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SUMMARY:Tighten up
DESCRIPTION:﻿Northern\, classic & rare tunes \nSoulparty mit Marko\, Lazy\, serious cookin’ & 2w \nDie ausgewiesenen Kenner der treibenden\, mitreißenden Soulsingle haben ihre Musikkoffer frisch sortiert und vollgepackt mit Upbeat-Nummern\, Tanzschätzchen und Herzensbrechern der 60er und frühen 70er Jahre. Zu allerfeinsten Northern-\, Classic- & Rare-Soul-Nummern wippen Füße lässig und schwingen Körper sexy\, cool ist heiß\, und Soul ist selbstverständlich am besten\, wenn man dazu tanzt! \n„Soul“ – Eine neue Bedeutung erhält das Wort in den frühen 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch Bürgerrechtsbewegung und Black Power. Schwarzes Selbstwertgefühl findet Ausdruck in Wörtern wie „Soul Man“\, „soulful“ und auch schwarze Musik (bis dahin „Race Music“) wird umbenannt in „Soul Music“. \nSoul ist einfach und kommt sofort zur Sache. Der Rhythmus zielt auf deine Füße\, die Melodie trifft dich ins Herz. Selbst eine Platte\, die sich nur dem Thema „Tanzen“ widmet\, klingt nie platt fröhlich. Die Musik zu hören ist pures Vergnügen\, sie drängt sich nicht auf\, umfängt dich ganz einfach. Lass alles steh’n und liegen und dich für drei Minuten geh’n!
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SUMMARY:Peter Piek
DESCRIPTION:﻿Presse Peter Piek (Auswahl) \n„Electric Babyland feiert fulminant und lustvoll\, quicklebendig und strahlend Urständ.“  \nSchall. Musikmagazin \n„Wer ein Alternative aus heimischen Gefilden zum Retortenpop der TV-Anstalten sucht\, wird hier fündig.“  \nlaut.de \n„Klingt wie Moon Safari“ \nRolling Stone 2018 \n„Peter Pieks Musik ruft Bilder hervor\, er malt mit Tönen und führt Dialoge mit Songs.  \nWas hier verkopft klingt\, entwickelt einen faszinierenden Sog\, der einen in eine leichtere Welt entführt\,  \ndie die Schönheit und das Leben darin preist […].“  \nIntro Magazin \n„Es gibt Menschen\, die scheinen gar nicht zu wissen\, wohin mit all ihren Talenten.  \nDer vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies.“  \nSüddeutsche Zeitung \n \nBilder\, Geschichten\, Musik \nIm Kösk endet eine Ausstellung von Peter Piek \nEs gibt Menschen\, die scheinen gar nicht zu wissen\, wohin mit all ihren Talenten. \nDer vielseitige Leipziger Künstler Peter Piek gehört zweifellos zu dieser Spezies. \nEr widmet sich der Malerei und verschiedenen Instrumenten\, ist als Songwriter\, \nAutor und Performancekünstler tätig. Das erklärt auch\, dass seine Arbeiten der \nunterschiedlichen Genres die Sinne auf vielfältige Weise ansprechen. \nSeine Songs sind atmosphärische Klangbilder\, die Geschichten erzählen. \nSeine Malerei besteht aus rhtymisierten Farb- und Textelementen. \nDas Kösk an der Schrenkstrasse 8 zeigt seit Anfang Februar unter dem Titel \n„Peter Piek – Like A Comet / Velvety Crashing into a Pond“ Malerei und Installationen \ndes 1981 im ehemaligen Karl-Marx-Stadt geborenen Piek\, die einen ganz eigenen Kosmos \nschaffen und ein Gefühl des Raumes im Raum entstehen lassen. \nFlankiert wurde die Schau mit einer Reihe von Konzerten. ..