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SUMMARY:Desiree Klaeukens (Trio) | Support: Andreas Liebert
DESCRIPTION:﻿Sie machen gute Musik\, haben ihr zweites Album „Flowers Must Fade“ veröffentlicht und sind mit der Aachener Band Lavender befreundet. Gute Gründe für „Bo Candy & His Broken Hearts“ aus Wien\, einmal nach Aachen zu kommen. \nAb den ersten Tönen – die gehören beim Titelsong Drummer Ivo Thomann – des Albums ist klar\, dass es der fünfköpfigen Band mit der Arbeitsbasis im Burgenland mühelos gelingt\, auf ihrem Debüt von 2011 aufzubauen und konsequent weiterzugehen. Das funky Riff\, das einen entschlossen\, ja unwiderstehlich in den ersten Song hineinzieht\, unterstreicht\, was Thomas Pronai\, (Haupt-)Stimme und Hauptsongwriter der Band\, als eine generelle Tendenz der 10 neuen Songs sieht: „Es ist musikalisch heller.“ \n \nMit „Trojan Horse“ zieht die Band – mit Pronai und Thomann sind das Judith Filimónova (Bass\, Stimme)\, Julian Schneeberger (Gitarre) und Patrick Stürböth (Gitarre) – die Schrauben an. Ein heftiger R&B-Stampfer\, der die prägnante Textzeile des Refrains in aller Deutlichkeit heimhämmert: „Then you took my blood and you drank it like wine.“  \nBo Candy & His Broken Hearts klingen wie selbstbewusste enge Verwandte der frühen Blues Explosion oder Stones\, lange bevor diese eine Hochglanz-Operation wurden. Zu 90 % in Pronais Analogstudio eingespielt\, zeigt das Album\, dass Bo Candy & His Broken Hearts eine sehr konzentrierte Band ist. Spielerische Intuition macht seine Magie ebenso aus wie die künstlerische Reflexionsfähigkeit von Menschen\, die schon länger Musik machen.   \nwww.bocandyandhisbrokenhearts….  \nwww.facebook.com/bocandyandhis…  \nDen Support machen Lavender! Facebook
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DESCRIPTION:﻿Sie machen gute Musik\, haben ihr zweites Album „Flowers Must Fade“ veröffentlicht und sind mit der Aachener Band Lavender befreundet. Gute Gründe für „Bo Candy & His Broken Hearts“ aus Wien\, einmal nach Aachen zu kommen. \nAb den ersten Tönen – die gehören beim Titelsong Drummer Ivo Thomann – des Albums ist klar\, dass es der fünfköpfigen Band mit der Arbeitsbasis im Burgenland mühelos gelingt\, auf ihrem Debüt von 2011 aufzubauen und konsequent weiterzugehen. Das funky Riff\, das einen entschlossen\, ja unwiderstehlich in den ersten Song hineinzieht\, unterstreicht\, was Thomas Pronai\, (Haupt-)Stimme und Hauptsongwriter der Band\, als eine generelle Tendenz der 10 neuen Songs sieht: „Es ist musikalisch heller.“ \n \nMit „Trojan Horse“ zieht die Band – mit Pronai und Thomann sind das Judith Filimónova (Bass\, Stimme)\, Julian Schneeberger (Gitarre) und Patrick Stürböth (Gitarre) – die Schrauben an. Ein heftiger R&B-Stampfer\, der die prägnante Textzeile des Refrains in aller Deutlichkeit heimhämmert: „Then you took my blood and you drank it like wine.“  \nBo Candy & His Broken Hearts klingen wie selbstbewusste enge Verwandte der frühen Blues Explosion oder Stones\, lange bevor diese eine Hochglanz-Operation wurden. Zu 90 % in Pronais Analogstudio eingespielt\, zeigt das Album\, dass Bo Candy & His Broken Hearts eine sehr konzentrierte Band ist. Spielerische Intuition macht seine Magie ebenso aus wie die künstlerische Reflexionsfähigkeit von Menschen\, die schon länger Musik machen.   \nwww.bocandyandhisbrokenhearts….  \nwww.facebook.com/bocandyandhis…  \nDen Support machen Lavender! Facebook
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SUMMARY:Bildstörung #13: Unmoralische Geschichten
DESCRIPTION:﻿Sie machen gute Musik\, haben ihr zweites Album „Flowers Must Fade“ veröffentlicht und sind mit der Aachener Band Lavender befreundet. Gute Gründe für „Bo Candy & His Broken Hearts“ aus Wien\, einmal nach Aachen zu kommen. \nAb den ersten Tönen – die gehören beim Titelsong Drummer Ivo Thomann – des Albums ist klar\, dass es der fünfköpfigen Band mit der Arbeitsbasis im Burgenland mühelos gelingt\, auf ihrem Debüt von 2011 aufzubauen und konsequent weiterzugehen. Das funky Riff\, das einen entschlossen\, ja unwiderstehlich in den ersten Song hineinzieht\, unterstreicht\, was Thomas Pronai\, (Haupt-)Stimme und Hauptsongwriter der Band\, als eine generelle Tendenz der 10 neuen Songs sieht: „Es ist musikalisch heller.