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SUMMARY:Rurru Mipanochia (Mexico City): „Por-No“ - Monstruos Panochones Préhispánicos
DESCRIPTION:﻿Die Mexikanerin Rurru Mipanochia präsentiert unter dem Titel „\,Por-No‘ – Monstruos  Panochones Préhispánicos“ in diesem Sommer ihre neuesten Werke in Europa. Außer in Madrid\, Brüssel und Berlin wird sie auch in Aachen zu Gast sein. \nDer Name der Ausstellung – er bedeutet etwa „prähispanische  Muschi-Monster“ – ist Programm\, denn die Künstlerin kombiniert häufig Köpfe und Masken mesoamerikanischer Gottheiten\, bspw. der Maya\, mit „she-males“\, riesigen Brüsten oder behaarten weiblichen Geschlechtsorganen. Ihre einerseits provokativen\, andererseits kunterbunten Illustrationen sind geprägt von Charakteren\, die zudem oft Amputationen\, dicke Bäuche\, Pickel oder andere Schönheitsmakel und Defekte aufweisen. Auf diese Art möchte Rurru Mipanochia sich gegen herrschende Schönheitsideale und Stereotypen aussprechen und die Individualität der Menschen betonen\, die es zu schätzen und zu respektieren gilt: „Jeder Körper\, jeder Mensch ist schön\, so wie er ist.“ \nDie Absolventin der UNAM (Universidad Nacional Autònoma de Mèxico) im Fach Visuelle Kommunikation beschäftigt sich darüber hinaus immer wieder mit der Rolle der Frau in der präkolumbischen Gesellschaft und schlägt den Bogen in die heutige Zeit\, indem sie gegen den immer noch – nicht nur in Mexiko – stark vorherrschenden Machismo und gegen bestehende Vorurteile anzukämpfen versucht. Mit ihren Arbeiten eckte Rurru Mipanochia des Öfteren in der Öffentlichkeit an\, u. a. bei Facebook. \n„Kontrovers\, aufregend und herzallerliebst“ wurde ihre Arbeit beschrieben. Am besten kommt ihr persönlich vorbei\, um euch eure eigene Meinung zu bilden. \n \n19.5.: 19 Uhr Vernissage \n20.5.: ab 15 Uhr geöffnet \n21.5.: 15-20 Uhr\, 20 Uhr Konzert „la moustache“: Öcher Damen-Schrammel / „Sans Gene: Riot Grrrl from heart“  mit anschließender Party \n22.5.: 15-19 Uhr Ausklang bei Aqua de Jamaica\, Kaffee und Kuchen
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DESCRIPTION:﻿Eine Gruppe Historiker wurde auf einen fremden Planeten entsandt\, der in seiner Entwicklung 800 Jahre hinter der Erde zurückliegt. In der Hoffnung\, in dieser mittelalterlichen Zivilisation die Geburt einer Renaissance hautnah miterleben zu können\, mischen sich die Forscher unbemerkt als adlige Nachkommen lokaler Gottheiten unters Volk\, um die dortigen Ereignisse aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Ihre oberste Direktive dabei lautet: Bleibe unerkannt und neutral\, greife niemals in das Geschehen ein und töte unter keinen Umständen einen Planetenbewohner. So weit\, so gut. Doch als in der Stadt Arkanar graue Truppen plötzlich ein blutiges Pogrom gegen Gelehrte und Bücherfreunde starten\, nimmt die Geschichte unvermittelt einen völlig anderen Verlauf. Don Rumata\, der vor Ort das Treiben hilflos mit ansehen muss\, fällt es dabei zunehmend schwerer\, dem brutalen Gemetzel einfach tatenlos zuzuschauen. Doch was tun als ein Gott\, dem die Hände gebunden sind? \n„Im Vergleich zu Germans Obsessionen wirken die Filme Quentin Tarantinos zweifellos wie Märchenfilme von Walt Disney.