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SUMMARY:Live-Audiokommentar XXXIX: Au Hurgebiet III
DESCRIPTION:﻿In der dritten Ausgabe des Aachen-Specials\, erneut in Zusammenarbeit mit dem Blog AACHENER UNTERGRUND KULTUR gibt es wieder nicht einen Überraschungsfilm\, sondern gleich mehrere zu sehen. Die Bandbreite reicht dabei von bizarren Kurzfilmen über obskure Konzertmitschnitte bis zu merkwürdigem dokumentarischem Material. \nEs kommentieren Frank Rowenta und Alex Klotz. Special Guest: Heiko Fischer.
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SUMMARY:15 Jahre Vakante Genies: „KROPFKINO – Struma & Drang“
DESCRIPTION:﻿Als die Vakanten Genies 1999 ihr Debüt in der Raststätte gaben\, ging ein Raunen durch das Publikum und wurde seitdem nie wieder gesehen. Nichtsdestotrotz gab es immer einige treue Fans\, die sich auch nicht durch Programmtitel wie Für dich immer noch Magritte\, du Schwuchtel\, Züglein an der Wange oder Wer Alabama sagt\, muss auch Blbbbmb sagen von den „Konzerten“ der „Genies“ fernhalten ließen. Selbst dann nicht\, als diese nicht nur mehr sich selbst\, sondern auch noch ihre „Filme“ vorführten.  \nEs mag paradox klingen\, aber eingefleischten Cineasten sind die Vakanten Genies als Pioniere der Gemüseanimation in lebhafter Erinnerung geblieben. Das dichte gnädige Gras\, das seit ihrem letzten Programm Oh Helgoland\, du Stadt des Lächelns im November 2006 über dieses Kapitel der Aachener Klamaukhistorie gewachsen ist\, wird nun jedoch brutal niedergemäht. Zwar marodieren vier der fünf Gründerväter seit etlichen Jahren unter dem Namen Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs über die einschlägigen Kabarettbühnen\, doch jetzt\, zum Bühnenjubiläum\, hat auch Herr Heil sich nochmal breitschlagen lassen. Es geht ihm aber den Umständen entsprechend gut und so wird auch er mit von der Partie sein. \nIn der Raststätte präsentieren die „Pygmäen der Kleinkunst“ (Bostoner Volksfreund) eine viel zu große Auswahl ihrer skurrilen Trashfilme\, darunter den zu Recht in Hollywood völlig unbeachtet gebliebenen Hamsterklassiker „Wie Stresemann einmal Möhrenkopf Peppersau zur Sau machte“ sowie ein paar alte „Hits“ im Akustik-Set. \nGerhard Horriar (Voc.+ Git.)\, Jo Siemon-Croé (Voc.+ Git.)\, Michael Stetter (Voc.+ Perc.)\, Mathias Wien (Piano) und Hartmut Heil (Voc. + Bass).
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SUMMARY:Thisell
DESCRIPTION:﻿Im Sommer 2013 haben Thisell mit „I“ ein Debüt veröffentlicht\, das Americana\, Folk und Country gekonnt und auf einnehmende Weise zu verbinden weiß. Es ist die Synthese aus dem feinsinnigen Songwriting von Peter Thisell\, dem zerbrechlichen\, teils mehrstimmigen Gesang und der perfektionierten\, harmonischen Instrumentalisierung der befreundeten Musiker sowie ihrer spürbaren Freude am gemeinsamen Musikmachen\, die die Songs der Schweden so eindringlich und ehrlich wirken lässt. In die Raststätte kommen Thisell diesmal als Trio. sv-se.facebook.com/thisellmusi… \nIm Anschluss: YEEEAAAH! \nAufgelegte Gitarrenmusik aus den letzten fünf Jahrzehnten mit 2w
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SUMMARY:FINNER (Duo)
DESCRIPTION:﻿Mit Musik zwischen Folk\, Indie\, Pop\, Rock und fernab langweiliger Hipster-Trends holt FINNER uns mit dem Album „The Seaside Stories“ (März 2014) in sein Boot. \nNach über zehn Jahren mit seiner Indie-Band Everlaunch\, unzähligen internationalen Tourneen\, Festivalauftritten (u. a. Hurricane\, Southside\, Highfield) und zwei erfolgreichen Album-Veröffentlichungen hatte Finner das Bedürfnis\, eigene Songs zu schreiben. Hat er sich bei Everlaunch in musikalischer Hinsicht stets demokratisch einigen müssen\, stammen die Songs seines Solo-Debüts “The Seaside Stories” ausschließlich aus seiner Feder. \nEs sind Songs ganz ohne Kompromisse\, Songs\, die Finners Geschichten erzählen. Ein großer Teil der Inspiration für das Album entspringt den regelmäßigen Aufenthalten auf der dänischen Nordseeinsel Fanø. Es sind die raue\, unverwechselbare Atmosphäre dort und die offenen Menschen\, die es ihm angetan haben. Herausgekommen sind zwölf sehr direkte\, persönliche Songs. Folgerichtig