“ \nStefanie Schwetz \nSüddeutsche Zeitung vom 10./11. Februar 2018 \n \nVor dem Konzert sitzt er neben der Tür auf einer Treppe und klimpert auf der Gitarre. \nPeter Piek\, großgewachsen und in einen altertümlichen Strickpullover gekleidet\, ist immer noch nervös\, bevor er auf die Bühne geht. \nMusik hilft dagegen\, das weiß der 35-jährige Musiker aus Leipzig nach mehr als zehn Jahren im Geschäft\, \ndas er noch immer nicht als solches begreift. Piek\, als Peter Piechaczyk in Karl-Marx-Stadt geboren\, \nist Künstler\, und zwar einer\, der seine Kunst konsequent lebt. \nMit Anfang 20 hat Piek ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig begonnen\, \ndas er allerdings hinwirft\, als er glaubt\, ohne Abschluss authentischer malen zu können. \nPieks Bilder sind rund\, groß\, bunt oder räumliche Installationen\, seine Musik\, \nseit dem Debütalbum „Say hello to Peter Piek“ ein immer kräftiger werdendes Standbein\, klingt so ähnlich: \nPiek kombiniert sanfte Gitarrenklänge\, einprägsame Melodien und samtigen Gesang zu Ohrwürmern\, \ndie an Vorbilder wie den Amerikaner Bon Iver oder den Briten Passenger erinnern. \nRhythmisch\, aber schmeichelnd\, rockig\, aber verträumt\, so klingt das neue\, inzwischen vierte Album\, \ndas Piek nur knapp „+“ genannt hat. Produziert vom Hallenser Leif Ziemann\, Bassist der halleschen Punkband 206 \nund Mitglied in Pieks Produzentengalerie Zentrum für Kultur\, verblüfft die zwölf Songs umfassende Sammlung mit \ngelegentlichen Klängen von Glockenspiel\, Flügelhorn und Cornet\, bleibt aber insgesamt dem im Pop verwurzelten Piek-Stil treu. \nMit seiner unverwechselbaren Stimme\, die oft genug an den ebenfalls als Maler und Bildhauer tätigen Briten Antony Hegarty erinnert\, \nsingt Piek sehnsuchtsvolle Hymnen wie „Sweetest thing around“ und zupackende\, neuerdings elektronisch angetriebene Nummern \nwie „Love and death are bigger“. Es geht natürlich um die Liebe\, das größte aller Rätsel\, das die eine Kunst ist\, \ndie niemand lernen kann. Einsamkeit kommt vor\, große Naturbilder\, Leidenschaft und Glück\, aber auch Selbstironie. \n„Let love begin“\, fleht Peter Piek dramatisch zum einsam klingelnden Klavier. Und meint ein Fahrrad. \nEin Mann auf der Höhe seiner Kunst\, der bei Touren durch China und Italien das Selbstbewusstsein getankt hat\, \nsich nicht marktkonform zu verhalten. Pieks Musik\, in Deutschland meist noch in kleinen Klubs zuhause\, füllt im Ausland schon Säle. \nIn China\, wo er letztes Jahr fast zwei Dutzend Auftritte hatte\, gelang ihm gar das Kunststück\, sich in den Video-Charts \nvor Mariah Carey zu schieben. Mit dem Filmchen zum neuen Stück „First Song“ könnte ihm das glatt wieder gelingen\, \ndenn das vom Erfurter Filmemacher Marcus Grysczok gedrehte Video zeigt Piek über dreieinhalb Minuten \nfreischwebend über isländischen Landschaften\, im Studio und an wechselnden Stränden. \nMitteldeutsche Zeitung 2018
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SUMMARY:Aachen\, Alter!
DESCRIPTION:﻿Schwarz-Weiß-Fotografien von Tom Gerstmann \nDer Fotograf Tom Gerstmann macht sich im Rahmen seines Fotoblogs ein Bild von der Gesellschaft. Jeden Tag eins. Er fotografiert vor allem dort\, wo Menschen sich treffen. Wo sie kaufen\, saufen oder taufen. Wo sie diskutieren oder protestieren. Wo sie etwas organisieren oder sich prostituieren. Wo sie grillen oder chillen. Wo sie zelten oder ihre Autos melden.  \nDie Ausstellung zeigt ca. 50 Schwarz-Weiß-Fotografien auf Holz. Sie sind in Aachen und Umgebung in den Jahren 2011 bis 2016 entstanden. \nTom Gerstmann ist Fotograf und Künstler. Der Exil-Hesse lebt seit 2005 in Aachen. Mit seinem Verein Plattform e.V. engagiert er sich im Dreieck Stadt\, Kunst und Kirche. Seine Fotoarbeiten veröffentlich er regelmäßig in seinem Fotoblog objektiv auf unendlich.  \nÖffnungszeiten: \nFreitag\, 10.2.\, 20.00 Uhr: Ausstellungseröffnung + Live-Musik von David Wiesner \nSamstag\, 11.2.\, 14.00 bis 18.00 Uhr \nSonntag\, 12.2.\, 14.00 bis 18.00 Uhr \nAnschließend vom 13.2. bis 25.2. während der Raststättenveranstaltungen \nDer Künstler ist am Freitag\, 10.2.\, und am Samstag\, 11.2.\, anwesend.