“ (Umberto Eco) \n„ES IST SCHWER\, EIN GOTT ZU SEIN erzählt von einer Odyssee in Tod und Wahnsinn: Der Wissenschaftler\, der doch nur passiv beobachten\, in die Entwicklung nicht eingreifen soll\, gerät immer mehr an seine moralischen Grenzen und muss sich die Frage stellen\, ob er sich als solch untätiger Beobachter nicht mitschuldig macht an dem Horror\, der sich vor seinen Augen abspielt. Was kann man ertragen\, wann muss man eingreifen? Und ist geschichtlicher Fortschritt ohne Terror und Blutvergießen überhaupt möglich? Der Mensch ist in Germans Vision unrettbar verloren\, gefangen in einem Netz politischer wie ethischer Verstrickungen und Widersprüche. Man macht sich immer die Hände schmutzig\, ganz egal\, wie man sich verhält. Es ist angesichts dieser bitteren Erkenntnis kein Wunder\, dass Aleksey German fast ein halbes Leben an diesem Film gearbeitet hat.“ (Oliver Nöding\, hardsensations.com) \nTrudno byt bogom\, Russland 2013\, Regie: Aleksey German \n170 min.\, OmU
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DESCRIPTION:﻿Eine Gruppe Historiker wurde auf einen fremden Planeten entsandt\, der in seiner Entwicklung 800 Jahre hinter der Erde zurückliegt. In der Hoffnung\, in dieser mittelalterlichen Zivilisation die Geburt einer Renaissance hautnah miterleben zu können\, mischen sich die Forscher unbemerkt als adlige Nachkommen lokaler Gottheiten unters Volk\, um die dortigen Ereignisse aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Ihre oberste Direktive dabei lautet: Bleibe unerkannt und neutral\, greife niemals in das Geschehen ein und töte unter keinen Umständen einen Planetenbewohner. So weit\, so gut. Doch als in der Stadt Arkanar graue Truppen plötzlich ein blutiges Pogrom gegen Gelehrte und Bücherfreunde starten\, nimmt die Geschichte unvermittelt einen völlig anderen Verlauf. Don Rumata\, der vor Ort das Treiben hilflos mit ansehen muss\, fällt es dabei zunehmend schwerer\, dem brutalen Gemetzel einfach tatenlos zuzuschauen. Doch was tun als ein Gott\, dem die Hände gebunden sind? \n„Im Vergleich zu Germans Obsessionen wirken die Filme Quentin Tarantinos zweifellos wie Märchenfilme von Walt Disney.“ (Umberto Eco) \n„ES IST SCHWER\, EIN GOTT ZU SEIN erzählt von einer Odyssee in Tod und Wahnsinn: Der Wissenschaftler\, der doch nur passiv beobachten\, in die Entwicklung nicht eingreifen soll\, gerät immer mehr an seine moralischen Grenzen und muss sich die Frage stellen\, ob er sich als solch untätiger Beobachter nicht mitschuldig macht an dem Horror\, der sich vor seinen Augen abspielt. Was kann man ertragen\, wann muss man eingreifen? Und ist geschichtlicher Fortschritt ohne Terror und Blutvergießen überhaupt möglich? Der Mensch ist in Germans Vision unrettbar verloren\, gefangen in einem Netz politischer wie ethischer Verstrickungen und Widersprüche. Man macht sich immer die Hände schmutzig\, ganz egal\, wie man sich verhält. Es ist angesichts dieser bitteren Erkenntnis kein Wunder\, dass Aleksey German fast ein halbes Leben an diesem Film gearbeitet hat.“ (Oliver Nöding\, hardsensations.com) \nTrudno byt bogom\, Russland 2013\, Regie: Aleksey German \n170 min.\, OmU
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SUMMARY:BETWEEN THE TRAX
DESCRIPTION:﻿An Evening Of Improvised Music \nGEORG WISSEL | Primed Saxofone \nJOKER NIES | Electronic \nPAUL LYTTON | Percussion \nPAUL HUBWEBER | Trombone\, Voice \n„90 percent of all musics in the world are improvised. Only our western music culture has this strange system of notating music. Maybe this was the reason\, why tonality and harmony developed.“ Jean Martin
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SUMMARY:Live-Audiokommentar XLVII: Tote schlafen fast
DESCRIPTION:﻿Es wird wieder ein Überraschungsfilm gezeigt und live kommentiert. Gast bei Alex Klotz ist diesmal Thomas Klotz.
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DESCRIPTION:﻿Es wird wieder ein Überraschungsfilm gezeigt und live kommentiert. Gast bei Alex Klotz ist diesmal Thomas Klotz.