“ \n \nMit „Trojan Horse“ zieht die Band – mit Pronai und Thomann sind das Judith Filimónova (Bass\, Stimme)\, Julian Schneeberger (Gitarre) und Patrick Stürböth (Gitarre) – die Schrauben an. Ein heftiger R&B-Stampfer\, der die prägnante Textzeile des Refrains in aller Deutlichkeit heimhämmert: „Then you took my blood and you drank it like wine.“  \nBo Candy & His Broken Hearts klingen wie selbstbewusste enge Verwandte der frühen Blues Explosion oder Stones\, lange bevor diese eine Hochglanz-Operation wurden. Zu 90 % in Pronais Analogstudio eingespielt\, zeigt das Album\, dass Bo Candy & His Broken Hearts eine sehr konzentrierte Band ist. Spielerische Intuition macht seine Magie ebenso aus wie die künstlerische Reflexionsfähigkeit von Menschen\, die schon länger Musik machen.   \nwww.bocandyandhisbrokenhearts….  \nwww.facebook.com/bocandyandhis…  \nDen Support machen Lavender! Facebook
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SUMMARY:Bo Candy & His Broken Hearts | Support: Lavender
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SUMMARY:Synthesizer Jam #3
DESCRIPTION:﻿Aus Leidenschaft zur Klangsynthese. \n|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||| \n||||||||Keys|Sequenzer|Filter|Effekte|Analog|Digital||||||||||| \n|||Midi|Drum Machines|Synthesizer|Guitars|Whatever|||| \n|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||| \nKnöpfchen drehen\, Sound kreieren\, austauschen\, aufnehmen\, Sound verstehen \nBald auch mit Workshop! \n>>>jeden ersten Mittwoch alle zwei Monate<<<
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SUMMARY:La-Loii | Collages
DESCRIPTION:﻿La-Loii (Luisa Rodríguez Porcel) wurde in Buenos Aires geboren und lebt in Köln. Sie arbeitet in den Bereichen Architektur\, Illustration und bildende Kunst. Ihre Arbeiten erstrecken sich von Collagen aus alten Magazinen über Holzschnitte bis hin zu digitalen Illustrationen. \nIn La-Loii | Collages lotet die Künstlerin die Grenzen der analogen/manuellen Collagen aus und geht so spielerisch der Frage auf den Grund\, wie das Verbinden von Maßstäben\, das Vermischen von Objekten\, das Verschmelzen von Landschaften\, das Schneiden von Texturen und das Fusionieren von Silhouetten zu einer ästhetischen\, synthetischen und semantischen Herausforderung werden kann. Dieses aufregende Spiel mündet in unterschiedlichen Szenarien\, die einen unendlichen Interpretationsspielraum bieten. Der Reiz der 50er und 60er verleiht dieser Arbeit die anziehende Ästhetik vergangener Zeiten. \nLa Mia Casa ist eine Serie von Collagen\, die damit spielt\, wie häusliche Architektur in den späten 50er Jahren in Deutschland öffentlich dargestellt wurde. La-Loii befasst sich mit dem Traum des Eigenheims\, dem friedvollen Vorstadtleben\, diversen klischeehaften Glücksvorstellungen der Mittelschicht sowie der Idee vom Haus als Glücksmaschine (machine à rendre heureux). In alten Magazin-Collagen aus Papier und Klebstoff werden diese utopischen Szenarien verändert\, wodurch sie eine lustige\, merkwürdige\, lächerliche\, traurige und manchmal sogar surreale Note erhalten. la-loii.com/ \nÖffnungszeiten: \nSa\, 31.1.\, 15:30 Uhr (Vernissage) bis 20 Uhr | So\, 1.2.\, 12 bis 18 Uhr
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SUMMARY:BETWEEN THE TRAX
DESCRIPTION:﻿Konzert der improvisierten Musik mit: \nKORHAN EREL   Computer | Info \nNICOLA HEIN  Guitar | Info \nPAUL LYTTON  Percussion | Info \nPAUL HUBWEBER  Trombone | Info \n„90 percent of all musics in the world are improvised. Only our western music culture has this strange system of notating music. Maybe this was the reason\, why tonality and harmony developed.“ Jean Martin
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SUMMARY:T-dance – Swingtanzen in der Raststätte
DESCRIPTION:﻿Alle Gernekuchenesser\, Flottesohlenaufsparkettleger\, Lindy-Hop-Anfänger und Könner sowie Swingmusikliebhaber sind herzlich eingeladen zum ersten T-dance in der Raststätte am 25.1.2014 von 15-18 Uhr. \nZu moderner und Oldschool-Swingmusik könnt Ihr Lindy Hop und Charleston tanzen\, die wilden\, ausgelassenen Tänze der 1920er bis 1940er Jahre\, danach bei einem leckeren Stück Kuchen und Tee verschnaufen\, um Euch dann wieder auf die Tanzfläche zu werfen. Kommt in Scharen!  \nEintritt frei! \nMehr Info: www.it-must-schwing.de
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DESCRIPTION:﻿Lizusha Kostyuk präsentiert ihr Songwriter-Programm.  \nlizusha.de
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SUMMARY:Baal