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DESCRIPTION:﻿Schwarz-Weiß-Fotografien von Tom Gerstmann \nDer Fotograf Tom Gerstmann macht sich im Rahmen seines Fotoblogs ein Bild von der Gesellschaft. Jeden Tag eins. Er fotografiert vor allem dort\, wo Menschen sich treffen. Wo sie kaufen\, saufen oder taufen. Wo sie diskutieren oder protestieren. Wo sie etwas organisieren oder sich prostituieren. Wo sie grillen oder chillen. Wo sie zelten oder ihre Autos melden.  \nDie Ausstellung zeigt ca. 50 Schwarz-Weiß-Fotografien auf Holz. Sie sind in Aachen und Umgebung in den Jahren 2011 bis 2016 entstanden. \nTom Gerstmann ist Fotograf und Künstler. Der Exil-Hesse lebt seit 2005 in Aachen. Mit seinem Verein Plattform e.V. engagiert er sich im Dreieck Stadt\, Kunst und Kirche. Seine Fotoarbeiten veröffentlich er regelmäßig in seinem Fotoblog objektiv auf unendlich.  \nÖffnungszeiten: \nFreitag\, 10.2.\, 20.00 Uhr: Ausstellungseröffnung + Live-Musik von David Wiesner \nSamstag\, 11.2.\, 14.00 bis 18.00 Uhr \nSonntag\, 12.2.\, 14.00 bis 18.00 Uhr \nAnschließend vom 13.2. bis 25.2. während der Raststättenveranstaltungen \nDer Künstler ist am Freitag\, 10.2.\, und am Samstag\, 11.2.\, anwesend.
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SUMMARY:El Waig – eine Theologie
DESCRIPTION:﻿Ein psychedelischer Abend zum 77\,7. Geburtstag des Schirmherrn für die erste Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen mit Ton\, Bild\, Robert Sukrow und Hartmut Heil
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam #18
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte. \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:„lauschen“ – Subkulturwinter des Hochschulradios Aachen
DESCRIPTION:﻿Zum Finale des Subkulturwinters 2017 des Aachener Hochschulradios gibt es in der Raststätte viel zu hören: Slamtexte und andere literarische Werke von Julius Schneege\, Diego\, Lukas Knoben\, Prathap Mahalingam\, Michael Stetter und Robert Sukrow sowie Musik von Raphael Stein\, MODUS und Nic Knatterton & die Marmeladenfabrik! \nAußerdem wird eine Ausstellung von Clover und Bernase zu bewundern sein. Auch für Verpflegung wird gesorgt. \nwww.facebook.com/events/598305…
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SUMMARY:BRTHR & Band
DESCRIPTION:﻿2016 war ein seltsames Jahr. England ist aus der EU ausgetreten\, Prince und Leonard Cohen sind gestorben und Donald Trump zieht ins Weiße Haus ein. Es ist Zeit\, die Wunden zu lecken und von helleren Tagen zu träumen. Den Soundtrack dazu liefern BRTHR mit ihrem Debütalbum Strange Nights. \nAls sich BRTHR (Philipp Eissler / Joscha Brettschneider) im Sommer 2015 mit dem Produzenten Max Braun in ein kleines Stuttgarter Studio zurückzogen\, wusste noch keiner der drei\, was sie erwarten würde. Dabei waren zwei Gitarren\, eine alte Rhythmusmaschine und eine gemeinsame Vorliebe für den Sound des frühen J.J. Cale. Nach und nach kamen Bässe\, leichte Orgelsounds und Lap-Steel-Gitarren dazu\, gerade so viel\, um den Songs ein klangliches Skelett zu geben. \nStrange Nights ist eine Liebeserklärung an das Minimale. Zehn Songs\, die niemandem etwas beweisen wollen oder müssen. Musik\, die trotz einer gewissen Schwere immer hoffnungsvoll klingt und das Gute sieht. \nUnd sollte die Welt dieses Jahr untergehen\, dann könnt ihr immerhin mit der Gewissheit sterben\, noch ein gutes Album gekauft zu haben. \nwww.facebook.com/brthrmusic/
