in sich geschlossener Kosmos – Dirk Darmstaedter zelebriert seine 20-jährige Solokarriere mit einer 20 Songs starken Kollektion. \n“Darmstaedter is one of Germany’s underground pop heroes” – NEW YORK TIMES \n“Wenn es darum geht\, die Geschichte des Pop in Deutschland zu erzählen\, kommt man an Dirk Darmstaedter nicht vorbei.” – STUTTGARTER NACHRICHTEN \nAls Dirk Darmstaedter sich 1996 immer wieder alleine oder mit Freunden ins Hamburger Hafenklangstudio zurückzog\, um mal wieder Songs außerhalb eines Bandkontexts zu schreiben und aufzunehmen\, wusste er noch nicht\, dass er damit sein Leben der nächsten zwanzig Jahre definierte. Es war ja noch gar nicht klar\, ob seine damalige Band\, die Jeremy Days\, eine Pause machte oder am Ende angekommen war. Den Jeremy Days waren einige Hits gelungen\, zudem sahen sie gut aus\, waren Posterboys. Die Hoffnungen für Dirk als neuen Star beim Majorlabel Universal waren hoch gesteckt. Aber zu diesem Zeitpunkt wusste ja noch keiner\, dass die Musikindustrie just zu seinem ersten Soloalbum eine große Krise ausrufen\, dass er die neuen Regeln des Business selbst mit seinem erfolgreichen Indielabel Tapete abstecken würde\, dass Konzerte künftig auch in Wohnzimmern und Studioaufnahmen auf einem Dachboden stattfinden\, dass es neun Soloalben werden würden und dass man mit all diesen Infos eines Tages ständig seine Internetseite würde aktualisieren müssen. Das Album „Twenty Twenty“ fasst jetzt diese zwanzigjährige Solokarriere von Dirk Darmstaedter in zwanzig Liedern zusammen. Und erstaunlicherweise erzählt diese Platte\, trotz all der äußeren Änderungen\, etwas von Kontinuität. \nAuf dem Cover findet man nicht die obligatorischen Beinamen Greatest und Hits\, mit denen man solche Compilations gerne labelt. Mit Hits im Sinne der heutigen Mainstream-Charts hat das ja sowieso wenig zu tun\, auch wenn Darmstaedters gesamtes Oeuvre mit großen Melodien gespickt ist und durchaus auf die Charts zielt\, aber wohl auf die aus anderen Jahrzehnten. So weist das einzig neue Lied der Sammlung auf Helden vergangener Zeiten hin: „Sonny & Cher“\, das Traumpaar des Pop der 1960er Jahre\, das bis zum heutigen Tage wohl täglich im Radio zu hören ist\, jedoch im Wesentlichen mit einem Song: „I got U\, babe“. Manchmal spielen sie es vielleicht sogar Seite an Seite mit „Brand New Toy“\, dem großen Hit der Jeremy Days. All die anderen Lieder tauchen eher in den Mini-Rotationen der Erwachsenensender auf\, in den Radiospecials der Abendstunden\, wo man sich dem bewussten Musikhören widmet und dann eine von Darmstaedters Pop-Perlen wie „Walking with your shoes tied together“ oder „Fred Astaire“ mit der Musik von Lloyd Cole\, Prefab Sprout oder Ron Sexsmith kombiniert. \n„Twenty Twenty“ kann man auch wie ein solches Radiospecial hören. Ein Album wie aus einem Guss. Es dokumentiert weniger die Moden des Pop als viel eher die Kontinuität eines Songwriters mit Gitarre: ein in sich geschlossener Kosmos. Denn egal\, ob mit seiner großartigen neuen Band im altehrwürdigen Studio Nord in Bremen aufgenommen\, alleine auf dem heimischen Dachboden\, mit Freunden im Hamburger Hafenklang\, in einem fensterlosen Bunker in Berlin\, in einer alten englischen Kirche nahe Cambridge oder mit musikalischen Helden in Hinterhofgaragen in Studio City\, L.A.: Das Ergebnis ist immer als ein Dirk-Darmstaedter-Song zu erkennen. Ein sogenannter body of work\, eine Werkschau. Die Lieder sind zeitlos\, klassisch im Sinne der großen Popsongs der 1960er bis 70er arrangiert und der großen musikalischen Geste verbunden. Man kann zu ihnen beim Tanzen sein Haar schütteln oder auch den Kopf\, wie es möglich ist\, dass diese zwanzig Lieder keine Hits waren. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Und vielleicht liegt dieses Blatt noch irgendwo bei Brian Wilson zwischen all den Pet-Sounds-Notizen. \nwww.dirkdarmstaedter.com/
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SUMMARY:Fällt diesmal leider aus: [SYNC] Synthesizer Jam #20
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:BINOCULERS