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SUMMARY:[sync] Synthesizer Jam #11
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte.  \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:Jens Schiffmann: My answer to your SELFIE
DESCRIPTION:﻿Das Selbstbildnis ist heutzutage zur Selbstverständlichkeit verkommen. Aber es ist in der Kunstgeschichte eine eigene Gattung. \nDie Ausstellung von Jens Schiffmann zeigt in Fotografien und Installationen noch einmal\, dass dies eine eigene Kunstform ist. Lassen Sie sich ein auf die Konfrontation mit dem eigenen Ich. Lassen Sie sich ein auf die Konfrontation mit dem Selbstbildnis. \nWas ist wahr? \nWas bin ich – und wer? \nIst das Bild – die Fotografie – noch Wahrheit? \nMy answer to your SELFIE …  \n… eine Reise zum eigenen Ich-Bild. \nÖffnungszeiten \nFreitag\, 29.04.2016\,  \n19 Uhr: Vernissage – mit einer Einführung von Robert Sukrow \n20 Uhr: Konzert Das linke Pedal \nSamstag\, 30.04.2016\, 12-18 Uhr \nSonntag\, 01.05.2016\, 12-17 Uhr\, Finissage \n16 Uhr: Finissage mit Thomas Zejewski (Lesung) und Adrian Wachowiak (Musik)
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SUMMARY:Jens Schiffmann: My answer to your SELFIE
DESCRIPTION:﻿Das Selbstbildnis ist heutzutage zur Selbstverständlichkeit verkommen. Aber es ist in der Kunstgeschichte eine eigene Gattung. \nDie Ausstellung von Jens Schiffmann zeigt in Fotografien und Installationen noch einmal\, dass dies eine eigene Kunstform ist. Lassen Sie sich ein auf die Konfrontation mit dem eigenen Ich. Lassen Sie sich ein auf die Konfrontation mit dem Selbstbildnis. \nWas ist wahr? \nWas bin ich – und wer? \nIst das Bild – die Fotografie – noch Wahrheit? \nMy answer to your SELFIE …  \n… eine Reise zum eigenen Ich-Bild. \nÖffnungszeiten \nFreitag\, 29.04.2016\,  \n19 Uhr: Vernissage – mit einer Einführung von Robert Sukrow \n20 Uhr: Konzert Das linke Pedal \nSamstag\, 30.04.2016\, 12-18 Uhr \nSonntag\, 01.05.2016\, 12-17 Uhr\, Finissage \n16 Uhr: Finissage mit Thomas Zejewski (Lesung) und Adrian Wachowiak (Musik)
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SUMMARY:Das Linke Pedal - Konzert im Rahmen der Fotoausstellung
DESCRIPTION:﻿Das Linke Pedal ist das Dynamikpedal. Selbst wenn nicht vorhanden\, ist es Inbegriff für sensibles Zusammenspiel\, Improvisation mit offenen Ohren\, Ostinati mit Entwicklungspotential. \nBeeinflusst von Jazzrock-Titeln der 70er- und 80er-Jahre\, spielt die Band außerdem freie Improvisationen mit modernen Sounds. \n \nKomposition\, Keyboards – Adrian Wachowiak \nMoritz Baranczyk – Drums \nfeat. \nMarkus Proske – E-Bass
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SUMMARY:Jens Schiffmann: My answer to your SELFIE
DESCRIPTION:﻿Das Selbstbildnis ist heutzutage zur Selbstverständlichkeit verkommen. Aber es ist in der Kunstgeschichte eine eigene Gattung. \nDie Ausstellung von Jens Schiffmann zeigt in Fotografien und Installationen noch einmal\, dass dies eine eigene Kunstform ist. Lassen Sie sich ein auf die Konfrontation mit dem eigenen Ich. Lassen Sie sich ein auf die Konfrontation mit dem Selbstbildnis. \nWas ist wahr? \nWas bin ich – und wer? \nIst das Bild – die Fotografie – noch Wahrheit? \nMy answer to your SELFIE …  \n… eine Reise zum eigenen Ich-Bild. \nÖffnungszeiten \nFreitag\, 29.04.2016\,  \n19 Uhr: Vernissage – mit einer Einführung von Robert Sukrow \n20 Uhr: Konzert Das linke Pedal \nSamstag\, 30.04.2016\, 12-18 Uhr \nSonntag\, 01.05.2016\, 12-17 Uhr\, Finissage \n16 Uhr: Finissage mit Thomas Zejewski (Lesung) und Adrian Wachowiak (Musik)
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SUMMARY:ACt! – Wer bist du\, Aachen?