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DESCRIPTION:﻿alltagsästhetik aus aachen\, ungeschminkt\, omnipräsent \nanna talaska\, carina monsé\, christian kreutzer\, dominik neises\, eva-maria heck\, fabien lienin\, janika goecke\, lukas stöcker\, mihail brusilovski\, nina baschenow\, pia holz\, robin kirsch\, silvan bach\, vincent wahrenberg\, viviane vockroth \n29. jahrgang der akademie für handwerksdesign\, gut rosenberg \ndozent: johannes twielemeier \n21. – 22. januar 2017\, 11-18:00 \nvernissage 20. januar 19:00 \nstellungnahme: dr. dirk tölke \nmusik: dj babwe \nunterstützung: stiftergemeinschaft zur förderung des handwerks aachen ev.
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SUMMARY:"Silbermann" von Jacques de Lacretelle
DESCRIPTION:﻿Eintritt frei – Spende erbeten \nFrankreich vor dem ersten Weltkrieg. Die Freundschaft zwischen zwei Schülern\, einer der beiden ist Jude\, wird durch die herrschende antisemitische Stimmung auf eine harte Probe gestellt. Dann gerät der Vater des Juden unter Betrugsverdacht. \nIn einer Szenischen Lesung präsentieren Georg Immelmann und Christoph Friedrich den Roman und lassen den Konflikt zwischen dem Ich-Erzähler und seinem Mitschüler lebendig werden.
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SUMMARY:[SYNC] Synthesizer Jam #17
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte.  \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:SCHÖNSTE FREUDE – Alexander Bach liest Winterwunderliches
DESCRIPTION:﻿Im Dezember\, wenn die Vorfreude ihren höchsten Stand erreicht hat\, herrscht reges Treiben. Zwischen leuchtenden Kinderaugen und Reklame­schildern fällt es nicht leicht\, zur Ruhe zu kommen. Um ein wenig zu entschleunigen und die Vorweihnachtszeit angenehm ausklingen zu las­sen\, hat der Kölner Erzähler Alexander Bach ein kleines Programm aus Stand-up-Melancholie & Geschichten geschnürt\, das hineinführt in die weite\, weiße Innenwelt der Vorfreudigen. \nEs sind Geschichten vom Frösteln und Herzklopfen\, von heimeligen Abenden am Glühweinstand und in den Lieblingskneipen\, von Kindheits­erinnerungen und weißen Röckchen. Geschichten wie ein wärmender Schal\, der vor der klirrenden Kälte des Winters schützt. \nDie Premierengäste schwärmten: »Als [mittlerweile] Weihnachtsmuffel war die Melancholie des heutigen Abends genau das Richtige für mich. Anstatt mir Gedanken zu machen\, was ich der mürrischen Familie schen­ken könnte\, sollte ich mich an all jene Momente erinnern\, in denen ich dachte etwas wesentliches verloren zu haben …« und »Endlich in Weih­nachtsstimmung!« \nAlexander Bach ist der »King of Uncool«\, seine Geschichten sind still\, nicht schrill und – mit den Worten des Kriminalbiologen Mark Benecke – durchzogen von einer »erwachsenen\, tiefen\, superheldigen\, grossartig wortgesetzten Melancholie«. \n \nAlexander Bach wurde 1971 in Düsseldorf geboren. Er lebt in Köln als Autor\, Spoken-Word-Performer und Literaturaktivist in der freien Kölner Literaturszene. Seit Anfang der 90er Jahre steht er regelmäßig auf Klein­kunst- und Lesebühnen – »Mit grandiosem Charme«\, wie die »Kölnische Rundschau« befand. Stationen waren beispielsweise das »Erste Kölner Wohnzimmertheater«\, das »Kabarett-Theater Klüngelpütz« und das »Ka­barett Leipziger Pfeffermühle«. Seine Texte\, die allesamt eine humorvol­le Melancholie durchweht\, erschienen unter anderem im »Satyr Verlag« und im »DuMont Buchverlag« und begeisterten das Publikum solcher Fes­tivals wie »ExtraSchicht – Die Nacht der Industriekultur«\, »Internationale Kurzfilmtage Oberhausen«\, »Deutschsprachige Meisterschaften im Poetry Slam« und der »lit.COLOGNE«. \nwww.andersvorgestellt.de