hat sich Finner entschieden\, die Titel mit einigen seiner langjährigen musikalischen Weggefährten im Farida Studio live einzuspielen\, um eine ganz spezielle Stimmung zu erzeugen. Zudem haben Mixer Timo Dorsch (Udo Lindenberg\, Jan Delay\, Gleis 8) und Mastering Engineer H-Peh (Jupiter Jones\, Jan Delay\, Udo Lindenberg) es bestens verstanden\, die direkte\, dichte Atmosphäre der Songs auf den Punkt zu bringen. \nMusikalisch bewegen sich die Songs zwischen modernem Folk\, Singer-Songwriter\, sehr gelegentlichen\, leichten Americana-Einflüssen und Indie-Pop. Viel Akustisches ist dort zu hören\, nur selten laute Gitarren und darüber immer Finners markante Stimme\, die auf seinem Solo-Debüt mitunter neue Wege geht. Es gibt eine große Vielseitigkeit und ungewöhnliche Instrumente zu entdecken. \n \nwww.iamfinner.com | www.facebook.com/iamfinner
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SUMMARY:Bildstörung #10: Lärm & Wut
DESCRIPTION:﻿Der 14-jährige Bruno kommt gerade in sein neues Zuhause: eine Wohnung im 15. Stock eines Betonmonsters\, das im Pariser Vorort Seine-Saint-Denis in den kalten Himmel ragt. Seine Mutter\, die rund um die Uhr arbeiten muss\, sieht er nur in Form von kleinen Notizzetteln. Im zehnten Stock – die Aufzüge sind kaputt – begegnet er dem jungen Jean-Roger\, der gerade die Fußmatte seines Nachbarn anzündet. Am nächsten Tag trifft er ihn wieder: sie gehen in dieselbe Klasse. Nachdem die beiden sich anfreunden\, lernt Bruno Jean-Rogers Familie kennen: Aggression und Langeweile bestimmen dort den Alltag\, während sich der Frust in brutalen Streichen seinen Weg bahnt. Willkommen in der Banlieue! \n„Jean-Claude Brisseaus Coming of Age-Drama entfaltet eine noch heute eindrucksvolle Wucht\, und das nicht einfach über einen sozialen Abbildrealismus\, sondern in Form dichter Metaphern und surrealer Elemente. […] Für Sammler des europäischen Autorenfilms ebenso wie für Fans des radikalen Kinos eine großartige Wiederentdeckung.“ (Marcus Stiglegger\, Ikonen) \nDe bruit et de fureur\, Frankreich 1988\, Regie:  	Jean-Claude Brisseau \n90 min.\, OmU
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SUMMARY:Moglebaum & Gelateria MMLXV
DESCRIPTION:﻿Das elektronische Kollektiv Moglebaum besteht aus bis zu 8 Musikern. Der Genre-Mix aus technoider Beatmusik und akustischer Instrumentierung machen den Live-Charakter der Band aus. \nKlackernde Computerbeats\, die zu großen Teilen selbst mit Hilfe von Kugelschreibern\, Einkaufstüten und Kakteen eingespielt wurden\, Vokalfetzen und Synthesizerflächen treffen auf Gesang\, Violine und Saxophon. \nDie Musik ist teils treibend\, teils melancholisch – doch stets mit „Liebe zum Detail“ ausproduziert. \nEröffnet wird der Abend von Gelateria MMLXV\, die ihren Sound selber so beschreiben: „als würde man im Eiscafé seiner Kindheit Stracciatella essen und die Beachboys der 2060er hören.“ \nAbgerundet wird das Ganze mit passenden DJ-Sets von Tommy Vella (Hochschulradio Aachen) und Brian Nappo (Kreislauf).
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SUMMARY:New Media Night
DESCRIPTION:﻿Am 13. November 2014 laden die Digitalagenturen Social Media Aachen und WESTWERK erneut in die Raststätte Aachen zur New Media Night ein. \nGenau wie im Vorjahr steht die Verleihung des „Nachwuchspreis Neue Medien“ im Zentrum der Veranstaltung. Der Preis wurde bereits zum dritten Mal von den beiden Aachener Agenturen ausgeschrieben und ist mit Auszeichnungen im Gesamtwert von 1.111€ dotiert. Als Juroren für den diesjährigen Wettbewerb konnten Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz von der FH Aachen\, Prof. Dr. Jürgen Karla von der HS Niederrhein\, die Verlags- und Medienexpertin Meike Fernandez-Steeger (die Mediaperlen) sowie Kay Schröder\, Gründer von Daily-Interactive\, gewonnen werden. Auf der New Media Night werden sie die Gewinnerarbeiten des „Nachwuchspreis Neue Medien“ \nbekanntgeben und vorstellen. Auf diese Art können sich die Zuschauer direkt vor Ort ein Bild von den Ideen und Arbeiten der Nachwuchstalente machen.
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SUMMARY:111 Orte im Dreiländereck – Dia-Abend reloaded!