DESCRIPTION:﻿Filmpremiere 20:00 Uhr  \nACt! – die Dokumentation über Aachen\, Aachener Ontheground und Underground. Wie lebt die Stadt?  \nJunge Filmemacher untersuchen das Potenzial der Aachener Kulturszene und interviewen dabei Straßenmusiker\, Kulturförderer\, den Oberbürgermeister\, plakatieren die Stadt zusammen mit einem Streetart-Künstler\, besuchen Tim Berresheim in seinem Studio und sprechen mit den Menschen auf der Straße\, denn die Stadt sind vor allem ihre Einwohner.  \nDie Idee stammt vom GOLOD-Duo – den visuellen Künstlern\, die den Abend mit interaktiven Visuals und Projection Mapping begleiten. Weitere Künstler veranstalten bei dem Event eine wahnsinnige audiovisuelle Jam-Performance. Jeder darf mitmachen! Die Freunde des POEBEL-Kulturmagazins\, die regionalen Künstler der Community\, unterstützen GOLOD an diesem Abend mit einer merkwürdigen Ausstellung. Es sei Raum für Kunst und Kino! \nwww.facebook.com/golod.art
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SUMMARY:Travail Sonique
DESCRIPTION:﻿Wieder da und doch ganz anders \nMit einer alten Zirkustrommel und Akkordeon\, Gitarren\, digitalen Loopern\, diversen zauberhaften Instrumenten und zwei außerordentlichen Stimmen bringen Poems for Laila als Duo die ganze Breite menschlicher Abgründe auf die Bühne. Bodenlose Traurigkeit\, blanker Zynismus\, höchste Freude\, emotionale Wagnisse\, Experimente – und immer mit dieser hoffnungsvollen Melancholie\, dieser ungebremsten Gefühle Osteuropas. Poems For Laila 2016 sind Nikolai Tomás und Joanna Gemma Auguri. Mit „TIKTAK“ veröffentlichen sie erstes Album seit 2007 und gehen gleich anschließend auf Tour. \nNikolai Tomás und seine Band Poems for Laila haben viel erlebt. Sie bereisten 12 Länder in 3 Kontinenten\, spielten in großen Hallen\, auf internationalen Festivals\, in kleinen Clubs\, in Cafés\, in wilden Spelunken und auf Wanderbühnen. Sie bereisten die damalige UdSSR als erste Westband überhaupt – ohne Begleitung bis zum Ural in einem uralten Mercedes-Bus. Sie veröffentlichten 10 Alben\, unzählige Singles\, eine DVD\, hatten zahlreiche TV-Auftritte und spielten gar in einem Kinofilm mit. Für ein Album gab es einen Preis: den Impala Silver Award. Sie arbeiteten mit Produzenten wie Patrik Majer (Wir sind Helden)\, Dave Allan (The Cure) und Phil Manzanera (Roxy Music).  \n2007 löste Nikolai Tomás die Band endgültig auf. Aber es war gar nicht endgültig. Poems for Laila sind neu gegründet! Nein\, nicht reformiert\, sondern neu. Alles neu. Mit 11 neuen Songs und mit Joanna Gemma Auguri und Nikolai Tomás als außergewöhnlichem Duo. Poems for Laila haben sich neu erfunden. Abgrundtief Trauriges wechselt sich ab mit kuriosen Tagträumen. Immer fesselnd. Immer da. Ein unglaublich intensives JA. \n \nJoanna Gemma Auguri\, in Polen geboren\, in Berlin verwurzelt\, ist keine Unbekannte. Mit ihrem Akkordeon und ihrer sirenenhaften Stimme tourte sie bereits dreimal in Neuseeland und Australien sowie auf großen deutschen Festivals wie der Fusion und der at.tension. Ihre Zerbrechlichkeit und Melancholie bringt etwas Sphärisches\, Elegisches in die Musik\, einen ungreifbaren Zauber und doch lauert da etwas Dunkles\, Abgründiges in ihrer Stimme und ihrem Blick. Dark Folk. \nNikolai Tomás\, der melancholische Hasardeur und Schurke\, der Hochstapler und hoffnungsvolle Romantiker hat neue Songs geschrieben. Viele davon. Die Songs nehmen dich an die Hand\, heben dich empor\, schweben … und über dem tiefsten Abgrund aller Abgründe lassen sie dich fallen. Aber du fällst nicht\, du sinkst ganz langsam und landest sanft auf einer dichten Blumenwiese. Dort wo es gut duftet\, dort liegst du und schaust in den Himmel. Ein Mann mit einem Beil schleicht aus dem nahem Walde und stürzt schreiend auf dich zu. Er sieht sehr gefährlich aus und du bekommst Angst\, willst fliehen. Der Mann kommt immer näher\, aber ein Zitronenfalter stellt sich ihm in den Weg und er bleibt stehen und löst sich auf im goldenen Sonnenuntergang. Träume und Schatten. Musik ist schwer zu beschreiben. \nnikolaitomas.de/
