Als “Melancholic Stray Cat Pop” beschreibt die Singer-Songwriterin und gebürtige Hamburgerin Anna Wydra ihre Musik.
Mit Charme, Witz und einer Menge Gefühl behandelt sie in ihren Songs Themen wie Mental health, misslungene Dating Erfahrungen, unkonventionelle Beziehungsmodelle, Eifersucht oder die Vergänglichkeit des Seins. Ihre Texte sind dabei so ehrlich und unverblümt, dass man meinen könnte sie wären direkt aus einem Tagebuch zitiert.
In einer grellbunten und lauten Welt, die zunehmend aus Effekthascherei und simplifizierter Einordung besteht, sind es die ruhigen und zurückgelehnten Zwischentöne, auf die man vornehmlich achten sollte. Der Wiener Vollblutmusiker Bernhard Eder versteht seine Kunst seit jeher als eine, die überlegt, reflektiert, Haken schlägt und sich weder inhaltlich, noch musikalisch vorschnell kategorisieren lässt. Er zitiert …
In einer einzigartigen Mischung aus 90s Shoegaze und Indie Rock, gespickt mit vielen zärtlichen Popmomenten, formt Besch ihr ureigenes Genre. Die sensible, weiche Stimme floatet mal verletzlich, mal per Mittelfinger über bedrohliche, spannende Soundteppiche.