DESCRIPTION:﻿(D 1970 / 2013) \nFernsehverfilmung nach dem Theaterstück von Bertolt Brecht \nRegie: Volker Schlöndorff \nmit Rainer Werner Fassbinder u. v. a. \nMusik: Klaus Doldinger \n87 Min. \nAachener Erstaufführung der wieder freigegebenen Fassung (gedreht 1969) = FAST auf den Tag genau 45 Jahre nach der TV-Erstsendung am 07.01.70 (HR3)  \nEs ist überraschend\, wie frisch der Film nach so vielen Jahren noch wirkt. Volker Schlöndorff ging für diese Theaterverfilmung nach draussen\, liess seinen Kameramann Dietrich Lohmann frohgemut mit der 16mm-Kamera aus der Hand drehen und erzeugt Live-Atmosphäre an natürlichen Schauplätzen und belässt die Kleidung der Schauspieler ganz im Stil der Zeit. \nRainer Werner Fassbinder IST Baal in einer seiner frühen längeren Hauptrollen – und sprechsingt den „Choral“ am Anfang natürlich auch selber. Neben ihm spielen heute berühmte Namen wie Margarethe von Trotta (später auch Regisseurin und auch mal Schlöndorffs Ehefrau)\, Hanna Schygulla\, Günther Kaufmann\, Irm Hermann\, Walter Sedlmayr u.v.a. in kleinen Auftritten. \nKurz: Wir schauen einer Aufführung des berühmten Clans des „Antiteater“ aus München zu – und werden nach dem Film prüfen\, was dieser Baal uns heute noch zu sagen hat. \nEine Veranstaltung des Aachener Filmhaus e.V. Beginn pünktlich! \nEintritt frei – um Spenden wird gebeten
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SUMMARY:Kathrin Deas: ORNAMENT
DESCRIPTION:﻿ORNAMENT ist eine Ausstellung\, welche sich mit der besonderen Ästhetik\, Einzigartigkeit\, der Persönlichkeit und der existentiellen Wichtigkeit des menschlichen Ohres beschäftigt. \nAm 16. und 17. Januar 2015 wird in der Raststätte der philosophischen Frage „Kann das stumme Ohr sprechen?“ nachgegangen\, welche anhand verschiedener künstlerischer Arbeiten von Kathrin Deas inszeniert worden ist.  \nORNAMENT möchte Gehör finden und gesehen werden. Ihr seid herzlich eingeladen\, am Freitag\, dem 16. Januar ab 19 Uhr\, und am Samstag ab 17 Uhr vom Ohr zu kosten\, einen kreativen Blick auf das Ohr zu werfen sowie bei einer interessanten Musikmischung miteinander ins Gespräch zu kommen. \n \nFacebook
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SUMMARY:Bildstörung #12: Leben und Tod einer Pornobande
DESCRIPTION:﻿Eros und Thanatos… Als der junge Filmabsolvent Marko sich voller Ideale und Tatendrang daran macht\, das serbische Kino zu revolutionieren\, muss er bald feststellen\, dass niemand auf ihn gewartet hat. Nach ein paar Werbeclips\, die an seinen ausgefallenen Ideen scheitern\, heißt es für ihn bald: Endstation Porno. Doch so leicht gibt er nicht auf. Angetrieben von der großen Vision bicht er mit einer bunten Truppe aus Pornodarstellern\, Junkies und gescheiterten Schauspielern auf\, um mit einem Live-Porno-Cabaret das ländliche Serbien ordentlich aufzumischen. Sex and Drugs and Rock’n’Roll! Doch die Realität siegt über die Ideale. Ohne Geld und nach einigen unerfreulichen Begegnungen mit ‚rechtschaffenen Bürgern’ stehen sie vor dem Abgrund. Da taucht plötzlich ein Mann auf\, faselt etwas von ‚Snuff’ und macht Marko ein unerhörtes Angebot… Und wenn du lange in einen Abgrund blickst\, blickt der Abgrund auch in dich hinein… \n„Ein furchtloser Film. Ein Skandalfilm\, sicher. Einer\, der sich aber nicht damit zufriedengibt\, eine zynische Freakshow zu veranstalten und seine Außenseiterfiguren an eine plumpe Provokationskette zu verraten. Im krassen Gegensatz zum etwa zeitgleich entstandenen Serbian Film ist The Life and Death of a Porno Gang kein affektgesteuerter Exploiter\, sondern ein wütendes\, unangenehmes\, gleichsam zärtliches wie ultra-gewalttätiges Roadmovie. Mladen Djordjevic\, der die lokale Pornoindustrie gut kennt und sie im schonungslosen Dokumentarfilm Made in Serbia bereits ungeschminkt offenlegte\, schont den Zuschauer nicht\, stellt seine Tabubrüche und Ruppigkeiten aber stets in den Dienst der Geschichte.“ (Marco Siedelmann\, hardsensations.com) \nZIVOT I SMRT PORNO BANDE a.k.a. THE LIFE AND DEATH OF A PORNO GANG\, Serbien 2009\, Regie: Mladen Ɖorđević \n107 min\, OmU
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SUMMARY:„Ein Hauch von Nichts“ – Kunstausstellung und Auktion
