Null Uhr achtundfünfzig — Lesung mit Frederik Tebbe

Ein Lebensabschnitt endet, und keiner weiß, wo es weitergeht. Finn Dahlinger, Ich-Erzähler in „Null Uhr achtundfünfzig“, steht kurz vor dem Ende seines Studiums, hat keine Idee für danach, das Liebesleben liegt auf Eis. Dann führt ein Missverständnis zum nächsten, ein Schlag ins Gesicht setzt eine Mittwochnacht in Gang — und die Dinge sehen plötzlich anders aus.
„Null Uhr achtundfünfzig“ ist das Romandebüt von Frederik Tebbe, 2025 im Agenda Verlag erschienen: ein Coming-of-Age-Roman über die Kraft eines guten Songs und Kioskbiers nach Mitternacht, über Gefühlschaos und über das Gedankenkreisen, das nicht aufhört, egal wie sehr man es versucht.
Tebbe ist Musikjournalist aus Münster, seit 2014 singt, spielt und textet er bei der Punkband Great Escapes. In der Raststätte liest er aus seinem ersten Roman.
Ingo Knollmann, Sänger der Donots, über das Buch: „Frederik Tebbe schafft es, in seinem Buchdebüt genau das verrückte Coming-of-Age-Gefühl einzufangen, welches wahrscheinlich die meisten heranwachsenden Menschen kennen dürften. Null Uhr achtundfünfzig ist eine Geschichte wie ein gutes Meme: Sehr unterhaltsam und verdammt relatable!“
Als Vorprogramm liest Nick Josten eine eigene Kurzgeschichte — sein erster Auftritt als Autor.
Freitag, 13.11.2026. Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden plus Pause. Tickets nur an der Abendkasse.