DESCRIPTION:﻿Alexander Barth und Jenny Roder präsentieren das Beste aus ihrem Buch „111 Orte im Dreiländereck\, die man gesehen haben muss“: Die Highlights aus 111 Kurzreportagen über spannende\, ungewöhnliche und kuriose Orte in der Grenzregion als spannende Bild-Text-Präsentation. Überraschendes und Geheimnisvolles aus Deutschland\, Belgien und den Niederlanden – und einem längst verschwundenen Staat! \nAutor und Fotografin werden aus dem Nähkästchen plaudern und unveröffentlichte Bilder zu etlichen der 111 Orte zeigen. Dabei beantworten Alexander Barth und Jenny Roder auch die wirklich brennenden Fragen: Wo hat der berühmte d‘Artagnan sein Ende gefunden? Wo baute man der Möhre ein Museum? In welchem Bahnhof hat noch nie ein Zug gehalten? Und wo erscheinen Bergmänner immer noch zur Schicht\, obwohl die Zeche vor Jahrzehnten geschlossen wurde? \nwww.emons-verlag.de/programm/1…
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SUMMARY:BETWEEN THE TRAX
DESCRIPTION:﻿AN EVENING OF IMPROVISED MUSIC \nKnu! \nACHIM KÄMPER – tischlein elektrisch \nFLORIAN WALTER – barisax\, elektronik \nSIMON CAMATTA – drums \nPAUL HUBWEBER – trombone \nspecial guest – n. n. \nAnarchie und Gesellschaft. \nKNU! tritt im Dschungel der Postmoderne an\, die Musik vom Kopf in den Bauch zurückzuholen. \nHart\, stumpf und rough\, aber immer fokussiert und miteinander. Fuck Meta\, keine Feinkost\, trotzdem bewusst genießen! \nsimoncamatta.de/knu.php
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SUMMARY:Dirk Darmstaedter (Support: LalaFoufou)
DESCRIPTION:﻿Before We Leave  \n… noch ein wenig dem Ungewissen hinterherjagen  \n„Die Autobahn runterfahren und dabei toller Musik zu lauschen gehört doch mit zum Besten\, was das Leben zu bieten hat\, oder? Ich möchte mir auf jeden Fall gleich daraufhin eine Gitarre greifen und einen neuen Song schreiben“\, schrieb The free wheelin Dirk Darmstaedter vor einem guten Jahr in seinen Blog.  \nSeit 1988 drückt er musikalisch permanent aufs Gas. Man kennt ihn als Sänger der Jeremy Days\, die ab Ende der Achtziger ein paar stilvolle Hits vom Kaliber „Brand New Toy“ komponierten\, man kennt ihn seit 2002 als Chef von tapete records\, der Hamburger Independent-Plattenfirma\, die er von Null aufbaute und die heute auch internationale Acts beherbergt. Man kennt ihn mit Band als Me and Cassity und natürlich einfach auch als einen der besten Songwriter des Landes\, als „one of Germany’s underground pop heroes“\, wie die New York Times es unlängst einschätzte. Jetzt war die Zeit gekommen\, auch mal die Bremse zu benutzen und das neue Album „Before We Leave“ zu veröffentlichen. Ein Widerspruch? Na ja … das hier ist die Welt von Dirk Darmstaedter. \nDie Bremse gehört zum Transporter tapete records\, den Darmstaedter neben seinem eigenen Tour-Cruiser zwölf Jahre lang gefahren hat. Ein Art Magical Mystery Bus\, in dem man gerade hinten Spaß hat\, am Lenkrad jedoch auch jede Menge Verantwortung. Darmstaedter gab Ende letzten Jahres die Schlüssel des tapete-Büros an seinen Kompagnon ab. Ein Abschied „im Guten“\, wie er betont. „Als Labelchef hatte ich alles erreicht was ich wollte: Hey\, ich habe Bernd Begemann und Lloyd Cole gesigned!“ grinst er. „Die Zeit rauscht nur so vorbei\, und ich möchte noch ein wenig dem Ungewissen hinterherjagen\, ohne Netz und doppelten Boden unterwegs sein\, mich ganz auf meine Musik konzentrieren. Manchmal muss man sich einfach mal von Sachen trennen\, um zu sehen\, was sonst noch auf einen wartet!“  \n„Before We Leave“\, Darmstaedters bisher fünftes Solo-Album\, erscheint auf seinem neuen Label Teaneck Records. Ein Label nur für ihn\, mit einem Namen\, der eine ganz besondere Bedeutung für ihn hat – bzw. zwei. Mindestens. \nIn die Raststätte kommt Dirk Darmstaedter mit Drummer Lars Plogschties. \nwww.dirkdarmstaedter.com/  \n \nAls Support hören wir LalaFoufou – beat noir from a raintown aux trois frontières \nde-de.facebook.com/ohlalafoufo…
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SUMMARY:Kolkhorst: "Die Welt wird immer krasser\, bald sind wir richtig lieb!"