DESCRIPTION:﻿hinkommen\, reinschauen\, mitbieten\, mitnehmen … die 6te! \nZum Thema „Ein Hauch von Nichts“ präsentieren zum sechsten Mal junge Aachener und euregionale Künstler ihre Plastiken\, Leinwände\, Collagen\, Handzeichnungen und anderes.  \nDie ausgestellten Werke können ab 19 Uhr in einer Auktion ersteigert werden.  \nDabei sind: \nAnna Katharina Jansen | Website \nKatarina Lueth | Website \nJule Birmans \nS. Jacobi \nFrank Wise \nQumi | Website \nSeptima Hora | Website \nBernase | Website \nArtCore | Website \nStefan Tiersch \nBritzhold Baron de Belle \nKäpten Nobbi | Website \nMalte Proeckl | Website \nMista P. \nPeer Schlieperskötter \nEinlass: 15:30 Uhr\, Auktion: 19:00 Uhr \nwww.facebook.com/events/825939…
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SUMMARY:Aachener Songwriter Slam
DESCRIPTION:﻿6 Singer/Songwriter ziehen in den Wettstreit um die Gunst des Publikums. Dieses fungiert als Jury und „bewertet“ direkt die Performance der Künstler\, die nur selbst geschriebene Lieder live und solo vortragen dürfen!  \nModeration: Gerhard Horriar
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SUMMARY:BETWEEN THE TRAX II
DESCRIPTION:﻿Der zweite Part des Dezember-Spezials in der Konzertreihe mit improvisierter Musik mit: \nErhard Hirt – Dobro \nMatthias Kaiser – Violin \nSue Schlotte – Violoncello \nNora Krahl – Violoncello \nGeorg Wolf – Double Bass \nFlorian Walter – Bassclarinet  \nPaul Hubweber – Trombone  \nPhilip Zoubek – Synthesizer \nPaul Lytton – Percussion \n„90 percent of all musics in the world are improvised. Only our western music culture has this strange system of notating music. Maybe this was the reason\, why tonality and harmony developed.“ Jean Martin
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SUMMARY:BETWEEN THE TRAX I
DESCRIPTION:﻿Der erste Part des Dezember-Spezials in der Konzertreihe mit improvisierter Musik mit: \nErhard Hirt – Dobro \nMatthias Kaiser – Violin \nSue Schlotte – Violoncello \nNora Krahl – Violoncello \nGeorg Wolf – Double Bass \nFlorian Walter – Bassclarinet  \nPaul Hubweber – Trombone  \nPhilip Zoubek – Synthesizer \nPaul Lytton – Percussion \n„90 percent of all musics in the world are improvised. Only our western music culture has this strange system of notating music. Maybe this was the reason\, why tonality and harmony developed.“ Jean Martin
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SUMMARY:Bildstörung #11: Clean\, Shaven
DESCRIPTION:﻿Ein Mann steigt in ein Auto\, nachdem er die Tür aufgebrochen hat. Dann holt er seinen Zündschlüssel aus der Hosentasche und fährt weg. Er versucht\, das Radio einzustellen. Rauschen\, verzerrte Stimmen\, undeutliche Musik. Stromleitungen surren. Er schlägt die Scheibe seines Autos ein\, verklebt das Fenster mit Zeitungspapier\, den Rückspiegel mit Klebeband. In einem Restaurant unerträglicher Lärm von überall. Ein vermisstes Kind auf einer Milchtüte. Er kippt sich Zucker in den Kaffee… und endlich: alles ist totenstill. Seine Tochter. Er will sie wiedersehen… Währenddessen untersucht ein Detective den hiesigen Mord an einem kleinen Mädchen… \n„Von der Kritik auf den 1994er Filmfestspielen von Cannes als Sensationserfolg gehandelt\, avancierte das eindringliche\, bedrückende und zutiefst beunruhigende Psychogramm eines Schizophrenen im trügerischen Gewande eines Serienkiller-Thrillers schnell zu einem Geheimtip des amerikanischen Independentkinos\, in dem relativ wenig erzählt wird\, sich dafür aber ganze Innenwelten vor dem Zuschauer auftun.“ (Asokan Nirmalarajah\, Schnitt) \nUSA 1993\, Regie: Lodge Kerrigan \n75 Min.\, OmU
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SUMMARY:Tighten up
DESCRIPTION:﻿Northern\, classic & rare tunes \nSoulparty mit Marko\, Lazy\, serious cookin’ & 2w
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SUMMARY:CHILDREN | Support: Wir\, wie Giganten
DESCRIPTION:﻿“Entschleunigung“ ist wohl der allerletzte Begriff\, der einem in den Sinn kommt\, wenn man an Berlin denkt. Zumindest vermittelt kaum etwas an der Metropole auf den ersten Blick innere Ruhe. Alles muss immer irgendwie schnell gehen\, unter Druck stehen\, man will hier auffallen und mit Superlativen herausstechen. \nEs ist vielleicht das größte Verdienst von CHILDREN\, dass ihr Debütalbum „Leaving Home“\, obwohl komplett in Berlin entstanden\, kein Stück nach Dazugezogenen-Musik klingt; sich eben nicht diesem lauten Berlin-Hype hingibt und eine wesentlich unaufgeregtere Perspektive einnimmt. Vor sechs Jahren machten Laura\, Steffi und André\, die sich bereits seit ihrer Kindheit kennen\, vom beschaulichen Neustrelitz nach Berlin rüber. Die besten Eigenschaften ihrer Landherkunft haben sich die drei