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SUMMARY:SCHÖNSTE FREUDE – Alexander Bach liest Winterwunderliches
DESCRIPTION:﻿Im Dezember\, wenn die Vorfreude ihren höchsten Stand erreicht hat\, herrscht reges Treiben. Zwischen leuchtenden Kinderaugen und Reklame­schildern fällt es nicht leicht\, zur Ruhe zu kommen. Um ein wenig zu entschleunigen und die Vorweihnachtszeit angenehm ausklingen zu las­sen\, hat der Kölner Erzähler Alexander Bach ein kleines Programm aus Stand-up-Melancholie & Geschichten geschnürt\, das hineinführt in die weite\, weiße Innenwelt der Vorfreudigen. \nEs sind Geschichten vom Frösteln und Herzklopfen\, von heimeligen Abenden am Glühweinstand und in den Lieblingskneipen\, von Kindheits­erinnerungen und weißen Röckchen. Geschichten wie ein wärmender Schal\, der vor der klirrenden Kälte des Winters schützt. \nDie Premierengäste schwärmten: »Als [mittlerweile] Weihnachtsmuffel war die Melancholie des heutigen Abends genau das Richtige für mich. Anstatt mir Gedanken zu machen\, was ich der mürrischen Familie schen­ken könnte\, sollte ich mich an all jene Momente erinnern\, in denen ich dachte etwas wesentliches verloren zu haben …« und »Endlich in Weih­nachtsstimmung!« \nAlexander Bach ist der »King of Uncool«\, seine Geschichten sind still\, nicht schrill und – mit den Worten des Kriminalbiologen Mark Benecke – durchzogen von einer »erwachsenen\, tiefen\, superheldigen\, grossartig wortgesetzten Melancholie«. \n \nAlexander Bach wurde 1971 in Düsseldorf geboren. Er lebt in Köln als Autor\, Spoken-Word-Performer und Literaturaktivist in der freien Kölner Literaturszene. Seit Anfang der 90er Jahre steht er regelmäßig auf Klein­kunst- und Lesebühnen – »Mit grandiosem Charme«\, wie die »Kölnische Rundschau« befand. Stationen waren beispielsweise das »Erste Kölner Wohnzimmertheater«\, das »Kabarett-Theater Klüngelpütz« und das »Ka­barett Leipziger Pfeffermühle«. Seine Texte\, die allesamt eine humorvol­le Melancholie durchweht\, erschienen unter anderem im »Satyr Verlag« und im »DuMont Buchverlag« und begeisterten das Publikum solcher Fes­tivals wie »ExtraSchicht – Die Nacht der Industriekultur«\, »Internationale Kurzfilmtage Oberhausen«\, »Deutschsprachige Meisterschaften im Poetry Slam« und der »lit.COLOGNE«. \nwww.andersvorgestellt.de
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SUMMARY:minimal groß – Ausstellung und Auktion
DESCRIPTION:﻿hinkommen\, reinschauen\, mitbieten\, mitnehmen … die 10te! \nIn diesem Jahr lautet das Thema der  Weihnachtsausstellung junger regionaler und überregionaler Künstler in der Raststätte „minimal groß“. \nHierzu werden Skulpturen\, Plastiken\, Leinwände\, Videos\, Fotos und andere Kunstwerke mehr zu sehen sein. \nDer Einlass ist um 15.00 Uhr\, die Auktion beginnt um ca. 19.00 Uhr. DIE Gelegenheit\, um tolle letzte Weihnachtsgeschenke zu ersteigern.