DESCRIPTION:﻿Es beginnt in einem alten Haus auf dem Land bei Bremen: Nadja Rüdebusch und Daniel Gädicke ziehen sich für eine Weile aus Hamburg zurück\, um in der niedersächsischen Provinz die Ruhe für neue Songs zu finden. \nDort entsteht\, was nun auf  „Sun Sounds“\, dem vierten Album der Binoculers-Diskographie – und dem zweiten Album in Duo-Formation –\, zu hören ist. Englands Psychedelia der sechziger Jahre\, der US-amerikanische Dreampop der Gegenwart\, die Intimität und Abgründigkeit von Bands wie The Notwist oder Sparklehorse – musikalische Pole\, zwischen denen sich Binoculers seit den Anfängen bewegt. Doch nie hat diese Musik so geleuchtet und war so unmittelbar erlebbar wie auf diesem erstaunlichen Album. \n \nNach der kreativen Ruhe auf dem Land wechseln Nadja und Daniel wieder in die Großstadt\, wo sie sich im Hamburger Konservatorium und im eigenen Studio einschließen und „Sun Sounds“ einspielen\, produzieren und abmischen. Mit Hilfe von Gitarre\, Klavier\, Schlagzeug und Harmoniegesängen wachsen die Songs\, öffnen und entfalten sich. Uralte Synthesizer\, Field-Recordings und Soundscapes kommen hinzu und tauchen das Album in das unwirkliche Licht einer psychedelischen Sonne. Doch es gibt auch Schatten – die oft dunklen und dystopischen Texte des Duos fügen der Musik eine zweite\, bildhafte Ebene hinzu. Sowohl Nadja als auch Daniel kreieren außerhalb von Binoculers Musik für Spielfilme und Dokumentationen. Gut möglich\, dass sich das Hören mit dem Sehen verbindet und gegenseitig beeinflusst. \nWas dort im geschützten Kosmos des eigenen Studios entstanden ist\, gelingt den beiden Multi-Instrumentalisten und Produzenten aber auch live ganz ausgezeichnet. Auf ihren Konzerten kreieren Binoculers eine dichte und raumgreifende Atmosphäre\, wie man sie von einem Duo so wohl kaum erwarten würde. 2017 ist die Band endlich wieder live zu erleben auf ausgedehnten Touren durch Deutschland und das benachbarte Ausland.  \n \nwww.binoculers.de \nfacebook.com/Binoculersmusic
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DESCRIPTION:﻿Feiner\, kleiner\, privater Trödel\, 12:00 bis 18:00 Uhr \nwww.facebook.com/flowmarktAach…
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SUMMARY:Bernhard Eder: Remake | Support: Almost Charlie
DESCRIPTION:﻿Ein gutes Coveralbum aufzunehmen ist wahrlich keine leichte Aufgabe. Über das »Nachspielen« fremder Songs kann vortrefflich gestritten werden. Bernhard Eder hat sich nun dieser Herausforderung angenommen\, und wer das umtriebige Multitalent kennt\, der weiß\, hier ist etwas Größeres geschehen. Ein genreüberschreitender Streifzug durch die Musikgeschichte\, so gekonnt in den eigenen musikalischen Kontext versetzt\, dass es sich ein ums andere Mal um einen (un)echten Eder handelt. \nDirk Homuth aka Almost Charlie aus Berlin wird Bernhard Eder bei dem Konzert auf der E-Gitarre musikalisch ergänzen und auch Support spielen. \n \nEs mag kaum überraschen\, dass Eder sich endlich einem vollumfänglichen Coveralbum gewidmet hat. Die Idee dazu war längst geboren\, schließlich hatten es bereits einige Fremdversionen auf seine Single-B-Seiten geschafft; auf zahlreichen Samplern waren seine exklusiven Cover vertreten. Die Zeit war reif\, um sich auf dem weitläufigen Spielplatz der Musikhistorie \nauszutoben. \nRemake jedoch startet augenzwinkernd mit der vollen Breitseite Rock’n’Roll-Klischees. Leichtfüßig enteignet Eder den Gallagher-Brüdern ihren »Rock’n’ Roll Star«\, der sich dergestalt schnell als beschwingte Whistle-Nummer entpuppt und so einmal mehr beweist\, wie herrlich Selbstironie vertont klingen kann. Dass die angesprochene Leichtfüßigkeit auch melancholiekompatibel ist\, zeigt das zum Duett gewordene »I‘m crying (Mother‘s Tears)«\, welches Mira Lu Kovacs als kongeniale Partnerin in Szene setzt. Es ist nicht einfach nur Eders Gespür\, bestehendes Material in neues Licht zu rücken\, es ist auch das Vermögen\, fraglos talentierten Neulingen der Branche eine Bühne zu bereiten. \n»Und da war dann auch noch der plötzliche Tod von David Bowie.