beibehalten: sich selbst Raum und Zeit zur Entschleunigung zu nehmen\, nicht überall dabei sein zu müssen – und eben auch mit der gesunden Portion Naivität an Dinge heranzutreten. \nAuf „Leaving Home“ treffen minimalistische elektronische Beats auf klare Gitarren- & Basslinien sowie sanfte Klavier- und Synthesizerflächen. Dabei wirken die Songs aufgeräumt\, aber nie steril. Den Großteil der Musik schreibt André\, der immer wieder Fingerspitzengefühl für Details beweist und die Dynamik der Stücke gekonnt steuert. Getragen werden die Songs von den Stimmen der beiden Sängerinnen Steffi und Laura\, die von Zuhause\, Freundschaft und Neugier singen – bezaubernd\, ohne einen auf süß zu machen und mit Zeilen wie „No beauty will last\, no future will fit\, we just own the past\, that’s the beauty of it“ bewaffnet. Das ist abgeklärt und selbstsicher\, aber auf die gute Art und Weise\, ohne Arroganz oder Überheblichkeit. \nDas Ergebnis ist zeitlupenartige\, kluge Popmusik für die Clubs\, in die man immer noch gerne geht\, für den Sonnenaufgang nach einer langen Nacht und den anschließenden Nachhauseweg. Dass ihre Songs auch live eine besondere Energie ausstrahlen\, bewiesen CHILDREN bisher unter anderem als Support für Abby\, Hundreds oder Me and My Drummer sowie auf dem Fusion Festival. Dabei haben sie offensichtlich überzeugt\, wurde „Leaving Home“ doch durch eine selbstgemachte Crowdfunding-Kampagne finanziert. \nSchön\, dass CHILDREN ausgezogen sind – denn so viel muss man Berlin schon lassen: In Neustrelitz wäre solch eine Platte wohl nicht entstanden. \nCHILDREN \nLeaving Home \nLabel: Fleet Union \nDistribution: Indigo \nDistribution Digital: Finetunes \nFormat: CD\, LP\, Download \nRelease Album: 05.09.2014 \nchildrenchildren.de \nfacebook.com/childrenchildren \nsoundcloud.com/childrenchildre… \nwww.youtube.com/chldrn  \nwww.youtube.com/watch?v=ZESfq1…
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SUMMARY:BRTHR | Simon Weidemann | Hello Piedpiper
DESCRIPTION:﻿Mit einem Klacken setzen sich die Spulen der Bandmaschine in Bewegung. Kurze Stille\, dann beginnt BRTHR\, mit seiner Stimme und teils fragilen\, teils wilden Gitarrenklängen das Tonband zu bearbeiten. Sein Name ist wie die Musik: reduziert auf das Wesentliche. Kein Akkord zu viel und keine Melodie zu ausufernd. BRTHR (gesprochen: Brother) ist der Künstlername des in Stuttgart lebenden Songwriters Philipp Eissler. \nNachdem er anfangs in unterschiedlichen Bands spielte\, kristallisierte sich bei ihm bald eine besondere Vorliebe für akustische Musik und klare Strukturen heraus. Die Maxime ist nicht: „Was kann ich noch hinzufügen?“\, sondern: „Was kann ich weglassen?“. Den Kern eines Songs zu erkennen und ihn freizulegen – diese Inspiration kommt von Bluesurvätern wie Son House und Robert Johnson\, aber auch von neueren Künstlern wie The Tallest Man On Earth oder Bon Iver. „Mir ist es wichtig\, etwas Echtes\, etwas Reales zu schaffen. Einen Raum alleine mit Stimme und Gitarre zu füllen hat etwas Ursprüngliches. Das Publikum bekommt genau das zu hören\, was es sieht.“  \nDie letzte Zeile ist gesungen\, der Schlussakkord im Rauschen des Tonbands versunken. Es ist wieder still. Zumindest bis BRTHR die nächsten Songs aufnimmt. Die letzten kann man auf der EP „BRTHR“ anhören. \nwww.brthr.de/ | de-de.facebook.com/brthrmusic | „Lady Of The Winds“ live at „Kaffeehaus NUN“: www.youtube.com/watch?v=u7y-hI… \n \nDer vielversprechende Aachener Musiker Simon Weidemann forciert seit Ende 2012 sein Solo-Projekt und produziert dabei ‚Ohrwürmer‘ am laufenden Band. Dabei überzeugt er nicht nur mit einer gefühlvollen und farbenreichen Stimme\, sondern auch mit melodischem und durchdachtem Gitarrenspiel. Ganz im Stile eines Singer/Songwriters erzählen seine Texte von den alltäglichen Höhen und Tiefen des Lebens\, von Liebe\, Vergänglichkeit und Glück. Geprägt ist seine Musik vor allem von Einflüssen aus dem Folk/Pop-Genre. Seine Inspiration nimmt er von  Künstlern wie Matt Corby oder Ben Howard\, trifft dabei aber einen ganz eigenen Ton. \nwww.facebook.com/SimonWger/inf… \nHello Piedpiper – das bedeutet mehrlagiges Gitarrenfeuer\, Fingerpicking und mehrstimmige Klangteppiche\, darüber eine ruhige\, klare Singstimme. Möglich\, dass sich die Zuhörer dabei gleichzeitig an Folksongs vom Plattenspieler\, den Sommer vor drei Jahren und das Schweigen unterm Kopfhörer von vor zwei Stunden erinnert fühlen\, um schließlich als ruhigere Menschen wieder aufzuwachen. Ein Effekt sowie bei\, nun ja: den Kings of Convenience\, Fleet Foxes oder Iron & Wine. Und ja\, man kann diese Vergleiche tatsächlich wagen\, auch wenn Hello Piedpiper nicht aus Norwegen oder den amerikanischen Südstaaten\, sondern ’nur‘ aus Köln-Ehrenfeld kommt.  \nHello Piedpiper reist nahezu unermüdlich quer durchs Land und wieder zurück. Er tourte gemeinsam mit\, Anti Flags Frontmann Justin Sane\, Audra Mae\, Susanne Sundfor\, Honig\, Kodaline und Town of Saints und eröffnete Konzerte für Billy Bragg\, Thomas Dybdahl\, Bill Callahan\, Young Rebel Set oder die Local Natives. Momentan spielt er die kleineren\, intimeren Orte und freut sich über freundlich ruhige Abende an schönen Orten.  \nwww.hellopiedpiper.com | www.facebook.com/hellopiedpipe… | Live at Bedroomdisco Darmstadt: www.youtube.com/watch?v=bwSEld… | Live at Melodica Festival Groeningen: www.youtube.com/watch?v=fMWZMu…
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SUMMARY:111 Orte in Maastricht\, die man gesehen haben muss!
DESCRIPTION:﻿Eckhard Heck stellt sein neues Buch »111 Orte in Maastricht\, die man gesehen haben muss« vor\, das seit Oktober in Maastricht und Aachen für Furore sorgt. \nSchon geografisch gesehen ist Maastricht etwas Besonderes. Die südlichste Stadt der Niederlande »klebt«\, wo sich Flandern und die Wallonie treffen\, an der Grenze zu Belgien und liegt in Südlimburg\, das wiederum von Belgien und Deutschland »umzingelt« ist. Nur ein schmaler Korridor im Norden verbindet es mit dem Rest des Königreichs. Die »Insellage« prägt von jeher das Selbstverständnis der Limburger und insbesondere der Maastrichter\, die noch dazu über Jahrhunderte hinter den Mauern von Befestigungsanlagen lebten\, deren Ausdehnung zeitweise beträchtlich größer war als die bewohnte Fläche der Stadt. \n111 Orte in Maastricht\, die man gesehen haben muss\, führt den Leser zu ausgefallenen\, charmanten und skurrilen Plätzen zwischen malerischen Festungen und modernen Einkaufswelten. Das Buch begibt sich einerseits auf die Suche nach den Spuren einer wechselhaften Geschichte und legt andereseits den Daumen an den Puls der Zeit in der kleinsten\, jedoch europäischsten aller europäischen Metropolen. Unter Umgehung der touristischen Hotspots wirft es einen Blick hinter die Kulissen der Stadt\, wo sich Maastricht unzählige Ecken und Kanten bewahrt hat\, die es sehens- und vor allen Dingen höchst liebenswert machen. \nZusätzlich zu ausgewählten Kapiteln\, wird es reichlich Bonusmaterial zu sehen und die ein oder andere Geschichte zu hören geben\, die es\, aus Platzgründen\, nicht ins Buch geschafft hat. \nAuf Facebook: www.facebook.com/111OrteMaastr… \nBeim Verlag: www.emons-verlag.de/programm/1…
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SUMMARY:Alles außer Erbsen
DESCRIPTION:﻿Zu Gast: Anselm Neft und Jörg Kaier \n„Alles außer Erbsen“ ist der leicht rätselhafte Titel der etwas anderen Leseshow\, die die Raststätte in unregelmäßigen Abständen heimsucht. Dabei finden sich jeweils zwei Autoren ein\, um auf der Bühne Bier zu trinken\, aus ihrem Werk zu lesen und zum Gespräch darüber und andere wichtige Dinge zur Verfügung zu stehen. \nAnselm Neft\, 1973 in Bonn geboren\, Poetry Slammer der ersten Stunde\, später in Berlin tagsüber taz- und Tagesspiegelkolumnist und abends Lesebühnenhopper\, heute wieder am Rhein zu Hause\, liest diesmal aus seinem neuen Roman „Helden in Schnabelschuhen“\, einer skurrilen\, hochkomischen und doch tiefgründigen Liebesgeschichte zweier „abgeschlossener“ Philosophiestudenten\, die es in die Welt der Mittelaltermärkte und Schalmeienbläser verschlägt. www.anselmneft.de/ \nJörg Kaier a.k.a. „Rock’n’Roll Diktator“ ist auch ein Heimkehrer: Ihn hat es von Bietigheim-Bissingen (!) nach Berlin (!!) und Aachen (!!!) verschlagen\, bevor er sich jüngst wieder auf seine schwäbischen Wurzeln besann und seither wieder am Neckar grast. Neben schönen Texten schreibt Kaier jede Menge schräger Lieder\, in denen er alles besingt\, was sich nicht wehren kann. Heute Abend gibt es Kostproben aus beiden Genres. www.rocknrolldiktator.de/ \nModerator Gerhard Horriar\, ansonsten auf der Bühne mit „Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs“ unterwegs\, wird beiden Autoren begeistert zuhören und zwischendurch sicher ein paar brunzblöde Fragen stellen. Ideen für solche darf das Publikum wie immer gerne beitragen.