DESCRIPTION:﻿Eines der allerersten Kolkhorst-Solokonzerte fand tatsächlich vor rund 10 Jahren in der Raststätte statt. Mit Drumcomputer\, einer selbst umgebauten Gitarre und einem Koffer voller Songs kam Kolkhorst zu uns\, um das erste Kolkhorst-Elektrokonzert fern der Heimat Lüneburg zu geben. \nZwischendurch erhielt er den deutschen Musikautorenpreis 2009 für außerordentliches kreatives Erschaffen von ca. 9 Alben (tapete records / indigo). 2013 nahm NBC sein Lied „Alles verrückt“ für die Folge „Leave It To Beavers“\, Minute 24! Ursprungsmusiker wie Lars Plogschties und Thomas Kosinar wurden wieder eingeladen\, um auf der 2013er-Produktion „Soziale Romantik“ die Triobesetzung aufzustocken. Songs dieser Platte kommen am 11. November auf dem Hamburger Küchensessions-Sampler auf den Markt. Kolkhorst ist je nach Ziel des Abends ein durchsetzungsfähiger\, sprachgewaltiger und lustiger Melancholiker\, der seine Witze oft erst Stunden nach der Show versteht. \nIn der Bar 25 in Berlin verfeinerte er sein Elektrorock-Programm und traf dort auf die Puppet Masterz oder Bonaparte. Es wird nun Zeit\, diese tanzbare Musik wieder nach Aachen zu transportieren. \nwww.youtube.com/watch?v=Trg3Da…
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SUMMARY:Die Sonne
DESCRIPTION:﻿Gemeinsam musizieren ist schön. Im Kirchenchor\, im Streichquartett oder in der Rockband. Und doch: Musik\, bei der man die Menschen tatsächlich spielen hört\, ist selten geworden. Die fünf Musiker von DIE SONNE sind jedoch nicht vor dem Computer\, sondern im Probenraum groß geworden. Daran haben sie sich bei der Gründung ihrer neuen Band erinnert. Die Songs werden gemeinsam arrangiert und hinterher in einem ordentlichen Studio mit guten Mikrofonen live aufgenommen. Im Kreis und mit Blickkontakt. Hemmungslos anachronistisch zwar\, aber warum sollte man sonst eine Band gründen?  \nKennengelernt haben sich DIE SONNE über ihre anderen musikalischen Projekte: Sänger Oliver Minck und Keyboarder Benedikt Filleböck sind gemeinsam als WOLKE unterwegs\, Gitarrist Boris Rogowski und Bassist Roland Münchow spielen bei THE SOCIETY ISLANDS und Schlagzeuger Claus Schulte trommelt u. a. bei LICHTER. \nMit einer Menge Erfahrung im Rücken und dem ungebrochenen Willen\, Musik zu machen\, die es so noch nicht gegeben hat\, legten DIE SONNE Ende 2012 los. Im August erschien ihr erstes Album bei Tapete Records. Darauf enthalten: 12 subversive\, handgespielte Popsongs\, die zwischen Schwermut und Hybris\, Gefälligkeit und Zerstörung eine enormes emotionales Spektrum abdecken. \nwww.tapeterecords.de/artists/d…
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SUMMARY:Bildstörung #9: Arrebato
DESCRIPTION:﻿Das Aachener Filmblog HARD SENSATIONS präsentiert Filme des Kölner Independent-Labels BILDSTÖRUNG. Bei dieser Vorführung werden die Labelmacher Alexander Beneke und Carsten Baiersdörfer persönlich anwesend sein und ihre Arbeit kurz vorstellen. \nWas für ein beschissener Tag! Unzufrieden mit der Arbeit an seinem billigen Horrorfilmchen kommt José völlig entnervt nach Hause\, wo seine zugedröhnte Freundin Ana bereits auf ihn wartet – und ein mysteriöses Päckchen von Pedro\, einem alten Bekannten\, der die Welt scheinbar nur durch den Sucher seiner Kamera wahrnimmt. Der Inhalt des Päckchens: eine Super8-Filmrolle\, ein Tonband und ein Wohnungsschlüssel. Als José gelangweilt das Tonband anwirft\, holt ihn zunächst die Erinnerung an seinen seltsamen Freund wieder ein. Nach und nach realisiert er jedoch\, welch unfassbare Geschichte Pedro ihm da eigentlich gerade erzählt. Ungläubig fällt sein Blick auf Filmrolle und Schlüssel… \n„Wenngleich in Arrebato neben dem Medium Film auch andere Rauschmittel wie Heroin geradezu exzessiv vorkommen\, ist es weniger ein Drogenfilm\, schon eher eine Studie über Vampirismus oder die vollkommene Hingabe. An dessen Ende zwangsläufig die eigene Auflösung steht – ob dies nun negativ zu bewerten ist\, bleibt jedem selbst überlassen. Meisterhaft arrangiert Zulueta seine verschachtelte Konstruktion verschiedener Zeit- und Bewußtseinsebenen\, bis der Film in seiner zweiten Hälfte einen unwiderstehlichen\, hypnotischen Sog entwickelt.“ (Carsten Happe\, Schnitt) \nSpanien 1979\, Regie: Iván Zulueta \n110 Min.\, OmU
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SUMMARY:Lorman präsentiert: "I Hold It In The Head Not Out! (3)"
DESCRIPTION:﻿Ein Kabarett-Abend mit dem mehrfach ausgezeichneten Humoristen Lorenz Böhme \n „Wo gejodelt wird\, da lallen Dänen!“ ist nur eines der täglich wechselnden Motti (das ist tatsächlich die einzig zulässige Pluralform!) dieses Ausnahmehumoristen. Womit wir Klärungsbedarf geschaffen haben: Bedeutet „Ausnahmehumorist“ nun Geistreiches von selten erreichtem Niveau oder lediglich\, dass Lorman\, bürgerlich Lorenz Böhme\, nur ausnahmsweise witzig ist? Die verschiedenen Preise\, die der Kabarettist über die Jahre eingeheimst hat\, sprechen eher für ersteres. Wobei Lorman selber Preisverleihungen durchaus skeptisch gegenübersteht. Kein Wunder\, wer mag schon geborgte Pokale?  \nSie merken schon: Bei Lorman geht‘s ans Fein-Gedachte\, allerdings\, wie er hinzufügt: “Man soll den Sarg nicht vor den Maden loben!“  www.lorman.de
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SUMMARY:Flowmarkt
DESCRIPTION:﻿Feiner\, kleiner\, privater Trödel.  \nWer mitmachen möchte\, kann sich unter rasteflowmarkt@web.de anmelden. \nAlle anderen schauen natürlich vorbei. Ende: 18 Uhr
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SUMMARY:Bruno Sukrow Double Feature
DESCRIPTION:﻿Im Rentnerdasein stehen eine Menge Hobbies zur Auswahl: Bruno Sukrow aus Aachen (87) hat sich für das Filmemachen entschieden. Nach eigenen Drehbüchern entstanden durch Computeranimationen bereits zahlreiche Filme\, die der Regisseur größtenteils selbst\, mittlerweile aber auch mit Gastsprechern vertont. \nDas Sukrow-Universum ist deutlich von älteren Pulp-Romanen der Genres Western\, Abenteuer\, Science Fiction\, Horror und Krimi beeinflusst und zeichnet sich vor allem durch einen sehr eigenen Humor aus. In der Raststätte werden zwei besonders gelungene Beispiele seines Schaffens gezeigt: Der Horror-Krimi MARTINS FEUER (2013) und die Thriller-Komödie GRIECHISCHER WEIN (2014).