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SUMMARY:Poems for Laila
DESCRIPTION:﻿Wieder da und doch ganz anders \nMit einer alten Zirkustrommel und Akkordeon\, Gitarren\, digitalen Loopern\, diversen zauberhaften Instrumenten und zwei außerordentlichen Stimmen bringen Poems for Laila als Duo die ganze Breite menschlicher Abgründe auf die Bühne. Bodenlose Traurigkeit\, blanker Zynismus\, höchste Freude\, emotionale Wagnisse\, Experimente – und immer mit dieser hoffnungsvollen Melancholie\, dieser ungebremsten Gefühle Osteuropas. Poems For Laila 2016 sind Nikolai Tomás und Joanna Gemma Auguri. Mit „TIKTAK“ veröffentlichen sie erstes Album seit 2007 und gehen gleich anschließend auf Tour. \nNikolai Tomás und seine Band Poems for Laila haben viel erlebt. Sie bereisten 12 Länder in 3 Kontinenten\, spielten in großen Hallen\, auf internationalen Festivals\, in kleinen Clubs\, in Cafés\, in wilden Spelunken und auf Wanderbühnen. Sie bereisten die damalige UdSSR als erste Westband überhaupt – ohne Begleitung bis zum Ural in einem uralten Mercedes-Bus. Sie veröffentlichten 10 Alben\, unzählige Singles\, eine DVD\, hatten zahlreiche TV-Auftritte und spielten gar in einem Kinofilm mit. Für ein Album gab es einen Preis: den Impala Silver Award. Sie arbeiteten mit Produzenten wie Patrik Majer (Wir sind Helden)\, Dave Allan (The Cure) und Phil Manzanera (Roxy Music).  \n2007 löste Nikolai Tomás die Band endgültig auf. Aber es war gar nicht endgültig. Poems for Laila sind neu gegründet! Nein\, nicht reformiert\, sondern neu. Alles neu. Mit 11 neuen Songs und mit Joanna Gemma Auguri und Nikolai Tomás als außergewöhnlichem Duo. Poems for Laila haben sich neu erfunden. Abgrundtief Trauriges wechselt sich ab mit kuriosen Tagträumen. Immer fesselnd. Immer da. Ein unglaublich intensives JA. \n \nJoanna Gemma Auguri\, in Polen geboren\, in Berlin verwurzelt\, ist keine Unbekannte. Mit ihrem Akkordeon und ihrer sirenenhaften Stimme tourte sie bereits dreimal in Neuseeland und Australien sowie auf großen deutschen Festivals wie der Fusion und der at.tension. Ihre Zerbrechlichkeit und Melancholie bringt etwas Sphärisches\, Elegisches in die Musik\, einen ungreifbaren Zauber und doch lauert da etwas Dunkles\, Abgründiges in ihrer Stimme und ihrem Blick. Dark Folk. \nNikolai Tomás\, der melancholische Hasardeur und Schurke\, der Hochstapler und hoffnungsvolle Romantiker hat neue Songs geschrieben. Viele davon. Die Songs nehmen dich an die Hand\, heben dich empor\, schweben … und über dem tiefsten Abgrund aller Abgründe lassen sie dich fallen. Aber du fällst nicht\, du sinkst ganz langsam und landest sanft auf einer dichten Blumenwiese. Dort wo es gut duftet\, dort liegst du und schaust in den Himmel. Ein Mann mit einem Beil schleicht aus dem nahem Walde und stürzt schreiend auf dich zu. Er sieht sehr gefährlich aus und du bekommst Angst\, willst fliehen. Der Mann kommt immer näher\, aber ein Zitronenfalter stellt sich ihm in den Weg und er bleibt stehen und löst sich auf im goldenen Sonnenuntergang. Träume und Schatten. Musik ist schwer zu beschreiben. \nnikolaitomas.de/
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SUMMARY:Thomas Torkler: + PLUSMINUS –