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DESCRIPTION:﻿hinkommen\, reinschauen\, mitbieten\, mitnehmen … die 10te! \nIn diesem Jahr lautet das Thema der  Weihnachtsausstellung junger regionaler und überregionaler Künstler in der Raststätte „minimal groß“. \nHierzu werden Skulpturen\, Plastiken\, Leinwände\, Videos\, Fotos und andere Kunstwerke mehr zu sehen sein. \nDer Einlass ist um 15.00 Uhr\, die Auktion beginnt um ca. 19.00 Uhr. DIE Gelegenheit\, um tolle letzte Weihnachtsgeschenke zu ersteigern.
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SUMMARY:Aachener Songwriter Slam
DESCRIPTION:﻿Sechs Singer/Songwriter ziehen mit ihren eigenen Liedern in den Wettstreit und spielen um die Gunst des Publikums.
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SUMMARY:Und am Ende sind alle allein
DESCRIPTION:﻿Nach dem Kinostart in verschiedenen Programmkinos (u. a. Apollo Aachen) zeigen die Beduinen des Westens ihren 90-minütigen Spielfilm UND AM ENDE SIND ALLE ALLEIN von Regisseur Kolja Malik erneut in Aachen – am 15. Dezember 2016 um 20 Uhr in der Raststätte\, in der auch Teile des Films gedreht wurden. Pünktlich zu Weihnachten gibt es dort auch den Film auf DVD für den oder die Liebste(n). \nDas Experimental-Drama\, das 2015 auf dem Festival des deutschen Films Premiere hatte\, handelt von fünf jungen Menschen\, die in einer soghaften Nacht nach Antworten suchen\, nach Auflösung\, nach dem totalen Rausch\, dem absoluten Höhepunkt\, nach einer Liebe\, an die sie nicht glauben. Sie tanzen\, sie trinken\, sie rennen – aber fünf sind immer einer zu viel.  \nDer Film wurde von 2012 bis 2014 in Aachen und Trier gedreht. Bemerkenswert ist\, dass er fast ohne Budget entstand – gerade mal 3000 Euro sammelte das Team über Crowdfunding zusammen. Alle arbeiteten unentgeltlich. \nAutor\, Regisseur und Cutter des Films ist Kolja Malik (26). \n \nStab / Credits \nDrehbuch\, Regie und Montage: Kolja Malik \nKamera: Tom Beckert\, Sancho Heimrath\, Sandro Mariotti Filmmusik: Malcolm Kemp \nTon: Jonas Vogel \nProducer: Jonas Vogel\, Yvonne Griesinger \nKostümbild: Dominique Muszynski\, Angela Queins  \nMaskenbild: Carmen Gante \nProduktion: Beduinen des Westens GbR \nDarsteller / Protagonisten: Emilia de Fries\, Sancho Heimrath\, Nadine Kiesewalter\, Moritz Rehfeld\, Robert Seiler\, Nala Nieswandt und Hubertus Regout \nWeitere Infos \nwww.allein-film.de  \nwww.youtube.com/watch?v=FAhhZH…
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SUMMARY:Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs: Jahr & Amen
DESCRIPTION:﻿Ein satirischer Rückblick \nEin Rückblick auf das Jahr 2016? Da ist doch nun wirklich nichts Aufregendes passiert (fragen Sie David Bowie oder Bob Dylan!). Die ehemals sorgsam Eingemauerten sind angeblich immer noch das Volk\, die Amis beweisen Humor und wählen einen Erpel ins Ovalbüro\, die Briten entlassen Europa in die Unabhängigkeit und in China kippt ein Sack Platinen um. Außer ihren leicht angewitterten Gesichtern fällt auch den Heinzen nicht mehr viel ein. Da sind die Herren doch quasi prädestiniert\, sich ein paar würdelose Gedanken zum Jahresende zu machen. \nheinzimsinn.de