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SUMMARY:BETWEEN THE TRAX
DESCRIPTION:﻿An Evening Of Improvised Music \nTorsten Papenheim: Guitar  \nPaul Lytton: Percussion \nPaul Hubweber: Trombone\, Voice \nTorsten Papenheim (*1980) beschäftigt sich als Komponist und Gitarrist mit der Kombination und Gegenüberstellung von Melodie und Geräusch. \nSeine Musik ist auf zahlreichen Tonträgern zu finden und war bisher auf Konzerten und Festivals in Deutschland\, Österreich\, Polen\, Belgien\, Finnland\, Holland und der Schweiz zu hören.  \nTorsten Papenheim schreibt Musik für verschiedene Besetzungen und Situationen – in jüngster Zeit die Auftragswerke „Schattenspiel“ (Kammeroper. Berlin 2011)\, „BT N RS“ (für Horn\, Gitarre\, Harfe und Klavier. Helsinki 2013)\, „Syntax Zwei“ (für Cello und Bass. Wien 2013) und „Shudder Studies“ (für Gitarre Solo. Hamburg 2014). 2009 erschien nach rund zwei Jahren Arbeit sein Album „Some of the things we could be“. Dreizehn MusikerInnen waren an der Realisierung der hochgelobten CD beteiligt\, aus der auch das Ensemble Tru Cargo Service hervorgehen sollte. \nTorsten Papenheim ist live vor allem als Solist und im Duo rant – gemeinsam mit Schlagzeugerin Merle Bennett – zu hören. rant haben seit 2004 drei hochgelobte CDs veröffentlicht und bestreiten kontinuierlich Konzerte im In- und Ausland. 2013 wurde ihr Bühnenwerk „uthlande“ uraufgeführt. \nNeben seiner Arbeit als Komponist\, Musiker und Musikpädagoge ist er Mitbetreiber des Berliner Labels schraum. www.torstenpapenheim.de \n„90 percent of all musics in the world are improvised. Only our western music culture has this strange system of notating music. Maybe this was the reason\, why tonality and harmony developed.“ Jean Martin
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SUMMARY:LAVENDER
DESCRIPTION:﻿Britische Popharmonien treffen Dreampop-Schwelgereien treffen Feedback-Ausbrüche treffen Glide-Tremolosounds treffen Jingle-Jangle-Riffs treffen knarzige Jam-Gitarren. \nZum ersten Mal in der Raststätte spielen am 4. Oktober LAVENDER. Neu dabei ist Johannes Brendt am Schlagzeug. Einflüsse: The Smiths\, Oasis\, Joy Division\, Sonic Youth\, My Bloody Valentine\, Interpol\, The Jam\, Stone Roses etc. \nLAVENDER sind: Paul R. Kim / Sascha Berretz / David Schwalbach / Johannes Brendt \nde-de.facebook.com/lavenderban…
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SUMMARY:Filmschichten III: Non-Stop-Motion
DESCRIPTION:﻿Marco Siedelmann zeigt erneut stummes Filmmaterial (nicht notwendig aus der Stummfilmära)\, das lokale Musiker live vertonen. Französische Fantasmagorien und tiefschwarze Avantgardebomben aus Jugoslawien können einem da abwechselnd begegnen.  \nMusik und Geräusche machen Robert Sukrow und LalaFoufou aus Aachen. Letztere präsentieren im Vorprogramm außerdem ihre brandneuen Musikvideos. Eins stammt vom kultträchtig-geheimnisvollen Animationsfilmemacher Bruno Sukrow und das andere vom Beduinen des Westens und Regisseur Kolja Malik.