« Während die Musikwelt sich in der ersten Zeit nach Bowie mit Coverversionen seiner größten Erfolge überschlug\, sucht Eder gezielt am angeblichen Tiefpunkt einer Weltkarriere – und wird fündig. Wie eigens auf ihn zugeschnitten kommt »Never let me down« daher. Ein am Ego übermotivierter Produzenten gescheiterter Song\, dessen starke Komposition nach fast dreißig Jahren endlich Gerechtigkeit erfährt. \nDoch ist die genreübergreifende Sammlung nicht nur dem Suchen nach passendem Material geschuldet. Manchmal sind es die Songs\, die Bernhard Eder finden. Unvermittelt\, mehr aus einer Stimmung heraus entstand »Heite Drah I Mi Ham«. Einer dieser Klassiker\, die man gefälligst nicht anzurühren hat. »Ich hatte den Song zufällig gehört und plötzlich das Bedürfnis\, ihn auf der \nStelle zu covern.« Nach zwei Tagen war alles im Kasten. Düster\, getrieben\, reduziert und in seiner Klarheit besorgniserregend schön. \nBernhard Eder führt die eigenen Bedenken\, nicht auf Langspielerlänge überzeugen zu können\, gekonnt ad absurdum. Remake ist nichts anderes geworden als ein weiteres\, wunderbares Bernhard-Eder-Album\, dessen positive Schwermut über allem liegt. Das dünne Eis\, auf welches sich Musiker mit Coverversionen wagen\, hält der homogenen Mischung mühelos stand. Es ist die \nKunst\, das Adaptierte in die Summe der einzelnen Teile zu zerlegen\, es in Frage zu stellen\, dem eigenen Schaffen anzupassen und das Übriggebliebene wiederzubeleben. Die zehn handverlesenen Stücke wurden einverleibt\, geradezu eingeatmet\, bis zur Unkenntlichkeit\, mögen die einen sagen\, bis es ein echter Eder ist\, die anderen.  —Anna-Luisa Rudolph \nbernhardeder.net/ \nwww.almostcharlie.com/
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SUMMARY:Emily Millard & Band
DESCRIPTION:﻿By Heron & By Season – Release-Tour \nWie eine Zauberin\, deren Werk eine poetische Magie entfacht\, zaubert uns die kanadische Art-Folk-Künstlerin Emily Millard ein Lächeln aufs Gesicht. Nur annähern kann man sich der Beschreibung ihrer Musik. Originell\, eindringlich und zutiefst bewegend erscheint sie. Emily spielt mit der Mischung aus ästhetischer Poesie\, Vintagepianos\, traditionellen Instrumenten und schafft es\, jede Note dort hinzubewegen\, wo sie hingehört. Dabei nutzt sie ihre Stimme\, um auch das letzte magische Potential auszukosten. Mit „By Heron & By Season“ begibt man sich auf eine Reise durch die Tiefen der Erinnerung und die Weiten der Träume. Die neuen Lieder befassen sich mutig und intim mit dem Zusammenspiel des Innen und des Außen. Mit ihrer ersten Deutschlandtournee in voller Bandbesetzung nimmt Emily Millard ihr Publikum mit auf eine aufregende Reise durch diese fabelhafte akustische Welt. \n \nBesetzung: \nEmily Millard (lead voc / tenor guitar / keyboard / autoharp) \nMartha Roswell (violin / backing vocal) \nJan Frisch (guitar / backing vocal) \nMoritz Brümmer (bass / cello / backing vocal) \nBen Brown (drums / percussion) \nFacebook: www.facebook.com/emilymillardm… \nWeb: www.emilymillard.ca/
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SUMMARY:Aachener Songwriter Slam
DESCRIPTION:﻿Sechs Singer/Songwriter ziehen mit ihren eigenen Liedern in den Wettstreit und spielen um die Gunst des Publikums. Mit dabei sind: \n+ Cathérine de la Roche (Köln) \n+ Hugh Featherstone (Eupen) \n+ Bennie Hope (Aachen) \n+ Mary Müller (Mönchengladbach) \n+ Mike Rohwer Cooperation (Köln) \n+ Katrin Goehringer (Mannheim) \n++ Ein Überraschungsteilnehmer … wer sich traut\, darf spontan rauf und in den Wettstreit! \nModeration: Gerhard Horriar und Kai Hennes
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SUMMARY:ChaosLeseClub #5: Wir feiern uns selbst! Die große CLC-Geburtstagssause
DESCRIPTION:﻿Ein Jahr ist es her\, dass fünf Aachener Poetry-Slammer die beste Lesebühne der Stadt gegründet haben. Deswegen feiert der ChaosLeseClub am 09.03. Geburtstag und gibt das Motto „ChaosLeseClub #5: Wir feiern uns selbst! Die große CLC-Geburtstagssause“ aus:  \nZum ersten Mal jährt sich die Premierenveranstaltung des CLC. Und da uns jede verdammte Ausrede recht ist\, um unserem traurigen Dasein ein wenig Leben zu verpassen\, nutzen wir dieses Datum und feiern uns selbst! Hart! \nMit neuen Texten\, neuen Liedern\, den besten Spielen des letzten Jahres und denselben alten Hackfressen\, die ihr schon seit vier Veranstaltungen kennen- und – in Oscars Fall – lieben gelernt habt. \nSeid also dabei bei der größten Geburtstagssause\, seit Hugh Heffners älteste Freundin endlich Alkohol trinken durfte. Denn zu feiern gibt es immer etwas\, wenn man seine Ansprüche runterschraubt. \nwww.facebook.com/chaosleseclub… \nwww.facebook.com/events/216722…