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DESCRIPTION:﻿Ein satirischer Rückblick \nEin Rückblick auf das Jahr 2016? Da ist doch nun wirklich nichts Aufregendes passiert (fragen Sie David Bowie oder Bob Dylan!). Die ehemals sorgsam Eingemauerten sind angeblich immer noch das Volk\, die Amis beweisen Humor und wählen einen Erpel ins Ovalbüro\, die Briten entlassen Europa in die Unabhängigkeit und in China kippt ein Sack Platinen um. Außer ihren leicht angewitterten Gesichtern fällt auch den Heinzen nicht mehr viel ein. Da sind die Herren doch quasi prädestiniert\, sich ein paar würdelose Gedanken zum Jahresende zu machen. \nheinzimsinn.de
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DESCRIPTION:﻿Ein satirischer Rückblick \nEin Rückblick auf das Jahr 2016? Da ist doch nun wirklich nichts Aufregendes passiert (fragen Sie David Bowie oder Bob Dylan!). Die ehemals sorgsam Eingemauerten sind angeblich immer noch das Volk\, die Amis beweisen Humor und wählen einen Erpel ins Ovalbüro\, die Briten entlassen Europa in die Unabhängigkeit und in China kippt ein Sack Platinen um. Außer ihren leicht angewitterten Gesichtern fällt auch den Heinzen nicht mehr viel ein. Da sind die Herren doch quasi prädestiniert\, sich ein paar würdelose Gedanken zum Jahresende zu machen. \nheinzimsinn.de
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DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte.  \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:THE MAN WHO & T:U:P (The Urban Project)
DESCRIPTION:﻿Pop-Songs & Chansons \nMusik in Rhythmik und Fläche\, Groove und Stimmen. Sie singt\, er singt\, sie singen\, hauchen und rufen\, eine Gitarre führt und elektronische Töne\, der Bass\, melodische Melodika\, Schlagwerk und Percussion. – Das von Dirk Urbanke ins Leben gerufene Studioprojekt THE MAN WHO kommt mit wunderbaren\, kammermusikalisch arrangierten Pop-Songs in die Raststätte. \nTina Langanke // Gesang \nDirk Urbanke // A-Gitarre \nThomas Palenberg // Bass \nAndreas Nöthlings // Drums\, Glockenspiel \nMartin Pott // Keys \nCharles Nyssen // Gesang\, Melodika \nErik Sauer // Gesang \nsoundcloud.com/the-man-who/bon… \nwww.facebook.com/The-man-who-4… \nthe-man-who.net \n \nThe Urban Project – 2016  Psycho-POP \nGitarrist und Songwriter Urban Elsässer betreibt „The Urban Project“ als Poplabor seit 2015 zusammen mit seiner kongenialen Partnerin Yen Anetzberger (Gesang/Texte/Komposition). Die Musiker begeistern durch Pop- und Rockmusik mit „human expressiven Zügen“ und verstehen sich als Herz des als musikalische Interessengemeinschaft gegründeten Urban Project (U.P.)\, das mittlerweile eine Band geworden ist. Ihre Songs beschreiben sie als akustisch-elektrische Impulse\, in denen Wehmut\, Ängste\, Unsicherheit und leise fallende Blätter eine Rolle spielen. Sie lassen Platz für das eine oder andere Experiment\, eine Mixtur kratziger und verträumter Melodien mit Geschichten vom Lieben und Leiden – der Gesang ist mal konventionell\, mal spirituell und faszinierend detailreich\, mal düster und mal heiter. \nYen weiß um die Stärken von Songs\, fühlt  jeden Ton\, jedes Wort – Gänsehaut ist vorprogrammiert. Und das ist vor allem auf den Konzerten hör- und spürbar. Bei einem amerikanischen Songwettbewerb wurde ihr Beitrag „Tale of you“ Song des Jahres 2015. \nYen-Hwei Bella Anetzberger // Vocals\, Songwriting \nUrban Elsässer // Gitarre\, Songwriting \nMarkus Proske // Bass \nDario Huppertz // Drums \nDarius Heid // Keys \nwww.urbanproject-music.de/ \nwww.facebook.com/URBANproject-… \nsoundcloud.com/urbanproject-mu…
URL:https://raststaette.org/termine/the-man-who-amp-tup-the-urban-project/
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