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SUMMARY:Fliegender Wechsel: Die lange Impronacht
DESCRIPTION:﻿Das Improvisationstheater „Fliegender Wechsel“ lädt ein zu einer Impronacht mit Gästen aus der Improvisationsszene.  \nAus mit dem Publikum zusammen entwickelten Herausforderungen lassen die Spieler kurzweilige\, amüsante Unterhaltung auf der Bühne entstehen. Getreu dem Leitspruch „Es ist nichts geplant\, aber alles möglich“ erleben Sie einen Abend voller Witz und Kreativität.  \nKarten können über www.fliegenderwechsel.de oder 0157 38310573 reserviert werden.
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SUMMARY:Brace/Choir
DESCRIPTION:﻿Turning on Your Double (VÖ 21. Februar 2014 bei Tapete Records)\, der Nachfolger der selbstbetitelten EP von 2010 der Band Brace/Choir\, ist eine ungewöhnliche Mischung aus Trance-Rock\, Avant-Americana und Minimal Psychedelia\, hervorgebracht von Farfisa-Orgeln und Synthesizern\, manipulierten Gitarren\, doppelten Bässen sowie Percussion und Schlagzeug. Aufgenommen wurde das Album zwischen 2010 und 2012 in Berlin; es erzählt dunkle und oft rauschhafte Geschichten über das Thema Geisteskrankheit. So reflektieren Brace/Choir auf den Stücken über Kämpfe mit sexuellen Anomalien\, zwanghaftem Verhalten\, sowie psychischer bzw. psychischer Gewalt. \nwww.tapeterecords.de/artists/b… | www.bracechoir.com/ | www.facebook.com/brace.choir \n \nPressestimmen \n„Die beste Dope-Popel-verklebte Psych-Séance\, die das Zodiak Free Arts Lab nie erleben durfte.“ (VICE\, Feb. 2014) \n„Gekonnt und verstörend betörend.“ (Stadtkind Hannover\, Feb. 2014) \n„Tatsächlich schafft Brace/Choir auf diesem Album einen assoziativen Klangkosmos\, einen Trip aus Tönen\, in dem man sich wunderbar verlieren kann.“ (Fuldaer Zeitung\, 22. Feb. 2014)
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SUMMARY:Live-Audiokommentar XXXVIII: Terror ist unser Leben
DESCRIPTION:﻿Es wird wieder ein Überraschungsfilm gezeigt und live kommentiert. Gast bei Alex Klotz ist diesmal wieder Oliver Nöding aus Krefeld\, unermüdlicher Filmblogger.
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SUMMARY:Karl die Große
DESCRIPTION:﻿Ja\, es heißt Karl „die“ Große. Und wahrlich groß ist\, was Karl an Singer-/Songwriterpop hervorbringt. Am Anfang von Karls Musik steht ein Gedanke\, stehen viele Gedanken\, ein viel zu voller Kopf. Den schreibt Frontfrau Wencke sich leer\, und ihre Band hilft ihr\, die Gedanken zu vertonen. Davon können sie schon ein Lied singen. Gefunden hat Wencke ihre Musiker an der Musikhochschule in Leipzig. Heraus kommt kopflastige Popmusik mit Jazz-Einflüssen\, die einen ganz hinten hinter dem Bauchnabel packt und mitreißt. Wie Tocotronic\, nur weiblicher\, zum Mitfühlen\, Mitweinen und Mitwackeln. \nKarl die Große konnte ihr Publikum bereits bei zahlreichen Konzerten begeistern\, im Januar 2014 präsentierte die Band ihre EP „Mal gucken was passiert“ auf der gleichnamigen Tour durch Deutschland. \nWencke Wollny – Gesang\, Komposition \nAntonia Hausmann – Posaune \nJannik Gehnen – Gitarre \nSimon Kutzner – Tasten \nChristian Dähne – Bass \nClemens Litschko – Schlagzeug \nwww.karldiegrosse.de | www.facebook.com/KarlDieGrosse… \n \nPressestimmen \n„Großartig! Große Musik! Karl die Große!“ (Marion Brasch\, Radio Eins) \n„Deutschsprachiger Pop erlebt seit geraumer Zeit eine Renaissance. Doch selten vermag er die Zuhörer(innen) wirklich von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann zu ziehen. Wer der Leipziger Band Karl die Große am Donnerstagabend im Neuen Schauspiel lauschte\, hatte das Glück\, genau dies zu erleben.“ (Robert König\, Kreuzer Leipzig) \n„Karl die Große richtet sich auf der Bühne musikalisch wie optisch ein Wohnzimmer ein – und nimmt jeden dabei mit zu sich. Und das heißt: hin zum Pop und Singer-Songwriting\, hin zum Jazz\, hin zu Mastermind Wencke Wollnys poetischen Texten …“ (Jazzclub Leipzig) \n„Karl die Große schwimmt auf der gerade wieder aufbrandenden Deutsche-Popmusik-Welle\, ragt aber heraus durch poetische\, gefühlvolle Songs mit Tiefgang und einem ganz eigenen Sound mit Wiedererkennungswert.“ (Ursula Fröhlich\, Münchner Merkur) \n„Das Konzert von „Karl die Große“ hinterlässt eine Menge kleiner Bruchstücke der poetischen Texte im Kopf.“ (Luise Volkmann\, artiberlin.de)
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SUMMARY:BETWEEN THE TRAX
DESCRIPTION:﻿An Evening Of Improvised Music \nLina Allemano – Trompete \nPaul Hubweber – Posaune \nNicola Hein – Gitarre \nPaul Lytton – Schlagzeug \nDie Gruppe aus Toronto/Aachen/Köln spielt frei improvisierte Musik in europäischer Tradition. Ihre Musik entsteht im Moment\, ohne vorher zurechtgelegte Konzepte oder Kompositionen. Neben der Lust an der freien Improvisation ist auch die Erweiterung traditioneller Spieltechniken – sowohl mit als auch ohne Präparationen – eine starke gemeinsame Basis\, mit der die Musiker dichte\, doch immer bewegliche Klanglandschaften kreieren\, in deren Verlauf auch Stille einen bedeutenden Platz einnimmt. Die Besetzung heterogener Instrumente – Perkussions-\, Blas- und Zupfinstrumente – sorgt für enorme klangliche Möglichkeiten; dennoch ist es teilweise nicht auszumachen\, welches Instrument die Quelle des gehörten Klanges ist.