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam #19
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:Christian Kjellvander & Band | Support: Andreas Kretschmer
DESCRIPTION:﻿Christian Kjellvander gehört zu den wenigen Musikern\, die einfach ihren Weg gehen\, ohne Kompromisse und ohne zurückzublicken\, immer nur das nächste Album im Blick. „A Village: Natural Light“ ist sein sechstes Solo-Album seit seinem 2002 erschienenen Debüt „Songs From A Two-Room Chapel“. \n„A Village: Natural Light“ ist ein Album über das Leben\, die Liebe und den Tod. Die Songs auf diesem Album machen mir wieder einmal bewusst\, wie wichtig es ist\, das Leben wirklich zu leben. Ihr kennt doch diese Songs\, die einen von fernen Orten träumen lassen\, die in einem den Wunsch wecken\, aufzustehen und aufzubrechen? \nSolche Songs werdet ihr hier nicht finden. Auf diesem Album geht es darum\, zu bleiben. Auszuharren. Schaff dir dein eigenes Leben\, umgib dich mit guten Menschen\, lass dich nicht von Vollidioten runterziehen und mach das Beste aus dem\, was du hast. Pack die Liebe beim Schopf. Schau dir deine Frau an. Liebe sie. Liebe sie wie verrückt. Kämpfe mit ihr. Lauf nicht weg. Schau dir deine Kinder an. Du hast sie gezeugt. Halt sie fest und lass sie gehen. \nDie Aufnahmen für das Album fanden in Christians alter Kirche in Österåker unter Leitung von Ruben Engzell statt. Die Band hat die Möglichkeiten dieses wunderschönen Raumes voll und ganz erkannt und genutzt\, um einen außergewöhnlichen Soundteppich für Christians Songs zu schaffen. Die Aufnahmen wurden dann an Craig Schumacher geschickt\, der sich nahtlos in das Projekt einfügte und eine großartige Mischung erstellt hat\, die zu guter Letzt dem fantastischen JJ Golden von Golden Mastering anvertraut wurde. \nUnd so entstand dieses Album\, das ihr euch jetzt anhören solltet. Es ist ein wahrhaft großartiges Album von einem wahrhaft großartigen Künstler\, der seit Ende der Neunzigerjahre ein großartiges Album nach dem anderen veröffentlicht hat. Aber das neue ist mir das Liebste. Und ich hoffe\, es geht euch genau so! „Forget me when I’m gone. I was never here.” Diese Zeile stammt aus dem Song Riders in the Rain. Dazu kann ich nur sagen: Das wird wohl nichts\, mein Freund. Deine Songs werden ewig leben! (Henry Toft) \n \nDie Band: \nChristian Kjellvander – Gesang\, Gitarre\, Piano\, Rhodes\, Bass VI\, Loops und Percussion \nPer Nordmark – Schlagzeug und Percussion \nRuben Engzell – Bass\, Bass VI und Piano \nPelle Anderson – Piano\, Rhodes\, Orgeln und diverse Synthesizer \nwww.tapeterecords.de/artists/c… \nwww.christiankjellvander.com/ \n \nDen Support macht der Singer/Songwriter Andreas Kretschmer aus Hamburg (E-Gitarre und Gesang) mit einem Musikerkollegen (Kontrabass und Gesang). \nwww.facebook.com/AndreasKretsc… \nwww.youtube.com/watch?v=Zb62gG… \nyoutu.be/PqXz170BEmc
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SUMMARY:Live-Audiokommentar LII: Amerika\, du hasst es besser
DESCRIPTION:﻿Es wird wieder ein Überraschungsfilm gezeigt und live von Alex Klotz und einem unsichtbaren Überraschungsgast kommentiert. Diesmal auch mit alternativen Fakten.
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SUMMARY:Kai Hennes – Der SoloGig
DESCRIPTION:﻿Kai Hennes rockt und erzählt dabei Geschichten. Provokant\, humorvoll und mit einer ordentlichen Portion Tiefsinn im Liedergepäck. Nur mit seiner Akustikgitarre\, dazu deutschsprachigen Texten schafft er es\, das Publikum innerhalb weniger Momente in den Bann zu ziehen und aus der Bahn zu werfen. Reinald Grebe trifft Gisbert zu Knyphausen trifft es fast\, aber doch nicht wirklich. Kai Hennes ist ein ganz eigener\, überraschender Liedermacher.