DESCRIPTION:﻿Die freie bildhauerische Arbeit von Thomas Torkler erzählt von Architektur. \nUnser Blick richtet sich entweder auf das Objekt oder den Raum. Hier werden beide Pole sichtbar und das genaue Gegenteil ist ebenso wahr. Ein Objekt oder eine Architektur in dem einen Teil der Arbeit wird in dem anderen Teil zum Raum und umgekehrt. Objekt und Raum können nur gemeinsam betrachtet werden. \nGerade durch die Beschränkung der Arbeiten auf die Maße 10/10/10 cm werden die unbegrenzten Möglichkeiten des Spielens und Entwerfens sichtbar. \n \nÜber Thomas Torkler \nGeboren 1956 / Studium der Architektur an der RWTH Aachen und an der Kunstakademie Düsseldorf / seit 1986 freiberufliche Arbeit als Bildhauer / von 1986 bis 1991 Wissenschaftlicher Angestellter am Lehrstuhl für Plastik der RWTH Aachen / zahlreiche Aufträge für Skulptur\, Innenraumgestaltung und im öffentlichen Raum / Lehraufträge an der Europäischen Kunstakademie\, Trier\, der Akademie für Handwerksdesign\, Aachen\, und der FH Aachen\, Fachbereich Architektur \n \nÖffnungszeiten \nSamstag\, 11-20 Uhr\, 18 Uhr Vernissage mit einer Geigenimprovisation von Antonia Hillebrand \nSonntag\, 11-18 Uhr \nwww.thomas-torkler.de
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SUMMARY:Thomas Torkler: + PLUSMINUS –
DESCRIPTION:﻿Die freie bildhauerische Arbeit von Thomas Torkler erzählt von Architektur. \nUnser Blick richtet sich entweder auf das Objekt oder den Raum. Hier werden beide Pole sichtbar und das genaue Gegenteil ist ebenso wahr. Ein Objekt oder eine Architektur in dem einen Teil der Arbeit wird in dem anderen Teil zum Raum und umgekehrt. Objekt und Raum können nur gemeinsam betrachtet werden. \nGerade durch die Beschränkung der Arbeiten auf die Maße 10/10/10 cm werden die unbegrenzten Möglichkeiten des Spielens und Entwerfens sichtbar. \n \nÜber Thomas Torkler \nGeboren 1956 / Studium der Architektur an der RWTH Aachen und an der Kunstakademie Düsseldorf / seit 1986 freiberufliche Arbeit als Bildhauer / von 1986 bis 1991 Wissenschaftlicher Angestellter am Lehrstuhl für Plastik der RWTH Aachen / zahlreiche Aufträge für Skulptur\, Innenraumgestaltung und im öffentlichen Raum / Lehraufträge an der Europäischen Kunstakademie\, Trier\, der Akademie für Handwerksdesign\, Aachen\, und der FH Aachen\, Fachbereich Architektur \n \nÖffnungszeiten \nSamstag\, 11-20 Uhr\, 18 Uhr Vernissage mit einer Geigenimprovisation von Antonia Hillebrand \nSonntag\, 11-18 Uhr \nwww.thomas-torkler.de
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SUMMARY:Bildstörung #25: Coherence
DESCRIPTION:﻿Acht Freunde treffen sich nach längerer Zeit mal wieder zum Essen. Dass am selben Abend ein Komet nahe der Erde vorbeifliegt\, findet zunächst nur am Rande Beachtung. Als aber die Mobiltelefone plötzlich verrückt spielen und im ganzen Viertel der Strom ausfällt\, werden erste Zweifel wach\, ob es sich tatsächlich nur um ein harmloses Himmelsphänomen handelt. Doch ein Notstromgenerator schafft für Abhilfe und die Zweifel sind schnell zerstreut. Bis jemandem ein paar Straßen weiter ein zweites Haus auffällt\, das offensichtlich als einziges im Viertel ebenfalls noch Strom hat. Und dann das Klopfen an der Tür\, und dann diese seltsame Nachricht in vertrauter Handschrift\, und dann… \nWie gut kennst du eigentlich deine Freunde? \n„Der Kometenplot und das zentrale Puzzle liefern Byrkit nur den interessanten äußeren Rahmen\, im Kern geht es in seinem Film um die schockierende Erkenntnis\, dass die kleinen Zufälle des Lebens ganz handfeste\, entscheidende und oft folgenschwere Fakten schaffen\, um den Zusammenbruch eines einzelnen Individuums genau über dieser Erkenntnis und darum\, wie sich ein solcher Zusammenbruch für Außenstehende völlig unsichtbar