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SUMMARY:Tighten up
DESCRIPTION:﻿Nach dem Konzert: Northern\, classic & rare tunes \nSoulparty mit Carsten Friedrichs (DLDGG)\, Marko\, Lazy\, serious cookin’ & 2w
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SUMMARY:Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen
DESCRIPTION:﻿„Alle Ampeln auf Gelb!“ (Release: 9.5.2014) \n„Eine bessere Musik wurde bisher nicht erfunden.“ klenkes-Interview mit Carsten Friedrichs  \n \nZum Album \n„Ich wünsche mir nun möglichst viele Live-Auftritte dieser so bescheiden daherkommenden\, jedoch eigentlich schon jetzt sehr großen Band – und dann bitte so schnell wie möglich das nächste Album!“\, so schrieb Tocotronics Jan Müller zum Debütalbum der Liga der gewöhnlichen Gentlemen. Und sprach damit mindestens 1500 Musikliebhabern aus der Seele. \nDas mit den vielen Konzerten hat ganz gut geklappt\, mit dem Album hat es wegen diverser Mätzchen (etwa der Produktion des letzten Andreas-Dorau-Albums durch DLDGG; unschöne\, tagsüber vorzunehmende\, sitzende Tätigkeiten = Arbeit) leider etwas länger gedauert. Fernelektronische Anfragen\, wann denn das neue Album bitte sehr erscheinen möge\, häuften sich\, Trauer und Apathie legten sich langsam aber sicher wie Mehltau über die Musikwelt … Dem musste abgeholfen werden! \nAber um ehrlich zu sein: So bescheiden und freundlich die kauzigen Fünf auch rüberkommen mögen\, aus rein altruistischen Gründen wurde vorliegender Silberling nicht aufgenommen. Zwar bereitet der Kapelle nichts mehr Freude\, als besagten Musikliebhabern und Musikliebhaberinnen ein Lächeln aufs Antlitz zu zaubern\, dennoch spielte diesmal der Druck der Freundinnen und Ehefrauen der Musikanten eine nicht unwesentliche Rolle bei der Entstehung von „Alle Ampeln auf Gelb“. Stellt auch niemand den musikalischen Genius des bescheidenen Beatquintetts ernsthaft in Frage\, so werden sie sich wohl selber auch eingestehen\, dass an ihnen nicht gerade Finanzgenies verloren gegangen sind. Um es kurz zu machen: Besagte Partnerinnen haben auch mal wieder Lust auf einen schönen Urlaub\, etwa in der Lüneburger Heide\, und jeden Tag Aurum Spaghetti von Aldi macht ja auch keine lange mit (selbst mit doppelt Soße). Und so war der Tenor: „Ihr habt diese ganzen Megahits auf der Pfanne! Nun nehmt die Dinger endlich auf!“ Wir sehen\, der Druck war enorm. \nAber Druck perlt an DLDGG ab wie Wasser am prächtigen Gefieder eines Erpels! Wollte sie doch etwa ihr Label zunächst zwingen\, nabellange Vollbärte zu tragen wie kommerziell erfolgreiche Barden skandinavischer oder nordamerikanischer Provenienz. Später\, nach einem ersten Erfolg („Fußballsong des Jahres 2012“ mit „Die Gentlemen Spieler“)\, verlangte man sodann nach weiteren Skiffle-Songs rund um die Ochsenblase. Aber nicht mit der Liga! Sie verfolgten ihr „Erfolgs“rezept selbstmurmelnd weiter. Geharnischt in einem schlampigen „Mod“dress trafen sich Gunther\, Philip (zu witzig diese beiden Namen hintereinander)\, Tim\, Carsten und Zwanie (Drummer und gleichzeitig Produzent des vorliegenden Albums in Personalunion) im Winter 2013/2014 im Studio\, um eine Sommerplatte aufzunehmen. Ihr Style\, logo\, vollkommen abgesagte Musikstile mit bizarren Texten: Hier ein Verweis auf Northern Soul\, dort Madness\, Geschrabbel à la Housemartins\, und\, das ist neu\, die Rock’n’Roll-Bezüge wurden hier und da gegen Disco und den Sound der Orgelfraktion der Madchester-Hools eingetauscht. \nDie Instrumentierung wurde nach dem der Liga eigenen Motto „mehr ist mehr“ ausgewählt\, und so hört man neben zahlreichen Gitarren und Banjos wieder die von der Liga so geliebten Tenor-\, Bass- sowie Altsaxophone\, Trompeten\, ein Flügelhorn (herrlich!)