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SUMMARY:Tighten up
DESCRIPTION:﻿Northern\, classic & rare tunes \nSoulparty mit Marko\, Lazy\, serious cookin’ & 2w \nDie ausgewiesenen Kenner der treibenden\, mitreißenden Soulsingle haben ihre Musikkoffer frisch sortiert und vollgepackt mit Upbeat-Nummern\, Tanzschätzchen und Herzensbrechern der 60er und frühen 70er Jahre. Zu allerfeinsten Northern-\, Classic- & Rare-Soul-Nummern wippen Füße lässig und schwingen Körper sexy\, cool ist heiß\, und Soul ist selbstverständlich am besten\, wenn man dazu tanzt! \n„Soul“ – Eine neue Bedeutung erhält das Wort in den frühen 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch Bürgerrechtsbewegung und Black Power. Schwarzes Selbstwertgefühl findet Ausdruck in Wörtern wie „Soul Man“\, „soulful“ und auch schwarze Musik (bis dahin „Race Music“) wird umbenannt in „Soul Music“. \nSoul ist einfach und kommt sofort zur Sache. Der Rhythmus zielt auf deine Füße\, die Melodie trifft dich ins Herz. Selbst eine Platte\, die sich nur dem Thema „Tanzen“ widmet\, klingt nie platt fröhlich. Die Musik zu hören ist pures Vergnügen\, sie drängt sich nicht auf\, umfängt dich ganz einfach. Lass alles steh’n und liegen und dich für drei Minuten geh’n!
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SUMMARY:Peter Piek
DESCRIPTION:﻿Presse Peter Piek (Auswahl) \n„Electric Babyland feiert fulminant und lustvoll\, quicklebendig und strahlend Urständ.“  \nSchall. Musikmagazin \n„Wer ein Alternative aus heimischen Gefilden zum Retortenpop der TV-Anstalten sucht\, wird hier fündig.“  \nlaut.de \n„Klingt wie Moon Safari“ \nRolling Stone 2018 \n„Peter Pieks Musik ruft Bilder hervor\, er malt mit Tönen und führt Dialoge mit Songs.  \nWas hier verkopft klingt\, entwickelt einen faszinierenden Sog\, der einen in eine leichtere Welt entführt\,  \ndie die Schönheit und das Leben darin preist […].“  \nIntro Magazin \n„Es gibt Menschen\, die scheinen gar nicht zu wissen\, wohin mit all ihren Talenten.  \nDer vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies.“  \nSüddeutsche Zeitung \n \nBilder\, Geschichten\, Musik \nIm Kösk endet eine Ausstellung von Peter Piek \nEs gibt Menschen\, die scheinen gar nicht zu wissen\, wohin mit all ihren Talenten. \nDer vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies. \nEr widmet sich der Malerei und verschiedenen Instrumenten\, ist als Songwriter\, \nAutor und Performancekünstler tätig. Das erklärt auch\, dass seine Arbeiten der \nunterschiedlichen Genres die Sinne auf vielfältige Weise ansprechen. \nSeine Songs sind atmosphärische Klangbilder\, die Geschichten erzählen. \nSeine Malerei besteht aus rhtymisierten Farb- und Textelementen. \nDas Kösk an der Schrenkstrasse 8 zeigt seit Anfang Februar unter dem Titel \n„Peter Piek – Like A Comet / Velvety Crashing into a Pond“ Malerei und Installationen \ndes 1981 im ehemaligen Karl-Marx-Stadt geborenen Piek\, die einen ganz eigenen Kosmos \nschaffen und ein Gefühl des Raumes im Raum entstehen lassen. \nFlankiert wurde die Schau mit einer Reihe von Konzerten. ..“ \nStefanie Schwetz \nSüddeutsche Zeitung vom 10./11. Februar 2018 \n \nVor dem Konzert sitzt er neben der Tür auf einer Treppe und klimpert auf der Gitarre. \nPeter Piek\, großgewachsen und in einen altertümlichen Strickpullover gekleidet\, ist immer noch nervös\, bevor er auf die Bühne geht. \nMusik hilft dagegen\, das weiß der 35-jährige Musiker aus Leipzig nach mehr als zehn Jahren im Geschäft\, \ndas er noch immer nicht als solches begreift. Piek\, als Peter Piechaczyk in Karl-Marx-Stadt geboren\, \nist Künstler\, und zwar einer\, der seine Kunst konsequent lebt. \nMit Anfang 20 hat Piek ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig begonnen\, \ndas er allerdings hinwirft\, als er glaubt\, ohne Abschluss authentischer malen zu können. \nPieks Bilder sind rund\, groß\, bunt oder räumliche Installationen\, seine Musik\, \nseit dem Debütalbum „Say hello to Peter Piek“ ein immer kräftiger werdendes Standbein\, klingt so ähnlich: \nPiek kombiniert sanfte Gitarrenklänge\, einprägsame Melodien und samtigen Gesang zu Ohrwürmern\, \ndie an Vorbilder wie den Amerikaner Bon Iver oder den Briten Passenger