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SUMMARY:Live-Audiokommentar XXXIX: Au Hurgebiet III
DESCRIPTION:﻿In der dritten Ausgabe des Aachen-Specials\, erneut in Zusammenarbeit mit dem Blog AACHENER UNTERGRUND KULTUR gibt es wieder nicht einen Überraschungsfilm\, sondern gleich mehrere zu sehen. Die Bandbreite reicht dabei von bizarren Kurzfilmen über obskure Konzertmitschnitte bis zu merkwürdigem dokumentarischem Material. \nEs kommentieren Frank Rowenta und Alex Klotz. Special Guest: Heiko Fischer.
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SUMMARY:15 Jahre Vakante Genies: „KROPFKINO – Struma & Drang“
DESCRIPTION:﻿Als die Vakanten Genies 1999 ihr Debüt in der Raststätte gaben\, ging ein Raunen durch das Publikum und wurde seitdem nie wieder gesehen. Nichtsdestotrotz gab es immer einige treue Fans\, die sich auch nicht durch Programmtitel wie Für dich immer noch Magritte\, du Schwuchtel\, Züglein an der Wange oder Wer Alabama sagt\, muss auch Blbbbmb sagen von den „Konzerten“ der „Genies“ fernhalten ließen. Selbst dann nicht\, als diese nicht nur mehr sich selbst\, sondern auch noch ihre „Filme“ vorführten.  \nEs mag paradox klingen\, aber eingefleischten Cineasten sind die Vakanten Genies als Pioniere der Gemüseanimation in lebhafter Erinnerung geblieben. Das dichte gnädige Gras\, das seit ihrem letzten Programm Oh Helgoland\, du Stadt des Lächelns im November 2006 über dieses Kapitel der Aachener Klamaukhistorie gewachsen ist\, wird nun jedoch brutal niedergemäht. Zwar marodieren vier der fünf Gründerväter seit etlichen Jahren unter dem Namen Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs über die einschlägigen Kabarettbühnen\, doch jetzt\, zum Bühnenjubiläum\, hat auch Herr Heil sich nochmal breitschlagen lassen. Es geht ihm aber den Umständen entsprechend gut und so wird auch er mit von der Partie sein. \nIn der Raststätte präsentieren die „Pygmäen der Kleinkunst“ (Bostoner Volksfreund) eine viel zu große Auswahl ihrer skurrilen Trashfilme\, darunter den zu Recht in Hollywood völlig unbeachtet gebliebenen Hamsterklassiker „Wie Stresemann einmal Möhrenkopf Peppersau zur Sau machte“ sowie ein paar alte „Hits“ im Akustik-Set. \nGerhard Horriar (Voc.+ Git.)\, Jo Siemon-Croé (Voc.+ Git.)\, Michael Stetter (Voc.+ Perc.)\, Mathias Wien (Piano) und Hartmut Heil (Voc. + Bass).