vollziehen kann. COHERENCE ist ungemein vielschichtig\, seine Geschichte voller überraschender Wendungen und Details\, die man wahrscheinlich erst bei Zweit- oder Drittsichtung bemerkt. Was ihm für mich zudem einen Sonderbonus einbringt\, ist die Besetzung: Nicht nur gelingt es allen Darstellern in der Kürze der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit\, ihren Figuren ein identifizierbares Gesicht zu verleihen\, sie heben sich dabei auch wohltuend von den allgegenwärtigen Teenies ab\, die mittlerweile den Genrefilm vollkommen annektiert und dabei zum Kinderkram gemacht haben.“ (Oliver Nöding\, hardsensations.com) \nUSA 2013\, Regie: James Ward Byrkit \n89 min.\, OmU
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SUMMARY:The Lake Poets | Support: We Were Strangers
DESCRIPTION:﻿“People are interesting and they’ve all got good stories. If you listen to them\, you always learn something.” \nMarty Longstaff\, The Lake Poets \n \nThe Lake Poets haben die ganze Welt im Blick\, was nicht heißt\, dass sie nicht außerdem tief in einem zwischenmenschlichen Zugehörigkeitsgefühl verwurzelt sind und sich emotional auf die Menschen um sich herum einlassen wollen. Das lose Kollektiv um Sänger und Gitarristen Marty Longstaff hat sein gleichnamiges Debütalbum innerhalb von drei Tagen in Nashville aufgenommen. Dass Longstaff in dieser kurzen Zeit genug Songs beisammen hatte\, um ernsthaft über eine Veröffentlichung als Doppelalbum nachzudenken\, ist ein Beweis für seine hingebungsvolle Arbeitseinstellung. Die elf Songs\, die es letztlich auf das Album geschafft haben\, sind von solch zurückgenommener Schönheit\, dass Longstaff zukünftig in einem Atemzug mit John Martyn und Richard Thompson genannt werden könnte.  \n \nwww.thelakepoets.com \nwww.facebook.com/thelakepoets \n \nWe Were Strangers \nVor einigen Jahren war Manchester in Sachen musikalische Neuentdeckungen immer ganz vorne dabei. Nachdem die omnipräsente Indie-Welle aus UK verebbt ist\, werden derzeit verstärkt Singer-Songwriter- und Folk-Projekte dem Ruf der Stadt wieder gerecht. Zu den interessanten Newcomern aus ebenjener Szene zählen „We Were Strangers“. Hier verbinden sich – wie auf der 2015 veröffentlichten EP „Before“ – gefühlvoller Gesang mit Melodien\, die in Richtung großer Pop-Songs driften. Freunden von Künstlern wie Nick Drake oder Tim Buckley\, Ben Howard\, Ray Lamontagne oder Bon Iver sei „We Were Strangers“ ans Herz gelegt. \nwww.wewerestrangers.co.uk \nwww.facebook.com/wewerestrange… \nsoundcloud.com/wewerestrangers…
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SUMMARY:[sync] Synthesizer Jam #10
DESCRIPTION:﻿Ihr bringt eure Klangkisten/Instrumente/Kabel oder auch einfach nur Neugier mit\, wir verkabeln und verbinden uns mit Musik und Freude am Tun. Kollektives Oszillieren in der Raststätte.  \n###### Vergesst eure Kopfhörer nicht! ###### \n###### Kabel ##### \n##### Aufnahmegerät? #####
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SUMMARY:Annette Maye und Christian Hinz
DESCRIPTION:﻿Annette Maye: Klarinette\, Bassklarinette \nChristian Hinz: Kontrabass \nDie Klarinettistin Annette Maye befasst sich als Instrumentalistin und in ihren Kompositionen mit Jazz\, Weltmusik\, zeitgenössischer Musik und Improvisation. Sie spielte mit Künstlern wie Gianluigi Trovesi\, Michel Godard\, Günter Baby Sommer\, Glen Velez\, Giora Feidmann\, Mohamed Mounir\, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich und dem südkoreanischen Ensemble Noreum Machi. Im Januar 2016 erhielt sie den „Künstlerinnenpreis NRW“\, 1998 gewann sie den SWR-Weltmusikpreis mit ensemble FisFüz und 2006 in Rom den „Torneo Internationale die Musica“ in der Kategorie Jazz . \nSeit 2013 ist Annette Maye künstlerische Leiterin des internationalen Klarinettenfestivals „Multiphonics Festival“. Sie konzertiert weltweit mit „ensemble FisFüz“\, dem Modern-Klezmer „Duo Doyna“\, der Weltmusikformation „Tabadoul Orchestra“\, ihrem neuen Jazzprojekt „Annette Maye`s Vinograd Express“ und anderen Ensembles. www.annettemaye.com/  \n \nChristian Hinz\, ursprünglich klassisch ausgebildet\, wurde später Schüler des französischen Kontrabassvirtuosen Francois Rabbath\, der eine eigene Technik auf dem Kontrabass entwickelte. Christian Hinz praktiziert verschiedene Spielweisen auf seinem Instrument\, franz./deutscher Bogen\, Gitarrentechniken usw. Er nahm Unterricht bei indischen Musikern\, adaptierte Einflüsse der klassischen indischen Musik auf den Kontrabass und entwickelte eine neue Quint/Quart-Stimmung für Kontrabass\, die dem Instrument einen größeren Tonumpfang und neue Ausdrucksmöglichkeiten verleiht. \nChristian Hinz musizierte in verschiedenen klassischen Ensembles und Orchestern und als Multiinstrumentalist in diversen Studioprojekten. Solistisch spielt er unter anderem im Duo mit dem Tablaspieler Arup Sen Gupta\, das sich gelegentlich mit Sitarspielern zu einem Trio ausweitet. Mit dem Liedermacher Jan Henin präsentiert er Chansonkunst im Duo „TrAFIKy“. \nDas Duo mit Annette Maye und Christian Hinz präsentiert in der Raststätte freie Improvisationen und Eigenkompositionen.
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SUMMARY:Bildstörung #24: Montana Sacra - Der heilige Berg
DESCRIPTION:﻿Der Dieb irrt ziellos durch eine verkommene\, verdorbene Stadt. Auf der Spitze eines Turms trifft er den Alchimisten. Der Erleuchtete versammelt gerade eine Gruppe mystischer Wesen um sich. Gemeinsam mit ihnen will er sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Heiligen Berg machen\, denn auf dessen Gipfel sollen neun Unsterbliche das Geheimnis des ewigen Lebens hüten. Neun mächtige Herausforderer sind vonnöten\, um es mit den Hütern aufzunehmen und ihnen das Geheimnis zu entreißen. Mit dem Dieb ist die Gruppe endlich komplett… \n„MONTANA SACRA aka THE HOLY MOUNTAIN hat zwar irgendwie eine Story\, die an ein Roman-Fragment des Para-Surrealisten René Daumal angelehnt ist und als Reflektion über die Weltreligionen interpretiert werden könnte\, aber der Plot ist eigentlich egal. Der Film feuert ein solches Dauer-Bombardement unglaublicher Bilder und Sequenzen ab\, daß man sich ständig die Augen reibt und den Mund nicht mehr zukriegt. Kurz: Sich MONTANA SACRA anzuschauen\, kommt in etwa dem Gefühl nahe\, sich mal eben sämtliche denkbaren Drogen gleichzeitig einzupfeifen\, ohne gesundheitliche Schäden befürchten zu müssen.“ (Alex Klotz\, hardsensations.com) \nMexiko/USA 1973\, Regie: Alejandro Jodorowsky \nOmU\, 112 min.
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SUMMARY:Emily Millard (FKA Miss Emily Brown)
DESCRIPTION:﻿Emily Millard\, vormals bekannt als Miss Emily Brown\, ist eine kanadische Songwriterin\, die ihre Wurzeln im Art-Folk und Roots-Pop findet. Als Support der Alin Coen Band stand sie bereits zweimal auf deutschen Konzertbühnen. Nun kehrt sie mit dem Album „By Heron & By Season“ unter ihrem Geburtsnamen zurück. \nSeit 2010 erschienen vier Solo-Veröffentlichungen\, von denen das Debüt\, „In Technicolor“ für den Canadian Folk Music Award 2010 nominiert war. Emily ist außerdem Mitglied des vielgeschätzten kanadischen ChamberFolk-Ensembles „Morlove“. \nAuf ihrer Deutschlandtour wird sie begleitet von Jan Frisch (Gitarre). \nmissemilybrown.bandcamp.com/ | www.facebook.com/Miss-Emily-Br…
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