erinnern. \nRhythmisch\, aber schmeichelnd\, rockig\, aber verträumt\, so klingt das neue\, inzwischen vierte Album\, \ndas Piek nur knapp „+“ genannt hat. Produziert vom Hallenser Leif Ziemann\, Bassist der halleschen Punkband 206 \nund Mitglied in Pieks Produzentengalerie Zentrum für Kultur\, verblüfft die zwölf Songs umfassende Sammlung mit \ngelegentlichen Klängen von Glockenspiel\, Flügelhorn und Cornet\, bleibt aber insgesamt dem im Pop verwurzelten Piek-Stil treu. \nMit seiner unverwechselbaren Stimme\, die oft genug an den ebenfalls als Maler und Bildhauer tätigen Briten Antony Hegarty erinnert\, \nsingt Piek sehnsuchtsvolle Hymnen wie „Sweetest thing around“ und zupackende\, neuerdings elektronisch angetriebene Nummern \nwie „Love and death are bigger“. Es geht natürlich um die Liebe\, das größte aller Rätsel\, das die eine Kunst ist\, \ndie niemand lernen kann. Einsamkeit kommt vor\, große Naturbilder\, Leidenschaft und Glück\, aber auch Selbstironie. \n„Let love begin“\, fleht Peter Piek dramatisch zum einsam klingelnden Klavier. Und meint ein Fahrrad. \nEin Mann auf der Höhe seiner Kunst\, der bei Touren durch China und Italien das Selbstbewusstsein getankt hat\, \nsich nicht marktkonform zu verhalten. Pieks Musik\, in Deutschland meist noch in kleinen Klubs zuhause\, füllt im Ausland schon Säle. \nIn China\, wo er letztes Jahr fast zwei Dutzend Auftritte hatte\, gelang ihm gar das Kunststück\, sich in den Video-Charts \nvor Mariah Carey zu schieben. Mit dem Filmchen zum neuen Stück „First Song“ könnte ihm das glatt wieder gelingen\, \ndenn das vom Erfurter Filmemacher Marcus Grysczok gedrehte Video zeigt Piek über dreieinhalb Minuten \nfreischwebend über isländischen Landschaften\, im Studio und an wechselnden Stränden. \nMitteldeutsche Zeitung 2018
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SUMMARY:Aachen\, Alter!
DESCRIPTION:﻿Schwarz-Weiß-Fotografien von Tom Gerstmann \nDer Fotograf Tom Gerstmann macht sich im Rahmen seines Fotoblogs ein Bild von der Gesellschaft. Jeden Tag eins. Er fotografiert vor allem dort\, wo Menschen sich treffen. Wo sie kaufen\, saufen oder taufen. Wo sie diskutieren oder protestieren. Wo sie etwas organisieren oder sich prostituieren. Wo sie grillen oder chillen. Wo sie zelten oder ihre Autos melden.  \nDie Ausstellung zeigt ca. 50 Schwarz-Weiß-Fotografien auf Holz. Sie sind in Aachen und Umgebung in den Jahren 2011 bis 2016 entstanden. \nTom Gerstmann ist Fotograf und Künstler. Der Exil-Hesse lebt seit 2005 in Aachen. Mit seinem Verein Plattform e.V. engagiert er sich im Dreieck Stadt\, Kunst und Kirche. Seine Fotoarbeiten veröffentlich er regelmäßig in seinem Fotoblog objektiv auf unendlich.  \nÖffnungszeiten: \nFreitag\, 10.2.\, 20.00 Uhr: Ausstellungseröffnung + Live-Musik von David Wiesner \nSamstag\, 11.2.\, 14.00 bis 18.00 Uhr \nSonntag\, 12.2.\, 14.00 bis 18.00 Uhr \nAnschließend vom 13.2. bis 25.2. während der Raststättenveranstaltungen \nDer Künstler ist am Freitag\, 10.2.\, und am Samstag\, 11.2.\, anwesend.
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DESCRIPTION:﻿Schwarz-Weiß-Fotografien von Tom Gerstmann \nDer Fotograf Tom Gerstmann macht sich im Rahmen seines Fotoblogs ein Bild von der Gesellschaft. Jeden Tag eins. Er fotografiert vor allem dort\, wo Menschen sich treffen. Wo sie kaufen\, saufen oder taufen. Wo sie diskutieren oder protestieren. Wo sie etwas organisieren oder sich prostituieren. Wo sie grillen oder chillen. Wo sie zelten oder ihre Autos melden.  \nDie Ausstellung zeigt ca. 50 Schwarz-Weiß-Fotografien auf Holz. Sie sind in Aachen und Umgebung in den Jahren 2011 bis 2016 entstanden. \nTom Gerstmann ist Fotograf und Künstler. Der Exil-Hesse lebt seit 2005 in Aachen. Mit seinem Verein Plattform e.V. engagiert er sich im Dreieck Stadt\, Kunst und Kirche. Seine Fotoarbeiten veröffentlich er regelmäßig in seinem Fotoblog objektiv auf unendlich.  \nÖffnungszeiten: \nFreitag\, 10.2.\, 20.00 Uhr: Ausstellungseröffnung + Live-Musik von David Wiesner \nSamstag\, 11.2.\, 14.00 bis 18.00 Uhr \nSonntag\, 12.2.\, 14.00 bis 18.00 Uhr \nAnschließend vom 13.2. bis 25.2. während der Raststättenveranstaltungen \nDer Künstler ist am Freitag\, 10.2.\, und am Samstag\, 11.2.\, anwesend.