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SUMMARY:Thisell
DESCRIPTION:﻿Im Sommer 2013 haben Thisell mit „I“ ein Debüt veröffentlicht\, das Americana\, Folk und Country gekonnt und auf einnehmende Weise zu verbinden weiß. Es ist die Synthese aus dem feinsinnigen Songwriting von Peter Thisell\, dem zerbrechlichen\, teils mehrstimmigen Gesang und der perfektionierten\, harmonischen Instrumentalisierung der befreundeten Musiker sowie ihrer spürbaren Freude am gemeinsamen Musikmachen\, die die Songs der Schweden so eindringlich und ehrlich wirken lässt. In die Raststätte kommen Thisell diesmal als Trio. sv-se.facebook.com/thisellmusi… \nIm Anschluss: YEEEAAAH! \nAufgelegte Gitarrenmusik aus den letzten fünf Jahrzehnten mit 2w
URL:https://raststaette.org/termine/thisell/
LOCATION:Raststätte\, Lothringerstraße 23\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:FINNER (Duo)
DESCRIPTION:﻿Mit Musik zwischen Folk\, Indie\, Pop\, Rock und fernab langweiliger Hipster-Trends holt FINNER uns mit dem Album „The Seaside Stories“ (März 2014) in sein Boot. \nNach über zehn Jahren mit seiner Indie-Band Everlaunch\, unzähligen internationalen Tourneen\, Festivalauftritten (u. a. Hurricane\, Southside\, Highfield) und zwei erfolgreichen Album-Veröffentlichungen hatte Finner das Bedürfnis\, eigene Songs zu schreiben. Hat er sich bei Everlaunch in musikalischer Hinsicht stets demokratisch einigen müssen\, stammen die Songs seines Solo-Debüts “The Seaside Stories” ausschließlich aus seiner Feder. \nEs sind Songs ganz ohne Kompromisse\, Songs\, die Finners Geschichten erzählen. Ein großer Teil der Inspiration für das Album entspringt den regelmäßigen Aufenthalten auf der dänischen Nordseeinsel Fanø. Es sind die raue\, unverwechselbare Atmosphäre dort und die offenen Menschen\, die es ihm angetan haben. Herausgekommen sind zwölf sehr direkte\, persönliche Songs. Folgerichtig hat sich Finner entschieden\, die Titel mit einigen seiner langjährigen musikalischen Weggefährten im Farida Studio live einzuspielen\, um eine ganz spezielle Stimmung zu erzeugen. Zudem haben Mixer Timo Dorsch (Udo Lindenberg\, Jan Delay\, Gleis 8) und Mastering Engineer H-Peh (Jupiter Jones\, Jan Delay\, Udo Lindenberg) es bestens verstanden\, die direkte\, dichte Atmosphäre der Songs auf den Punkt zu bringen. \nMusikalisch bewegen sich die Songs zwischen modernem Folk\, Singer-Songwriter\, sehr gelegentlichen\, leichten Americana-Einflüssen und Indie-Pop. Viel Akustisches ist dort zu hören\, nur selten laute Gitarren und darüber immer Finners markante Stimme\, die auf seinem Solo-Debüt mitunter neue Wege geht. Es gibt eine große Vielseitigkeit und ungewöhnliche Instrumente zu entdecken. \n \nwww.iamfinner.com | www.facebook.com/iamfinner
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SUMMARY:Bildstörung #10: Lärm & Wut
DESCRIPTION:﻿Der 14-jährige Bruno kommt gerade in sein neues Zuhause: eine Wohnung im 15. Stock eines Betonmonsters\, das im Pariser Vorort Seine-Saint-Denis in den kalten Himmel ragt. Seine Mutter\, die rund um die Uhr arbeiten muss\, sieht er nur in Form von kleinen Notizzetteln. Im zehnten Stock – die Aufzüge sind kaputt – begegnet er dem jungen Jean-Roger\, der gerade die Fußmatte seines Nachbarn anzündet. Am nächsten Tag trifft er ihn wieder: sie gehen in dieselbe Klasse. Nachdem die beiden sich anfreunden\, lernt Bruno Jean-Rogers Familie kennen: Aggression und Langeweile bestimmen dort den Alltag\, während sich der Frust in brutalen Streichen seinen Weg bahnt. Willkommen in der Banlieue! \n„Jean-Claude Brisseaus Coming of Age-Drama entfaltet eine noch heute eindrucksvolle Wucht\, und das nicht einfach über einen sozialen Abbildrealismus\, sondern in Form dichter Metaphern und surrealer Elemente. […] Für Sammler des europäischen Autorenfilms ebenso wie für Fans des radikalen Kinos eine großartige Wiederentdeckung.“ (Marcus Stiglegger\, Ikonen) \nDe bruit et de fureur\, Frankreich 1988\, Regie:  	Jean-Claude Brisseau \n90 min.\, OmU
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SUMMARY:Moglebaum & Gelateria MMLXV
DESCRIPTION:﻿Das elektronische Kollektiv Moglebaum besteht aus bis zu 8 Musikern. Der Genre-Mix aus technoider Beatmusik und akustischer Instrumentierung machen den Live-Charakter der Band aus. \nKlackernde Computerbeats\, die zu großen Teilen selbst mit Hilfe von Kugelschreibern\, Einkaufstüten und Kakteen eingespielt wurden\, Vokalfetzen und Synthesizerflächen treffen auf Gesang\, Violine und Saxophon. \nDie Musik ist teils treibend\, teils melancholisch – doch stets mit „Liebe zum Detail“ ausproduziert. \nEröffnet wird der Abend von Gelateria MMLXV\, die ihren Sound selber so beschreiben: „als würde man im Eiscafé seiner Kindheit Stracciatella essen und die Beachboys der 2060er hören.“ \nAbgerundet wird das Ganze mit passenden DJ-Sets von Tommy Vella (Hochschulradio Aachen) und Brian Nappo (Kreislauf).
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