\, einen ollen Synthie sowie zahlreiche Flöten. Flöten? Moment mal\, verdammt\, sie haben diesmal die Flöten vergessen! \nGehuldigt wird auf textlicher Ebene Werner Enke\, Eiffe\, Dr. Fritz Fassbender (na gut\, ist ein Instrumental)\, dem Unglück\, Planten un Blomen sowie dem Genuss\, alleine auf Partys den anderen Idioten zuzusehen; auf musikalischer Ebene Dobie Gray\, allen Bands auf 53rd & 3rd und Whaam!\, Dexy’s Midnight Runners\, Gamble & Huff und etlichen anderen\, die gerade nicht zu identifizieren sind. Irgendwie eine Platte von Exzentrikern über Exzentriker für Exzentriker. Voll cool! Im übertragenen Sinne sind also alle Ampeln sowas von auf Gelb! \nwww.tapeterecords.de/artists/d… \nPressezitate \n– „eines der größten Glückserlebnisse im deutschsprachigen Pop“ (Musikexpress) \n– „DLDGG sind ein Fels im hiesigen Pop-Ozean.“ (Intro) \n– „genauso zeitlos wie ihre Konsumenten“ (Weltzeit) \n– „Unfassbar\, dass es eine deutsche Band gibt\, die solche Musik machen kann.“ (FluxFM) \n– „Mit so viel Herz und so viel Witz singt hierzulande kaum jemand vom Alltag der Menschen.“ Thomas Winkler (Zitty)
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SUMMARY:Bildstörung #8: Valerie
DESCRIPTION:﻿Als der jungen Valerie eines Nachts ein paar Ohrringe gestohlen werden\, erwacht sie gerade noch rechtzeitig\, um den Dieb davonlaufen zu sehen. Sie läuft ihm nach\, doch auf ihrem nächtlichen Streifzug wirkt alles auf einmal seltsam fremd. Als am nächsten Tag eine Truppe Schausteller in ihr Dorf kommt\, um für ein Hochzeitsfest zu spielen\, bekommt die bisher heile Welt von Valeries wohlbehütetem Zuhause langsam Risse. Eine furchterregende Fratze lächelt sie aus der Menge an und auch ihre Großmutter scheint irgendwie verändert\, während Vampire\, lüsterne Priester und Dämonen im Dorf plötzlich ihr Unwesen treiben… \n„Der Haken an der Sache mit der Träumerei: Eine Realität\, in die man zurückkommen könnte\, gibt es nicht. Jaromil Jireš hat einen Film gemacht\, in dem es keine – noch nicht mal eine fantastische – Normalwirklichkeit gibt\, an der sich die Protagonisten orientieren könnten. Valerie stolpert von einer Traumebene auf die nächste\, wie in einem dieser seltsamen frühmorgendlichen Zustände\, in dem man denkt\, man sei wach – nur um festzustellen\, dass man doch noch in irgendeinem Traum festklemmt\, der sich bloß als Wirklichkeit verkleidet.“ (Bianca Sukrow\, hardsensations.com) \nValerie a týden divu\, Tschechoslowakei 1970\, Regie: Jaromil Jireš \n74 min.\, OmU
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SUMMARY:„Feuer und Flamme“ – Ausstellung und Auktion
DESCRIPTION:﻿hinkommen\, reinschauen\, mitbieten\, mitnehmen … die 5te! \nZum Thema „Feuer und Flamme“ präsentieren zum fünften Mal junge Aachener und euregionale Künstler ihre Plastiken\, Leinwände\, Collagen\, Handzeichnungen und anderes. Dieses Mal lautet das Thema Feuer und Flamme. \nDie ausgestellten Werke können ab 19 Uhr in einer Auktion ersteigert werden.  \nEinlass: 16:00 Uhr \nAuktion: 19:00 Uhr \nKonzert „Die Oli und Die Tobi Show“: 21:00 Uhr
URL:https://raststaette.org/termine/feuer-und-flamme-ausstellung-und-auktion/
LOCATION:Raststätte\, Lothringerstraße 23\, Aachen\, NRW\, 52062\, Deutschland
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SUMMARY:Aachener Songwriter Slam
DESCRIPTION:﻿6 Singer/Songwriter ziehen mit ihren eigenen Liedern in den Wettstreit und spielen um die Gunst des Publikums. Die Teilnehmer sind: \nNatascha Bell (Hannover) \nLizusha Kostyuk (Aachen) \nHerr Miesepeters (Jülich) \nDie Positanos (Bonn) \nHanno Schaffrath (Aachen) \nDanny Richter (München) \nModeration: Gerhard Horriar
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SUMMARY:Soulkränzchen – die Sommerausgabe!
DESCRIPTION:﻿Kaffee\, Kuchen\, Northern Soul! \nFeinster Soul auf den Plattentellern und leckere Köstlichkeiten auf den Tortenplatten\, dazu hoffentlich schönstes Spätsommerwetter: Der Aachen Soulweekender lädt ein\, und wir freuen uns drauf! \nwww.facebook.com/events/147511…
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