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DESCRIPTION:﻿Schwarz-Weiß-Fotografien von Tom Gerstmann \nDer Fotograf Tom Gerstmann macht sich im Rahmen seines Fotoblogs ein Bild von der Gesellschaft. Jeden Tag eins. Er fotografiert vor allem dort\, wo Menschen sich treffen. Wo sie kaufen\, saufen oder taufen. Wo sie diskutieren oder protestieren. Wo sie etwas organisieren oder sich prostituieren. Wo sie grillen oder chillen. Wo sie zelten oder ihre Autos melden.  \nDie Ausstellung zeigt ca. 50 Schwarz-Weiß-Fotografien auf Holz. Sie sind in Aachen und Umgebung in den Jahren 2011 bis 2016 entstanden. \nTom Gerstmann ist Fotograf und Künstler. Der Exil-Hesse lebt seit 2005 in Aachen. Mit seinem Verein Plattform e.V. engagiert er sich im Dreieck Stadt\, Kunst und Kirche. Seine Fotoarbeiten veröffentlich er regelmäßig in seinem Fotoblog objektiv auf unendlich.  \nÖffnungszeiten: \nFreitag\, 10.2.\, 20.00 Uhr: Ausstellungseröffnung + Live-Musik von David Wiesner \nSamstag\, 11.2.\, 14.00 bis 18.00 Uhr \nSonntag\, 12.2.\, 14.00 bis 18.00 Uhr \nAnschließend vom 13.2. bis 25.2. während der Raststättenveranstaltungen \nDer Künstler ist am Freitag\, 10.2.\, und am Samstag\, 11.2.\, anwesend.
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SUMMARY:El Waig – eine Theologie
DESCRIPTION:﻿Ein psychedelischer Abend zum 77\,7. Geburtstag des Schirmherrn für die erste Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen mit Ton\, Bild\, Robert Sukrow und Hartmut Heil
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam #18
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:„lauschen“ – Subkulturwinter des Hochschulradios Aachen
DESCRIPTION:﻿Zum Finale des Subkulturwinters 2017 des Aachener Hochschulradios gibt es in der Raststätte viel zu hören: Slamtexte und andere literarische Werke von Julius Schneege\, Diego\, Lukas Knoben\, Prathap Mahalingam\, Michael Stetter und Robert Sukrow sowie Musik von Raphael Stein\, MODUS und Nic Knatterton & die Marmeladenfabrik! \nAußerdem wird eine Ausstellung von Clover und Bernase zu bewundern sein. Auch für Verpflegung wird gesorgt. \nwww.facebook.com/events/598305…
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SUMMARY:BRTHR & Band
DESCRIPTION:﻿2016 war ein seltsames Jahr. England ist aus der EU ausgetreten\, Prince und Leonard Cohen sind gestorben und Donald Trump zieht ins Weiße Haus ein. Es ist Zeit\, die Wunden zu lecken und von helleren Tagen zu träumen. Den Soundtrack dazu liefern BRTHR mit ihrem Debütalbum Strange Nights. \nAls sich BRTHR (Philipp Eissler / Joscha Brettschneider) im Sommer 2015 mit dem Produzenten Max Braun in ein kleines Stuttgarter Studio zurückzogen\, wusste noch keiner der drei\, was sie erwarten würde. Dabei waren zwei Gitarren\, eine alte Rhythmusmaschine und eine gemeinsame Vorliebe für den Sound des frühen J.J. Cale. Nach und nach kamen Bässe\, leichte Orgelsounds und Lap-Steel-Gitarren dazu\, gerade so viel\, um den Songs ein klangliches Skelett zu geben. \nStrange Nights ist eine Liebeserklärung an das Minimale. Zehn Songs\, die niemandem etwas beweisen wollen oder müssen. Musik\, die trotz einer gewissen Schwere immer hoffnungsvoll klingt und das Gute sieht. \nUnd sollte die Welt dieses Jahr untergehen\, dann könnt ihr immerhin mit der Gewissheit sterben\, noch ein gutes Album gekauft zu haben. \nwww.facebook.com/brthrmusic/
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DESCRIPTION:﻿alltagsästhetik aus aachen\, ungeschminkt\, omnipräsent \nanna talaska\, carina monsé\, christian kreutzer\, dominik neises\, eva-maria heck\, fabien lienin\, janika goecke\, lukas stöcker\, mihail brusilovski\, nina baschenow\, pia holz\, robin kirsch\, silvan bach\, vincent wahrenberg\, viviane vockroth \n29. jahrgang der akademie für handwerksdesign\, gut rosenberg \ndozent: johannes twielemeier \n21. – 22. januar 2017\, 11-18:00 \nvernissage 20. januar 19:00 \nstellungnahme: dr. dirk tölke \nmusik: dj babwe \nunterstützung: stiftergemeinschaft zur förderung des handwerks aachen ev.
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SUMMARY:"Silbermann" von Jacques de Lacretelle
DESCRIPTION:﻿Eintritt frei – Spende erbeten \nFrankreich vor dem ersten Weltkrieg. Die Freundschaft zwischen zwei Schülern\, einer der beiden ist Jude\, wird durch die herrschende antisemitische Stimmung auf eine harte Probe gestellt. Dann gerät der Vater des Juden unter Betrugsverdacht. \nIn einer Szenischen Lesung präsentieren Georg Immelmann und Christoph Friedrich den Roman und lassen den Konflikt zwischen dem Ich-Erzähler und seinem Mitschüler lebendig werden.
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DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte.  \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:SCHÖNSTE FREUDE – Alexander Bach liest Winterwunderliches
DESCRIPTION:﻿Im Dezember\, wenn die Vorfreude ihren höchsten Stand erreicht hat\, herrscht reges Treiben. Zwischen leuchtenden Kinderaugen und Reklame­schildern fällt es nicht leicht\, zur Ruhe zu kommen. Um ein wenig zu entschleunigen und die Vorweihnachtszeit angenehm ausklingen zu las­sen\, hat der Kölner Erzähler Alexander Bach ein kleines Programm aus Stand-up-Melancholie & Geschichten geschnürt\, das hineinführt in die weite\, weiße Innenwelt der Vorfreudigen. \nEs sind Geschichten vom Frösteln und Herzklopfen\, von heimeligen Abenden am Glühweinstand und in den Lieblingskneipen\, von Kindheits­erinnerungen und weißen Röckchen. Geschichten wie ein wärmender Schal\, der vor der klirrenden Kälte des Winters schützt. \nDie Premierengäste schwärmten: »Als [mittlerweile] Weihnachtsmuffel war die Melancholie des heutigen Abends genau das Richtige für mich. Anstatt mir Gedanken zu machen\, was ich der mürrischen Familie schen­ken könnte\, sollte ich mich an all jene Momente erinnern\, in denen ich dachte etwas wesentliches verloren zu haben …« und »Endlich in Weih­nachtsstimmung!« \nAlexander Bach ist der »King of Uncool«\, seine Geschichten sind still\, nicht schrill und – mit den Worten des Kriminalbiologen Mark Benecke – durchzogen von einer »erwachsenen\, tiefen\, superheldigen\, grossartig wortgesetzten Melancholie«. \n \nAlexander Bach wurde 1971 in Düsseldorf geboren. Er lebt in Köln als Autor\, Spoken-Word-Performer und Literaturaktivist in der freien Kölner Literaturszene. Seit Anfang der 90er Jahre steht er regelmäßig auf Klein­kunst- und Lesebühnen – »Mit grandiosem Charme«\, wie die »Kölnische Rundschau« befand. Stationen waren beispielsweise das »Erste Kölner Wohnzimmertheater«\, das »Kabarett-Theater Klüngelpütz« und das »Ka­barett Leipziger Pfeffermühle«. Seine Texte\, die allesamt eine humorvol­le Melancholie durchweht\, erschienen unter anderem im »Satyr Verlag« und im »DuMont Buchverlag« und begeisterten das Publikum solcher Fes­tivals wie »ExtraSchicht – Die Nacht der Industriekultur«\, »Internationale Kurzfilmtage Oberhausen«\, »Deutschsprachige Meisterschaften im Poetry Slam« und der »lit.COLOGNE«. \nwww.andersvorgestellt.de
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SUMMARY:minimal groß – Ausstellung und Auktion
DESCRIPTION:﻿hinkommen\, reinschauen\, mitbieten\, mitnehmen … die 10te! \nIn diesem Jahr lautet das Thema der  Weihnachtsausstellung junger regionaler und überregionaler Künstler in der Raststätte „minimal groß“. \nHierzu werden Skulpturen\, Plastiken\, Leinwände\, Videos\, Fotos und andere Kunstwerke mehr zu sehen sein. \nDer Einlass ist um 15.00 Uhr\, die Auktion beginnt um ca. 19.00 Uhr. DIE Gelegenheit\, um tolle letzte Weihnachtsgeschenke zu ersteigern.
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